hab' ich gerade ein Schnäppchen gefunden? Natürlich gibt es in jeder Hinsicht mehr Leistung, aber für den Preis? Was übersehe ich, was ist an dem Teil verkehrt?
Entscheidend für mich: lüfterlos und eingebauter Funktionsgenerator. Und natürlich "Portokasse", weil ich bis gerade eben kein DSO kaufen wollte ;) Damit kommen 99(?) Prozent der üblichen Geräte nicht in Frage.
Ernstgemeinter Rat: Leg die 275 € bei Seite, Räume für einen (!) Monat im Supermarkt Regale ein auf <s>500</s> 603 €-Basis und erfreue dich an einem richtigen Scope: https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Rigol-DHO914S.html
Und es bleibt noch was übrig für das nächste Bastelprojekt.
Die Fixierung auf eine Darstellung mit dem Trigger in Bildmitte.
Die kann man zwar verschieben, aber bei jeder Änderung der Zeitbasis
springt sie wieder in Bildmitte.
Ich würde vermuten, dass das auch bei diesem DSO so ist.
Und wenn ich kaufinteressiert wäre, die Bedienungsanleitung daraufhin
prüfen würde.
Das wäre allerdings gewöhnungsbedürftig; immerhin sagt das Manual 1-2-5.
Die Fixierung auf eine Darstellung mit dem Trigger in Bildmitte.
Die kann man zwar verschieben, aber bei jeder Änderung der Zeitbasis
springt sie wieder in Bildmitte.
Mal wieder eine Automatik, die man nicht selber programmiert hat :( Danke für diese Warnungen.
Also wenn das Hantek sonst keine Fehler hat, ist es doch wirklich ein Schnäppchen. Dass es Geräte mit besseren Daten gibt, ist doch kein Fehler. Prellende Taster oder abfallende Knöpfe würden mich mehr stören. Oder PC-typische Abstürze. Oder eben Lüfterlärm. Sind Rigol oder Siglent wirklich so pauschal besser? Bei der Bedienung ist "besser" ja auch sehr subjektiv.
Sind Rigol oder Siglent wirklich so pauschal besser?
Wer soll das "so pauschal" beantworten können? Es könnte jemand, der beides schon über längere Zeit hat, das stelle ich mir schon schwierig vor. Aber selbst dann wären das zwei Einzelfälle mit der jeweiligen subjektiven Bewertung. Ich nutze schon seit Jahren mehrere Rigols, und wenn ich dann an einem Keysight infiniivision dso-x4024a sitze, macht mich die Bedienung sofort krank, obwohl das sicher ein spitzen-Scope ist. Hab mich halt auf meine eingeschossen.
Deine Präferenzen kannst du nur selber bestimmen und manchmal greift man halt ins Klo....
Das Hantek DSO2D15 schneidet in Tests und Erfahrungsberichten als solides Einsteiger- bis Budget-Oszilloskop ab, mit vielen Funktionen für den Preis, aber auch klaren Schwächen bei Bedienung und Messqualität in anspruchsvolleren Szenarien.
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Was gut ankommt
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Es bietet 2 Kanäle, 150 MHz Bandbreite, bis zu 1 GSa/s, 8 Mpts Speichertiefe und einen integrierten Funktionsgenerator; genau diese Ausstattung wird als großer Pluspunkt hervorgehoben.
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Positiv bewertet werden auch die vielen Trigger- und Dekodierfunktionen wie UART, SPI, I2C, CAN und LIN sowie die Möglichkeit, Signale zu speichern und per USB am PC zu nutzen.
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Für Hobbyisten und Werkstattnutzer gilt es daher als vielseitig und preislich attraktiv.
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Wo die Kritik liegt
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Mehrere Berichte bemängeln, dass die Anzeige und Bedienung im Vergleich zu teureren Geräten eher träge wirken, besonders bei XY-Darstellung und Langzeit-/Persistenzfunktionen.
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Die 8-Bit-Auflösung und die Budget-Hardware setzen Grenzen, weshalb feinere Details und schwierige Signalformen nicht so sauber wirken wie bei besser ausgestatteten Geräten.
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In Foren wird außerdem von Problemen mit Triggern, Messfunktionen und teils störender eigener HF-Emission berichtet, was das Gerät für empfindliche Messaufgaben weniger geeignet macht.
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Für wen es passt
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Gut passt das DSO2D15 für Hobby-Elektronik, digitale Signale, einfache Reparaturen und allgemeine Werkstattarbeit.
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Weniger passend ist es für präzise HF-Messungen, anspruchsvolle Analogsignale oder wenn man eine sehr schnelle und „saubere“ Bedienoberfläche erwartet.
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Kurz gesagt: Es ist eher ein funktionsreiches Preis-Leistungs-Gerät als ein High-End-Oszilloskop.
