Jan schrieb:> Ich weiß, dass es derzeit ein Gerät von genau einem Anbieter auf dem> Markt gibt, dieses Gerät ist jedoch alles andere als gut nutzbar
Natürlich nicht, weil das Prinzip nicht funktioniert.
Jan schrieb:> Kann mir jemand weiter helfen?
Nein.
Bei 60 GradC hast du eine Brandblase die weher tut als der Mückenstich.
Nimm Fenistil = den Saft einer rohen Zwiebel.
Um Elektrische Energie in 60°C Wärme umzuwandeln braucht man keine
exotischen Bauelemente. Da reicht ein profaner Widerstand. Ein paar
davon in SMT Bauformen nebeneinander angeordnet ergäben auch eine prima
Heizfläche im Mückenstichformat.
Allerdings halte ich die 9V Blockbatterie für nicht gerade optimal.
Diese Art von Batterien ist eher für sehr stromsparende Anwendungen mit
sehr niedriger Leistung geeignet. AA oder AAA Rundzellen hielte ich da
für eine bessere Idee.
Michael B. schrieb:> Nimm Fenistil = den Saft einer rohen Zwiebel.
Essig oder Zitronensäure tut's auch, auch bei anderen Insektenstichen
bzw. -Bissen. Muss so schnell wie möglich nach dem Stich/Biss
aufgetragen werden, brennt dann einen Moment, aber das war's dann auch.
Andreas S. schrieb:> Wie sähe es stattdessen mit einem Bipolartransistor als Heizelement,> Schalter und Regler in einem aus?
Ja, TO5 hätte da wohl die passende Grösse.
Michael B. schrieb:> Jan schrieb:>> Ich weiß, dass es derzeit ein Gerät von genau einem Anbieter auf dem>> Markt gibt, dieses Gerät ist jedoch alles andere als gut nutzbar>> Natürlich nicht, weil das Prinzip nicht funktioniert.>
...
> Bei 60 GradC hast du eine Brandblase die weher tut als der Mückenstich.
Das Prinzip der kurzzeitigen Hitze funktioniert sehr gut und besser als
alle anderen Mittelchen. Ich nehme meist heißes Wasser, habe aber auch
schon darüber nachgedacht, das elektrisch und damit portabel zu lösen.
Allerdings sind 60° wirklich zuviel. 45° bis 50° reicht völlig, wobei
die Wirkung bei 50° schneller ist. Man sollte die Temperatur schon
irgendwie persönlich regeln können. Wenn das Heizelement einigermaßen
träge ist, reicht dazu auch der EIN/AUS-Taster.
Getestet habe ich eine 12V/10W Halogenbirne an einem 3,3V LiFePO4-Akku.
Es funktioniert, aber eine glatte Heizfläche wäre schon praktischer.
>> Nimm Fenistil = den Saft einer rohen Zwiebel.
Das lindert den Juckreiz etwas, aber bei der Hitzeanwendung verschwindet
er völlig.
Bei 22 Euronen für ein gut in der Hand liegendes Gerät war mir die
Bastelei zu viel. Ok, es hat einen klitzekleinen mechanischen
Konstruktionsfehler, aber da sehen wir drüber hinweg. Wenn ich mir sowas
selber bauen würde, würde ich einen 50Grad-PTC verwenden und den mit
einem NE555 für 3 bis 6 Sekunden einschalten.
Hab übrigens gerade einen Biß-weg geliefert bekommen.
Jan schrieb:> Wenn das Prinzip nicht funktionieren würde, hätte sich die Firma, die> die Geräte herstellt, das ganze wohl nicht patentieren lassen ;)
Sorry, wir haben jede Menge Patente, die nicht funktionieren. Das schöne
ist, dass die Anfechtungen weniger sind und die Werbewirksamkeit die
gleiche ;-)
Das Patentamt prüft nicht wirklich, ob etwas Sinn ergibt. Wenn es nicht
gerade ein Perpetuum Mobile vorgibt zu sein.
Jan schrieb:> und was brauche ich für Widerstände? Kann mir vll. kurz einen Schaltplan> malen? :)
Bilder werden gemalt, Schaltpläne gezeichnet.
http://www.elektronik-labor.de/AVR/HotSpot.html
Das ist die Luxusversion, wobei der Transistor im Plastikgehäuse maximal
ungünstig ist. Und mit 1,8W verbrennt man sich dabei!
Die einfache Version ohne Temperaturregelung sieht so aus, siehe Anhang.
Der Nachteil von Metalldosen wie TO-18, TO-39, TO-99 oder sogar TO-3
besteht darin, dass der Halbleiterchip nicht etwa im Deckel sitzt,
sondern auf dem Boden, d.h. zwischen den Anschlussbeinen. Das Gehäuse
ist auch nur mit Gas (Luft?) gefüllt, was die Wärmeleitung auch nicht
gerade verbessert.
Wenn man eine sehr schnelle Erwärmung erreichen will, sollte man daher
einen Transistor im Kunststoff mit Kühlfläche verwenden und ggf. die
Anschlussdrähte zurückbiegen. Ein BD135 im TO-126 wäre schon halbwegs
gut; ggf. kann man den oberen Teil anschließlich des Montageloches sogar
noch auf einer Schleifmaschine oder einem Bandschleifer entfernen.
Die Heilung eines Mückenstichs muss man nicht durch separate Mittel
fördern.
Höchstens Schmerzlinderung ist angebracht, damit das Jucken aufhört und
nicht zu kratzen führt. Dazu reicht aber auch son Anti-Mücken-Stick zum
draufschmiern.
Ich benutze dazu seit Jahren mit Erfolg eine elektronisch geregelten
Lötkolben, Einstellung 50 Grad Celsius.
Weller.
Da das Teil hier eh steht, ist Linderung schnell zur Hand.
Hallo,
ich habe so ein Teil, gab's mal für einen Fünfer in der Ramschkiste
eines Supermarktes. Ich dachte, zum Ausprobieren ist der Preis wirklich
niedrig genug, wenn's ein Schuß in den Ofen war, egal.
Das Prinzip funktioniert ganz und gar hervorragend, paar Sekunden
anheizen, auf Biss drauf und Ruhe ist's mit der Juckerei.
Das Heizpad ist ca. 3 mm groß und rund, es könnte aber auch kleiner
sein.
Mit ein wenig Übung bekommt man schnell die Position des 'Stichkanals'
heraus, da spürt man die Hitze und die Wirkung more extremly.
Ich betreibe es mit einem Akku, der hält etwa einen Monat.
Grüssens und schönen Sommer, harry
Andrew T. schrieb:> Weller
...und ich hab mich schon gewundert, warum es bei mir nicht
funktioniert.
Jetzt hast du die Katze aus dem Sack gelassen: Es kommt auf den
Hersteller an, nicht auf die Temperatur.
Jan schrieb:> Ich weiß, dass es derzeit ein Gerät von genau einem Anbieter auf dem> Markt gibt, dieses Gerät ist jedoch alles andere als gut nutzbar.
Es gibt schon ein paar Anbieter in China.
Einfache Alternativen: Fön, Tasse mit heißem Kaffee, erwärmter Löffel
...
Die Wärme heilt natürlich nicht. Sie hilft dass sich Gift-Eiweiße aus
dem Speichel der Insekten zersetzen. Meiner eigenen Erfahrung nach
funktioniert es meistens.
Jan schrieb:
Als Widerstand reicht ein kleiner in 0207
https://www.reichelt.de/widerstand-metallschicht-2-20-kohm-0207-0-6-w-1-metall-2-20k-p11584.html?&trstct=pol_42> Mir stellt sich noch die Frage, warum den Schleifer mit dem Anfang> verbindest
Gewohnheitssache, kann man auch weglassen.
>und wofür ich den 2k2 Widerstand brauche.
