Stefan schrieb:
> Wäre das so machbar oder bin ich auf dem Holzweg?
Klarer Anfänger-Holzweg.
Wenn du den bis zum Ende gegangen bist, dann kommst auch du drauf:
Ein Spannungsteiler ist keine geeignete Schaltung für eine
Spannungsversorgung.
Man könnte da jetzt viel Theorie verlesen, aber nimm einfach mal an,
deine "bipolare Versorgung" aus 2 Stück 1k-Widerständen müsste einen
Verbraucher mit ebenfalls 1k Widerstand versorgen. Dann sieht die
Schaltung so aus:
1 |
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2 | +24V ----o-----------.
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3 | | |
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4 | | | |
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5 | 1k Uo 1k
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6 | | | |
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7 | | V |
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8 | | |
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9 | o-----------'
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10 | |
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11 | | |
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12 | 1k Uu
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13 | | |
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14 | | V
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15 | |
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16 | 0V ---'
|
Die Spannungsverteilung kannst du sicher ausrechnen. Das Ergebnis sollte
lauten Uo=8V und Uu=16V. Also nix mit romantischen +-12V.
Stefan schrieb:
> Hab den Spannungsteiler jetzt weg genommen, das ergebnis ist, das die
> Schaltung so wie gezeichnet nicht mehr funktioniert.
Dieser 510R-510R Spannungsteiler hat in der Praxis vorher schon nicht
die erwarteten +-12V gebracht. Ich hätte da auf +7 und -18V getippt.
Stefan schrieb:
> Am OP kommen Spannungen von 0-20V an.
> Diese lasse ich durch zwei OPs auf maximal 5V am Ausgang bringen.
> Diesen Ausgang würde ich dann an den AD Port des Atmegas verbinden.
Du willst 0..20V auf 0..5V bringen?
Das geht ganz ohne OPAmp: nimm einen simplen Spannungsteiler mit einem
30k Widerstand und einem 10k Widerstand.