Tasterdruck und -lösung signalisieren

OP #4320586
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Hallo zusammen,
Ich habe folgende Aufgabenstellung und suche nach einer Lösung. Wenn 
möglich mit Analogtechnik.

Ich möchte im Prinzip einfach nur eine Signalisierung über einen 
Zustandswechsel am Taster.
Taster wird gedrückt -> Piiiieeeep
Taster wird losgelassen -> Piep Piep Piep

Der Taster wird nicht direkt wieder losgelassen, sondern bleibt 
gedrückt. Deshalb darf währenddessen sogut wie kein Strom fließen. 
Wirklich nur beim Zustandswechsel soll was passieren.

Lässt sich das ohne Mikrocontroller einfach realisieren?


Danke und Gruß,
Sebastian
Gast #4320606
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Peter D. schrieb:
> Sebastian H. schrieb:
>> Lässt sich das ohne Mikrocontroller einfach realisieren?
>
> Ja.
> Z.B. beim AVR (ATtiny13):

Und wie macht man das dann mit µC?

Das Tastersignal gibt man direkt und auch verzögert (RC-Glied) auf ein 
XOR-Gatter. Für die Dauer der Verzögerung ist dessen Ausgang aktiv, 
womit man den Piepser direkt oder per Monoflop verlängert ansteuern 
kann.

Wenn man es mit einem µC (ATtiny13) machen möchte, dann aber bitte nicht 
so umständlich wie zuvor beschrieben.
#4320643
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m.n. schrieb:
> Wenn man es mit einem µC (ATtiny13) machen möchte, dann aber bitte nicht
> so umständlich wie zuvor beschrieben.

Umständlich wäre es, wenn man alle Aufgaben zusammen in einen großen 
Codebrocken verwurstet, wo sich alles gegenseitig beeinflußt.

Übersichtlich ist es dagegen, wenn man das Problem in einzelne einfache 
Teilaufgaben zerlegt.

Erfahrene Programmierer sind keine Genies, die alles im Kopf behalten.
Sondern sie analysieren erst ein Problem und zerlegen es. Und danach 
coden sie.
#4320651
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Peter D. schrieb:
> Sebastian H. schrieb:
>> Lässt sich das ohne Mikrocontroller einfach realisieren?

Ups, das "ohne" hatte ich glatt überlesen.
Meine Antwort bezog sich daher auf "mit Mikrocontroller".

Ohne MC braucht man für das 3*piep noch einen Zähler bzw. einen exakt 
abgestimmten weiteren Monoflop.

Das Analysieren und Zerlegen trifft natürlich auch auf Lösungen ohne MC 
zu.
Das Optimieren (Einsparen von Bauteilen) kann man machen, nachdem man 
eine funktionierende Lösung erstellt hat.
Gast #4321136
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Sebastian H. schrieb:
> sogut wie kein Strom

Wie sparsam muss die Schaltung werden?
Je geringer die Ruhestromaufnahme, desto höher der Schaltungsaufwand.
Angedachte Betriebsspannung? Wochenlange Versorgung aus einem Akku oder 
Primärelement?
Ist der Taster mehr geschlossen oder mehr offen? Hoffentlich letzteres, 
denn um einen geschlossenen Kontakt zu erkennen, muss immer Strom 
fließen >=1µA, besser 10µA.
Gast #4321277
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Hey. Danke für die Lösungsansätze.
Soll eine Quittierung für eine Schließerkennung sein.
Also wenn die Tür abgeschlossen wird, wird ein Schalter betätigt und die 
Alarmanlage scharf geschaltet.  Als Quittierung soll es piepen.
Dann bleibt der Schalter gedrückt solange abgeschlossen ist. Beim 
aufschließen machts dann wieder piep.
Gast #4321506
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Sparsamer kann ich nicht.
Bei offenen Taster sollte der Ruhestrom nicht messbar sein, bei 
geschlossenem Taster bestimmt R1 den Ruhestrom. Je größer R1 desto 
besser muss die Isolation von Taster, Leitung und Anschluss sein.
Angehängte Dateien:
Gast #4321627
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Warum analog und ohne µC ?
Wenn es da keinen triftigen Grund gibt wäre PeDas Lösung am sinnvollsten 
wenn man auch besser einen neueren Tiny25 o.ä. nehmen sollte.
Man könnte es auch mit dem altbewährtem NE555 realisieren.
Nur mit µC braucht's weniger Hühnerfutter und Strom ...

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