LC-Netzfilter vs Ferrit

Gast #4958970
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Ich setze ein 5V-Schaltnetzteil von HiLink ein. Ein Testbericht auf 
https://skippy.org.uk/quick-look-at-the-hlk-pm01/ erwähnt, dass davon 
kabelgebundende Störungen im MHz-Bereich ausgehen, die EMC-Grenzwerte 
überschreiten - und legt einen Netzfilter nahe. Ist damit ein 
unhandlicher LC-Netzfilter notwendig (z.B. 
https://www.reichelt.de/Entstoerfilter/ESF5110-2A-SN/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=7485&ARTICLE=69311&OFFSET=16&;) 
oder würde ein 5mm-Ferritkern 
(https://www.reichelt.de/Amidon-Ferrit-Ringkerne/FERRITRING-5-0/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3187&ARTICLE=7674&OFFSET=16&;) 
auf den Netzspannungslitzen schon reichen?
#4958986
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@ Ingo (Gast)

>kabelgebundende Störungen im MHz-Bereich ausgehen, die EMC-Grenzwerte
>überschreiten - und legt einen Netzfilter nahe.

Warum kaufst du nicht einfach ein anderes Netzteil?

> Ist damit ein
>unhandlicher LC-Netzfilter notwendig (z.B.
>https://www.reichelt.de/Entstoerfilter/ESF5110-2A-...)

So in etwa, wenn gleich der für diesen Minischaltregler etwas groß ist.

>oder würde ein 5mm-Ferritkern
>(https://www.reichelt.de/Amidon-Ferrit-Ringkerne/FE...)
>auf den Netzspannungslitzen schon reichen?

Nein.
#4959118
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@ Ingo (Gast)

>Könntest Du das quantifizeren

>etwas Wirkung aber zu wenig

> mit einem grösseren Ferritring könnte es gehen oder ...)?

Nein.

>Dies
>hatte mich auf die Idee gebracht:
>http://eemc.nl/nl/pdf/EMI%20Suppression%20with%20F...

Dann lies mal genau.

"most radiated emmision problems . . " Dort geht es um Abstrahung von 
Störungen über das Kabel, das als Antenne wirkt. Ferrite bringen 
meistens erst was bei höheren und hohen Frequenzen, so 10 MHz++, real 
eher 100MHz++.

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