TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?

Gast #3963124
Lesenswert?

Schönen Tag die Herren,

ich habe mal eine Frage, die der eine oder andere vielleicht etwas ulkig 
finden wird:

und zwar habe ich nach Studium von Schaltplänen von ca. 40-50 
HiFi-Komponenten (Vollverstärker und Receiver) der 80er und 90er Jahre 
namhafter Hersteller (Kenwood, Pioneer, Aiwa, Akai, Onkyo, Luxmann, 
Marantz, Philips und noch ein paar andere) KEIN EINZIGES Mal in einem 
dieser Geräte irgendeinen TDAxxxx (z.B. TDA2030) als Leistungsverstärker 
gesehen, was mich sehr verblüfft. Wenn integrierte Lösungen, dann sind 
sehr häufig Sanyo-STKs verbaut.
(Und in den Phono-Vorstufen und Klangverbiegern die immer gleichen 
NJMxxxx.)

Ist diese Beobachtung eher zufällig? Oder hat wirklich niemand 
seinerzeit solche Chips in stationären Komponenten verwendet? Wenn ja, 
woher kommt diese Sanyo-Dominanz? Asien-Connection? Preis? Qualität?

Oder gibt es Gegenbeispiele?

Ich gebe zu, daß die Frage nicht wirklich wichtig ist, aber den Befund 
finde ich doch irgendwie kurios ;-)
Gast #3963140
Lesenswert?

Fish'n'Chips schrieb:
> KEIN EINZIGES Mal in einem
> dieser Geräte irgendeinen TDAxxxx (z.B. TDA2030) als Leistungsverstärker

Der TDA2030 hat 14W lt. Datenblatt. Das reicht für ein größeres 
Taschenradio wenn man Höhen und Tiefen "etwas" anhebt. Außerdem ist noch 
die Frage der Wärmeverteilung von der kleinen Chipfläche zu betrachten. 
Mehr dazu findest Du bestimmt im Hifi-Forum.
Gast #3963161
Lesenswert?

Moin,

Die TDAs wurden in TV-Audioendstufen dann und wann verbaut. Da ging die 
Evolution ueber 40 Jahre so ungefaehr
PCL86 -> PL95 -> AD161/162 -> TBA800/TBA820 -> TDA20xx
In einem (in der)DDR(fuer den Westen produzierten)-Fernseher hab' ich 
auch mal einen TDA20xx in der Vertikalablenkung gesehen.
Bei den japanischen Hifi-Komponenten denk' ich mir, es wird genuegend 
japanische Endstufen-ICs gegeben haben (bzw. die diskreten Schaltungen 
waren/sind billiger/besser). Bei den STKs kanns wohl nur ueber den Preis 
gegangen sein, denn die sind ja recht haeufig einfach so gestorben...

Gruss
WK
Gast #3963169
Lesenswert?

Fish'n'Chips schrieb:
> Ist diese Beobachtung eher zufällig?

Nö, die Leistung reicht nicht.

In Fernsehern und Autoradios waren die schon verbaut, dort musste man 
auch nicht mit besonders guter Qualität werben.

Die STK sind keine ICs, sondern normale Platinen im Kunststoffgehäuse, 
denn nur Einzeltransistoren konnten ausreichend Abwärme loswerden.

Heute gibt es Class D mit weniger Abwärme wieder als IC bis über 200W 
bei entsprechend niedrigen Anforderungen an die Klangqualität.

Oder es gibt die 5.1 AV Verstärker, bei denen die Qualität auch egal 
ist, dort findet man viele TDA729x/LM3886.

Für optimalen Sound sind natürlich immer diskret aufgebaute Lösungen 
nötig, auch wenn die nicht so gut gegen Kurzschluss, Übertemperatur und 
Überlastung geschützt werden können.
Persönliche Seite #3963170
Lesenswert?

