Gast
#3823026
Ich bin dabei mir eine Verstärkerschaltung mit einem TDA1562Q zu erstellen. Sie ist soweit auch fast fertig aber wo und wie kann ich da einen Lautstärkeregler, sprich Poti einbauen ? Irgendwo am DIAG ?
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Wie kann man an dem TDA1562Q einen Lautstärkeregler anschließen?
Gast
#3823026
Ich bin dabei mir eine Verstärkerschaltung mit einem TDA1562Q zu erstellen. Sie ist soweit auch fast fertig aber wo und wie kann ich da einen Lautstärkeregler, sprich Poti einbauen ? Irgendwo am DIAG ?
Gast
#3823030
So etwas kommt immer vor den Eingang
Signal --+
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Poti-- Verstärkereingang
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Masse
Gast
#3823039
Lässt sich das tatsächlich so simple lösen ? -,- dann war ich ja richtig auf dem Holzweg ;) aber danke für die schnelle Antwort.
Gast
#3823050
Hier ist ein der erstellte Schaltplan. (Muss noch etwas besser Strukturiert werden)
Gast
#3823074
Serablöd schrieb: > Unbenannt.png Probiere im Eagle Schaltplaneditor mal die Funktion Menü Datei - Exportieren - Image Dann bist du das ganze uninteressante Beiwerk deines Bildschirmes los ;-)
Gast
#3823109
Aber wo genau muss ich denn jetzt den Poti einbauen ? Serablöd schrieb: > Aber wo genau muss ich denn jetzt den Poti einbauen ? An den Eingängen. Ja, du brauchst 2 Potis. Mechanisch sind das 2 Potis auf einer gemeinsamen Achse, genannt ein Doppelpoti. Jedes Poti bildet für seinen Eingang einen Spannungsteiler nach Masse. So wie weiter oben gezeigt.
Gast
#3823119
Falls Du es besorgen kannst: Ein logarithmisches Stereo-Poti. Wenn nicht dann halt nur ein lineares.
Gast
#3823124
Karl Heinz schrieb: > Ja, du brauchst 2 Potis. Wieso denn? Hier war nie von einem Stereoverstärker die Rede und ein Eingang des TDA liegt ja auf Masse.
Gast
#3823130
War da nicht was, das man ein Poti in Reihe und eins parallel schaltet, damit der Eingangs-Widerstand nicht durch nur ein Poti so extrem schwankt? ;)
Gast
#3823136
Einfach ein 47k Ohm Poti an den Eingang und gut ist. Am besten ein logarithmisches.
Gast
#3823152
Karl Heinz schrieb: > An den Eingängen. > Ja, du brauchst 2 Potis. Mechanisch sind das 2 Potis auf einer > gemeinsamen Achse, genannt ein Doppelpoti. > Jedes Poti bildet für seinen Eingang einen Spannungsteiler nach Masse. Unsinn, das ist kein Stereo-Verstärker, sondern ein Amp mit differentiellen Eingängen. Wenn man aber kein symmetrisches XLR Signal einspeist, sondern ein handelsübliches unsymmertisches Chinch Signal, ist IN- ohne den Kondensator C8 an Masse und das Poti kommt vor IN+. Signal ---------+ | Poti--+--C7-- In+ | C5 Abschirmung ----+---+------ In- | GND Hauptsache Serablöd fällt nicht auf die Datenblatt-Lüge von 70W rein, der Chip kann keine 70W sondern eher nur 35W, und sein vermurkstes Class-H Konzept ist auch eher für Hochtöner geeignet als für Subwoofer. Hat man nur 14.4V, muss man damit vielleicht leben, aber baut man sowieso ein Netzteil, sollte man die Finger von diesen Class H Verstärkern lassen und was ordentliches (LM3886, TDA7294) nehmen - die mit ihrem kleinen Chip auch nicht mehr als 50W schaffen und die 100W Datenblattlüge nur mit der high efficiency Schaltung die so aufwändig ist als ob man einen ganzen Verstärker ohne IC baut.
Gast
#3824432
Alles klar danke für die schnellen und vielen Antworten! Ich hatte gedacht den Verstärker bloß mit einer Batterie zu betreiben und nicht als Subwoofer oder so. Lediglich tragbar und zum Musik hören am Strand etc. Ich habe den Poti wie auf dem anhängendem Bild zu sehen eingefügt. hoffe das ist so richtig, weil ja der C5 vorder direkt zwischen x1,1 und x1,2 lag. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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