Hallo ihr.
Ich stehe vor einem größeren Problem, und hoffe, dass ihr mir auch als
nicht wirklich µC bewanderten weiterhelfen könnt.
Vielleicht möchte ich auch zu viel, aber ich glaube, dass ich schon auf
einen Controller zurückgreifen muss, um mein Ziel zu erreichen.
Es geht um einen Solarregler, welcher möglichst 2 Fliegen mit einer
Klatsche schlagen soll.
Ich bekomme günstig folgende Solarmodule: G-EA 060
Voc 91,8V; Vpm 67V; Isc 1,19V; Ipm 0,9A - gebrauchte 60W Module, die
laut nem Kumpel noch gut 50W leisten sollen.
Bis zu 5 Stück kann ich für einen sehr guten Kurs bekommen.
Nun möchte ich diese Teile gerne für 2 Zwecke einsetzen:
Zum einen haben wir eine mobile Musikanlage, welche einen 6S-LiIon Akku
besitzt. Ladeschlusspannung ist also 25,2V. Kapazität sind etwa 20Ah.
Hier möchte ich gerne, dass die Solarzellen einfach unseren Akku
puffern. Sprich für den Fall, dass genügend Sonne vorhanden ist, soll
die Anlage betrieben werden und die restliche Leistung den Akku laden.
Wenn weniger Sonne da ist, soll eben die Anlage den restlichen Strom aus
dem Akku bekommen. Einfach damit wir an sonnigen Tagen länger
durchhalten.
Zudem möchte ich nächstes Jahr einen Transporter haben, welcher auch
Solarzellen bekommen soll um das Bordnetz zu befeuern.
Hier bin ich ja dann wieder bei den üblichen 12V (13,8V).
Daher suche ich eine Schaltung, die im Ideallfall beide Fälle befeuern
kann. Deswegen denke ich eben, dass irgendwo ein µC rein muss.
Nur habe ich wie gesagt, abgesehen von mal ein paar wenigen Spielerein
mit einem Raspberry oder arduino keinerlei Programmiererfahrung.
Wenn ich träumen könnte, dann würde ich mir einen Regler mit einem
Display vorstellen. Über Knöpfe kann ich einstellen, welche
Ausgangsspannung ich haben möchte. Das Display zeigt mir die aktuelle
Leistung (Sonne, sowie was zur Anlage/Auto geht). Akkuladestand,
Ströme... haaaach
Alternativ würde ich sowas auch kaufen, wenn es bezahlbar ist. Leider
habe ich kaum Laderegler gefunden, die die 92V verkraften, und dann erst
recht keine, welche meinen 6S-LiIon laden können. Dann noch die
filigranere Ladecharakteristik, die LiIon mit sich bringt. Der Akku hat
zwar einen Balancer, allerdings weiß ich nicht, wie der sich verhält,
wenn gleichzeitig Strom rein gehen soll- und entnommen wird. Es hat
keinen eigenen Lade-und-Entladeanschluss, sondern lediglich einen
Anschluss.
Fürs Auto gibt es weniger Probleme, aber das stünde erst einmal hinten
an, da die Anlage existiert und benutzt wird, und das Auto in weiter
Zukunft erst fährt
achja, die Schaltung sollte idealerweise auch direkt das
Parallelschalten der Panel unterstützen. Dass ich also auch frei bin,
wie viele Panel ich nutzen möchte.
Das sollte meine Solarzelle sein. Bisher habe ich leider erst ein Bild
des Typenschilds bekommen:
http://www.pro-umwelt.de/images/Datenblatt%20Kaneka%2060%20DE.CV.pdf
Ich danke euch bereits im Vorraus
Mani W. schrieb:> Flo schrieb:>> Wenn ich träumen könnte>> Du träumst ja schon...
Für mich phantasiert er?
@TO
Bei Deinem Unwissen kannst du nur auf eine fertige Lösung zurückgreifen.
Flo schrieb:> achja, die Schaltung sollte idealerweise auch direkt das> Parallelschalten der Panel unterstützen. Dass ich also auch frei bin,> wie viele Panel ich nutzen möchte.
Dann soll der Regler für einen unendlich hohen Strom konzipiert werden??
Flo schrieb:> Über Knöpfe kann ich einstellen, welche Ausgangsspannung ich haben möchte.
Und wenn Du nicht aufpasst und die falsche Spannung einstellst??
Ein 12 Volt Akku mag und verträgt keine 25 Volt.
Grob-Konzept:
2 Stepdown-Regler mit passender Strombelastbarkeit:
1) >= 100 V -> Eingangsspannung für 6S-LiIon-Akku-Lader
2) >= 100 V -> Eingangsspannung für Pb-Batt-Lader (12 V)
mit jeweils unverwechselbarem Stecker-Anschluss.
Zusammenschaltung mehrerer Solar-Panels über passende
Dioden.
Ladereglung für Li und Pb durch die passenden Ladeschaltungen.
Jakob schrieb:> Grob-Konzept:
Grob gesagt, hat der TO überhaupt keine Ahnung!
Das traue ich mir hier öffentlich zu sagen!
Deswegen ist jeder Hinweis hinfällig, weil das etliche Jahre an
Elektronikwissen/Praxis erfordert - Meine Meinung...
Jakob schrieb:> Grob-Konzept:> 2 Stepdown-Regler
Bitte NEIN.