Das läuft über Industrieconnections, aka Sales-Droiden. In Europa eben 
SGS, Philips und Telefunken für Grundig usw. In Asien Sanyo für 
Matsushita, Onkyo etc. Ist heute nicht mehr so stark üblich.
Schön erkennbar an manchen Datenblättern, die wichtige Parameter gar 
nicht aufführen oder im Laufe der Generationen immer spärlicher wurden.
Gast #3963181
Lesenswert?

Der kleine TDA2030 sollte natürlich nur als Beispiel dienen, gibt ja 
sicherlich auch etwas größere Vertreter. Und auch eher kleinere 
HiFi-Verstärker mit vielleicht 2*25 oder 30Watt oder so...

Aber was mich eben verblüfft hat, ist, daß egal welcher Hersteller, 
eigentlich immer die selben "üblichen Verdächtigen" verbaut zu sein 
scheinen. Gab es da nichts anderes oder hat diese Verteilung andere 
Ursachen?

derguteweka schrieb:
> Bei den japanischen Hifi-Komponenten denk' ich mir, es wird genuegend
> japanische Endstufen-ICs gegeben haben

Denke ich eigentlich auch, aber das scheint auch für europäische 
Produzenten wie z.B. Philips oder Grundig zu gelten. Sogar Philips hat 
diese STK-Dinger und NJM-OpAmps offenbar massenhaft verbaut, und in 
seinen Schaltplänen die amerikanisch-japanischen Schaltsymbole 
verwendet, was in mir die Vermutung aufsteigen lässt, daß die ihre 
Geräte eigentlich in Japan haben entwickeln und vielleicht sogar 
fertigen lassen. Pioneer soll ja zum Beispiel auch für einige andere 
asiatische Wettbewerber gefertigt haben.

Ich bin in dem HiFi-Thema überhaupt nicht zu Hause und eher zufällig 
über die für mich verblüffende Beobachtung gestolpert, daß in all diesen 
Geräten letztlicgh doch irgendwie das gleiche verbaut worden zu sein 
scheint.

MaWin schrieb:
> Für optimalen Sound sind natürlich immer diskret aufgebaute Lösungen
> nötig,
Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum 
Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?
Persönliche Seite #3963197
Lesenswert?

Fish'n'Chips schrieb:
> Der kleine TDA2030 sollte natürlich nur als Beispiel dienen, gibt ja
> sicherlich auch etwas größere Vertreter. Und auch eher kleinere
> HiFi-Verstärker mit vielleicht 2*25 oder 30Watt oder so...
>
> Aber was mich eben verblüfft hat, ist, daß egal welcher Hersteller,
> eigentlich immer die selben "üblichen Verdächtigen" verbaut zu sein
> scheinen. Gab es da nichts anderes oder hat diese Verteilung andere
> Ursachen?
>

Soviel super Auswahl gabs auch früher nicht. An einem TDA kam man kaum 
vorbei, wenn billiger Massenramsch werden sollte.


> derguteweka schrieb:
>> Bei den japanischen Hifi-Komponenten denk' ich mir, es wird genuegend
>> japanische Endstufen-ICs gegeben haben
>
> Denke ich eigentlich auch, aber das scheint auch für europäische
> Produzenten wie z.B. Philips oder Grundig zu gelten. Sogar Philips hat
> diese STK-Dinger und NJM-OpAmps offenbar massenhaft verbaut, und in
> seinen Schaltplänen die amerikanisch-japanischen Schaltsymbole
> verwendet, was in mir die Vermutung aufsteigen lässt, daß die ihre
> Geräte eigentlich in Japan haben entwickeln und vielleicht sogar
> fertigen lassen. Pioneer soll ja zum Beispiel auch für einige andere
> asiatische Wettbewerber gefertigt haben.
>

Diese Firmen haben alle irgendwann nach Asien verlagert und wenig später 
auch die Entwicklung outgesourcht.
So um 1980 herum war es mal üblich, winzige Platinen in fette Gehäuse 
einzubauen und das als Premium-Design zu verkaufen. Der Anfang vom Ende.

