TL494 Ausgang Q1 bricht ein. Deadtime and Feedback Control Circuit (Test)

Gast #2997751
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Hallo Analog Gemeinde,

ich nutze den TL494, oder wollte den schönen alten Jungen gerne 
verwenden. Den dieser macht, wenn er sauber läuft richtig schöne 
Rechtecksignale.

Ich verwende die Beschaltung:

Deadtime and Feedback Control Circuit aus dem Datenblatt mit der Figure 
11 bezeichnet.

Die SChaltung ist auch soweit ok, sofern ich die Vcc nicht >~6V wähle. 
Allerdings würde ich das unten erläuterte Verhalten < 7V verstehen, denn 
der Eingangsspannungsbereich des Kollegen fängt > 7V (bis 40V)an.

In den Bildern ist Ch1: Vcc und Ch2 das Rechtecksignal.

Leider bricht der Ausgang bei einer Spannung > 6V unkontrolliert ein und 
das kann ich natürlich nicht gebrauchen. Gewiss die Error-Amplifier (-) 
sind auf den internen erzeugten VoltageReg geführt. Die Error-Amplifier 
(+) auf GND. So kann der Komparator nicht reagieren und die interne 
Logik durcheinander würfeln. Ist stets auf Low. Gemessen wurde auch am 
Pin "Feedback PWM
Comparator Input". Dieser schaltet im Takt mit dem Ausgang. Der Ausgang 
des Q1 ist als Common–Emitter Configuration geschaltet.

Kann mir einer weiterhelfen? Danke
Angehängte Dateien:
Gast #2999045
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Danke für die Antwort und sorry für das unhöfliche späte Antworten - 
spontaner Besuch.

Allerdings muckt der gute Kollege genau innerhalb der Spezifikation und 
außerhalb der Spec nicht. Oder kann ich min 7V nicht verstehen?

Klar, die SPannungsspitzen sehen widerlich aus. Ich habe auch schon mit 
Kanonen auf Spatzen geschossen. Selbst mehrere kleine keramische Cs für 
unterschiedliche Resonanzfrequenzen so nah wie möglich an Vcc nach GND 
angebunden... Für die Oscaraufnahme sei noch erwähnt, dass die Messung 
von Vcc etwas eklig über dem Messaufbau liegt, soher verstärkt sich der 
Eindruck einer schlechten Vcc..

Sonst ne Idee, merci!
Gast #2999229
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Danke, dort ist der interne Ref Voltage Regulator mittels 39k auf den 
Error-Amplifier gelegt. Mal schauen, was das bewirken sollte. Aber eig. 
sollte der Komparatoreingang doch hochohmig sein, so dass der max. Strom 
von 10mA Source nicht erreicht werden sollte...
Gast #2999265
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Hi Helferlein und weitere frustrierte,

Fehler ist gefunden. Es liegt an der Erzeugung der Oscillator-frequenz. 
RT via 2k2 und dem folgenden Poti zum einstellen. Das Poti macht Mucken, 
sobald dies eingebunden wird. Alternativ ist das Layout einfach shitte. 
Zwischen dem RT einem 2k2 und dem nachfolgendem Poti liegt ne Leitung 
von ca. 5cm zum PCB-Rand... Entweder EMV oder rauschendes (??möglich??) 
Poti. Vermutlich koppelt etwas hinein und löst das Oderglied aus.

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