Suche Drehschalter mit Schleifkontakten

Gast #2805365
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Also im Radio gibt es nur noch die Mechanik zum bewegen des Seilsystems( 
mit den Zeiger für die Senderposition) und noch die mechanisch 
Verbindung zum Drehkondensator. Jetzt möchte ich folgendes erreichen: 
ich benötige für sagen wir mal 10 Positionen auf der Radioskalaskala 
Signale die ich dann in die analogen Eingänge eines Arduino ( Uno ) 
schicke.
#2805390
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Mario K. schrieb:
> Also im Radio gibt es nur noch die Mechanik zum bewegen des Seilsystems(
> mit den Zeiger für die Senderposition) und noch die mechanisch
> Verbindung zum Drehkondensator. Jetzt möchte ich folgendes erreichen:
> ich benötige für sagen wir mal 10 Positionen auf der Radioskalaskala
> Signale die ich dann in die analogen Eingänge eines Arduino ( Uno )
> schicke.


Poti mit Trommel.
Seil drumrum führen (können ruhig auch 2 oder 3 Wicklungen auf der 
Trommel sein)

Poti als Spannungsteiler -> Spannung an den Arduino.


Den Trommeldurchmesser so abstimmen, dass die Trommel den Potiweg 
abfährt, wenn am Radio von einem Anschlag zum anderen verfahren wird.
Gast #2805398
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Toll wäre es, wenn ich mit dem Drehkondensator der ja schon mechanisch 
im System eingebunden ist eine Schaltung aufzubauen. Diese Schaltung 
gibt sagen wir mal eine Frequenz von 1kHz bis 10kHz aus, dass ich dann 
vom Arduino auswerten lassen kann. Dazu benötige ich schaltungstechnisch 
Hilfe.
#2805453
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Mario K. schrieb:
> Sorry Hast ja recht nur habe ich das mal schonmal angefangen und wollte
> das nicht nochmal hier tun.
>
> Beitrag "Projekt Rema Arietta"

und wir alle können riechen, dass du schon mal eine Anfrage gestellt 
hast.

Na ja. Wenn der Kondensator sowieso elektrisch nicht mehr gebraucht 
wird, was hindert dich daran, den vom Arduino aus auszumessen? 
Kondensator-Messchaltungen sind ja nicht gerade neu.

(War eine rhetorische Frage. Die Antwort kann ich mir schon denken).
#2805498
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Mario K. schrieb:
>> (Also praktisch: Den Drehko gegen ein Poti austauschen?)
>
> Nein das ist Leider nicht Möglich.
>
> (Der Aufwand wäre dann sehr hoch)

Eine andere Möglichkeit wäre eventuell, das Poti mit einem Blechwinkel 
über den Drehko zu hängen und zwar so, dass die Potiachse in das 
Achsloch passt. Mit einer Madenschraube dann mit der Scheibe verbinden. 
Oder auf die Potiachse wieder eine Scheibe setzen, die dann mit der 
Schlitzscheibe verschraubt wird.
#2805532
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> ich suche ein Drehschalter mit ca. 15 Schleifkontakten der sehr
> leichtgänig geht.

15 Stellungen oder 15 umgeschaltete Stromkreise (wie viele Stellungen 
dann ?)

Fast jeder Drehschalter lässt sich umbauen in dem man die Rastung 
entfernt, entweder durch eine Kugel unter einer Spannfeder realisisert 
oder ein Blechstreifen der auf Flächen drückt.

Dann geht der Drehschalter leicht, hat natürlich keine Rastpositionen 
mehr.

Auch lässt sich aus mehreren Drehscahltern oft einer bauen mit mehr 
Ebenen.

Den Sinn kann ich aber nicht erkennen.

So was realisiert man dich mit einem optischen Inkrementalgeber.


> Wir reden davon, an diese Mechanik (Bild) einen µC auswertbaren
> Anschluss hinzukriegen.