Den Slogan "Digital ist besser" dem Volk einzubleuen, hat sicherlich 
auch erstmal hunderte Millionen gekostet, sicher aber letztlich komplett 
gelohnt.


Ach, ich bin einfach zu abgefakt. Alle Ideale weg.


> Ich bin in dem HiFi-Thema überhaupt nicht zu Hause und eher zufällig
> über die für mich verblüffende Beobachtung gestolpert, daß in all diesen
> Geräten letztlicgh doch irgendwie das gleiche verbaut worden zu sein
> scheint.
>

Wie ich schrieb Sales-Droiden-Tun. Also die Großkunden regelmäßig mit 
Nutzlosem überschwemmen, auch mal mit dem Keyaccounter Essen gehen, usw.
Außerdem wechseln die technischen Mitarbeiter auch mal zwischen den 
Unternehmen und nehmen ihr Wissen und Gewohnheiten mit!


> MaWin schrieb:
>> Für optimalen Sound sind natürlich immer diskret aufgebaute Lösungen
>> nötig,
> Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum
> Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?

Teils. Waren aber Klopper mit fieser Ausfallrate. Dann wurde es für den 
Kunden ordentlich teuer.
Gast #3963212
Lesenswert?

> Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum
> Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?

Die STKs waren der Versuch mit Hybriden in Verstaerkern Fuss zu fassen. 
Sie wurden nur selten und dann auch eher in billigen Einsteigerkisten 
verwendet weil diskrete Loesungen billiger und besser waren. Ausserdem 
gab es damals das hirntote Geschwafel in den Hifiblaettern zwar auch, 
aber es war noch nicht gar so schlimm. Da waeren solche Loesungen 
durchgefallen und keiner haette sie gekauft. Teilweise weil die Kunden 
noch auf Reparierbarkeit geachtet haben, teilweise auch weil gute 
Referenzgeraete nur mit Transistoren machbar waren. Mein alter 
Verstaerker z.B laesst sich in A Betrieb umschalten und verheizt dann 
400Watt im Leerlauf. Das mach mal mit einem IC.

Ausserdem darf man da nicht alles ueber einen Kamm scheren. Es gab 
unterschiedliche STKs die sicherlich auch unterschiedlich gut waren.

Und insbesondere die TDAs waren ja dafuer gedacht im Autoradio mit 12V 
so laut wie nur irgend moeglich zu sein. Die waren einfach fuer eine 
andere Zielgruppe.

Olaf
Gast #3963279
Lesenswert?

Fish'n'Chips schrieb:
> Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum
> Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?

Ja.

Im STK ist eigentlich immer die erprobte Standardschaltung eines 
diskreten Transistorverstärkers gewesen, und teilweise innovative 
Entwicklungen mit sehr guten Daten, man denke an Technics New Class A, 
AA oder so. Alles STK.

Abdul K. schrieb:
> So um 1980 herum war es mal üblich, winzige Platinen in fette Gehäuse
> einzubauen und das als Premium-Design zu verkaufen. Der Anfang vom Ende.

Oh ja, Dual.

Umgekehrt habe ich eine schicke Mini-Anlage von Nordmende, in der 
edelstes Sansui steckt.
Gast #3963314
Lesenswert?

>> MaWin schrieb:
>>> Für optimalen Sound sind natürlich immer diskret aufgebaute Lösungen
>>> nötig,
>> Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum
>> Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?
>
> Teils. Waren aber Klopper mit fieser Ausfallrate. Dann wurde es für den
> Kunden ordentlich teuer.

Das klingt ja nicht so begeistert;-) War bzw. ist die Ausfallrate denn 
in etwa so hoch wie bei diskretem Aufbau oder eher höher?