Step-Down funktioniert nicht gut mit PV Panels, je nach Regelung gar
nicht.
Im besseren Fall nutzt man MPP maximum power point Regler, die stellen
sich auch selber auf die Akkuspannung ein, haben aber natürlich keine
Ahnung wann sie aufhören sollen wenn der Akkutyp, ob 25V oder 12V,
unbekannt ist.
Man braucht also eine akkuspezifische Ladeschlusserkennung, die bei
LiIon auf 0.5% genau sein sollte (TL431B) und möglichst jede einzelne
Telle überwacht, hat 1 dann 4.2V sollte das Laden aller eingestellt
werden, es sei denn man hat einen leistungsstarken Balancer.
IC wäre LM5116 mit MPP Regelung drangeflanscht.
Im einfachsten Fall nutzt man jedoch die Anpassungsfähigkeit des PV
Panels als Stromquelle selber, in dem man seine Ausgangsspannung (67V)
zur Akkuspannung (25.2 bzw. 13.8) transformiert durch PWM mit FESTEM
Tastverhältnis (28% bzw. 17%) an einem ungeregelten step down, also
Tiefsetzsteller. Auch hier muss eine Ladeschlusserkennung dazu.
IC wäre NE555.
Mani W. schrieb:> Jakob schrieb:>> Grob-Konzept:>> Grob gesagt, hat der TO überhaupt keine Ahnung!>> Das traue ich mir hier öffentlich zu sagen!>> Deswegen ist jeder Hinweis hinfällig, weil das etliche Jahre an> Elektronikwissen/Praxis erfordert - Meine Meinung...
Mein reden?
Mich würde noch die Meinung deiner Lieblingssockenpuppe zu dem Thema
interessieren. Oder schüttelt sie nur fassungslos die Socke?
https://www.mikrocontroller.net/attachment/363500/il_570xN.552905163_t8jk.jpg
Wenn ich 100%ig wissen würde, wie es geht, dann bräuchte ich ja nicht
fragen. Dennoch danke für die Einschätzung, weil genau aus diesem
Grunde frage ich ja und schildere, was ich mir eben vorstelle.
Step Down Module, also die simple Methode, bekommt man irgendwie ständig
vorgeschlagen aber ich habe schon selbst gemerkt, dass diese nicht das
gewünschte Ziel bringen. Ich möchte ja meine Akkus (sei es der LiIon
oder PB) nicht gleich brutzeln.
Allerding eine Zwischenfrage. Ich habe ein Balancer/Protection Baord am
LiIon Akku dran. Dieser Regelt ja nicht nur die
Unterspannungsabschaltung, sondern regelt ja auch den Ladevorgang.
Sprich er überwacht beim Laden jede Zellspannung und schaltet eben auch
den Ladevorgang (wie den Entladevorgang) ab.
Zugegeben habe ich dieses noch nie expliziet getestet, da ich es
vielmehr als Unterspannungsprotection nutze. Geladen habe ich den Akku
bisher am "richtigen" balanced Ladegerät.
An sich ist es mit diesem Protektionboard doch möglich, einfach meine
Ladeschlusspannung von 25,2V anzulegen und das Board passt auf, dass nur
die richtigen Zellen geladen werden, und nichts überladen wird.
Oder habe ich hier bereits einen Denkfehler?
Nun gibt es Balancer, zumindest war mir das auf der Suche nach einem
aufgefallen, die Lade- und Entladeports getrennt haben. Also Masse ist
meistens global, und eben manchmal gibt es einen +Ladeport und
+Entladeport. Nur habe ich jeweils in den Angaben nicht gefunden, ob
denn auch eine gleichzeitige Ladung und Entladung darüber möglich ist -
bzw ob es denn Sinnvoll ist.
Mein Balancer jedenfalls hat nur einen einzelnen Ein+Ausgang.
Bisher habe ich eben Akkus immer nur so genutzt, dass ich sie
vollgeladen habe - und dann eben wieder entladen um sie danach wieder zu
füllen.
Jetzt möchte ich eben, wie bei einer USV oder ähnlichem den Akku als
Puffer für die Sonnenenergie haben, weswegen ich euch frage, wie ich es
am besten realisiere.
Unendlich hoch muss der Strom natürlich nicht angesetzt werden. Die
Zellen, welche ich nutzen will, haben 1,2A (Kurzschluss 0,9A). 4 oder 5
Zellen kann ich haben, also habe ich einen maximalen theoretischen Strom
von etwa 7A. Mehr muss auch nicht. Mit dem Einwurf, dass ich mich über
die Zellenanzahl flexibel halten möchte, meinte ich nicht, dass ich dort
irgendwann eine Solarfarm anschließen möchte, sondern nur problemlos
entscheiden kann, ob ich 1-2-3-4-oder-5 Pannel anschließe, ohne sofort
eine etwalige Schaltung ändern/anpassen zu müssen. Wir reden von einer
mobilen Musikanlage, wenn ich 100GK Solarpannel mitschleppen wollen
würde, könnte ich auch gleich ein Notstromer mitsammt Kanister
mitnehmen.