Als Minimalwiderstand, damit nix durchbrennt, wenn du den Poti auf 0 Ohm
drehst.
> Reicht die Spannung> von 3V der beiden AA Batterien überhaupt um den Transistor auf 51° zu> bekommen?
Locker.
> Dazu muss ich ja den Basisstrom relativ gering halten, oder?
Das macht der Widerstand + Poti.
> @Andreas S Beim BD 135 Bipolartransistor passt aber die Form nicht ganz.> Da kann man eher ein wenig warten, bis sich der Transistor erwärmt hat.
So lange dauert das nicht, vielleicht 10s. Ist aber nicht geregelt! D.h.
die Temperatur ist von dem Ladezustand der Batterien und dem
Draufdrücken abhängig! Für einen einfachen Test sollte es reichen.
npn schrieb:> Jetzt hast du die Katze aus dem Sack gelassen: Es kommt auf den> Hersteller an, nicht auf die Temperatur.
Natürlich kommt es auf den Hersteller an .-)
Nur der sorgt dafür, dass die Temperatur verläßlich stimmt.
Helmut -. schrieb:> Ok, es hat einen klitzekleinen mechanischen> Konstruktionsfehler, aber da sehen wir drüber hinweg.
Bitte, könntest du mir sagen welchen?
Ich hab schon vor 30 Jahren von zuhause gelernt, das man den Metallgriff
eines Messers unter heißem Wasser anglüht, das hat hierzulande gerne
55°.
Den dann auf den Stich drücken bis es angenehm wird und fertig.
Gibt zwar gern mal eine Rötung, wohl eine leichte Verbrennung, aber im
Gegensatz zum Stich juckt das nicht.
Das Problem ist ja immer, das man im Schalf oder sonst auch unbewusst
mal kratzt, und dann blutets.
Das kann man so sicher verhindern, funzt in >90% der Fälle würd ich
sagen.
Wusste gar nicht das es sowas als Gerät gibt, so gesehen erstmal danke
für den Tipp.
Ob das auch klappt, wenn man "Stippen" vom Eichenspinner hat?
Jens M. schrieb:> Helmut -. schrieb:>> Ok, es hat einen klitzekleinen mechanischen>> Konstruktionsfehler, aber da sehen wir drüber hinweg.>> Bitte, könntest du mir sagen welchen?
Jens, das Gerät heißt [Werbung on] Bite Away [Werbung off] und wird für
ca. 21 Euronen vertickert. Das Problem ist die türkise Kappe am Ende mit
dem Batteriekontakt: die Rastung ist sehr filigran und bei häufigem
Batteriewechsel bricht da gerne der Kunststoff. Mal sehen, was der
Hersteller zu der Beanstandung antwortet, ist ja ein Medizinprodukt.
das Problem bei all diesen Beispielen..es wird eine schnelle
Temperaturmessung benötigt..
Ich kenne das gleiche Prinzip von Herpesstiften und es funktioniert
hervorragend.
Man benötigt aber halt ein zu erhitzendes Element und es muss
sichergestellt sein, das die Temperatur sehr genau eingehalten wird wenn
es gut funktioneiren soll.
Es geht beim Herpes Stift darum, der Eiweisstruktur der Streptokocken zu
schaden, ohne aber die eigene Haut zu verbrennen..hierzu nutzt man ein
recht schmales Temperaturfenster
Sie Anforderung ist also..schnell zu erhitzen und schnelle
Temperaturmessung um nachzuheizen beim Hautkontakt z.B: je nach
Hautfeuchtigkeit wird mehr Wärme "entnommen"
evtl ist die Idee mit einem Widerstand so schlecht nicht..Spannung
anlegen..erhitzen..Spannung abschalten und den R als Temperaturfühler
nutzen, dann wieder Spannung zum heizen drauf...dann wieder pause und
wieder den R messen..
Welcher Widerstand ist hier gut geeignet auch von der Form her?
Es gibt evtl Mosfets mit Temperaturmessung, nur sind die zu groß und
unpraktisch
Mariella M. schrieb:> Sie Anforderung ist also..schnell zu erhitzen und schnelle> Temperaturmessung um nachzuheizen beim Hautkontakt z.B: je nach> Hautfeuchtigkeit wird mehr Wärme "entnommen"
Da reicht aber auch eine hinreichend dicke "Lötspitze" mit satter
Wärmekapazität, sofern man es nicht übermäßig eilig hat. Aber dann wäre
das auch sonst keine gute Idee.
Mariella M. schrieb:> Welcher Widerstand ist hier gut geeignet auch von der Form her?> Es gibt evtl Mosfets mit Temperaturmessung, nur sind die zu groß und> unpraktisch
Und warum kein Bipolartransistor? In Millionen von Geräten funktioniert
die Temperaturmessung über die Basis-Emitter-Diode doch einwandfrei. Man
muss bloß beachten, dass man bei gleichzeitigem Heizen nicht die
Gehäuse-, sondern Halbleitertemperatur misst.
Auf welchem Effekt sollte denn Deiner Meinung nach eine präzise
Temperaturmessung mittels MOSFET berufen?
Profet...war aber nur eine Anschubs, es gibt sicher bessere Lösungen als
ein Transistor, wobei so ein alter im runden Bleck BEcher...wäre
vielleicht so schlecht nicht
Mariella M. schrieb:> Es geht beim Herpes Stift darum, der Eiweisstruktur der Streptokocken zu> schaden, ohne aber die eigene Haut zu verbrennen.
Wrong on so many levels.
- Herpes wird von Viren verursacht, nicht von Bakterien, also auch nicht
von Streptokokken.
- Der Hersteller des Herpotherm™-Stifts äußert selbst, das er nicht weiß
wie es funktioniert, kein Wort davon das die Viren zerstört werden.
Ansonsten ist das mit 3s und 51° ein effektiv gleiches Gerät wie der
BiteAway™, nur teurer und kleiner.
Es ist m.E. sicher, das die Hitze die Proteine aus der Mückenrotze
zerstört so das es nicht mehr juckt.
Ob das auch bei Viren klappt, weiß ich nicht.
Jens M. schrieb:>> Wrong on so many levels.
Also alles total falsch?
>> ...> kein Wort davon das die Viren zerstört werden.
Jetzt: Keine Aussage
>> Ob das auch bei Viren klappt, weiß ich nicht.
...und schließlich machst du einen kompletten Rückzieher
Christian L. schrieb:> Hier mal ein Bild vom Inneren eines Bite Away.
Krass, kann man damit zum Mond fliegen?
Da ist ja fast mehr drin, als in einem MP3 Player.
Hier eine Marke Eigenbau: 18650 Zelle mit zwei 16 Ohm Widerständen
parallel auf der einen, und ein Taster, isoliert mit Kapton und
festgeklebt mit Epoxy, auf der anderen Seite. Einmal pro Sommer aufladen
reicht, läuft schon seit Jahren...
Als Raucher nehme ich eine Zigarette
Diese so nah dran halten das man es gerade noch so aushält
Funktioniert perfekt
Ich würde daher auch als Nichtraucher nicht versuchen, elektronisch die
Temperatur zu regeln, sondern einfach was heiss machen, dann
entsprechend dem Schmerzempfinden möglichst nah und lange hinhalten
Biteaway geht super! R6 sieht nach NTC aus? Ob Q1 und Q2 heizen? Fläche
scheint Keramik...die Idee des Nachbaus hatte ich auch schon aber für
22€? Pimp auf 18650 wäre gut, die Teile fressen Batterien!
Klaus.
Ruf schrieb:> Hier eine Marke Eigenbau
Mich interessiert, was das für Platine ist !
Wo bekomme ich so eine Variante des Kupferbelages
und wie heißt die bitte ?
Hallo,
geht doch alles schön "analog", ohne Batterie und uC ;-) ...
