Hallo,
ich brauche mal Eure Hilfe.
Ich verwende die Standard-LCD Anzeige LCD2048 (20x4 Characters) mit Hintergrund-Beleuchtung von Reichelt, siehe attached Bild. Laut Datenblatt hat die LED-Beleuchtung folgende Spezifikationen:
If-max = 480 mA,
Forward-Voltage = 4 Volt bei 240 mA.
Ich betreibe sie mit If = 220 mA. Gespeist wird das ganze aus einer 15 V Spannung. Dazu verwende ich einen Vorwiderstand von 51 Ohm / 17W.
Mein Problem ist jetzt:
Meine Bude wird ganz schön warm, denn der Widerstand verbruzelt doch einiges.
Frage an Euch:
Welche Alternativen könnt ihr mir vorschlagen, damt meine Strom-Rechnung nicht zu hoch wird ?
Ein Konstantstromquelle auf Schaltreglerprinzip.
Den Sense Widerstand, der den fließenden Konstanstrom festlegt, kann man auf die eigenen Bedürfnisse modifizieren. Eine 350 mA Stromquelle, wie sie für 1W LED gängig ist, kann man durch Tausch eines Widerstandes auch auf 240 mA anpassen.
Wenn ein Vorwiderstand ähnlich einem Linearregler zu viel Leistung verbrät und man keine andere Spannungsquelle zur Verfügung hat, bleibt nur ein step doen Schaltregler und wenn man direkt LED bestromen will, kann es ein Stromschaltregler sein wie PT4115. Gibt auch Fertigmodule.
Welche Alternativen könnt ihr mir vorschlagen, damt meine Strom-Rechnung
nicht zu hoch wird ?
Du kannst dir auch einfach einen 7805 in Schaltregler-Ausführung kaufen und einen 4 Ohm Widerstand (= 8,2||8,2 o.ä.) dahinter schalten. Dann sobd das nur noch 250mW Abwärme.
BTW und weil ich immer noch keine richtige Antwort bekommen habe: eo lernt man denn dieses Plenken (= fehlerhafte Leerzeichen vor den Satzzeichen)?
Nur weil die LED des Display das aushält muß der Strom hierfür nicht so groß sein. Veringere erst einmal den Strom und schau dir an wann das Display dir noch hell genug ist!
Hintergrund-Beleuchtung von Reichelt, siehe attached Bild. Laut
Datenblatt hat die LED-Beleuchtung folgende Spezifikationen:
If-max = 480 mA,
Forward-Voltage = 4 Volt bei 240 mA.
Ich betreibe sie mit If = 220 mA.
Wo ist der Link zum Datenblatt?
Ist das jetzt ein Trollbeitrag oder soll das Display den Raum ausleuchten?
Übliche Ströme derartiger Displays liegen Faktor 10 niedriger, ich glaube nicht, dass die 220 mA = fast ein Watt länger als ein paar Stunden aushalten.
Einen Schaltwandler aufbauen, mit den üblichen verdächtigen Schaltwandler-ICs oder als diskrete Transistor-Schaltung. Die lustigen EMV-Störungen danach ignorieren.
Forward-Voltage = 4 Volt bei 240 mA.
Ich betreibe sie mit If = 220 mA.
Ein billiges 5 Volt-Steckernetzteil beschaffen und einen passenden Vorwiderstand in Reihe zur Beleuchtung schalten, das dürfte die einfachste und billigste Lösung sein.
So bleibt letztendlich nur die Qual der Wahl aufgrund der vielen Alternativen.
(juhu, nur eine Minute für das erste -1 gebraucht !!!)
Ist das jetzt ein Trollbeitrag oder soll das Display den Raum
ausleuchten?
Nuhr!
Übliche Ströme derartiger Displays liegen Faktor 10 niedriger, ich
glaube nicht, dass die 220 mA = fast ein Watt länger als ein paar
Stunden aushalten.
Du kannst dir auch einfach einen 7805 in Schaltregler-Ausführung kaufen
Der war gut. "7805" ist seit den 80er Jahren gemeinhin der Oberbegriff für lineare Spannungsregler (LM7805, L7805CV, ...), die sogar noch etwas mehr Wärme als ein Widerstand verbraten.
Wenn du einen Schaltregler unter dieser Bezeichnung kennst, nenne doch bitte Ross und Reiter. So trägt das beim unbedarften LED-Nutzer eher zur Verwirrung bei.
Ich betreibe sie mit If = 220 mA. Gespeist wird das ganze aus einer 15 V
Spannung.
Wozu das? Das Display muss ja sowieso mit 5V versorgt werden.