Wie gesagt, wenn der selbstbau zu kompliziert ist ... ok er ist zu
kompliziert für mich, zumindest ohne tatkräftiger Hilfe, dann nehme ich
auch gerne etwas gekauftes. Allerdings habe ich dort bisher eben nur
Solarregler gefunden, die auf 12V oder 24V für den Einsatz an PB-Akkus
gedacht sind. Die entsprechende Ladespannung würde meinen LiIon-Akku
natürlich zerstören.
Inzwischen habe ich noch einen folgenden Regler gefunden:
http://www.westech-pv.com/download/TracerABedienung.pdf
Dieser verträgt zum einen bis zu 100V Eingangsspannung und zum anderen
läßt sich die Ausgangsspannung einstellen. Auf Seite 16 ist dieses
beschrieben. Dort könnte ich dem System ja vorgauckeln einen 24V
Bleigenakku zu haben, den er dann aber eben mit meinen 25,2V laden soll.
Wäre dieser für mich geeigent, was meint ihr?
Aufgrund meines Ausgangsstroms würde ich auf jeden Fall das 20A oder gar
30A Model nehmen müssen- aber es scheint ja schon einmal passend für
mich zu sein, oder?!
Ich danke euch schon mal sehr und hoffe, dass ihr mir weiterhin weiter
helft und erst nachdem ich n Studium abgeschlossen habe =) =)
Flo schrieb:> Wie gesagt, wenn der selbstbau zu kompliziert ist ... ok er ist zu> kompliziert für mich, zumindest ohne tatkräftiger Hilfe, dann nehme ich> auch gerne etwas gekauftes. Allerdings habe ich dort bisher eben nur> Solarregler gefunden, die auf 12V oder 24V für den Einsatz an PB-Akkus> gedacht sind.
Ja, weil Solaranlagen in der Regel mit PB-Zellen bestückt werden.
Verschiedene Technologien zu mischen ist noch eine ganz andere
Herausforderung.
Flo schrieb:> Wenn ich 100%ig wissen würde, wie es geht, dann bräuchte ich ja nicht> fragen.
Es reichen auch keine 50% oder noch weniger um so ein Projekt
umzusetzen.
Was nebenbei auch beachtet werden muss ist die hohe Spannung der Module.
Die ist auch nicht ohne.
Flo schrieb:> Die Zellen, welche ich nutzen will, haben 1,2A (Kurzschluss 0,9A).
1,2 A was? Ah...? 0,9 A Kurzschlussstrom für einen Akku kann ich nicht
glauben.
Flo schrieb:> An sich ist es mit diesem Protektionboard doch möglich, einfach meine> Ladeschlusspannung von 25,2V anzulegen und das Board passt auf, dass nur> die richtigen Zellen geladen werden, und nichts überladen wird.>> Oder habe ich hier bereits einen Denkfehler?
Ja, du brauchst eine Strombegrenzung. Ein PV Panel hat die allerdings
eingebaut.
Ausserdem darf selbst bei von der Schutzschaltung abgetrenntem Akku die
Spannung an den Klemmen nicht zu hoch werden, sonst platzt die
Schutzschaltungs-Elektronik.
Flo schrieb:> Wäre dieser für mich geeigent, was meint ihr?
Könnte gehen. Er ist zwar für Bleiakkus, aber die exakte
Ladeschlussspannung überwacht deine LiIon Schutzschaltung. Und wenn du
immer deutlich drunter bleibst, wird der Akku zwar nicht voll, lebt aber
länger, ist also auch nicht schlecht.
Sicher das das BMS Board auch die Ladung überwacht. Und sicher das der
Balancer mit 1A Ladestrom klarkommt?
BTW: Hier bastelt ein ganz normaler Typ (also kein Uni Niveau mit
komplexen Schaltungen) genau an der selben Sache (18650 Bank mittels
Solarladeregler für pb betreiben).
https://www.youtube.com/channel/UCm5sG3-BXQZfVy3st2T_XKg
Evtl. ist da ja einiges lehrreiches für dich dabei?
Sorry, ich bin bei der Verwendung des Wortes "Zellen" sicherlich
durcheinander gekommen, bzw habe ich es nicht expliziet getrennt.
Klar, Zellen sind eigentlich die Akku-Zellen. Als ich von 1,2A/0,9A bei
den "Zellen" schrieb, meinte ich Pannel, sorry.
Also die Solarpanel haben: Isc 1,19A; Ipm 0,9A
Das Balanceboard ist für 20A ausgelegt (Kurzzeitig 30A). Dabei war auch
nicht zwischen Laden und Entladen unterschieden.
6A jedenfalls sind kein Problem, damit habe ich es schon geladen (Mehr
macht mein Ladegerät nicht)
Ich werde auf jeden Fall testen, wie gut das Board balanced. Also
wirklich nur die Ladespannung anlegen und nicht meinem Ladegerät,
sondern dem Board das balancen überlassen. Die Zellspannungen kann ich
ja gesondert überprüfen.
Danke für den Youtuber, den werde ich mir mal anschauen.
zu mir: ich bastel (ja ich sage expliziet basteln) seit ich denken an
rum. Zwar habe ich es auch einst versucht zu studieren, habe aber
festgestellt, dass ich einfach nicht der pure Theoretiker bin.