1. Metallstift aus Niro (z.B. D=10mm) an einem Ende halbrund drehen
2. Holzklötzchen anfertigen, mit halbrunder Vertiefung / Längsnut, so
dass der Metallstift mit der runden Seite, senkrecht darauf stehend
recht genau da reinpasst
3. abgerundete Stiftseite mit leichtem Druck ca. 20x in der Längsnut
schnell hin- und herreiben
4. heißes Stiftende auf Stich halten
5. fertig!
Irgendwo in das Klötzchen vor Kopf noch eine tiefe Bohrung reinmachen
und den Stift griffbereit darin "parken".
Gruß,
Örwin
Mariella M. schrieb:> keine Ahnung was Du gefunden hast, ich kenne die Angabe des zerstörten> Eiweißes...vom Hersteller..
Zitat von Herpotherm.de - FAQ - Wie funktioniert Herpotherm
Es wird vermutet, dass der Wärmeeinfluss im Bereich um 51°C die
Ausschüttung von Histamin und Abbauenzymen positiv beeinflusst und somit
die Entzündungsreaktion dämpft.
Kein Wort von zerstörtem Eiweiß, oder zerstörten Viren.
Hugo E. schrieb:> Also alles total falsch?
Nein, aber mehrfach.
Hugo E. schrieb:> Jetzt: Keine Aussage
Doch: Die, das die zitierte Aussage nicht stimmt.
Hugo E. schrieb:> ...und schließlich machst du einen kompletten Rückzieher
Nein, ich schrieb, das ich nicht weiß ob der erwiesene Effekt auf
Proteine auch bei Viren wirkt.
Der Gerätehersteller weiß das auch nicht, ist also nicht schlimm das ich
das auch nicht weiß.
[Beleidigung entfernt]
Ingo S. schrieb:> Wo bekomme ich so eine Variante des Kupferbelages> und wie heißt die bitte ?
SMD-Protoboard z.B., beim Händler deines Vertrauens.
Örwin schrieb:> geht doch alles schön "analog", ohne Batterie und uC...
Feine Idee.
Meinste echt das geht?
"Öko-Stich-weg". Jetzt, wenn sie sofort anrufen, nur für sie für nur...
Nein, nicht 49,99
Auch nicht 39,99
jetzt, nur für sie, für nur 29,99!
Sie können auch in Raten zahlen: für nur 6 kleine monatliche Raten von
8,95 gehört Öko-Stich-weg ihnen!
Und wenn sie in den nächsten 10 Minuten anrufen, bekommen sie völlig
gratis einen zweiten Öko-Stich-Weg dazu, ideal für's Büro, die
Handtasche, oder um es zu verschenken.
Jens M. schrieb:> Und wenn sie in den nächsten 10 Minuten anrufen, bekommen sie völlig> gratis einen zweiten Öko-Stich-Weg dazu, ideal für's Büro, die> Handtasche, oder um es zu verschenken.
Der Originaltext lautet etwas anders:
Und wenn sie in den nächsten 10 Minuten anrufen, bekommen sie völlig
gratis fünft Mückenstiche und einen Wespenstich zum ausprobieren dazu.
Jens M. schrieb:> Ich hab schon vor 30 Jahren von zuhause gelernt, das man den Metallgriff> eines Messers unter heißem Wasser anglüht, das hat hierzulande gerne> 55°.
Bei zentraler Warmwasserbereitung kann das durchaus sein. Bei mir
würdest Du da lange warten. Elektronisch geregelter Durchlauferhitzer,
so eingestellt, daß die Temperatur auf "maximal warm" unter der Dusche
angenehm ist. Spart Unmengen an Strom. Da würde ich allerdings stark
bezweifeln, daß wir uns in 55°-Regionen bewegen. ;-)
Falls man doch mal heißeres Wasser braucht (seit ich eine Spülmaschine
habe, kommt das quasi nicht mehr vor), muß man halt mal am DLE
hochdrehen.
Dir Tonart von Jens M. (schuchkleisser) ist mal wieder zu geil ist
typisch für dieses Forum.
Wäre ich Mod wären es genau diese Beträge die ich hier entfernen würde
Mariella M. schrieb:> Profet...
Und noch einmal: welcher ganz konkrete physikalische Effekt bei einem
MOSFET sollte sich Deiner Meinung nach besser für eine Temperaturmessung
eignen? Ich meine damit nicht irgendwelches Blabla oder Vermutungen,
sondern einen Verweis auf eine ganz konkrete wissenschaftliche
Publikation.
Ruf schrieb:> Hier eine Marke Eigenbau: 18650 Zelle mit zwei 16 Ohm Widerständen> parallel auf der einen, und ein Taster, isoliert mit Kapton und> festgeklebt mit Epoxy, auf der anderen Seite. Einmal pro Sommer aufladen> reicht, läuft schon seit Jahren...
Hast du vll nen Schaltplan? Bzw ne Liste (mit Links) mit Teilen, die du
verbaut hast?
Grüße
Jan
...ich würde zwischen die SMD Lastwiderstände einen NTC packen und per
PID auf 51° (oder was halt im Code eingestellt ist) regeln. Zwei Tasten
für kurz-lang sind gut, wobei man diese frei programmieren könnte, wenn
man sie einfach lange hält (begrenzt auf ein jeweiliges Maximum). Wäre
eine schöne Sache mit einem Attiny 13 o.ä...TP4056 dazu um die Zelle
laden zu können und dann noch ein adequates Gehäuse (was man drucken
müsste).
Die Verwendung von LiPo würde den Aufwand ggü der Kauflösung bereits
rechtfertigen.
Klaus.
EDIT: Ich frage mich nur, weshalb in dem original soviel Elektronik ist?
Nur wg der med. Zulassung? Wofür der (vermeindliche) Schaltwandler?
Man könnte auch PTC verwenden, die regeln sich selbst in gewissem Maße.
Dazu noch eine Batterie mit einigermaßen konstanter Spannung (NiMh oder
LiFePO4) - fertig.
Oder wie jemand weiter oben schon schrieb: Eine Glühlampe. Ist im Grunde
genommen ein PTC mit hygienisch einwandfreiem Gehäuse und sichtbarer
Funktionskontrolle. Einfacher geht es kaum.
Klaus R. schrieb:> eine schöne Sache mit einem Attiny 13 o.ä...TP4056 dazu um die Zelle> laden zu können und dann noch ein adequates Gehäuse (was man drucken> müsste).
Alles schon DA!!!
Beitrag "Re: Stichheiler selber basteln"> EDIT: Ich frage mich nur, weshalb in dem original soviel Elektronik ist?> Nur wg der med. Zulassung? Wofür der (vermeindliche) Schaltwandler?
Ich glaube nicht, daß das Ding eine medizintechnische Zulassung hat.
Dann wäre es DEUTLICH teurer. Die Unmenge an Elektronik ist aber
irritierend.
Klaus R. schrieb:> Ich frage mich nur, weshalb in dem original soviel Elektronik ist?> Nur wg der med. Zulassung? Wofür der (vermeindliche) Schaltwandler?
Die Elektronik hat zwei NTCs. Einer für die PID-Regelung und einen
weiteren für Safety/Redundanz (als Notabschaltung falls der erste NTC
falsche Werte liefert).
Einen Schaltwandler gibt es nicht. Nur einen Schall-Wandler (Piezo) für
die akustische Ausgabe. Das ist der schwarze große Kasten.
Klaus R. schrieb:> EDIT: Ich frage mich nur, weshalb in dem original soviel Elektronik ist?> Nur wg der med. Zulassung? Wofür der (vermeindliche) Schaltwandler?
wo ist das "viel" und wo ist da ein Schaltwandler?
Falk B. schrieb:> Die Unmenge an Elektronik ist aber> irritierend.