Daraus kann man mit wenig Leistungsverlust und einem kleinen
zusätzlichen Vorwiderstand die LED-Beleuchtung speisen.
Wenn die Versorgung für den Strom nicht ausreicht verwendet
man in diesem Fall einen Standard-Schaltregler der aus 15V
gespeist wird und auf irgendwas um die 5V herunterregelt,
wieder mit einem zusätzlichen Vorwiderstand für die Beleuchtung.
Ich verwende für solche Anforderungen gerne diese günstigen
Schaltregler-Module für bis zu 3 Ampere:
Für einfachen Anwendungen ein unschlagbares Preis/Leistungs-
verhältnis. Man beachte die Grösse des Teils.
Damit kann man auch (in Verbindung mit einem Vorwiderstand)
die Helligkeit der Beleuchtung in gewissen Grenzen einstellen.
Ist das jetzt ein Trollbeitrag oder soll das Display den Raum
ausleuchten?
Übliche Ströme derartiger Displays liegen Faktor 10 niedriger,
Es gibt derartige technische Außreißer. Ich hatte auch schon ein 4x40 inverses Display, welches mit einem knappen halben Ampere angegeben war und trotzdem nur so semigut abzulesen war.
und fühlt sich offenkundig nicht geblendet, sondern zufrieden. Warum müssen dann wieder die Ahnungslosesten von Allen ihren üblichen Sermon "ich habe es zwar nicht ausprobiert glaube aber ganz fest dass ich es besser weiss als du" wieder mit ihrem Unsinn loslegen.
Wie kommst du frankophiler Weltgereister darauf, dass mein Geist in irgeneiner Hinsicht beschränkt sei? Wie auch immmer: wenn du es als Zeichen der Weltoffenheit siehst, in Deutschland fehlerhafterweise zu plenken, ist es dann als Ausgleich so, dass du in Frankreich zwingenderweise klempst?
Übliche Ströme derartiger Displays liegen Faktor 10 niedriger, ich
glaube nicht, dass die 220 mA = fast ein Watt länger als ein paar
Stunden aushalten.
Zur Lebensdauer ist da nichts angegeben. Und von den 140cd/m² wird man nun wirklich nicht geblendet. Ist halt einfach ein ineffizientes Backlight, so wie man es früher hatte...
Bei manchen Zeichensätzen sieht ein? ohne Plenken einfach nicht gut aus.
vor allem bei den früheren Schreibmaschinen mit festen Zeichenbreiten.
Dieses Plenken ist meiner Meinung nach reine Privatsache, kein Delikt, das unmttelbar einer Steinigung bedarf. ... Und auch kein Steckenpferd für Erbsenzähler.
Kann ein Leerzeichen nach Frage auch die Andeutung einer Denkpause sein ?
Da fällt mir doch grade der Beitrag "Re: Erklärung TDA8077" ins Auge, wo sich ein selbsternannter Laberkopf über einen Typo mockiert. Aber technisch absolut nichts zur Sache beträgt.
Man sollte auch mal am Kontrast drehen und prüfen, wie sich die Lesbarkeit ändert. Und Last but not least, wieviel Energie wird das Ding in seinem Leben je "verschwenden"? 240mA * 10V = 2,4W. Macht in ~417h 1kW und damit ~40 Cent. Da lohnt auch eine Optimierung für Modellbahnbastler nicht!
Siehe Anhang, auch wenn es da um wiederkehrende Tätigkeiten geht.
Es wäre Aufgabe des TO gewesen, das Datenblatt zu zeigen.
Übliche Ströme derartiger Displays liegen Faktor 10 niedriger, ich
glaube nicht, dass die 220 mA = fast ein Watt länger als ein paar
Stunden aushalten.
If-max = 480 mA,
Forward-Voltage = 4 Volt bei 240 mA.
Meistens braucht man nicht mal ansatzweise soviel, wenn es keine arg
billigen LCDs sind. 20-100mA reichen da.
Es scheint sich um Uraltkram mit gelben LEDs vom Opa zu handeln. Gerade die "arg billigen" blau mit weißer Schrift reichen schon bei 20mA als Grundbeleuchtung des Raumes.
Übliche Ströme derartiger Displays liegen Faktor 10 niedriger,
Es gibt derartige technische Außreißer. Ich hatte auch schon ein 4x40
inverses Display, welches mit einem knappen halben Ampere angegeben war
und trotzdem nur so semigut abzulesen war.
Es wäre Aufgabe des TO gewesen, das Datenblatt zu zeigen.
Er hat alle relevanten Daten genannt. Wozu brauchst du den Rest des Datenblatts? Oder anders: Was hast du dem jetzt geposteten Datenblatt entnehmen können, das der TO nicht schon im ersten Posting genannt hat?