Stundenlang in Vorlesungen sitzen und Wissen einfach nur trocken
reingeprügelt bekommen ist absolut nicht meins. Am besten lerne ich
etwas - und schaue mir dann auch die Theorie dahinter an, wenn ich es
auch wirklich anfassen kann und am Ende etwas da ist, was fassbar ist,
was ich nutzen kann- statt irgendwelchen Variablen-Zahlen-Konstrukten
auf nem Stück Papier.
deswegen bastel ich lieber drauf los, um daran zu lernen, statt dass mir
bei der puren Theorie einfach zu langweilig wird und ich dann den Kopf
in den Sand stecke und nichts erreiche ;-)
Dann schlage ich vor das Ganze modular aufzubauen. Nimm eine fertige
Ladeschaltung für Deine Zellenzahl die vielleicht mit 28...32 V
betrieben wird.
Über galvanisch isolierten AbwärtsSchaltwandler nach dem Solarpanel wird
eine geregelte Versorgungsspannung von 28...32 V für die Ladeschaltung
erzeugt.
Das zehrt zwar am Wirkungsgrad, aber die Sonnenenergie hat man ja fast
zum Nulltarif.
Flo schrieb:> Wie gesagt, wenn der selbstbau zu kompliziert ist ... ok er ist zu> kompliziert für mich, zumindest ohne tatkräftiger Hilfe, dann nehme ich> auch gerne etwas gekauftes. Allerdings habe ich dort bisher eben nur> Solarregler gefunden, die auf 12V oder 24V für den Einsatz an PB-Akkus> gedacht sind. Die entsprechende Ladespannung würde meinen LiIon-Akku> natürlich zerstören.
Such mal bei Anason:
Cewaal 6V 12V 10A Auto Solar Panel Charge Controller
Lithium-Akku-Ladegerät-Regler
oderso
Flo schrieb:> ich bastel (ja ich sage expliziet basteln) seit ich denken an> rum. Zwar habe ich es auch einst versucht zu studieren, habe aber> festgestellt, dass ich einfach nicht der pure Theoretiker bin.> Stundenlang in Vorlesungen sitzen und Wissen einfach nur trocken> reingeprügelt bekommen ist absolut nicht meins. Am besten lerne ich> etwas - und schaue mir dann auch die Theorie dahinter an, wenn ich es> auch wirklich anfassen kann und am Ende etwas da ist, was fassbar ist,> was ich nutzen kann- statt irgendwelchen Variablen-Zahlen-Konstrukten> auf nem Stück Papier.> deswegen bastel ich lieber drauf los, um daran zu lernen, statt dass mir> bei der puren Theorie einfach zu langweilig wird und ich dann den Kopf> in den Sand stecke und nichts erreiche ;-)
Die Theorie gehört dazu, egal ob du studierst oder nur „bastelst“. Wenn
du die Zusammenhänge nicht verstehst kann das Basteln auch mal schnell
unangenehm enden, von schlimmen Verletzungen mal ganz abgesehen. Im
einfachsten Fall aber funktioniert deine Schaltung nicht - und du weißt
nicht weshalb. Gerade beim Umgang mit Akkus solltest du wissen was du
tust.
Ohne Theorie bleiben dir nur Fertiglösungen, die idiotensicher
zusammengesteckt werden können. Oder du musst einen Fachmann bezahlen.
Ich habe (leider) nicht studiert. Ich kann mir aber nicht vostellen das
es in einem Elektronik/Elektrotechnikstudium nur um trockene Theorie
geht. Das ist bei Jura vermutlich anders, da gibt es nix zu löten oder
zu messen?
Ich an deiner Stelle würde nur mit einer Akkutechnologie arbeiten,
bevorzugt mit speziellen Solar-Bleiakkus. Für deine Anwendung hAtte ich
auch Ausschau nach Panels mit geringerer Spannung gehalten, max. 48
Volt, eher noch weniger. Ein verlockend günstige Preis ist nicht immer
die beste Wahl.
Hallo
Mal ein etwas anderer Ansatz:
Nimm einen 7S LiIon Akku und einen 24V Bleilader!
Der 24V Bleiakku hat seine Ladeschlußspannung bei 28,6 - 28,8V
Der LiIon Akku bei 29,4V. Es reicht bei LiIon auch aus diese nur bis
4,1V/Zelle zu laden. Dann haben die zwarca 8% weniger nutzbare
Kapazität, leben aber länger. Die Erhaltungsladespannung des
Bleiklumpens liegt bei ca27,6V was etwa 3,95V/Zelle beim LiIon
entspricht und nochmal 15% Kapazität wegnimmt und die Lebensdauer und
Betriebssicherheit weiter steigert. Dafür musst Du, solange der
MPP-Regler funktioniert keine Überladung des Akkus fürchten. Für die
Zellen wird das im Sommer sowieso besser sein da ein permanent auf
4,2V/Zelle vollgeladener LiIon Akku im Laptop gerade mal drei Jahre
durchhält.
Hallo,
wir bauen so etwas :-)
Solar Laderegler mit MPPT Technik, der auch direkt mit dem BMS
kommunizieren kann. Ich hoffe ich werde jetzt nicht wegen Werbung
geschlagen, aber ich denke es passt zum Thema.
https://ecs-online.org
Der TO schreibt von LiIon Zellen.
Das von Falko vorgeschlagene System funktioniert mit LiFePo Zellen mit
max 3,65V max Zellenspannung.
Das ist ja wohl am Bedarf vorbei empfohlen.