- Prozessor für die Zeit- und PWM-Steuerung und Überwachung
- Piepser
- Strommessung
- zwei Heiztransistoren
Da kann man kaum weniger Kram reinbauen.
Wenn ich hier Vorschläge lese mit Regelung, Mmikrocontroller und
Lipoüberwachung/Ladung, käme da deutlich mehr, zumindest aber das
gleiche raus.
Stefanus F. schrieb:> Oder wie jemand weiter oben schon schrieb: Eine Glühlampe. Ist im Grunde> genommen ein PTC mit hygienisch einwandfreiem Gehäuse und sichtbarer> Funktionskontrolle. Einfacher geht es kaum.
Die Akkuspannung eines Nickel- oder Lithiumbasierten Energiespeichers
ist alles andere als konstant.
Eine Glühlampe ist zwar ein PTC, aber der Wärmeübertrag auf das Glas ist
schlecht wegen der Gasfüllung.
wie bekommst du 50-55° am Glas hin, die auch erhalten bleiben wenn man
sie mit Haut kühlt? Der Glühfaden merkt sicher nicht ob draußen ein
Mensch ist, also regelt er nix.
muss man jetzt echt noch ein Extra-Gerät konstruieren,
um etwas Wärme auf eine kleine Hautstelle zu übertragen?
man hat gemeinhin einen Lötkolben, richtig?
man kann die Lötspitze ca 5mm an die betreffende Stelle heran führen.
Und wenn man merkt: Oha das wird jetzt aber doch recht warm...
ist es schon erledigt.
und den Lötkolben nimmt man zum Baggersee, in den Garten, in den Urlaub
mit? Also so ein kleiner Stick hat schon was.
Die McGyver Methode mit dem glühenden Nagel ist sicher auch nur was für
die hartgesottenen Männer, die Damen die eine makelose Haut haben wollen
werden dir eine knallen wenn du mit sowas anrückst :)
Johannes S. schrieb:> und den Lötkolben nimmt man zum Baggersee, in den Garten, in den Urlaub
ein Gaslötkolben?
warum nicht?
ist das denn schon alles, was zur Wärmeerzeugung taugt?
Leute, seid mal etwas flexibler im Kopp.
Also ich imkere und wenn ich in den Finger gestochen werde, dann fasse
ich mal für 2-3 Sekunden auf den Deckel vom Smoker. Den habe ich an den
Bienen immer dabei und auch in Betrieb und nur dort werde ich gestochen
;-)
Wobei bei mir ohnehin so ein Stich nicht mehr dick wird.
@Jens: Klar, das ist ja der Piepser - keine Drossel...dumm von mir O.o
Na die Menga an kleingemüse und die 10 Leitbahnen zum Heizelement mit Q1
& Q2 sind trotzdem unerwartet viel - ich hätte + - NTC erwartet.
Das mit dem Transistor probiere ich mal aus...
Klaus.
Klaus R. schrieb:> Na die Menga an kleingemüse und die 10 Leitbahnen zum Heizelement mit Q1> & Q2 sind trotzdem unerwartet viel - ich hätte + - NTC erwartet.
Ich vermute, jeder der beiden Transistoren hat intern 2 (6 Pins), dazu
die beiden Chips daneben.
Die nutzen vermutlich auch hier die interne Diode zur Messung, und das
zweimal; als Regelung und Überwachung.
Von daher müssen da viele Leiterbahnen hin. Man will ja keine Kunden
verbrennen, und nach Anleitung überwacht sich das Ding selber.
Vergrößerungsglas und Sonne macht auch gut warm. Temperaturkontrolle
erfolgt Pi mal Daumen, Notabschaltung erfolgt wenn der Patient anfängt
zu schreien und um sich zu schlagen.
Nachdenklicher schrieb:> Da würde ich allerdings stark bezweifeln, daß wir uns in 55°-Regionen> bewegen. ;-)
Bei zentraler Warmwasserversorgung sollte das Wasser wenigstens
ab und zu diese Temperatur erreichen um die Legionellen abzutötern.
Kannte den Trick mit dem Erwärmen der Bissstelle nicht und habe das
gestern ausprobiert: einen Tee aufgegossen und die heiße/warme Tasse für
ein paar Sekunden an die Stelle gehalten. Funktioniert.
Harald W. schrieb:> Nachdenklicher schrieb:>>> Da würde ich allerdings stark bezweifeln, daß wir uns in 55°-Regionen>> bewegen. ;-)>> Bei zentraler Warmwasserversorgung sollte das Wasser wenigstens> ab und zu diese Temperatur erreichen um die Legionellen abzutötern.
Wenn du korrekt zitiert hättest, würdest du auch sehen, daß in diesem
Beitrag noch mehr drin steht als dieser eine (von dir herausgepickte)
Satz...
Johannes S. schrieb:> bin ja flexibel. Aber wenn ich am Baggersee ein Feuerzug unter einen> Löffel halte werde ich glaube ich auch komisch angeguckt :)
Das dürfte ganz wesentlich von Deinem sonstigen Auftritt abhängen.
Notfalls verweise auf Deine Einstiche.
Warum wohl hatte ich oben Portasol erwähnt?
Percy N. schrieb:> Johannes S. schrieb:>> bin ja flexibel. Aber wenn ich am Baggersee ein Feuerzug unter einen>> Löffel halte werde ich glaube ich auch komisch angeguckt :)>> Das dürfte ganz wesentlich von Deinem sonstigen Auftritt abhängen.> Notfalls verweise auf Deine Einstiche.
Einstiche werden den Verdacht eher noch erhärten.
Bernd K. schrieb:> Percy N. schrieb:>> Johannes S. schrieb:>>> bin ja flexibel. Aber wenn ich am Baggersee ein Feuerzug unter einen>>> Löffel halte werde ich glaube ich auch komisch angeguckt :)>>>> Das dürfte ganz wesentlich von Deinem sonstigen Auftritt abhängen.>> Notfalls verweise auf Deine Einstiche.>> Einstiche werden den Verdacht eher noch erhärten.
Ach, Mensch, jetzt hast Du die Pointe verraten!
Jens M. schrieb:> Stefanus F. schrieb:>> Oder wie jemand weiter oben schon schrieb: Eine Glühlampe. Ist im Grunde>> genommen ein PTC mit hygienisch einwandfreiem Gehäuse und sichtbarer>> Funktionskontrolle. Einfacher geht es kaum.>> Die Akkuspannung eines Nickel- oder Lithiumbasierten Energiespeichers> ist alles andere als konstant.
LiFePO4-Akkus haben fast über die gesamte Entladung etwa 3,3V.
> Eine Glühlampe ist zwar ein PTC, aber der Wärmeübertrag auf das Glas ist> schlecht wegen der Gasfüllung.> wie bekommst du 50-55° am Glas hin, die auch erhalten bleiben wenn man> sie mit Haut kühlt? Der Glühfaden merkt sicher nicht ob draußen ein> Mensch ist, also regelt er nix.
Man spürt ja, ob es heiß ist und wann es zu heiß ist. Bei zu heiß
schaltet man ab, ganz individuell nach Hitzeempfindlichkeit.
Eine LiFePO4-Zelle und ein 12V/10W Halogenlämpchen funktionieren in der
Praxis recht gut. Dank der PTC-Eigenschaften kommt es schnell zum Glühen
und dann steigt die Temperatur langsam an. Für etwa 10 Sekunden ist sie
im wirksamen Bereich, für einfache Mückenstiche reicht das. Wenn nicht
schaltet man eben kurz aus, dann ist es wieder für einige Zeit
erträglich.
Bei meinem Versuchsmodell habe ich das Lämpchen mechanisch an einen
kleinen Wipptaster gekoppelt. Dadurch heizt es sobald und solange man
das Lämpchen gegen die Stichstelle drückt.