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Fazit
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Unterm Strich wird das Hantek DSO2D15 meist als überraschend gut ausgestattet für seinen Preis beschrieben, aber mit typischen Budget-Kompromissen bei Tempo, Ergonomie und Messpraxis. Für Einsteiger und Bastler ist es oft ein sinnvoller Kauf; wer professionelle Präzision oder sehr komfortable Bedienung sucht, sollte eher höherklassig schauen.
P.S. Mir gefällt am besten, dass das Oszilloskop keinen Lüfter hat.
Das wäre allerdings gewöhnungsbedürftig; immerhin sagt das Manual 1-2-5.
Vor allem, sehr gewöhnungsbedürftig wäre dann die Fortsetzung der Reihe.
Ist das dann so: 1-2-4-8-16-32?
oder eher so: 1-2-4-8-10-20-40?
Weder noch.
Wenn du richtig zitiert hättest, hätte ich das Rätsel möglicherweise
aufgelöst. Es gibt aber auch noch 1 ns/div.
:-)
☺
Mit einem Hantek, dass nicht gerade nur ein USB-Oszi ist,
macht man nichts Grundsätzliches falsch. Angegebene 1 Gsps werden
eingehalten. Im Gegensatz zu Fnrrrrsi, wo selbst diese Angabe
oft schlicht fehlt.
Da fehlt es nicht nur bei der Spezifikation, sondern auch in der
Hardware.
Es gibt genügend Screenshots im Netz mit bspw. 500 ns horizontal und 500
mV vertikal, die die 2-4-8-Behauptung wiederlegen.
Ah, ein kleiner Faktenchecker.
Wenn ich das Ding herauskramen wollen würde, könnte ich das Internet
mit Screenshots im 2-4-8 Muster seiner Zeitbasis fluten!
Prellende Taster oder abfallende Knöpfe würden mich mehr stören.
Oder PC-typische Abstürze.
Abstürze hat mein Hantek immer wieder mal. Ärgerlich vor allem, weil danach alles verstellt ist. Und der Drehgeber für die Zeitbasis spinnt, geht z.B. bei 30 Impulsen nach unten versehentlich 10 nach oben.
Ansonsten ist das hier alles Meckern auf hohem Niveau. Egal welches moderne DSO ist ein Wunderwerk der Technik, die allermeisten Taugenichtse mit ihren zwei linken Pfoten und trotzdem viel zu hohem Lohn dürften sowas aus moralischer Sicht nicht mal berühren...
Also wenn das Hantek sonst keine Fehler hat, ist es doch wirklich ein
Schnäppchen.
Ja, kauf dir das Teil, und komm danach wieder hierher und
jammere darüber was du für einen Mist bekommen hast.
Au ja! Also, bestellt ist es. Muss ich dann auch ein unboxing Video machen oder reichen dir Fotos? Weil, Fehler #1: anscheinend wird nur ein Tastkopf mitgeliefert :)
Es gibt genügend Screenshots im Netz mit bspw. 500 ns horizontal und 500
mV vertikal, die die 2-4-8-Behauptung wiederlegen.
Der Vorwurf einer Falschbehauptung, die sich als richtig erweist,
ist nicht nur selbst eine Falschbehauptung, sondern eine
herabwürdigende Unterstellung.
Ich bin auch nicht auf "genügend" angewiesen.
Im Anhane ein Screenshot aus einem Hantekmanual.
Das wäre allerdings gewöhnungsbedürftig; immerhin sagt das Manual 1-2-5.
Vor allem, sehr gewöhnungsbedürftig wäre dann die Fortsetzung der Reihe.
Ist das dann so: 1-2-4-8-16-32?
oder eher so: 1-2-4-8-10-20-40?
:-)
Da hat also irgendjemand die 2-4-8-Staffelung ins Spiel gebracht. Der TE
erwiderte, dass im Manual etwas anderes steht, aber danach wurde das
2-4-8-Thema erneut aufgegriffen.
Da habe ich mich gefragt, ob das Hantek DSO2D15 (um das es in diesem
Thread ja geht) wirklich die 2-4-8-Teilung hat und das Handbuch
möglicherweise fehlerhaft ist. Die Antwort ist ganz klar nein.
Dass sich die 2-4-8-Staffelung auf ein ganz anderes Oszi-Modell bezieht,
war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar.
Richtigstellung und Zusammenfassung:
Dein Hantek-Oszi (Modellbezeichnung unbekannt) hat eine 2-4-8-Teilung.
Das Hantek DSO5202B von Hinz hat ebenfalls eine 2-4-8-Teilung.
Das Hantek DSO2D15, für das sich der TE interessiert, hat eine
1-2-5-Teilung.
Ich hätte gerne ein Auto mit Anhängekupplung statt Benzin.