Flo schrieb:> Inzwischen habe ich noch einen folgenden Regler gefunden:> http://www.westech-pv.com/download/TracerABedienung.pdf
Den TracerA kann man gut nehmen. Um die Spannungen für den LiIon
einzustellen braucht man noch das PC-Kabel dazu.
Dann müsste aber der LiIon Akku als Puffer dranhängen, am Ausgang
brauchst du einen Wandler für den Pb Akku, der 25V auf 14.5V wandelt und
Strombegrenzung hat. Das geht mit geschlossenen Vliessakkus.
So ein Tracer kann zwar alle Bleiakkus korrekt laden, aber bei einem 60V
Modul solltest du als Puffer einen 24V Akku haben, keinen 12V Akku.
Es ist auch durchaus möglich nur Step-Down Wandler zu verwenden, aber
der muss erstens Strombegrenzung haben, zweitens sind die für hohe
Spannungen auch nicht billig.
Ein Tracer 1210A reicht, der Solarladeregler begrenzt den Strom auf sein
Maximum. Ein 20Ah Akku sollte eh nur mit 10A geladen werden. Deine
Panels hätten eh nur 5A(?)
Ernie schrieb:> Oh... Gebrauchtes Dünnschichtmodul? Tonne auf, Modul rein
Ich lade mit einem Dünnschichtmodul aus dem 20. Jhdt. täglich 2
Pedelecs, auch im Winter. Das Problem war bei denen der Preis in
kW/Fläche/€, nicht das die nicht gut wären.
Dirk D. schrieb:> Ich lade mit einem Dünnschichtmodul aus dem 20. Jhdt. täglich 2> Pedelecs, auch im Winter. Das Problem war bei denen der Preis in> kW/Fläche/€, nicht das die nicht gut wären.
Das ist mehr als erstaunlich! Und das nicht wegen der Dünnschichtmodule
(die ich trotzdem für besonders grottig halte), sondern weil man in
unseren Breiten im Winter eigentlich mit keinem Modul täglich
zuverlässig Erträge erwirtschaften kann.
Werden die Fahrräder (tschuldigung, Pedelecs natürlich) im Winter
eventuell nur einmal pro Woche zum Sonntäglichen Besuch der 500m
entfernten Schwiegereltern benutzt? :-)
Ernie schrieb:> Das ist mehr als erstaunlich!
Da kann ich dir helfen. Man legt das Modul für den Winter aus, und hat
im Sommer halt 95% Überschuss zum Bitcoins-Berechnen oder was weiss
ich... Wegen so Spezialisten wie dir kriegt man die alten
Dünnschichtmodule ja sehr günstig! :)
batman schrieb:> Also im Winter bekommst du noch mehr als halb soviel Ertrag wie im> Sommer
Selbst bei einer Dachanlage gibt es im tiefen Winter (November-Januar)
normalerweise höchstens 20%, nicht die Hälfte.
Bei einer Inselanlage flach auf einer Garage wie bei mir aber noch
deutlich weniger.
Da addieren sich in der Praxis mehrere Effekte. Die Tage sind kürzer.
Die Sonne steht tiefer. Das Wetter ist schlechter. Es gibt länger
Verschattung durch umliegende Gebäude. Es gibt Schnee.
Das heisst aber nicht dass es nicht funktioniert. Man muss das nur
berücksichtigen.
Dirk D. schrieb:> Bei einer Inselanlage flach auf einer Garage wie bei mir aber noch> deutlich weniger.
Flache Montage ist für den Betrieb im Winter auch die denkbar ungünstige
Art die Moduke anzubringen. Du schreibst sogar selbst warum...
Dirk D. schrieb:> Die Sonne steht tiefer.
Dann habe ich das mit den 95% Überschuß falsch verstanden.
Wenn du die Panels für den Winter dimensionierst, heißt das für mich
Winter=100% Ertrag und 95% Überschuß sind 195% (knapp das Doppelte).
batman schrieb:> Dann habe ich das mit den 95% Überschuß falsch verstanden.> Wenn du die Panels für den Winter dimensionierst, heißt das für mich> Winter=100% Ertrag und 95% Überschuß sind 195% (knapp das Doppelte).
Macht euch doch einfach mal schlau wann wieviel geerntet werden kann.
Das hängt u.a. auch vom geographischen Standort ab. Usedom ist z.B. ein
guter Standort für Solaranlagen.
Und Solarzellen im Winter flach anzubringen ist keine gute Idee.
Jörg R. schrieb:> Thomas K. schrieb:> Jens schrieb:> http://greenakku.de/Ladegeraete/Solarladeregler/MP...>> Da fehlt noch die Schnittstelle ?>> Vor allem ist das ein Regler für Blei (Solar) Akkus. So etwas hat der TO> nicht.
Hallo Jörg,
mit der Bluetooth Schnittstelle und der richtigen App dazu kannst du die
Ladeschlussspannung bei diesem Regler einstellen. Die Temperatur
Ladekorrektur für Bleigel und normalen Blei zählen kannst du auch über
die App abschalten.
Habe so ein Teil im Einsatz und lade LiFePO4 Akkus damit.
Thomas K. schrieb:> Hallo Jörg,> mit der Bluetooth Schnittstelle und der richtigen App dazu kannst du die> Ladeschlussspannung bei diesem Regler einstellen. Die Temperatur> Ladekorrektur für Bleigel und normalen Blei zählen kannst du auch über> die App abschalten.> Habe so ein Teil im Einsatz und lade LiFePO4 Akkus damit.