Jobst Q. schrieb:> Bei zu heiß> schaltet man ab
Aber die Rezeptoren für Wärme liegen tiefer in der Haut und reagieren
deutlich träger, manchmal kommt der Schmerz schon zu spät. Also langsam
heizen!
Ich werde auch mal sowas 'bauen'.
Wie ich vorgehen werde ?
Nimm testweise irgendein Widerstand, zum Bleistift ein 5 Watt Typ.
Leg eine regelbare Spannung an.
Schau bei welche Spannung das Ding 'heiß' wird.
Dann weißte welche Leistung man braucht.
Jetzt rechnest du bei 2,5 Volt diese Leistung aus.
So, und jetzt den Gesammtwiderstand ausrechnen, die man bei 2,5 V
braucht. Fertig !
2 AA Zellen in Reihe, Drucktaster, und ein Widerstand, oder den
Wert über 4 bis 8 SMD-Widerstände verteilen.
Tschüß !
Erwin
Jens M. schrieb:> Nein, ich schrieb, das ich nicht weiß ob der erwiesene Effekt auf> Proteine auch bei Viren wirkt.> Der Gerätehersteller weiß das auch nicht, ist also nicht schlimm das ich> das auch nicht weiß.
Hitzeinaktivierung
Vom Unternehmen Behring stammt ein Verfahren zur Hitzeinaktivierung.
Bereits im Mai 1983 wurde berichtet, dass Erhitzen von Blutprodukten
auch das HI-Virus inaktiviert. Dieses Verfahren zur Virusinaktivierung
in Blutprodukten wurde 1984/85 flächendeckend eingeführt (siehe auch:
Infektionen durch HIV-kontaminierte Blutprodukte). Bei einer Temperatur
von 55 bis 70 °C (feuchte Hitze) kommt es innerhalb von wenigen Minuten
zur Denaturierung der Virushüllen und somit zu einem
Infektiositätsverlust.[1]
F. F. schrieb:> 55 bis 70 °C (feuchte Hitze)
und
F. F. schrieb:> innerhalb von wenigen Minuten
merkste, oder?
Das ist wohl mit so einem Stift nicht möglich. Will mal sehen was du
sagst wenn der Pen mehrere Minuten 55 Grad braucht, oder auch nur 10
Sekunden 70°.
Und dann ist ja die Frage, ob das was bei HIV passiert auch auf Herpes
übertragbar ist.
Was ist eigentlich mit Borrelien? Kann man die auch "kochen"?
F. F. schrieb:> Hitzeinaktivierung> Vom Unternehmen Behring stammt ein Verfahren zur Hitzeinaktivierung.> Bereits im Mai 1983 wurde berichtet, dass Erhitzen von Blutprodukten> auch das HI-Virus inaktiviert. Bei einer Temperatur von 55 bis 70 °C> kommt es innerhalb von wenigen Minuten zur Denaturierung der Virus-> hüllen und somit zu einem Infektiositätsverlust.[1]
...und was sagen die übrigen Bestandteile dazu? Normales Blut
würde mit solchen Temperaturen zerstört.
Harald W. schrieb:> ...und was sagen die übrigen Bestandteile dazu? Normales Blut> würde mit solchen Temperaturen zerstört.
Eben! Wenn man die diversen Keime und Viren einfach durch Pasteurisieren
in den Griff bekäme, wäre es trivial. Ist es aber nicht!
Moin Leute,
ganz toller Thread.
ich nutze den Bite Away Stichheiler sehr erfolgreich um eine chronische
Krankheit Dishydrosis zu behandeln. Diese Blässchen scheinen anscheind
echt wegzugehen, wenn man sie mehrmals am Tag mit der Hitze behandelt...
die Batterien in dem Gerät sind allerdings extrem schnell verbraucht und
die Hitze dadurch schnell zu gering zu sein.
Ich kenn mich nicht gut mit selbstbau aus, vorallem nicht mit
elektronischem Gedöns :-P Aber -gibt es nicht die Möglichkeit das Gerät
relativ einfach mit einem Kabel zu bedienen? Kann man die zwei Batterien
nicht mit einem entsprechenden Netzteil mit einem Kabel versorgen um so
Konstant 1.5V zu liefern ohne ständig Batterien zu benötigen?
Vielleicht kann sich jemand hier ja etwas einfaches Vorstellen und mir
da weiterhelfen, mich würde es freuen. Lötkolben und Co kann ich
besorgen.
lg,
Fabian
Fabian schrieb:> elektronischem Gedöns :-P Aber -gibt es nicht die Möglichkeit das Gerät> relativ einfach mit einem Kabel zu bedienen?
Nennt sich Steckernetzteil, gibt es überall, auch mit 3,3V.
Hi Helmut,
danke für den Tipp. Da auf einem Bild auch die Option für 4,3 und 2
Batterien gezeigt wurden dachte ich es geht auch für 2xAA...
irreführend.
Ziemlich ätzend, die für 2 Batterien finde ich nicht unter 15€ und oft
mit schlechten Bewertungen.. Da ist die Frage ob man sich sowas nicht
komplett selber baut, ggf. auch mit einer größeren Fläche da diese schon
sehr klein ist.
Aber ich nehme an dann stoß ich schnell an meine Grenzen :-)
Oben hatte jemand sogar von einem temparierbaren Lötkolben gesprochen,
wäre auch nicht undenkbar :-)
falls ihr mir einen Artikel empfehlen könnt - ich freu mich drauf :-)
Danke euch für den Support!
Fabian schrieb:> dachte ich es geht auch für 2xAA.Fabian schrieb:> Aber ich nehme an dann stoß ich schnell an meine Grenzen :-)
Jap :) Mich nervt das mit den Batterien auch, vll versuch ich für diese
Saison mal den LiPo Selbstbau - versuche, da man einen "passenden"
Transistor finden muss...Größe, thermische Leitfähigkeit...oder iwas
anderes. Ich denke das Heizelement ist für den WAF entscheidend.
Klaus.
Klaus R. schrieb:> Fabian schrieb:>> dachte ich es geht auch für 2xAA.>> Fabian schrieb:>> Aber ich nehme an dann stoß ich schnell an meine Grenzen :-)>> Jap :) Mich nervt das mit den Batterien auch, vll versuch ich für diese> Saison mal den LiPo Selbstbau - versuche, da man einen "passenden"> Transistor finden muss...Größe, thermische Leitfähigkeit...oder iwas> anderes. Ich denke das Heizelement ist für den WAF entscheidend.>> Klaus.
Bau ruhig zwei, ich zahl dir gerne alle unkosten :-P
Fabian schrieb:> ich nutze den Bite Away Stichheiler sehr erfolgreich um eine chronische> Krankheit Dishydrosis zu behandeln. Diese Blässchen scheinen anscheind> echt wegzugehen, wenn man sie mehrmals am Tag mit der Hitze behandelt...> die Batterien in dem Gerät sind allerdings extrem schnell verbraucht und> die Hitze dadurch schnell zu gering zu sein.
Was für Batterien benutzt du? Die üblichen Alkaline-Zellen verlieren
recht schnell die Spannung und haben eine geringe Strombelastbarkeit.Mit
NiMH-Akkus bist du da besser dran,die über lange Zeit eine Spannung von
ca 1,3V halten.
Noch besser wäre ein LiFePO4-Akku, der fast über die gesamte Entladezeit
stabile 3,3V liefert, also etwas mehr als zwei nagelneue
Alkaline-Zellen. Beim Netzteil ist zu bedenken, dass es kurzzeitig
ziemlich hohe Ströme liefern muss, was ein Akku besser kann.
Außerdem finde ich es praktikabler, nicht am Stromnetz hängen zu müssen.