Ich hatte auch Schwierigkeiten den Titel sinnfüllend zu lesen. Klammern hätten mir geholfen:
1.) DSO mit Funktionsgenerator statt Lüfter
2.) (DSO mit Funktionsgenerator) statt Lüfter
3.) DSO mit (Funktionsgenerator statt Lüfter)
Hier bekommt man alles deutlich billiger als z.B. bei Rigol. Ich habe das in Dezember gekauft, nach dem ich lange auf Rigol gekuckt habe - und ich bin mit dem Gerät im Grunde zufrieden (außer zwei Sachen: keine Befestigung für Ständer eingebaut, und auch Bildschirm könnte etwas größer sein).
Und es hat die gleichen technischen Daten - mit einer Ausnahme, die Speichertiefe beträgt nur 50 Mpts statt 100 Mpts.
Dafür aber weiß man, wer das Ding hergestellt hat, man bekommt Softwareupdates, und man kann sogar --dank einer großen "Community"-- auch eigene Software auf dem Ding laufen lassen.
8 bit 2 Ch. ist kein Schnäppchen.
Schnäppchen wäre z.B. das:
Das ist mag auch ein Schnäppchen sein, aber in einer anderen Liga. 4 Kanäle und 12 Bit sind nice to have, mehr nicht, aber Lüfterlärm geht mal garnicht. Viel schnelle Elektronik macht viel warm - man kann nicht alles gleichzeitig haben.
Ich halte Updates für nicht notwendig bzw. sogar schädlich. Wie Regel verbessern Updates etwas und verschlechtern gleichzeitig etwas anderes. Wenn das technisch überhaupt möglich ist (gute Beispiel Win11), schalte ich Updates immer ab.
Die "Voltcraft"-Geräte sind von Owon.
Das ist schön! Zwei meinen früheren Oszi sind auch von Owon und ich bin damit zufrieden.
Hier waren für mich die Sachen wichtig:
erst ab 12 bit (besser natürlich 14) kann man Audioverzerrungen mit FFT mehr oder weniger richtig einschätzen.
ich wollte Frequenzgenerator eingebaut haben, um automatisch Bode-Bilder zu bekommen (auch wenn schon vorhandene XDG3082, auch Owon, bessere Daten hat, bringt eingebaute Frequenzgenerator neue Möglichkeiten).
ich wollte digitale Eingänge haben.
Bei früher gekauften XDS3204AE ist Auflösung 14 bit (außer sehr hohen Frequenzen), aber weder Frequenzgenerator noch digitale Eingänge. Dafür aber eingebaute Akku, was bei Voltcraft fehlt. Vollkommenheit gibt es leider nicht...
Ich halte Updates für nicht notwendig bzw. sogar schädlich.
Aha. Das bedeutet also, daß man dauerhaft mit Fehlern leben muss.
Dazu ist mir mein Geld zu schade.
Der Vergleich mit Windows (oder überhaupt Betriebssystemen) ist hier nicht hilfreich, bei Updates für ein Oszilloskop geht es logischerweise nicht um ständig neue Features, die einen dazu zwingen sollen, sich wieder einen neuen PC kaufen zu müssen ... sondern einfach nur darum, daß das Gerät so gut funktioniert, wie es soll.
Und die Erfahrung zeigt, daß bei Geräten, die so komplex sind wie ein DSO, es praktisch immer Fehler gibt.
Auf deren Beseitigung würde ich wirklich nicht verzichten wollen.
Das bedeutet also, daß man dauerhaft mit Fehlern leben muss.
falls solche vorhanden sind.
Hat man Updates, dann sollte man mit Fehlern leben, die Updates haben :)
Ich bin kein Profi, das ist nur Hobby für mich. Ich betreibe selten meine Geräte an der Obergrenze dessen Möglichkeiten. Deshalb wiegen mögliche Fehler weniger als Notwendigkeit, nach Updates wieder viel neues einlernen, wie man das Gerät richtig verwenden kann.
Sind sie. Davon kann man bei einem Gerät mit der Komplexität eines DSO einfach ausgehen, und wenn das noch Logikanalysator und Signalgenerator hat, erst recht.
Das hat nichts mit "Obergrenzen von Möglichkeiten" zu tun, sondern damit, wie heutzutage Software entwickelt wird.
Und dabei ist es wurscht, ob der Hersteller Owon, Rigol, Tektronix oder Rohde&Schwarz heißt - Fehler machen alle.
Aha. Das bedeutet also, daß man dauerhaft mit Fehlern leben muss.
Dazu ist mir mein Geld zu schade.
In einer perfekten Welt sollten Updates völlig unnötig sein, denn in einer solchen wäre ein Gerät fertig entwickelt, bevor man es auf Kunden loslässt. Sind noch Updates nötig, war das Gerät nicht fertig entwickelt.