Primar ist es ein Regler für Bleiakkus. Du machst eine Zweckentfremdung.
Dem TO würde ich nicht dazu raten.
batman schrieb:> Dann habe ich das mit den 95% Überschuß falsch verstanden.
Und ich habe dich falsch verstanden.
Gemeint war im Dezember ca. 5% vom Juni.
Jörg R. schrieb:> Flache Montage ist für den Betrieb im Winter auch die denkbar ungünstige> Art die Moduke anzubringen. Du schreibst sogar selbst warum...
Schon, der Verlust dadurch im Winter ist ca. 40%, aber das gilt nur bei
Sonne. In einer bei tiefenm Sonnestand verschatteten Situation kommt das
meiste aber von Wolkenreflexion, also von oben. Ausserdem ist
Dünnschicht bei mir wortwörtlich eine Folie. Aufkleben ist gegenüber
Aufständern wesentlich einfacher und billiger.
Hier kann man die Ertragsmöglichkeit bei Bedarf durchspielen:
http://re.jrc.ec.europa.eu/pvgis/apps4/pvest.php
Da kann man auch einen Horizont simulieren, was wie gesagt ein
entscheidender Punkt ist bei Anlagen die nicht auf einem Hausdach sind
sondern irgendwo unten rumgurken.
Dirk D. schrieb:> Aufkleben ist gegenüber Aufständern wesentlich einfacher und billiger.
Für den Winter ist es trotzdem die falsche Montageart. Am brsten
montiert man Module so das sie im Winkel verstellbar sind. Von einer
automatischen Sonnennachführung möchte ich gar nicht anfangen.
aaaaaaaaaaaalso
Wir sind nun das Projekt einfach mal angegangen. BEvor ihr euch von
wegen des Winterertrags den Kopf einschlägt, haben wir uns gedacht, dass
wir es einfach mal testen.
Wie gesagt sind die Komponenten fest gewählt gewesen, weil diese eben
verfügbar waren. Genau aus diesem Grund haben wir die auch genommen
(erst recht, da wir dadurch eine lokale Crew unterstützen)
Diese Crew hat mit den Solarpanel super erfahrungen gemacht. Ob jetzt
die Ausbäute maximal ist oder nicht, ist angesichts der Preise erst
einmal egal. Ich habe für die Panel nur einen Bruchteil von dem Bezahlt,
was "aktuelle" neue Panel kosten. Die Panel selbst sind zumindest
quick&dirty getestet, also ob die angegeben Werte auch über die bisher
verstrichende Lebensdauer nachfollziehbar sind - und das sind sie. Der
Strom ist immernoch extrem zufriedenstellend und für den PReis eben
nunmal nicht zu bekommen. Da ist auch das Gewicht der Zellen zu
vernachlässigen.
Wir wollen bei unserem Projekt nicht arm werden.
Genau so ist es auch beim Akku. Ich möchte nicht (schwere)
Blei(Gel)Akkus nehmen, die ich extra kaufen müsste, die zusätzlich
transportiert werden müssen etc pp.
Ich habe nunmal die LiIon-Zellen. Die habe ich lange gesammelt und durch
einen super Zufall noch sau viele Zellen kostenlos bekommen. Alle sind
vermessen, die besten Zellen sich rausgesucht - und es ist nichts
explodiert.
Sprich ich habe nun meine Stromversorgnug vorgegeben.... und sie liegt
nunmal bei einem 6S-LiIon Akku.
Leider habe ich es mit einem 7S Akku und der super Möglichkeit der
Erhaltlasungseinstellung diverser 24V Blei(Gel)Akkus zu dem Zeitpunkt
nicht gekannt bzw nicht dran gedacht. Das ist natürlich auch eine echt
klasse Möglichkeit, die ich vielleicht später im Auto nutzen werde. Aber
gerade sind wir ja noch bei der Anlage.
Wir haben nun mal den Tracer-Solarregler geordert. Wenn der da ist, geht
es wirklich mal ans praktische Testen.
Ein Kabel, um beim Tracer die Spannung einzustellen, haben wir auch
schon gebastelt.
Kurzgesagt.... sobald wir alle mal Zeit haben wird alles zu ende
geplant, zusammengebaut und gemessen.
Entweder gibt es einen großen BAUTZ, oder es klappt alles so, wie
erhofft. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
Wenn alles klappt, haben wir mit wenig geldlichen Mitteln jedenfalls
eine für uns passende Solaranlage für unsere Musikanlage
zusammengezimmert.
Sidestroy: Die Crew von der wir die Panel haben, haben selbst eine
Musikanlage. Die konnte ich selbst anschauen und anhören und war mega
von der Leistungsfähigkeit überrascht. Allerdings, und hier ist der
Knackpunkt zu unserer Anlage. Sie sind nur semi-Mobil. unser ganzen Zeug
passt derzeit auf 3 Fahrradanhänger... inkl Akku.
Diese Crew braucht alleine für die Akkus - 2 Gabelstaplerakkus - ein
Auto zum Transport... einer dieser Akkus wiegt bereits mehr, als unsere
gesamte Anlage - und genau hier ist auch der Grund, warum ich eben LiIon
nutzen möchte.