Fabian schrieb:> Auf dem Gerät steht AA LR6 1.5V .. kann ich dann einfach diese> einsetzen? wäre dann ja 3.2V
Ist es nicht sonnenklar, dass du nicht einfach die Spannung von 2x 1,5V
auf 2x 3,2V erhöhen darfst?
Für mich ist das nicht wirklich Sonnenklar.. mir wurde ja so eine Zelle
empfohlen, jedoch nur eine, ich weiß aber nicht wie ich mit einem Akku
den Batterie-Slot für zwei Zellen ersetzen soll :-)
Fabian schrieb:> mir wurde ja so eine Zelle> empfohlen, jedoch nur eine
Nur eine ist Ok.
> ich weiß aber nicht wie ich mit einem Akku> den Batterie-Slot für zwei Zellen ersetzen soll
Das ist dann die spannende Frage. Den entstehenden Hohlraum müsstest du
durch etwas anderes ersetzen. Außerdem brauchst du für diese Akkus ein
spezielles Ladegerät.
Ganz normale Nickel Akkus sind da sicher einfacher zu handhaben.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Den entstehenden Hohlraum müsstest du> durch etwas anderes ersetzen
2 Möglichkeiten:
mit einem oder 2 Dummy einspeisen
https://www.ebay.de/i/163902873361
Es kommt halt auf die Verschaltung der 2 Zellen an, ist es eine
Reihenschaltung an den Klemmen geht ein Dummy als Brücke (oder Rundholz
2 Reiszwecken verlötet) und ein Dummy als Einspeisung. Ist keine Brücke
an den Kontakten festzustellen wirds schwerer, werden da wirklich 2 in
Reihe geschaltet oder nicht? Auch lösbar mit 2 Dummys die aber je
unabhängige 1.5V liefern müssten!
Ich hab mir mal ein Account erstellt, war ja schlimm ohne EDIT.
Also so wie ich es verstehe wäre als AA die beste Variante ein
LiFePO4-Akku mit einem Dummy und dazu noch ein spezielles Ladegerät,
damit ich ein solches Akku auch wieder aufladen kann. Wenn ich davon
dann zwei Akkus hätte, dann könnte ich eins nutzen und eins Laden. Dabei
würde die Spannung länger halten als bei 0815 Alkaline-Batterien und so
könnte ich längere Zeit das Gerät mit voller Leistung nutzen.
Richtig? Nicht ganz billig, aber eine gute Option.
Fabian D. schrieb:> Richtig? Nicht ganz billig, aber eine gute Option.
Ich frage mich, ob der Aufriss für das simple Ding angemessen ist.
betreibst du damit eine Praxis, wo jeden Tag zig Kunden zur Behandlung
kommen?
Ich benutze das Gerät gerade ca. 3x am Tag an verschiedenen Stellen..
normale Batterien zieht es damit in ca 1-2 Tagen leer.
Also entweder nen Stecker, nen Eigenbau, oder nen gutes Akku mit langer
Laufzeit. Das wäre für mich eine tolle Lösung.
Da es mir hilft diese beschissenen Blasen zu eliminieren, und das ohne
Kortison u.ä. ist mir da ein Invest ganz recht.. wenn es eine besser
Alternative (als Gerät) gibt, dann gerne... ich würde mir auch nen
Lötkolben draufhalten wenns hilft..
Fabian D. schrieb:> normale Batterien zieht es damit in ca 1-2 Tagen leer
Ist doch gut, dann sollte es mit Nickel Akkus ebenfalls wenigstens einen
Tag laufen. In der Zwischenzeit kann der zweite Satz Akkus geladen
werden. Schon probiert?
Fabian D. schrieb:> Ja ich hatte aber ausversehen 1.3V Akkus bei Aldi gekauft, diese haben> nicht genug Power..
Vielleicht haben sie einen zu hohen Innenwiderstand. Da gibt es
Unterschiede. Versuche mal Sanyo Eneloop oder Ansmann maxE.
Oder dein Gerät eine Fehlkonstruktion, wenn es schon bei 1,2V versagt.
Denn auch Einwegbatterien erreichen die 1,2V schon nach kurzer Zeit, da
sind sie nicht einmal halb entladen.
Versuche mal ein anderes Gerät oder andere Akkus. Das erscheint mir viel
vernünftiger, als mangelhaftes Material durch noch mehr Material mit
weniger Komfort auszugleichen.
Das Problem ist wohl bekannt, sieht man in einigen Kommentaren bei
Amazon
"Die im Gerät verbauten Komponenten setzen eine Minimalspannung von 2,5V
voraus. Diese 2,5V benötigt aber schon der Summer, da hat man noch keine
Hitze erzeugt. Heißt jedenfalls, dass das Gerät mit AA Akkus nicht zu
benutzen ist, da normale Akkus nur 1,2V haben und 2x1,2=2,4V sind. Heißt
auch, dass es mit AA Batterien funktioniert wenn man welche mit 1,5V
einlegt, da 1,5*2=3V. Allerdings funktioniert es auch nur bis diese
unter 2,6V gefallen sind. Mit 2,4V im Gerät sind vorne nur noch zwischen
32 und 35 Grad rausgekommen, das spüren die meisten Menschen gar nicht.
Daher kommen in den Rezensionen die vielen Kommentare das Gerät sei nach
kurzer Zeit kaputt. Wer die Batterien jetzt nicht in anderen Geräten
weiterverwenden kann muss also nutzbare Batterien wegwerfen und
brandneue einlegen.
Es ist wirklich schade eine gute Idee so umzusetzen, dass sowohl mit
Blick auf die Nutzung von Batterien als auch Langlebigkeit von
elektronischen Komponenten so eine Umweltsauerei daraus geworden ist.
Wir reden hier von Komponenten im einstelligen Cent Bereich, die den
Unterschied gemacht hätten ob das Gerät langlebig oder kurzlebig ist."
dementsprechend tuen es 1,2V Batterien nicht wirklich und ich brauch
was, was wirklich 1.5V längerfristig hällt. Da werden wohl die von dir
genannten Batterien auch nicht funktionieren nehm ich an.
Fabian D. schrieb:> dementsprechend tuen es 1,2V Batterien nicht wirklich und ich brauch> was, was wirklich 1.5V längerfristig hällt. Da werden wohl die von dir> genannten Batterien auch nicht funktionieren nehm ich an.
Es gibt keine Batterien, die dazu passen.
Kauf Dir ein anderes Gerät, das ist die einzig sinnvolle Lösung.
Tja, da gibt es soweit ich weiß leider kein Gerät.. dann muss ich mal
schauen ob ich was zweckentfremden oder etwas selbstbasteln kann... echt
ein großer Scheiß..:-(
Fabian D. schrieb:> "Die im Gerät verbauten Komponenten setzen eine Minimalspannung von 2,5V> voraus.
da könnte eun Pololu stepup zu 3,3V helfen der sie wirklich leersaugt
solange es geht
https://www.pololu.com/product/2561https://eckstein-shop.de/Pololu-33V-Step-Up-Spannungsregler-NCP1402
Diese winzigen Boost (Step-up) Schaltregler basieren auf dem NCP1402
Boost Regler IC. Ihre geringen Abmessungen von nur 0,33" × 0,5" (8,4 mm
× 12,7 mm) und eine Startspannung von bis zu 0,8 V machen es einfach,
3,3 V
Fabian D. schrieb:> Tja, da gibt es soweit ich weiß leider kein Gerät.
Du meinst, es gibt auf dem Markt nur diesen einen (fast nicht)
funktionierenden Stichheiler?
Schau mal: https://www.amazon.de/stichheiler/s?k=stichheiler
wenigstens einer davon wird doch wohl funktionieren, meinst du nicht?