Updates sind nach den technischen Daten wohl neben der Haltbarkeit das Wichtigste an einem teuren Meßgerät.
Ich denke an die doch nicht unerheblichen Bugs in der RTB2k Firmware, die zum Glück behoben wurden.
Im Voraus weiß man heute ja nicht, was einen da an Fehlern erwartet.
Dann möchtest du den tollen Logic-Analyzer benutzen und merkst, daß beim Zoom plötzlich die Daten verschwinden, oder die Hex-Anzeige weg ist.
Da ist es schon sinnvoll auf einen größeren Hersteller zu setzen, der einem eventuell ein Update liefert.
Aber im Endeffekt kauft man schon ein bischen die Katze im Sack heutzutage.
Edit: Natürlich kann man es ausgiebig testen und ggf. zurücksenden.
Edit: Natürlich kann man es ausgiebig testen und ggf. zurücksenden.
Das aber bedeutet, daß man wirklich versteht, was das Gerät alles können soll, und daß man Fehler auch einschätzen kann.
Wenn aber z.B. einer der Protokolldecoder des Logitkanalysators für irgendein Bussystem, mit dem man zum Zeitpunkt des Erwerbs des Gerät nichts zu tun hat, und deswegen nicht testen kann, sich als massiv fehlerhaft erweist, dann ist, wenn man ein Jahr nach Erwerb des Gerätes auf den Fehler stößt, das zurücksenden ein Problem. Man kann den Händler im Rahmen der Gewährleistung in Anspruch nehmen, aber ob der in der Lage ist, den doch etwas spezifischen Defekt überhaupt zu verstehen, steht in sehr weit entfernten Sternen.
Ich hatte vor über 10 Jahren ein Yokogawa DLM2000 zur Ansicht. ch fands nicht schlecht. Aber in den 2 Wochen hab ich so viele Fehler gefunde, dass ich es bleiben hab lassen. Der Vertriebler (wohl eher ein FAE) war von den Socken, als ich ihm die Fehler zeigte.
Ich hab dann über 1 Jahr lang immer wieder mal nachgeschaut, ob sie die Fehler behoben haben. Nein, nur einen Bruchteil.
Hätten Updates selbst keine Fehler, so hätte ich gegen Updates nichts.
Die überwiegende Mehrheit beseitigt welche.
Lass' Dich nicht von irgendwelchen Erfahrungen mit Windows 11 ins Bockshorn jagen, das ist nun wirklich der absolute Tiefpunkt.
Und bei einem DSO gibt es ganz viele Dinge nicht, die für Windows relevant sind - keine "Telemetrie"spionageschnüffeleifunktionen, keine Drecks-"KI", keine Reklame im Startmenü und auch sonst keine Benutzergängelung.
und bringt neuen. Leider.
Wenn Hersteller für normal hält, halbfertige Geräte zu verkaufen, umso mehr hält er für normal, halbfertigen Updates anzubieten.
Die meisten anderen in diesem Thread haben das wohl auch ohne größere
Unfälle verstanden.
Ich werte Aussagen von links nach rechts aus. Logische Operatoren haben eine vorgegebene Reihenfolge.
Wenn es unklar ist/sein könnte setze ich Klammern.
Das ist wohl eine Berufskrankheit die aber nicht behandlungswürdig ist.
Wenn Du das so siehst, bleib bei Deinem fehlerhaften und unsupportetem Oszilloskop.
Mir scheint, daß Du irgendwo sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben musst, um zu dieser Grundeinstellung zu kommen, daß es besser ist, Fehler nicht zu beseitigen, weil --qua Naturgesetz-- die Beseitigung ja zwangsweise neue Fehler mit sich bringen muss.
Wenn man Updates in Erwägung zieht, sollte man erstmal prüfen,
ob man auf den bereits vorhandenen Softwarestand auch wieder
downgraden kann.
Immerhin schien der vorhandene Softwarestand recht zuverlässig,
also ohne Abstürze etc. zu arbeiten. Fehler gab es, aber in eher
sehr selten genutzten Funktionen, die nur "Darstellungsformen"
des Signals hinzufügten. Die wären /nett/ gewesen, wenn sie richtig
funktioniert hätten, aber nicht unbedingt /wichtig/.
Der ausgelieferte Softwarestand wurde /nicht/ als Download angeboten,
und eine Sicherung auf dem Betrietssystem des Oszis wenig
erfolgversprechend. Ich habe also /keine/ Updates durchgeführt.
Andere Benutzter berichteten auch von einem allgemein instabilerem
Verhalten, nach der Installation der Updates, und das nicht in jedem
Fall vorhandene und an den Hersteller gemeldete Fehler gefixt wurden.
Fazit:
Die auf dem Gerät vorhandene Version, war wohl die/das /Beste/, was
die Entwickler in der Summe zustande gebracht haben.