MaWin schrieb:
> Im STK ist eigentlich immer die erprobte Standardschaltung eines
> diskreten Transistorverstärkers gewesen, und teilweise innovative
> Entwicklungen mit sehr guten Daten, man denke an Technics New Class A,
> AA oder so. Alles STK.
Dann dürfte ein Hauptproblem dieser STKs wohl die thermische Belastung 
sein, oder?

> Umgekehrt habe ich eine schicke Mini-Anlage von Nordmende, in der
> edelstes Sansui steckt.
Die HiFi-Sache beginnt mich zu interessieren. Wer hat denn sonst noch 
einen guten Ruf, wenn es an Verstärker oder Tuner geht? Ich habe bisher 
eigentlich nur ein paar Küchen- und Badradios in Betrieb. Das sollte ich 
vielleicht mal ändern ;-)
Gast #3963457
Lesenswert?

Fish'n'Chips schrieb:
> Dann dürfte ein Hauptproblem dieser STKs wohl die thermische Belastung
> sein, oder?

Na ja, es sind keine ICs, also fehlt Übertemperatur und SOA Schutz,
so wie bei diskret aufgebauten Verstärkern.
Bloss dass man den Hybrid komplett wechseln muss.

Marian B. schrieb:
> Die Chips der LM3886-Serie sind schon sehr ordentlich. Dürfte problemlos
> die meisten Ansprüche erfüllen...

Nun, wenn 50W und 0.03%THD ausreichen. Das reicht vielleicht für deine 
Ohren, aber nicht um in Datenblattangaben hervorragend zu sein.

Fish'n'Chips schrieb:
> Die HiFi-Sache beginnt mich zu interessieren. Wer hat denn sonst noch
> einen guten Ruf, wenn es an Verstärker oder Tuner geht?

Heute? Keiner mehr, ausser luxusteuren Edelmarken. Ehemals Onkyo & Co. 
haben heute AV Receiver die auch mit ICs arbeiten und grosse 
draufgestempelte p.m.p.o. Leistungsangaben. Klar, man braucht heute 
einen DSP um 5.1 vernünftig verrechnen zu können, aber warum niemand das 
Messmikrophon mitliefert und die Software einbaut, um den Raum und die 
Lautsprecher einzumessen, ist schleierhaft.

dbx Driverack PA+, Xilica XP-3060, EV DC One gibt's ja schliesslich 
auch.
Gast #3963496
Lesenswert?

MaWin schrieb:
> Fish'n'Chips schrieb:
>> Die HiFi-Sache beginnt mich zu interessieren. Wer hat denn sonst noch
>> einen guten Ruf, wenn es an Verstärker oder Tuner geht?
>
> Heute? Keiner mehr

Und früher, in den 80ern und 90ern, als noch Klasse A und A/B angesagt 
war? Oder umgekehrt - wovon sollte man unbedingt die Fingerchen lassen?
Persönliche Seite #3963503
Lesenswert?

MaWin schrieb:
> Nun, wenn 50W und 0.03%THD ausreichen. Das reicht vielleicht für deine
> Ohren, aber nicht um in Datenblattangaben hervorragend zu sein.

0.03 % THD+N (das +N macht einen großen Unterschied!) sind IMHO schon 
recht ordentlich. Bei typischen Musikpegeln liegen wir bei nem LM3886 
ein gutes Stück drunter, Größenordnung so 0.005 % THD+N.

Von den Daten her ist es natürlich nicht nonplusultra, aber für 
praktische Nutzung sind das sehr gute Werte, wo man bei weiterer 
Verringerung von THD+N keine klanglichen Unterschiede mehr feststellen 
wird.
#3963518
Lesenswert?

MaWin schrieb:

>> Die Chips der LM3886-Serie sind schon sehr ordentlich. Dürfte problemlos
>> die meisten Ansprüche erfüllen...
>
> Nun, wenn 50W und 0.03%THD ausreichen. Das reicht vielleicht für deine
> Ohren, aber nicht um in Datenblattangaben hervorragend zu sein.