Stefan ⛄ F. schrieb:> Fabian D. schrieb:>> Tja, da gibt es soweit ich weiß leider kein Gerät.>> Du meinst, es gibt auf dem Markt nur diesen einen (fast nicht)> funktionierenden Stichheiler?>> Schau mal: https://www.amazon.de/stichheiler/s?k=stichheiler>> wenigstens einer davon wird doch wohl funktionieren, meinst du nicht?
wenn ich die Bewertungen lese sind die allesamt völliger schrott..:(
mit dem LiFePo4 wurde doch ein brauchbarer Akku genannt. Weil der schon
3,2 V hat mit einem Dummy als Ersatz für die 2. Batterie, einem
passenden Nagel und ein bisschen Pappe drumwickeln. Solche Akkus und
Ladegeräte dürfte es reichlich in den ganzen Dampfshops geben die man ja
mittlwerweile überall findet. Oder mit etwas Phantasie und Coroplast
einen dickere 18650 Zelle anflanschen, das sollte mehrere Wochen halten.
Die ganzen Nachbauten durchzutesten und wegzuwerfen ist sicherlich
weniger zielführend.
Ein Startup in Karlsruhe hat eine smarte Lösung gebaut. Heißt heat it
und nutzt den Akku des Smartphones. Hab ihn mir gekauft und es
funktioniert wirklich gut, einfach in das Smartphone einstecken und dann
öffnet sich automatisch die App bei der man die Temperatur auswählen
kann. Ist so klein, dass man es am Schlüsselbund tragen kann. Lediglich
bei der Kappe haben sie ein bisschen gepfuscht, aber vielleicht wird das
in einer weiteren Charge ja noch verbessert.
https://heatit.de
Stefan ⛄ F. schrieb:> Fabian D. schrieb:>> dementsprechend tuen es 1,2V Batterien nicht wirklich und ich brauch>> was, was wirklich 1.5V längerfristig hällt. Da werden wohl die von dir>> genannten Batterien auch nicht funktionieren nehm ich an.>> Es gibt keine Batterien, die dazu passen.>
Gibt doch Lithium-Zellen in AAA und bestimmt auch in AA Größe. Die haben
gemessene 1,8V Leerlaufspannung. Strombelastbarkeit weiß ich nicht. Hab
sie in die TV-Fernbedienung getan, damit die bisserl mehr Strahlung
liefert als mit 1,5V Alkaline. Seitdem brauch ich nicht mehr auf den
Fernseher zielen, sondern kann auch die Wandreflexionen des Zimmers
benutzen.
Edeka Pure Power. Preis weiß ich nicht. Lagen bei mir rum. Vermutlich
von Frauchen gekauft und die ist nun tot. Billig werden sie nicht sein.
Ich wollte es auch nicht glauben, aber es wirkt.
Wurde auch mal in einer Verbrauchersendung in einem der
3. Programme getestet.
Viele Badeaufsichten (jedenfalls letztes Jahr) haben so ein Ding
im Koffer.
Selbstbau ist allerdings nicht lohnend, da es etliche relativ
günstige Nachbauten z.B. beim Drogeriemarkt deines Vertrauens gibt.
man kann sich auch mit 'ner Zigarette helfen.
Die Glut ca 5mm vor die betreffende Stelle halten.
nach kurzer Zeit ist das heiss genug.
Nichtraucher nehmen ein trockenes Stückchen Holz,
mit dem man eine ähnliche Glut erzeugt.
Elon schrieb:> Ein Startup in Karlsruhe hat eine smarte Lösung gebaut. Heißt heat it> und nutzt den Akku des Smartphones. Hab ihn mir gekauft und es> funktioniert wirklich gut, einfach in das Smartphone einstecken und dann> öffnet sich automatisch die App bei der man die Temperatur auswählen> kann. Ist so klein, dass man es am Schlüsselbund tragen kann. Lediglich> bei der Kappe haben sie ein bisschen gepfuscht, aber vielleicht wird das> in einer weiteren Charge ja noch verbessert.>> https://heatit.de
krass, was für ne geile Idee ist das bitte? Kann man da Temperatur - &
Zeit auswählen oder geht das nur mit diesem Behandlungsprofil? Wie lange
kann man die Kontaktfläche erwärmen, nur für ein paar SEkunden? Arbeitet
es mit gepulster Temperatur oder dauerhafter? Freue mich über ein paar
mehr Infos, dann wäre es mit dem Smartphone ja genial.
Lg,
Fabian
Das ist so ein Quatsch! Ich brauche doch kein Smartphone, um einen
Mückenstich heiß zu rubbeln. Schon gar nicht mit Behandlungsprofil.
Apple bereitet sich bereits darauf vor, den Bürger der Idiokratie
Smartphones zu verkaufen, die Feuer machen. Während dessen hat Samsung
Scharfe Kanten geplant, damit die Menschen ihr Fleisch damit schneiden
können. Was noch fehlt ist ein Konzept für das passende Payment System.
Fabian D. schrieb:
#>> https://heatit.de>> krass, was für ne geile Idee ist das bitte? Kann man da Temperatur - &> Zeit auswählen oder geht das nur mit diesem Behandlungsprofil? Wie lange> kann man die Kontaktfläche erwärmen, nur für ein paar SEkunden? Arbeitet> es mit gepulster Temperatur oder dauerhafter? Freue mich über ein paar> mehr Infos, dann wäre es mit dem Smartphone ja genial.>
Steht auf deren Website alles drin.
Aber brauch halt wieder ein Smartphone neueren Typs, grrr.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Das ist so ein Quatsch! Ich brauche doch kein Smartphone, um einen> Mückenstich heiß zu rubbeln. Schon gar nicht mit Behandlungsprofil.>> Apple bereitet sich bereits darauf vor, den Bürger der Idiokratie> Smartphones zu verkaufen, die Feuer machen. Während dessen hat Samsung> Scharfe Kanten geplant, damit die Menschen ihr Fleisch damit schneiden> können. Was noch fehlt ist ein Konzept für das passende Payment System.
Ich habe gehürt, es soll inzwischen auch "Smarties" geben,
mit denen man telefonieren kann!
F. F. schrieb:> Vitamin B6.> Morgen die Viecher nicht.> Erlaubte Maximaldosis im Anfang nehmen und nach ein paar Tagen> reduzieren.
Wie handhabst du das genau? Kann man ja mal an der Freundin
ausprobieren...
● J-A V. schrieb:> man kann sich auch mit 'ner Zigarette helfen.> Die Glut ca 5mm vor die betreffende Stelle halten.> nach kurzer Zeit ist das heiss genug.
ich nehme daheim und in der Werkstatt Kältespray, geht auch (oder
Zigarette, oder eben Fenistil Gel)
Jan schrieb:> Ein Heizelement soll auf ca 60° C erhitzt werden, damit dieses auf einen> Stich gehalten werden kann, um das Gift (die Eiweiße) zu neutralisieren.
Net echt jetzt?
Also ich nehme ein Salbeiblatt und reibe dieses stark über die
Stichwunde.
Nach einer Minute ist der Schmerz weg.
Funktioniert nachweislich bei mir immer bei Wespen- und Hornissenstiche.
Bei Gelsen hab ich keine Ahnung, habe ich zuwenig.
LG
Mike
F. F. schrieb:> Vitamin B6.> Morgen die Viecher nicht.> Erlaubte Maximaldosis im Anfang nehmen und nach ein paar Tagen> reduzieren.
Wette, dass du für den Quatsch keine Studie vorweisen kannst.
Also mein Biteaway tut was er tun soll.
Bei manchen Stichen kommt der Juckreiz nach 2-3 Tagen nochmal durch, 2te
Anwendung solved.
Der Hitzeschmerz ist spürbar, aber auch nicht schlimmer als Mückenspray
eklig ist, oder Anwendungen mit Hausmitteln dauern.
Midge schrieb:> Wette, dass du für den Quatsch keine Studie vorweisen kannst.