Jedwedes Update hätte diese Summe nur verkleinert. ☺
Was ist daran besser? Günstiger isses nicht, Tme listet den Nettopreis.
Ja, aber nur, weil der Detschbaddel das so augewählt hat. Auf der Seite oben rechts lässt sich das umstellen - dann ist es 52ct = 0,19% teurer als eleshop.
Was ist daran besser? Günstiger isses nicht, Tme listet den Nettopreis.
Sehr kurze Lieferzeit, ziemlich gutes Sortiment, sehr gute parametrische
Suche, bewährter Lieferant,
Es sei Dir gegönnt, den Lieferanten gemäß persönlicher Erfahrungen zu wählen. Bei annähernd gleichem Preis dürfte jeder von uns den wählen, den er bereits kennt.
Leg mal eine /neue/ Platte auf. Die hat einen Sprung.
Das wurde schon am 13.04.2026 um 11:35 festgestellt.
Hantek hat immerhin wesentlich eher als Rigol, 7" Oszis auf den
Markt gebracht. Da gab es bei Rigol noch 5" 320x240 Mäusekino
im gleichen Preissegment.
Vermutlich reicht das dem TO ja alles so, wie es aus dem Karton kommt.
Zum Owon:
Ich würde mir allein der Begründung "Feststellen von Verzerrungen/
Klirrfaktor" wegen, kein 12 bit Oszi kaufen. Für aussagekräftige
Messungen, sind da auch 12 bit viel zu wenig.
Wenn ich z.B. in einer Analogschaltung einen Kondensator X gegen
einen Kondensator Y tausche, brauche ich mindestens genaue relative
Messwerte, und keine FFT-Schätzung aus 12 bit.
Für eine wirklich hochauflösende Darstellung, gibt es ja auch noch
analoge Oszis. ☺
Einen Funktionsgenerator im Oszi, sehe ich auch recht kritisch,
was die schnelle Bedienung angeht. Ich habe nämlich bereits einen
digital steuerbaren, der sich mit einem Minimum(!) an Bedienaufwand
einstellen lässt. Bodeplotten kann man mit dem natürlich auch.
Statt einem /Menü/, hat der 32 Tasten, wenn ich micht nicht verzählt
habe. Die Einstellung der gewünschten Funktion(en) geht auch ca. um
den Faktor 32 schneller, als bei Menükandidaten.
Mehr als zwei Kanäle würde ich prinzipiell begrüssen, wenn sie denn
erdfrei/diffentiell und /ohne/ Oszimathematik benutzbar wären.
Sind sie aber nicht.
Bei DSP-Projekten bietet auch die Entwicklungsumgebung bereits
eine mehrkanalige Beobachtung der ADCs/DSP-Register/Variablen.
In Echtzeit und laufendem Controller.
Vergleichbares leistet auch /Signal Tap/ bei FPGAs.
Für mich hinreichend schnelle LAs mit 32 bit Breite und 200 Msps
habe ich. Die brauche ich als Krüppelausgabe im Oszi nicht.
Die können den/die Oszis dann auch triggern, wenn das sinnvoll ist.
Oder auch umgekehrt.
Hantek hat immerhin wesentlich eher als Rigol, 7" Oszis auf den
Markt gebracht. Da gab es bei Rigol noch 5" 320x240 Mäusekino
im gleichen Preissegment.
Ein typischer Cartman. Interessant ist, was das konkrete Gerät liefert, nicht, was der Hersteller irgendwann mal gemacht haben mag.
Ich würde mir allein der Begründung "Feststellen von Verzerrungen/
Klirrfaktor" wegen, kein 12 bit Oszi kaufen. Für aussagekräftige
Messungen, sind da auch 12 bit viel zu wenig.
Klar: Owon XDS3204AE mit 14 bit ist besser :) Aber dort fehlt Frequenzgenerator und auch digitale Eingänge. Vollkommenheit findet man nie... Übrigens, Frequenzgenerator von DOV2504FLA macht 14 bit Oszi kaum sinnvoll, dafür sollte man besseren Frequenzgenerator nehmen, mit weniger Verzerrungen. So wie z.B. Owon XDG3082.
Owon XDS3204AE hat Platz für Akku, somit kann man erdfrei arbeiten. DOV2504FLA ist an externe Netzteil angewiesen (obwohl bei Geschick erdfreie Arbeit mit einem externen Akku möglich bleibt).
Wobei ich Dir allerdings zustimme, ist die Ansicht, daß
Funktionsgenerator und auch Logikanalysator besser separate Geräte sein
sollten.
Funktionsgenerator ja. Aber Logikanalysator? Als separates Gerät gibt es ja kaum. Entweder als Oszi-Teil, oder als USB für Computer. Als Oszi-Teil hat man die Möglichkeit, gleichzeitig analoge und digitale Signale zu beobachten, USB-Teil hat diese Möglichkeit nicht.