Joa =) Ich halte euch auf dem Laufenden
Das ist ganz verrückt. Sollte irgendwas passieren zahlt keine
Versicherung der Welt. Sind die Akkubrände von Industrieprodukten noch
nicht beim Otto Normalverbraucher angekommen?!
Flo schrieb:> Diese Crew braucht alleine für die Akkus - 2 Gabelstaplerakkus - ein> Auto zum Transport...
Mir scheint ihr seit alle bissel gaga dort.
Wenn ohnehin ein Auto dabei ist, dann versuche ich doch nicht dort
etliche Quadratmeter PV-Module zu verstauen um mit Glück zur
Mittagszeit, im Sommer, bei wolkenlosem Himmel und optimaler ausrichtung
einige 100 Watt zu ernten, wenn Lichtmaschine 1kW+ sowieso dabei ist.
12V Verstärker sind billig wie sonst nichts, das Bordnetz + Zusatzakkus
taugt zur Versorgung alle mal.
Die Module sind nur sperriger, selten nützlicher Ballast, der beim
ständigen auf- abbauen und ausrichten früher oder später ohnehin zu
bruch gehen wird.
Flo schrieb:> Wir sind nun das Projekt einfach mal angegangen. BEvor ihr euch von> wegen des Winterertrags den Kopf einschlägt, haben wir uns gedacht, dass> wir es einfach mal testen.
Just do it ^_^
Da war halt wieder so ein Kasper der meinte dass in Deutschland keine
Sonne scheint und das Strom nur entsteht wenn man dem Kohlegott ein
Brandopfer darbringt. Ich bin auch nicht davon ausgegangen dass das für
dich relevant ist.
Dirk D. schrieb:> Flo schrieb:>> Wir sind nun das Projekt einfach mal angegangen. BEvor ihr euch von>> wegen des Winterertrags den Kopf einschlägt, haben wir uns gedacht, dass>> wir es einfach mal testen.>> Just do it ^_^> Da war halt wieder so ein Kasper der meinte dass in Deutschland keine> Sonne scheint und das Strom nur entsteht wenn man dem Kohlegott ein> Brandopfer darbringt. Ich bin auch nicht davon ausgegangen dass das für> dich relevant ist.
Was für ein Blödsinn!
Du hast recht, es hatte hier eigentlich nur jemand geschrieben dass
Dünnschichtmodule nichts taugen. Das hat mich getriggert. Ist ja schon
ein bisschen her.
Normalerweise schreibt immer jemand dass das ohne diesen oder jenen
Aufwand hier nicht geht :)
Flo schrieb:> Wenn ich 100%ig wissen würde, wie es geht, dann bräuchte ich ja nicht> fragen.Flo schrieb:> Wir sind nun das Projekt einfach mal angegangen.
Genau, fangt einfach mal an. Naiv und blauäugig?
Habt ihr euch eigentlich mal Gedanken gemacht wieviel Wh bzw. Ah ihr
benötigt? Was macht ihr wenn die Sonne nicht scheint? Wie lange müssen
die Akkus dann durchhalten? Fragen über Fragen....
Vielleicht wäre eine kleiner Generator die bessere Lösung. Ja, ich habe
gelesen das ihr das Zeug schon habt.....
Ich frage mich nur - wozu der Thread?
Jörg R. schrieb:> Ich frage mich nur - wozu der Thread?
Ok
ich merke schon, dass weder du noch irgend jemand anders in diesem Tread
noch was sinnvolles schreiben will.
Auto schön und gut, und ja klar, natürlich könnten wir auch alles mit
irgendwelchen Aggregaten betreiben. Open Air vorm Kohlekraftwerk. Und
wenn ein Auto im Spiel, dann auch nur ein Diesel, weil alles andere wäre
ja viel zu nachhaltig.
Herzlichen Dank, dass Leute, die genau diesen Weg nicht gehen wollen,
als "gaga" bezeichnet werden. Genau DAS ist die Einstellung, die wir
brauchen!
lassen wir uns weiter von irgendwelchen Auto- und Kohle/Atom-Lobisten
und ihren Handlangern (Heißen im Fachjargon Politiker) auf der Nase
rumtanzen und die Umwelt verpesten.
Nur mal so nebenbei. Die besagte Crew veranstaltet seit 3 Jahren Parties
und hat in diesen 3 Jahren (abgesehen von Licht und Lötkolben) nicht
einen Watt für Musikleistung aus der Steckdose gezogen.... einweisen
sollte man die, mit denen scheint echt was nicht zu stimmen.
Und alles, was anderweitig benötigt wird, schmeißen wir einfach weg,
oder vergraben es gleich im Wald.
Als was scheint euer (oder zumindest von einzelnen) das Problem zu sein,
sich diesem Thema sinnvoll zu nähern, um eben genau diese Verwendung
(bisher sind die Panel nur eingestaubt und die Akkus wären im Müll
gelandet) entgegen zu wirken und im gleichem Atemzug etwas für die
Umwelt zu tun, indem wir nicht irgendwelche Fossilen Brennstoff auf
nimmer Wiedersehen verbrennen?
Eigentlich wollte ich unseren ersten Testergebnisse posten, aber es
scheint ja eh niemanden mehr zu interessieren.
achja, unsere Anlage funzt super am Aggregat! Das Aggregat ist auch nur
85dB laut und verbraucht dafür viel zu sparsamme etwa 700-800mL Benzin -
sorry, keine Kohle.