Mit 15 Senderpositionen ?
Gast #2805984
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ja 15 oder 10 das kann man ja erweitern wenn ich den Drehkondensator 
nehme und den dann am Arduino auswerten lasse. Ich werde mich mal 
versuchen und wenn ich nicht weiterkomme frag ich halt hier nach. Der 
Herr (kbuchegg) (Moderator) scheint mir hier sehr blickich zu sein! :-)
Gast #2806088
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Hallo mein Ansatz:

Ich nehme ein RC Glied (Wobei R fest und C regelbar ist.)
Am Eingang vom RC Glied würde ich mit Hilfer des NE555 ( Ruhe der 
Erfinder in Frieden)ein Rechtecksignal anlegen. Jetzt müsste mein 
Arduino UNO am Ausgang des RC Gliedes die Zeit messen die zum erreichen 
einer gewissen max spannung brauch. Die sollte ja, je nach Wert des 
Drehkondensators unterschiedlich sein.
Ist der Ansatzt so richtig?
#2806398
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Mario K. schrieb:
> Ist der Ansatzt so richtig?

Ich sehe bisher keinen Ansatz. Bin wohl zu blöd dazu.
Nen zweiten Thread auf zumachen hat das ganze auch nicht besser
gemacht. Ich vermute langsam, das du dich mit diesem Projekt
längst übernommen hast, insbesondere weil da bisher nichts
brauchbares bei raus gekommen ist. Deine Möglichkeiten sind da
ja vermutlich auch eingeschränkt. Daher würde ich lieber versuchen
etwas einfacheres nicht so anspruchsvolles zu machen.
#2806463
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Michael S. schrieb:
> Daher würde ich lieber versuchen
> etwas einfacheres nicht so anspruchsvolles zu machen.
http://www.google.de/search?q=site:mikrocontroller.net+%22mario007%22
Briefmarken sammeln...


Karl Heinz Buchegger schrieb:
> Für alle anderen.
Ach waaas, die Beschreibung sprach doch Bände! =)


Mario K. schrieb:
> Ist der Ansatzt so richtig?
Nein, totaler Käse!
Wieso willst du den NE555 nur nehmen, damit harmonische Vorgänge am 
Kondensator kriegst, wenn er doch genau diese auch noch weiter 
verarbeitet!
Du kriegst doch vom NE555 schon ein fertiges, kapazitäts- also 
"Radiofrequenz-abhängiges" digitales Signal, das du auswerten kannst.

Also ehrlich, das muss doch beim Hinschreiben schon wehtun...
Dein Vorgang ist in etwa so: Du legst zwei Scheiben Toast in deinen 
Toaster, machst sie heiß, um damit dann danach die dritte Scheibe Toast 
zu erhitzen, die du eigentlich toasten willst.
(Firma: matzetronics) #2806560
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Wie wäre es, ein 10-Gang Poti einfach mit ans Seil zu hängen? Die gehen 
sehr leicht und lassen sich mit dem ADC des Mega328 aufm Arduino (ich 
nehme mal einen 2009 oder den Uno an) leicht messen. Wenn die 
Übersetzung nicht ganz passt, kannste entweder ein Seilröllchen auf die 
Potiachsen machen, oder den Arduino ein bisschen rechnen lassen.
#2807126
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Ein Dreko hat 2*500 oder 2*330pF.
Einen 1M Widerstand parallel und dann auf den analog Komparator.
Und dann auf 5V aufladen (Pin = high) und danach (Pin = Input) die Zeit 
bis zum Umschalten des Komparators messen mit dem 
Input-Capture-Interrupt.

Ist die Leitung zum AVR länger, ein abgeschirmtes Kabel (RG174) nehmen. 
Dessen Kapazität ist ja konstant, läßt sich also einfach abziehen.


Peter
#2807305
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Matthias Sch. schrieb:
> Wie wäre es, ein 10-Gang Poti einfach mit ans Seil zu hängen? Die gehen
> sehr leicht und lassen sich mit dem ADC des Mega328 aufm Arduino (ich
> nehme mal einen 2009 oder den Uno an) leicht messen. Wenn die
> Übersetzung nicht ganz passt, kannste entweder ein Seilröllchen auf die
> Potiachsen machen, oder den Arduino ein bisschen rechnen lassen.

ich hätte sogar noch welche gegen Portokosten zu verschenken ...

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