Funktionsgenerator als Oszi-Teil ermöglicht halbautomatische Messungen. Vielleicht nicht so ausführlich und genau wie mit separaten Frequenzgenerator, dafür aber viel schneller und bequemer, um Gesamtbild zu bekommen.
Mehr als zwei Kanäle würde ich prinzipiell begrüssen, wenn sie denn
erdfrei/diffentiell und ohne Oszimathematik benutzbar wären.
Ah, natürlich, wir stellen mal eben Ansprüche, die praktisch überhaupt
kein Oszilloskop erfüllt, und machen damit alles realistisch verfügbare
nieder.
Unsinn.
Erdfreie Eingänge sind nicht so verbreitet wie bei DVMs, aber gibt es.
Vermutlich hältst du auch kapazitätsarme und breitbandige
Differentialtastköpfe für eine Luxusausstattung.
Ich würde mir allein der Begründung "Feststellen von Verzerrungen/
Klirrfaktor" wegen, kein 12 bit Oszi kaufen. Für aussagekräftige
Messungen, sind da auch 12 bit viel zu wenig.
Klar: Owon XDS3204AE mit 14 bit ist besser :) Aber dort fehlt
Frequenzgenerator und auch digitale Eingänge. Vollkommenheit findet man
nie... Übrigens, Frequenzgenerator von DOV2504FLA macht 14 bit Oszi kaum
sinnvoll, dafür sollte man besseren Frequenzgenerator nehmen, mit
weniger Verzerrungen. So wie z.B. Owon XDG3082.
Es geht um die /sichere/ Bestimmung sehr kleiner Verzerrungen.
Da sind die 14 bit auch nicht besser als 12 bit.
Ich benutze dafür einen klirrarmen digitalen Generator (24 bit),
der das D.U.T. ansteuert, und dann von einem passiv aufgebauten
Bandpass ausgewertet wird. Der Generator erzeugt dazu sowohl
die Grundwelle zum kalibrieren, als auch wahlweise Subharmonische
der Filterfrequenz. Damit kann man dann die Einzelverzerrungen
n-ter Ordnung sehr genau direkt messen.
Und mit einer weitaus grösseren Messdynamik.
Owon XDS3204AE hat Platz für Akku, somit kann man erdfrei arbeiten.
DOV2504FLA ist an externe Netzteil angewiesen (obwohl bei Geschick
erdfreie Arbeit mit einem externen Akku möglich bleibt).
Es bleibt dann immer noch die Streukapazität die das Oszi gegenüber
der Umgebung hat. Erdfrei ist eben nicht differentiell.
Funktionsgenerator als Oszi-Teil ermöglicht halbautomatische Messungen.
Vielleicht nicht so ausführlich und genau wie mit separaten
Frequenzgenerator, dafür aber viel schneller und bequemer, um Gesamtbild
zu bekommen.
Wenn der Generator passende Steuerausgänge hat, geht das mit einem
separaten Gerät genauso gut. Die haben wohl recht oft, auch mehr
/Bumms/ auf ihrem Ausgang, wenn man passive Systeme sweepen will.
Fazit: man braucht beides. So wie ich habe :)
Ich vermisse einen Funktionsgenerator im Oszi nicht besonders.
Aber Logikanalysator? Als separates Gerät gibt es
ja kaum. Entweder als Oszi-Teil, oder als USB für Computer.
Ja, genau. Das ist dann um Größenordnungen besser bedienbar als praktisch alles, was in Oszilloskopen verbaut ist, und profitiert auch von der meist doch deutlich höheren Bildschirmauflösung. Und wenn die Hardware gut genug ist (d.h. schnell genug die Daten an den Host-PC loswird), gibt es auch keine ernstzunehmenden Speicherbeschränkungen.
Ein schönes Beispiel für eine gut bedienbare Software sind die Saleae-Geräte, wobei deren Software auch mit den strunzbilligen Klonen sehr alter Saleae-Geräte funktioniert und einen so günstig an die Bedienung von so etwas heranführen kann.
In der 10-Euro-Klasse gibt es Klones des Ur-Saleae-Geräts auf Basis eine Cypress-USB-µCs. Die haben acht Eingänge und können mit bis zu 12 oder 24 MHz Abtastrate arbeiten. Natürlich hat sowas keine ernstzunehmende Eingangsschutzbeschaltung, man muss also mit einiger Vorsicht mit so etwas hantieren, aber für den Einstieg und insbesondere zum Kennenlernen der Software reicht so etwas dicke.
Die Software kann diverse Busprotokolle decodieren, und es gibt eine dokumentierte Schnittstelle, um eigene Protokolldecoder hinzuzufügen.