Das ist doch ein altbekanntes Hausmittel, das war der Nebeneffekt der
Hefetabletten gegen die Pickel zu pubertären Zeiten. Der zweite
Nebeneffekt war allerdings das man noch mehr nach Iltis roch bei
leichter Antrengung.
Da ist mir der Byte Away auch lieber, den habe ich letztes Jahr auch
aufgrund dieses Threads gekauft. Und auch ich kann bestätigen das er
hilft, bei meiner Lederhaut sind auch manchmal mehrere Röstungen nötig.
Und bei ein paar Behandlungen in der Woche halten die Batterien auch.
Abdul K. schrieb:> Wie handhabst du das genau? Kann man ja mal an der Freundin> ausprobieren...
Morgens habe ich immer eine Tablette genommen.
Eine Freundin von mir ist Apothekerin.
Von der habe ich das.
Jetzt stechen sie mich auch nicht, aber ich nehme an niemand will Chemo
gegen Mücken nehmen.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Während dessen hat Samsung Scharfe Kanten geplant, damit die Menschen> ihr Fleisch damit schneiden können.
Cool, ein Handy zum Rasieren!!!
F. F. schrieb:> Morgens habe ich immer eine Tablette genommen.> Eine Freundin von mir ist Apothekerin.> Von der habe ich das.> Jetzt stechen sie mich auch nicht, aber ich nehme an niemand will Chemo> gegen Mücken nehmen.
Da wurden bereits alle mögliche B Vitamine als nicht wirkungsvoll
getestet.
z.B.:
https://bioone.org/journals/Journal-of-the-American-Mosquito-Control-Association/volume-21/issue-2/8756-971X(2005)21[213:TVBAAH]2.0.CO;2/TESTING-VITAMIN-B-AS-A-HOME-REMEDY-AGAINST-MOSQUITOES/10.2987/8756-971X(2005)21[213:TVBAAH]2.0.CO;2.full
"The experiments failed to detect any effect of vitamin B
supplementation on the attractiveness of transferable skin volatiles to
An. stephensi. In contrast, a very strong effect of subjects was
detected, an observation also made in other studies (Schreck et al.
1990). This indicates that the experiment had more than adequate power
to detect individual variation in attractiveness to mosquitoes. Even if
an effect of vitamin B could be identified by the experimental design
with a larger sample size, this effect would be much smaller than
individual variation among subjects. This suggests that any possible
effect of vitamin B as a home remedy would be unnoticeably small."
"The use of vitamin B as a mosquito repellent is still widely
recommended by both pharmacists and in the popular media, even though
the U.S. Food and Drug Administration has classified over-the-counter
insect repellent drug products as generally recognized as being
ineffective."
Nütztnichts schrieb:> Da wurden bereits alle mögliche B Vitamine als nicht wirkungsvoll> getestet.
Ist egal was die angeblich alles getestet haben.
Alles was sich Stechviehcher nannte, hatte mich vorher gestochen und mit
B6 nur noch sehr selten.
Nütztnichts schrieb:> Da wurden bereits alle mögliche B Vitamine als nicht wirkungsvoll> getestet.F. F. schrieb:> Ist egal was die angeblich alles getestet haben.> Alles was sich Stechviehcher nannte, hatte mich vorher gestochen und mit> B6 nur noch sehr selten.
aber nicht wissenschaftlich belegbar denn du bist nur einer.
Ich hatte auch mal so eine Beobachtung,
das erste Mal auf den Malediven 1990, einquartiert in einem
Holzsargbungalow und hatte binnen eines Tages 38 Mückenstiche an den
Beinen. Der Koch war mit der Kasse durchgebrannt (erzählte man so) und
es gab wochenlang nur Fish & Chips, ich hielt nur die Wochen durch weil
es ja auch noch Mars und Snickers am Kiosk gab.
Aber der Holzsargbungalow gefiel mir nicht und ich durfte nach drei
Tagen in einen modernisierten Bunglow umziehen mit weissen Wänden. Ab da
stach mich keine Mücke mehr.
Lag es nun am Essen weil ich nach 3 Tagen genauso duftete wie alle
anderen, oder weil ich den Bungalow wechselte?
Das werde ich nie rausfinden.
Nachdem B12 verschreibungspflichtig ist, muss halt B6 als
Mückenabwehr in den Markt gedrückt werden.
Glaubt man dran, hilft so ein chemiebelasteter Placebo besimmt.
Ansonsten müsste man doch eine billige E-Zigarette (in Ösiland:
Väppereiser) relativ einfach umbauen können.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Das ist so ein Quatsch! Ich brauche doch kein Smartphone, um einen> Mückenstich heiß zu rubbeln. Schon gar nicht mit Behandlungsprofil.>> Apple bereitet sich bereits darauf vor, den Bürger der Idiokratie> Smartphones zu verkaufen, die Feuer machen. Während dessen hat Samsung> Scharfe Kanten geplant, damit die Menschen ihr Fleisch damit schneiden> können. Was noch fehlt ist ein Konzept für das passende Payment System.
Hast du das Produkt denn verstanden? da wird nicht gerubbelt, da wird
die Smartphone-Batterie auf genutzt um das Thermoelement auf 52°C zu
erhitzen.. Wieso findest du die Idee so dumm? Bisher sind alle Lösungen
entweder teuerer gewesen, oder aber totaler Scheiß..
Nagut für Normalos reicht das Gerät ja auch in einem Campingurlaub 1-2x,
ich suche halt was, was 3x am Tag verlässlich funktioniert... und da
erschien mir bisher die BiteAway-Spezialakku +Dummylösung das beste.
Selbstbau wäre auch geil, aber da hab ich noch nichts nachvollziehbar
gefunden. Am besten einfach nen soliden Heizstab mit Kabel :-)
Fabian D. schrieb:> Hast du das Produkt denn verstanden?
Ja sicher. Ich kann meine Mückenstiche ohne solchen Schnickschnack mit
dem bloßen Finger heiß rubbeln und das funktioniert auch.
Man braucht nicht für alles eine App - aber genau das bilden sich die
Menschen zunehmend ein.
Komm doch auf die Glühbirne zurück. Die heizt du 30 Sekunden auf und
dann benutzt du den Glaskolben nach eigenem Zeitermessen. Wenn du die
Glühbirne mit konstanter Spannung betreibst, ist das sehr genau was die
Temperatur angeht. Muß nur genug Zeit vergehen, daß der Glaskolben auch
heiß ist.
Joachim B. schrieb:
Ich hatte auch mal so eine Beobachtung,
> das erste Mal auf den Malediven 1990, einquartiert in einem> Holzsargbungalow und hatte binnen eines Tages 38 Mückenstiche an den> Beinen. Der Koch war mit der Kasse durchgebrannt (erzählte man so) und> es gab wochenlang nur Fish & Chips, ich hielt nur die Wochen durch weil> es ja auch noch Mars und Snickers am Kiosk gab.>> Aber der Holzsargbungalow gefiel mir nicht und ich durfte nach drei> Tagen in einen modernisierten Bunglow umziehen mit weissen Wänden. Ab da> stach mich keine Mücke mehr.>> Lag es nun am Essen weil ich nach 3 Tagen genauso duftete wie alle> anderen, oder weil ich den Bungalow wechselte?> Das werde ich nie rausfinden.
Fisch und Fleisch enthalten doch viel B-Vitamine, die Mars bestimmt
nicht. Dann paßt es doch zur lokalen Ernährungsweise.
Mücken mögen auch nicht weiße Oberflächen. Und sie fliegen normalerweise
wenig mehr als 100m in ihrem Leben weg vom Geburtsort!
Joachim B. schrieb:> aber nicht wissenschaftlich belegbar denn du bist nur einer.
Ja und?
Für mich völlig unerheblich.
Bei mir hat das funktioniert. Mehr zählt aus meiner Sicht nicht.