Erfreulicher Weise ist das Aggregat+Benzinkanister sogar schwerer als
die Solaranlage, sodass wir das wunderbar mit dem Auto zur Veranstaltung
fahren können.
Viel Spaß noch
https://www.youtube.com/watch?v=34jeo6HcbWk
Flo schrieb:> Herzlichen Dank, dass Leute, die genau diesen Weg nicht gehen wollen,> als "gaga" bezeichnet werden. Genau DAS ist die Einstellung, die wir> brauchen!
Naja, gaga ist gaga. Braucht man wie Husten.
Flo schrieb:> Viel Spaß noch> Youtube-Video "Klimaerwärmung mal positiv (2006) | extra 3 | NDR"
12 Jahre alt!
Und ihr karrt Euer Equipment mit dem Esel zum Event, und alle Besucher
kommen zu Fuß und bringen auch keinen Plastikmüll mit?
Wenn Dir das Thema ernst wäre müsstest Du auf eure Events verzichten.
Denke mal darüber nach was Eure Minisolaranlage an Strom aus der
Steckdose spart. Denke mal darüber nach was Eure Anlage selbst an
Ernergie für Produktion, Transport, Entsorgung usw. verursacht.
Ich bin auch für die Nutzung solcher Energien, nur du rechnest Dir da
was schön.
Und, du bekommst in deinem Fall kaum Hilfe weil du viel zu weit weg vom
Thema bist. Das ist dir aber nicht bewusst.
Der Rest deines Gejammeres oben - geschenkt!
Flo schrieb:> Eigentlich wollte ich unseren ersten Testergebnisse posten, aber es> scheint ja eh niemanden mehr zu interessieren.
Schade, also mich hätte schon interessiert ob das mit dem Tracer
funktioniert.
Ich mache das auch nur fürs Karma, weil man ja schliesslich auch ohne
Stromverbrauch Rad fahren könnte (wenn auch hier in Stuttgart nur
mühsam).
Wenn die Module gebraucht sind ist das durchaus auch sinnvoll.
Ausgemusterte Module sind sonst Sondermüll.
Alter Schwede, @Flo... was erfindest Du denn da für phantastische Motive
für die vorhandenen Posts, und das Nichtvorhandensein "Dir zustimmender
solcher"?
Hier gibt es keine Auto-, Kohle-, Atom-Lobbyisten. Du träumst echt.
Ich gebe ja zu, daß der Ton im Forum bei solchen "zerrissenen Fäden"
wirklich rauh werden kann (das muß man verkraften können, wenn man schon
das erste Drittel lang mit Gewalt in Richtung Abgrund gesteuert hatte).
Das aber war und ist nicht Dein Hauptproblem, sondern kommt nur
erschwerend hinzu.
Tu bloß nicht so, als hätte hier niemand versucht, Dir zu helfen!
Man hat Dich zwar (und das zugegeben mit Nachdruck) auch auf gänzlich
abweichende Alternativen zu Deinem geplanten Konzept hingewiesen, aber
bei weitem nicht ausschließlich.
Es kam durchaus auch Aufklärung (mindestens dazu passend) zu Deinem
Thema (mein ungeprüfter Eindruck deutet sogar auf die Mehrheit der
Posts), nur hast Du die Tipps und Ratschläge halt geflissentlich
ignoriert / "übersehen".
Stattdessen tust Du so, als wären "nur ein, zwei einsame Helden" dazu
fähig, überhaupt Rat zu erteilen, ohne dabei am Brikett zu knabbern, und
mit Kerosin nachzuspülen - bist Du irre?
Du kommst mit einem Katalog an völlig unsinnigen Vorwürfen - nur, weil
keiner der (mit Fachwissen und Verantwortungsgefühl ausgestatteten)
User Dir ganz_exakt_das_Gewünschte_sagen_konnte_oder_wollte...
...sondern sogar die "wohlmeinendsten" (und/ oder sich auf Deine
Vorgaben weitestgehend beschränkenden) Ratgeber mit
Verbesserungsvorschlägen aufwarteten - Himmel, was für ein
abgrundtiefes Verbrechen!
Aber tanz ruhig in Deiner Phantasiewelt weiter munter herum. Schimpfe
nach Kräften über vermeintliche "Feinde der Ökologie (äh - des
Planeten)".
Ich fände es nur schön, wenn Du derlei sinnfreie Schimpftiraden woanders
abließest - und Dich hier eher auf Sachlichkeit beschränktest. Lies mal
gute 100 Threads - von hider oder von woanders - durch, und erlerne
dabei, wie man miteinander umgehen sollte (und was dabei alles
schiefgehen kann).
So wie Du es momentan machst, wirst Du (egal, in welchen Foren Du [egal
welche] Projekte starten/ weiterbringen willst) noch in zig Jahren eine
Bandbreite von "leidliche Zufallsfunktion" bis "Totalpfusch"
fabrizieren.
Weil Du weder vorm Projekt-Start genug Lektüre konsumierst (als Rookie
aber ein MUSS), noch auf einfachste Tipps (positiv) reagierst. Viel
Glück dabei, falls Du Dich wirklich in keiner Weise besinnen willst.