Es gibt mit Sigrok auch eine alternative, universelle Logikanalysatorsoftware, die mit einer sehr großen Anzahl unterschiedlichster Geräte zurechtkommt, so z.B. auch mit dem 24-Kanal-Logikanalysator auf Basis eines RP2350, der mit 400 MHz Samplerate arbeiten kann (dann aber nicht mit endloser Aufzeichnung, weil die USB-Schnittstelle zum Host das nicht übertragen kann)
Als Oszi-Teil hat man die Möglichkeit, gleichzeitig analoge
und digitale Signale zu beobachten, USB-Teil hat diese Möglichkeit nicht.
Es gibt auch "USB-Teile" mit Analogeingängen, die also genau das ermöglichen.
Die aktuellen Geräte von Saleae können auch Analogsignale verarbeiten. Dabei allerdings können sie nicht gegen echte Oszilloskope anstinken, aber das müssen sie auch nicht.
In der Bedienbarkeit aber rennt so etwas Kreise um alles, was jemals irgendwer in ein Oszilloskop eingebaut hat.
Allerdings, ein ganz großes Problem ist natürlich, daß es für derartige Software immer wieder mal Updates gibt.
Ja, genau. Das ist dann um Größenordnungen besser bedienbar als
praktisch alles, was in Oszilloskopen verbaut ist, und profitiert auch
von der meist doch deutlich höheren Bildschirmauflösung.
Vielleicht - dafür sollte man aber extra Laptop kaufen, wo nichts außer Steuerprogramm für LA steht. Solch Experimente mit dem Computer, wo wichtige Daten gespeichert sind, sind zu riskant. Oder mindestens galvanische Trennung für USB verwenden.
hab' ich gerade ein Schnäppchen gefunden? Natürlich gibt es in jeder
Hinsicht mehr Leistung, aber für den Preis? Was übersehe ich, was ist an
dem Teil verkehrt?
Entscheidend für mich: lüfterlos und eingebauter Funktionsgenerator. Und
natürlich "Portokasse", weil ich bis gerade eben kein DSO kaufen wollte
;) Damit kommen 99(?) Prozent der üblichen Geräte nicht in Frage.
Tut zwar nichts mehr zur Sache aber ich habe genau diese DSO seit 1-2 Jahren und bin rundum glücklich damit.
Was mich nur bissel verwirrt ist das die Spannungsmessung oft ein wenig abweicht.
Und der Funktionsgenerator ist echt gut. aber die Pegelhöhe die ich einstelle entspricht nicht ganz dem tatsächlichen Ausgangspegel (Mein Messfehler ? ka) aber sonst echt zu gebrauchen.
Backup kann nur Daten schutzen. Aber die Notwendigkeit, viele Stunden zu vergeuden, um alle Programme wieder zu installieren und einzustimmen? Das bleibt. Bei alten Windows gab es noch die Möglichkeit, Festplatte mit Hilfe von externen Programm vollständig zu archivieren. Bei heutigen Windows kann man nur eingebauten in Windows selbst Mittel dafür benutzen, das macht eigentliche Schutz illusorisch, weil genau bei Absage von Windows nicht funktiosfähig.
Und wenn man seine Schaltungstechnik nicht im Griff hat
Es geht um ein Gerät, Versuchsschaltungen zu erproben, nicht wahr?
Also, für Versuche mit Schaltungen braucht man Messgeräte, die unabhängig von Arbeitscomputer sind. Ob das Oszi ist oder separaten Computer, wo so gut wie nichts installiert wurde und welche als Verbrauchsmaterial gelten könne.
Backup kann nur Daten schutzen. Aber die Notwendigkeit, viele Stunden zu
vergeuden, um alle Programme wieder zu installieren und einzustimmen?
Das bleibt. Bei alten Windows gab es noch die Möglichkeit, Festplatte
mit Hilfe von externen Programm vollständig zu archivieren. Bei heutigen
Windows kann man nur eingebauten in Windows selbst Mittel dafür
benutzen, das macht eigentliche Schutz illusorisch, weil genau bei
Absage von Windows nicht funktiosfähig.
Das glaube ich Dir nicht, auch von aktuellen Windows kann man Images erstellen und zurücksichern.
Harald K. schrieb:
Und wenn man seine Schaltungstechnik nicht im Griff hat
Es geht um ein Gerät, Versuchsschaltungen zu erproben, nicht wahr?
Das ist halt die übliche Überheblichkeit, keine Fehler zu machen.
Ich habe meine Schaltungstechnik im Griff, aber das genügt nicht. Im Gegensatz zu Harald K. bin ich nicht dagegen gefeit, mal den falschen Draht anzuklemmen oder mit der Meßspitze abzurutschen. Und weil das so ist, habe ich sowohl einen USB-Isolator als auch eine galvanische Trennung für seriell.
Bevor ich mir Trenner beschafft habe, hat es mir einen USB-seriell-Adapter samt des Arduino ProMini zerlegt und ich war glücklich, dass die Trafospannung nicht auch noch den angeschlossenen PC erreicht hat.
Mal zum Topic zurück: Man darf gerne hinterfragen, wie tolerant das Hantek-DSO und andere Geräte im Meßaufbau gegen Bedienfehler sind.
Backup kann nur Daten schutzen. Aber die Notwendigkeit, viele Stunden zu
vergeuden, um alle Programme wieder zu installieren und einzustimmen?
Ein Backup kann in Form eines Images eine komplette Installation sichern.
Das bleibt. Bei alten Windows gab es noch die Möglichkeit, Festplatte
mit Hilfe von externen Programm vollständig zu archivieren. Bei heutigen
Windows kann man nur eingebauten in Windows selbst Mittel dafür
benutzen, das macht eigentliche Schutz illusorisch, weil genau bei
Absage von Windows nicht funktiosfähig.
Da liegst Du daneben, das geht auch mit heutigem Windows ganz exzellent -- und seit einiger Zeit lässt sich so ein Image auch auf komplett anderer Hardware wieder zum Leben erwecken, weil Windows diesbezüglich ganz erheblich toleranter geworden ist. Ja, klar, es will neu "aktiviert" werden, aber das hat nichts mit der Installation an sich zu tun.
Ich habe mir fürs Backup ein etwas besseres NAS angeschafft, eines aus der Plus-Reihe von Synology. Die damit nutzbare Software "Active Backup for Business" kann, wenn man auf dem zu sichernden Rechner einen "Agent" installiert, vollautomatisch inkrementelle Images erstellen, die man mit einem speziellen Bootmedium auch "bare metal" wiederherstellen kann.
Da ich auch mit virtuellen Maschinen arbeite, kommt mir sehr zu Pass, daß diese Software auch mit Hyper-V und dem (leider nicht mehr weiterentwickelten) ESXi zurechtkommt, und von den VMs ebenso vollautomatisch inkrementelle Images erstellen kann.
Um das Backup einzelner Dateien muss man sich dann auch nicht mehr kümmern, denn das NAS kann auch auf die im Image enthaltenen Dateien zugreifen - da inkrementell, auch mit einer einstellbaren Anzahl von Backupständen.
Backup kann nur Daten schutzen. Aber die Notwendigkeit, viele Stunden zu
vergeuden, um alle Programme wieder zu installieren und einzustimmen?
Das bleibt. Bei alten Windows gab es noch die Möglichkeit, Festplatte
mit Hilfe von externen Programm vollständig zu archivieren.
Die gibt es nach wie vor. Mit c't WIMage erstellst Du Dir ein Bootmedium, das auf Deinem aktuellen Systemlaufwerk c: basiert. Damit installierst Du Dein System auf einem neuen PC oder einer neuen Festplatte, und c: sieht wieder genauso aus wie vorher. Mit allen Programmen und Einstellungen.
Das System wird installiert (wie von der Original Microsoft DVD) und kein Image zurückkopiert (wie mit Linux dd). Die Installationsdateien sind dann aber von Deiner alte Konfiguration abgeleitet und nicht generisch von Microsoft. Damit klappt das auch mit geänderter Hardware, anderer CPU, größerer oder kleinerer Festplatte. Nur von USB booten können muss der Rechner.
Für die Phase, wo es brenzlig sein kann, reicht ein simples Multimeter
und einfaches Oszilloskop völlig aus.
Wenn man einen Logikanalysator einsetzt, sollten die Basics wie
Versorgungsspannung etc. schon lange geklärt sein.
Ich habe mir InnoMaker LA5016 auch gekauft. Aber mit Oszi geht es einfacher.
Ich habe z.Z. drei Oszi. Erste wurde noch im 2015 gekauft, später habe ich dazu noch Akku gekauft und eingesetzt. 8 bit, 2 Ch, 100 MHz. Eigentlich überflüssig. Funktioniert aber gut, ich kann so was nicht einfach schmeißen...
Gleiches mit Frequenzgenerator. Auch mit Multimeter. Auch mit Keyboard-Orgeln und Orgelnoten usw. Gute/gut funktionierende Sache zu schmeißen ist mir zu schwer.
Um das Backup einzelner Dateien muss man sich dann auch nicht mehr
kümmern, denn das NAS kann auch auf die im Image enthaltenen Dateien
zugreifen
Ich bin zu altmodisch. Ich habe mehrere Computer und übertrage die Dateien dazwischen mit SD-Card (das geht schneller als mit USB-Stick). Dann gibt es auch Problem nicht, wenn NAS mal absagt, da etwas immer auf einem anderen Computer bleibt.