Ich denke, etwas besser als die TDA20x0 sind die wohl schon.
Oder siehst Du das anders?
Gruss
Harald
Gast #3963596
Lesenswert?

> Umgekehrt habe ich eine schicke Mini-Anlage von Nordmende, in der
> edelstes Sansui steckt.

Ich habe ja, wie oben schon mal erwähnt, von dieser ganzen HiFi-Welt bis 
dato keinen blassen Schimmer. Also habe ich jetzt in der Glasgoogel 
nachgeguckt und dazulernen dürfen, daß Sansui offenbar zu den feinsten 
Adressen in diesem Bereich gehört (hat). Jetzt wäre es natürlich sehr 
interessant zu erfahren, in welchen Nordmende-Geräten diese feine 
Sansui-Technik zum Einsatz kommt bzw. gekommen ist.
Gast #3963707
Lesenswert?

Abdul K. schrieb:
> hat man die
> Radiopiepsen mit der Anzahl der Transen beworben und das groß vorne
> drauf gedruckt

Die waren da zwar drin, aber manchmal einige ohne jede Funktion, nur um 
die Anzahl und damit die "Qualität" hochzutreiben. Der Verkaufspreis 
stieg dadurch stärker als der Herstellungspreis.
Persönliche Seite #3964358
Lesenswert?

Harald Wilhelms schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>
>> Sowas habe ich nie gesehen. Allerdings hatte ich zu dieser Zeit die
>> Bauelemente nach der Anzahl der Pins in die Kisten einsortiert ;-))
>
> Das heisst, OA85 kam zusammen mit 2N3055 in eine Kiste?

Die wurden alle fein säuberlich seziert, also schwarzer Schutzanstrich 
abgekratzt, der Glaskörper zermatscht und die Silikonpampe ungläubig 
befummelt, und der andere bekam die Laubsäge zu spüren.
Und wenn ich in der Schule war, verschwanden immer mal ein paar Sachen, 
damit das Chaos nicht überhand nahm.
Woran ich mich noch gut erinnern kann, sind Versuche mit Lautsprecher 
und Batterie und nett war auch Motor mit Batterie in Reihe und dabei ein 
Draht an der Motorachse schleifend und das dann später mit freilaufenden 
Trafo erweitert: Schöner Funkenflug.
Also an den Transen hatte ich echt lange geknobbelt. Das war ein echtes 
Rätsel, zumal sie ja superschnell futsch waren. Und dann die 7-Segment 
LED-Panels aus Billigtaschenrechnern erst...


Vielleicht meinte ArnoR auch nur ineffiziente Schaltungen mit vielen 
Transen?? Nur damit die Anzahl hochgeht!
Gast #3964375
Lesenswert?

Es scheint tatsächlich alle möglichen Schaltungskonzepte unter dem "New 
Class A"-Label zu geben, aber ich kenne diese Reihe erst seit gestern, 
und zwar Deinetwegen, MaWin, vielen Dank ;-)

Technics SE-A5:

http://audio-database.com/TechnicsPanasonic/amp/se-a5-e.html
https://www.google.de/search?q=technics+se-a5&biw=1280&bih=867&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=1fC0VI_YGoi4OML6gIgN&sqi=2&ved=0CCAQsAQ

Die Endstufe ist laut Service Manual diskret aufgebaut.

Scheint ja ein ganz schöner Dampfhammer zu sein, das Kistchen. Für meine 
Wohnverhältnisse leicht überdimensioniert...

Die Nordmende-Sansui-Sache würde mich noch interessieren. Was hat 
Nordmende denn da von Sansui bezogen bzw. was hast Du da bei Dir stehen?

Abdul K. schrieb:
> Und wenn ich in der Schule war, verschwanden immer mal ein paar Sachen,
> damit das Chaos nicht überhand nahm.

Potzblitz, DAS kenne ich! Und ich dachte immer, das wäre nur mir 
passiert...

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren