Hallo zusammen,
hat schonmal jemand den STR9-Stick benutzt und kann etwas darüber
berichten?
Der Preis ist ja günstig, insbesondere wo eine komplette
Entwicklungsumgebung dabei ist:
http://www.ehitex.de/p_info.php?products_id=292
Sogar ein Webserver ist als Beispielapplikation dabei.
Bye, Stefan
Hi, Leute,
ich habe mir das Kit mal bestellt.
Wo die einzelne Microchip-Ethernetplatine (z.B. hier im Shop) schon über
30 Euro kostet, klingt das ja wie ein Schnäppchen.
Sobald das Kit da ist, werde ich berichten. Laut Webseite bis zu 7 Tagen
Lieferzeit.
Da auf der Webseite ja keine Info über den Stick da ist, hier noch etwas
von der Spoerle-Seite:
> RISC-CPU ARM966E (96 MHz) mit DSP-Unterstützung> 10/100-Ethernet- und USB-Full-Speed-Schnittstellen> CAN, SPI, UART, I²C, ADC, RTC, EMI> 544 KB Flash> 96 KB SRAM
Klingt ja nicht schlecht für den Preis...
Poste dann bitte auch ein paar Bilder, weil auf der Homepage sieht der
"Stick" irgendwie wie ein Stick mit ner Platine, die länger als das
Gehäuse ist aus...
Danke :-)
Hallo
Interessant wäre auch ob man die 80IO-pins abgreifen kann und ob man das
Board auch ohne PC laufen lassen kann. Schaltplan zum Board wäre auch
sehr interessant.
Beste Grüsse
Geri
Interessant. Hat aber vermutlich den Haken dass der Großteil der Pins
nicht zugänglich ist und es deshalb wirklich nur zum "Spielen" und nicht
als Basis für richtige Anwendungen taugt.
Bischen mehr Info hätte Hitex ruhig reinstellen können. Aber egal, hab
mal eins bestellt. Allein schon, um endlich mal mit den coherency
domains Spielchen treiben zu können, für irgendwas muss so ein ARM9 ja
gut sein ;-).
Apropos coherency: Welchen Sinn hat so ein Hitex Wälzer für den Leser,
wenn grad so ein Thema erstens kaum wirklich angesprochen wird, und
zweitens dann auch noch grottenfalsch. Praktisch alles was drin steht,
kann man direkt in den Datasheets genauso gut lesen, und auf grad jene
Fiesematentchen wie Interrupt- (z.B. spurious/surprise/...) und
DMA-Probleme (coherency), für die man so einen Wälzer gut gebrauchen
könnte, gehen sie kaum oder garnicht ein.
Gibt es für die ARM9 MCUs auch so ein gutes Forum wie dieses oder eine
Gruppe wie die LPC2000 von Yahoo?
Interessieren würden die mich auch, zumal die in einem
hobby-freundlichem, mit ruhiger Hand lötbarem Gehäuse zu haben sind.
Das möchte ich mal erleben, dass jemand den GNU-Compiler codelimitiert
anbietet. Ausserdem schreibt Hitex "Komplette Entwicklungsumgebung ohne
Einschränkungen".
Vielleicht war ja jemand hier auf der Embedded World?
Hier die Pressemitteilung von ST, da steht auch, daß alles unlimitiert
ist!
Evaluate Ethernet with STR9 and comStick
With the STR9 family, ST brought the power of an ARM9E? core to the
world of general purpose Flash microcontrollers, opening opportunities
by making networking and other demanding applications easy and
affordable. Now at the ultra-low price of only $49.00 (RRP), the
STR9-comStick from Hitex offers a complete mini-development board
designed to help developers rapidly evaluate and learn about networking
via Ethernet and USB with the STR912F.
The STR9-comStick's ready-to-run application implements a range of STR9
peripherals including Ethernet, USB, CAN, SPI, UART, ADC and more. It
plugs directly into a host PC's USB port, allows connection of other
devices notably via on-board Ethernet and USB connectors and implements
a TCP/IP stack and web server.
The project for the application including C sources are included with
the comStick and can be modified, rebuilt and debugged via the USB
interface using the provided HiTOP interface and C toolchain, which are
unlimited and tailored for use with the STR9-comStick.
For more information, Hitex provides a dedicated website,
www.hitex.com/str9-comstick... or just stop in and network with us at
EmbeddedWorld 2007, Nuremberg, 13-15 February, Hall 12, Stand 322.
Hallo zusammen,
habe gerade Nachricht von Hitex bekommen.
Angeblich kommt es zu Lieferverzögerungen aufgrund der großen Nachfrage.
Erst ab KW 14 Auslieferung!
Ob die Dinger überhaupt vorrätig waren?
Leider heißt es jetzt warten...
Holdrioh,
habe heute auch so ein Teil bei Spörle bestellt. Die haben im Gegensatz
zu Hitex momentan noch 32 Stück ab Lager. Sieht wohl so aus, als ob
Hitex das Geschäft mit Schulungen (800Eur) zum dem Teil macht. Was mich
stutzig macht ist der dritte IC im Bild. Die ersten beiden sind wohl CPU
und PHY, der dritte ist vermutlich der Kopierschutz für den Debugger.
Wäre sonst auch wunderlich dass Hitex keine Tantinos mehr mit Hitop zu
1700€ verscheppern möchte. Man liest auch im Text, daß (jtag und uart)
über USB in den Debugger gehen und da ist wohl noch eine CPU dazwischen
die man nicht auf das eigene Zielsystem draufkriegt und deshalb mit dem
Teil auch relativ wenig anfängt.
Mit anderen Worten: Hitop hat zwar keine Codebegrenzung, läuft aber nur
über USB auf dem Stick mit einem proprietären Protokoll und niemals auf
einem eigenen Zielsystem. Trotzdem spekuliere ich natürlich hiermit Code
debuggen zu können und vielleicht gibt es ja auch irgend einen billig
Wiggler welcher nach dem Debuggen dann auf das eigene Zielsystem flasht.
Wäre ja dann egal wie langsam weil mans nur einmal macht.
Die Hitop kennt nur das ARM9-Derivat von ST, das auf dem Stick drauf
ist. Wenn man aber in einem eigenen System genau dieses Derivat
verwendet und einen FT2232 mit drauf macht, dann müsste man auch
debuggen können.
scheint als ob die Werbeleute wie immer das Maul mal wieder recht voll
genommen haben. Immerhin hat mir Spörle heute mal per UPS eine leere
Schachtel mit farbigem STR9-comStick Aufdruck zustellen lassen. D.h. es
waren 2 Mini CDs drinnen aber von dem Stick fehlt jede Spur. Dazu eine
Rechnung über 58,25 Euro. Reklamieren hilft natürlich nichts weil die am
Telefon auch nix wissen, also schriftlich und warten ...
Immerhin ist auf der CD eine Hitop Installation. Der Kopierschutz
scheint auf einer Seriennummer im Stick zu basieren welche man inklusiv
aller persönlichen Angaben wie Telefonnummer und Emailadresse zum
Registrierung an Hitex schicken soll.
Schaltbild ist auch eines dabei, zumindest scheint es ein Teil davon zu
sein. PHY ist ein STE100, ansonsten kann man noch einen 3,3V und einen
1,8Volt Regler für den Core und einen SN65HVD230 CAN Buffer erkennen.
Die RJ45 scheint laut Schaltbild Trafo und LED eingebaut zu haben. Vom
Debugger USB fehlt im Schaltbild aber ebenfalls jede Spur. Vermutlich
ist die Seriennummer ja im OTP Bereich des STR9 eingebaut.
Hitop lies sich problemlos installieren und läuft immerhin mal im
Simulationsmodus los wo man den Compiler Startup durchsteppen kann. Viel
mehr geht aber kaum ohne HW. Das angeblich als Quelle beiliegende
Webserver Programm habe ich noch nicht gefunden und die anderen Quellen
basieren auf dem IP Stack von Adam Dunkels ( www.sics.se/~adam/uip/ )
Mal sehen ob Spörle mit seinem ISO9000 Management in den nächsten Wochen
noch rauskriegt warum sie leere Schachteln ausliefern und ob dann
veilleicht auch noch irgendwas an dem Teil geht.
Also mein Users Guide von der CD kommt über 3 Zeilen zusammenhängender
Text nicht hinaus. Dazu eine Tabelle mit der Steckerbelegung der
Pfostenleiste die man aber auch im Schaltbild sieht. Das ist vom
9.2.2007, scheint also noch etwas hektisch zur Messe gewesen zu sein.
Wie ist denn der Link für den Download? Geht das vielleicht nur als
registrierter Kunde oder zeigt mein Provider noch die alte Seite aus dem
Cache? Einen Download kann ich jedenfalls nicht finden.
@Mike: Falls du als Insider an der Quelle sitzt, wie heisst denn das
Webserver Projekt bzw. wo findet man das HTP Projektfile dazu?
Übersetzen müsste ich ja allemal ohne HW jetzt schon können.
...übrigens:
ST selber hat auch ein nettes Eval-Dongelchen, das in einer ähnlichen
Preislage sein soll (Anfrage ist raus, mal sehen was der Dissi
ausgräbt).
Ist zwar etwas grösser, dafür kommt man besser an die IOs ran.
Hier findet man das Manual:
http://www.st.com/stonline/products/literature/um/12655.pdf
Hallo
@Stefan:
Sehr interessantes Board. Hast du schon eine Ahnung wie man hier die
Software entwickeln kann? Reicht vielleicht ein "einfacher" C-Compiler
in Verbindung mit JTAG oder läuft bereits ein Betriebssystem wie Linux
etc. darauf?
Beste Grüsse
Jeff
Hi
das STR9 Dongle direkt von ST sieht echt schmuck aus. Zwar weniger Stick
dafür mehr eval-board. Dabei ist man vielleicht nicht so abhängig von
den Hitex-Tools. Falls noch jemand paar mehr Infos findet als das
pdf-file wär ich sehr interressiert.
@Stefan:
Sag bitte bescheid wenn du die Preisinfo bekommst ...
Gruß Emil
...jo, ich sag' Bescheid ;-)
Also:
Die "Lite"-Version soll ~40 Euro kosten und die "Full"-Version ~60 Euro.
Alles netto zzgl. Versand und USt. - Lieferzeit ca. 2-3 Wochen.
Der Unterschied zwischen Lite und Full ist wohl, dass bei Lite die
Pfostenstecker und der CAN-Treiberbaustein nicht bestückt sind.
Zur Software-Ausstattung habe ich (noch?) keine Info, aber mit GCC und
openOCD kommt man da sicher schon recht weit...
Sammelbestellung??
Gruß aus Berlin-Tempelhof,
Stefan
...ok, Interesse scheint ja da zu sein.
Ich warte noch auf ein paar Auskünfte zu Prozessorbestückung und
Softwareausstattung, dann werde ich ein Timeout setzen bis zu dem man
mitbestellen kann.
Ach ja: den "kleinen Dongle" aus dem Original-Posting kann ich auch
besorgen...
das ISO9000 Management hat bei Spörle jetzt anscheinend noch weitere
leere Stick Schachteln im Lager gefunden, aber angeblich sind nicht alle
leer, so daß ich nach über eine Woche jetzt vielleicht doch noch einen
Stick zugeschickt bekomme. Solange mal nicht meckern sondern einfach
warten.
Derweil habe ich mir den neuen FTDI Chip angesehen. Vor einigen Jahren
habe ich mir mal die alten FTDI angeschaut und wegen des hohen Delays
beim Buffer leeren als unbrauchbar eingestuft. Die effektive
Nutzdatenrate war dabei etwa auf 9600 Baud begrenzt was zum Flash
Download nicht wirklich brauchbar ist. Der neue Dual Chip könnte mit den
USB2 Microframes aber schneller sein und es ist jetzt auch klar, wie er
mit dem JTAG Interface zusammengehört. FTDI bietet eine DLL zum Download
an, welche das JTAG Interface an der USB Hardware transparent darstellt.
Damit hat man auf der Zielhardware anstelle eines JTAG eine praktische
USB Schnittstelle welche ohne Wiggler bzw. Paralellport auch mit einem
längeren Kabel angesprochen werden kann. Unklar ist, ob hierzu noch ein
Bootteil zuvor geflasht werden muss, zumindest bezüglich des angeblich
freien Hitop Debuggers.
Als Alternative habe ich bei STM einen Parallelport Wiggler gesehen, von
welchem ich aber nicht weis, wie weit er kompatibel zu anderen
handelsüblichen Kabeln ist und mit welcher Flash Software welche
Download Geschwindigkeiten erzielt werden können. Jedenfalls scheint es
spannend zu werden, so denn das Teil noch geliefert wird. Der Link für
UM0244 ist übrigens
http://www.st.com/stonline/products/literature/um/12322.pdf
Halte nun auch seit ner Stunde den ComStick in Händen.
Allerdings hab ich da ein kleines Problem.
Der blöde Installer von der CD scheint sich die Software
ausm Web ziehen zu wollen - und scheitert an unserer Firmenfirewall
oder dem Proxy-Server.
Tja. Und nun?
Das dumme Programm sagt ja leider nicht mal, worauf es versucht
hat zuzugreifen..
Jemand ne Idee?
die Installation lief bei mir problemlos, allerdings habe ich in der
Firewall auch ein paar einzelne Ports für FTP und VoIP offen. Wo
definitiv was nach aussen geht, ist das Registrierungsformular wo auch
die Stick Seriennummer angezeigt wird. Ich weis ja nicht warum sich
jemand mit irgenwelchen Seriennummern unbeliebt machen will ....
Der Simulationsmodus läuft aber allemal sogar ohne HW.
heute kam bei mir auch eine Stick Hardware an. Das erste was ich nach
dem Auspacken gesehen habe, waren aber 2 zusammengelötete Pins an der
CPU. Offensichtlich ist aber einer davon unbenutzt, was man wegen dem
unvollständigen Hitex Schaltbild aber nicht so ohne weiteres beurteilen
kann.
Das Teil läuft mal ganz grob, Hitop auf einem XP Rechner auch, auf einem
zweiten aus unbekannten Gründen aber nur mit Admin Rechten. Klar
scheint, daß Hitop sofort bei der Installation eine Verbindung ins Netz
aufbaut und unbekannte Daten austauscht. Ein Teil davon ist ein XML File
welches als .lic Lizenzfile im Programmordner abgelegt wird. Es scheint
aber, als ob sich Hitex nur versehentlich so mit den Lizenzen anstellt
und wenn was nicht läuft ist es wohl keine Absicht. Liest man die
Lizenzbedingungen bei der Installation durch, so scheinen sie
unverändert von den Bezahlprodukten übernommen zu sein und deshalb für
den Stick völlig unpassend. Anderenfalls dürfte man den angeblich freien
Debugger aufgrund der Lizenzbedingungen gar nicht verwenden. Jedenfalls
scheint die Stick HW nicht wirklich eine Seriennummer hinterlegt zu
haben und der Hitex Lizenzserver antwortet während der Installation auch
bei Donald Duck ohne dessen Email in Entenhausen zu verifizieren. Ohne
aktive Internetverbindung kann man das Lizenzfile auch über einen
Automat auf der Webseite von Hitex anfordern. Gibt man hier aber auch
aus Versehen eine bereits registrierte Seriennummer ein (welche gar
nicht so schwer zu erraten ist), so plumpst offensichtlich ein fremdes
Lizenzfile einschliesslich Mailadresse des mutmasslichen Besitzers raus.
(Soviel zum Datenschutz).
Mit oder ohne absichtlichem oder versehentlichem Kopierschutz macht das
Teil natürlich noch einen etwas unfertigen Eindruck iar aber allemal
sehr interessant. Die Downloadgeschwindigkeit scheint ganz akzeptabel zu
sein, die Webanwendung wird in etwa 30 Sekunden geflasht. DHCP gibts
offensichtlich noch keines, IP Adresse vergeben hat sofort geklappt und
der Ping ging danach auch schon. Inhalte auf dem Webserver zu
hinterlegen hat nicht geklappt und ist möglicherweise ebenso wie das
gesamte CAN Interface in der momentanen Version einfach noch nicht
fertig.
Summa Summarum scheint es wohl noch etwas Arbeit zu sein, den fehlenden
Teil des Stromlaufplans aus dem Multilayer auszuklingeln und die
Software auf einen Stand zu bringen wo sie das macht was bereits
versprochen wird.
Es ist tatsächlich eine komplette Entwicklungsumgebung mit dabei, HiTOP
läuft mit dem Stick unbegrenzt, auch mit dem Insdtruction Set Simulator
und der GNU Compiler ist sowieso unbegrenzt (GNU GPL).
HiTOP zieht sich nichts vom WEB, nur der Installer scheint eine
bestehende Internetverbindung zu prüfen. Man kann sich registrieren,
muss es aber nicht. Da USB Treiber installiert werden, werden Admin
Rechte benötigt, das ist bei Treibern meistens so.
Laut Hitex wird es in Kürze eine neue Version zum download geben, dort
soll die FLASH speed beschleunigt sein und die CAN applikation ist
vollständig mit dabei. Für KW 14 wurde auch ein neues fertiges Los von
Sticks versprochen.
Es gibt übrigens ein Forum von ST für STR9 Fragen. Konkrete technische
Fragen werden dort u.a. auch von ST-Applikationsspezialisten
beantwortet.
http://mcu.st.com/mcu/modules.php?mop=modload&name=Splatt_Forums&file=viewforum&forum=21
Sooo, endlich habe ich eine Antwort vom Dissi (bzw. über diesen von STM)
bekommen. Ich zitiere mal:
...nun habe ich endlich Informationen über das Entwicklungstool
erhalten.
Die Unterschiede zwischen Full und Lite liegen darin, dass bei Lite
folgende Anschlussmöglichkeiten nicht vorhanden sind:
o CAN tranceiver U9 – not assembled
o Connectors CN3, CN4, CN5, CN9 – not assembled
o Crystal X2 – use this one GM: 131-082 (Q32.768KHZM)
ST möchte sich nicht festlegen welche der beiden Bauteilen FW44x oder
FW42x
im Dongle verwendet wird. d.h. es werden keine extra Bestelloptionen
zwischen FW44x oder FW42x für den Dongle angegeben.
Zum Packetinhalt:
Komplette Entwicklungsumgebung für STR9-comStick
STR912FW44x Mikrocontroller in LQFP128 Gehäuse mit
- 32 Bit ARM 966 CPU @ 96MHz
- 512kByte + 32kByte Flash Memory
- 96kByte SRAM
- 10/100 Ethernet MAC
- USB2.0 Full Speed Device
- CAN 2.0B Interface
- 8/16 Bit External Memory Interface
- 80 I/O Pins
- HiTOP Debugger als Vollversion für den STR9-comStick
- ARM Instruction-Set Simulator
- GNU ARM Compiler
- Beispielapplikationen mit Source-Code inkl. Webserver, USB, CAN, ADC,
Timer etc.
Dokumentation
- GUI Controlling Applications
- Stromversorgung über USB
(Zitat Ende)
Lustig: man bekommt also einen Proz. mit 256 oder 512K bestückt, hat
aber bei der Bestellung keinen Einfluß darauf welchen man bekommt. Also
keine Mogel-, aber doch eine Überaschungspackung ;-)
Die Preise nochmal: Lite-Version ca. 40 Euro netto, Full-Version ca. 65
Euro netto (d.h. zzgl. Versandkosten und Umsatzsteuer).
Ich kann euch folgendes anbieten:
Wer eines dieser Boards im Rahmen einer EINMALIGEN Sammelbestellung
haben möchte schickt mir bitte bis spätestens OSTERMONTAG (2007, 24:00)
eine PM mit gewünschter Anzahl, Art des/der Board(s), e-Mail Adresse und
Postanschrift.
Ich hoffe die Bedenkzeit reicht allen Interessenten...
Danach werde ich beim Dissi die Konditionen (Preise, Lieferzeiten) für
den (Mega?)Auftrag erfragen und mich bei den Interessenten per Mail
melden. Da ich aus dem wilden Haufen hier noch nicht alle kenne, werde
ich auf Vorkasse bestehen müssen, also richtet euch schon mal darauf
ein. :)
Wäre das was?
Sorry, ist mir erst nach dem Drücken des Absende-Buttons eingefallen:
Es ist vielleicht besser, wenn ich für diese Aktion einen eigenen Thread
aufmache. Antworten also bitte dorthin: "Sammelbestellung STR9-Dongle
von STM" (Beitrag "Sammelbestellung STR9-Dongle von STM")
Oops, ja - Du hast recht. Da hat mir der Dissi wohl die falsche
Packliste geschickt (und ich hab's vor lauter Freude, endlich die
ersehnte Antwort zu bekommen, gar nicht bemerkt).
Muss ich wohl nochmal nachhaken...
Stick grad bekommen. Installer auf mitgelieferter CD funktioniert keinen
Millimeter. Egal welches setup.exe gestartet wird, egal ob von CD oder
Platte, ob in virtueller oder echter Maschine, immer gibt's früher oder
später ein sehr hartnäckiges Fensterchen "Retry Download". Fängt ja
wirklich gut an. Läuft das Ding nur unter Vista?
Hi A.K. .. hab die selben Probleme gehabt ..
Musst die X:\data\hitop\setup.exe starten .. dann hauts hin ..
Hatte dann noch probleme mit der Berechtigung als ich es auf ein anderes
Laufwerk installiert habe ..
Aber jetzt läufts zumindest und ich kann Compilieren ..
P.S. hat jemand noch ein paar ganz simple Beispielprogramme ??
Grüße, Chris
hm, habe nun heute meine 2 Hitex-Sticks bekommen - und nun? Auf der CD
ist nichts brauchbares drauf, ausser viel Werbung für ST und nerviges
Gedudel. Hab ich was übersehen?
ach ne, die 2.Kiste aufgemacht, da sind 2 CDs drinne...Langsam wirds ja
wirklich spannend, ob das Ding zu irgendwas taugt. Installation läuft
gerade, diesselben Probleme wie A.K. und der Lösung von Chriswie.
Solche Sachen mach mich schon immer recht skeptisch, wie in grosser Eile
irgendwas zusammengeschustert...
Na Hallelujah. Wenn das so weitergeht... Ok, Installation hat jetzt
funktioniert.
Aber es geht nahtlos weiter. Die Anwendung finden den Stick nicht.
Port-Auswahl ist ausgegraut, da geht schonmal nix. Könnte es daran
liegen, dass unter Olimex-Flagge schon ein anderer FT2232 runschippert,
irgendwie mögen die sich nicht (Fehleranzeige im Device Manager=? Jau,
musste den Olimex abschalten und sieh an, jetzt kommt sie.
Nützt nur nix. Ethernet ausprobiert. Zum Netz passende IP-Adresse
eingestellt, Enabled. ARP geht. Aber sonst nichst. Könnte es sein, dass
nur die voreingestellte IP-Adresse funktioniert? Jau, glücklicherweise
lag irgendwo eine virtuelle Maschine rum, der ich eine passende Adresse
unterjubeln konnte. IP/Web geht.
Also liebe Leute, das Teil ist dermassen mit der heissen Nadel
gestrickt.
Irgendwie ist wirklich nichts wirklich brauchbares auf der CD .. das hab
ich mir doch ein klein wenig anders vorgestellt ..
Hat irgendjemand ein ganz simples Programm, z.B. das die LED Blinken
lässt und sonst nix ??
Komme nicht wirklich zurecht mit dem Teil
Grüße, Chris
Laut Hitex gibt es bei den CDs bei manchen Laufwerken Probleme und die
Installationsdateien können nicht richtig gelesen werden und der
Installer sucht dann im WEB. Es gibt einen Download der neuen Version
auf www.hitex.com/str9-comstick. Rechts oben "download new version".
Damit hats funktioniert.
Hiermit ist auch die Applikation um den CAN Teil vervollständigt.
Kurt
> gibt es bei den CDs bei manchen Laufwerken Probleme
Sowas pflegt man zu sehen, wenn man den Inhalt eben deshalb auf Platte
kopiert und von dort startet. Aber den gleichen Fehler kriegt. Aber
wahrscheinlich gibt's auch Fehler bei manchen Festplatten.
Hat sich jemand mal den Hitex ASM Startup-Code von der Demo angesehen?
Die Initialisierung vom Flash kommt mir komisch vor.
Der Code schreibt in die Flash Config den Wert (0x1010 >> 2). Ohne den
Shift komme ich da auf [3 wait states, bus clock > 66MHz]. Was zu 96MHz
auch passt. Mit dem Shift scheint es allerdings Blödsinn zu sein,
falsche Anzahl Waitstates, falscher Takt, reservieres Bit.
Im C Startup steht dann eine FMI-Iintialisierung via ST-Library drin,
die passt. Oder passen würde, wäre sie nicht auskommentiert.
Also was stimmt nun?
- Ich habe was falsch gelesen.
- Hitex hat recht, die ST-Lib und die Doku sind falsch.
- Hitex hat Mist gebaut und der Chip läuft trotz falscher Parameter.
Ich hab' mal den vom neuen Installer (temporär) produzierten Inhalt mit
dem Original-Inhalt unter "\data\hitop" verglichen. Resultat: bis aufs
Bit identisch, ausser zwei Dateinamen:
Original-CD:
microsoft visual basic virtual machine 6.0 with service pac.7zip
microsoft visual c++ runtime 6.0 with service pack 6 (inclu.7zip
Neues Setup:
microsoft visual basic virtual machine 6.0 with service pack 6.7zip
microsoft visual c++ runtime 6.0 with service pack 6 (includes atl and
mfc).7zip
Wohlgemerkt, auch diese Dateien sind inhaltlich identisch - nur die
nicht funktionierenden Namen sind auf 64 Zeichen gekürzt - ob da beim
Brennen wohl vergessen worden ist "[ ] Allow more than 64 characters for
Joliet names" anzukreuzen?
Ich habe es nicht ausprobiert, aber Kopieren des CD-Inhalts auf Platte
und die beiden Files entsprechend umtaufen könnte den Download sparen.
Viele Grüße,
Gilles.
Nachtrag: bei der Installation via Download (ohne CD) wird der
Gnu-Compiler nicht gefunden - kann von der CD nachinstalliert werden,
oder man "repariert" die CD auf der Platte nach obigem Verfahren.
Hallo,
auch ich habe meinen Hitex STR9-comStick bekommen. Leider ist der
Schaltplan nicht vollständig: der FTD2232D wird glatt unterschlagen...
Wer hat die entsprechende Schaltung, die auch vom HiTOP Debugger
akzeptiert wird?
Kann es sein, dass ein Bootloader auf dem ARM vorinstalliert ist, der
den FTD2232 konfiguriert?
Gruß
A.D.
Nein. Da ist auch heute kein Bootloader drin. Und ein FT2232 wird per
USB konfiguriert, hier also vom PC aus. Treiber dafür sind auf CD
mitgeliefert.
Der FT2232 stellt zweierlei her:
(1) Eine JTAG-Schnittstelle ähnlich der im ARM-USB-OCD oder Amontec
JTAgkey. Darüber wird der STR9 programmiert.
(2) Eine serielle Schnittstelle. Darüber unterhält sich die
Demo-Anwendung mit dem bereits einprogrammierten Demo-Programm auf dem
Stick.
Und wie dies beides funktioniert, lässt sich am einfachsten in FTDIs
Dokumentation nachlesen. Offen ist m.E. nur, welche Steuerpins des
FT2232 für TRST/SRST verwendet werden. Wenn man das raushat, lässt sich
wohl auch OpenOCD mit dem Stick verwenden.
Heißt das auch umgekehrt, das man die Hitex-Umgebung,
bzw. den Hitop Debugger mit einem FT2232 JTAG Interface
an einem beliebigen STR912-(STR7x-, ArmXX-) Controller verwenden kann ?
Vielleicht - aber:
- Erstens braucht man die richtige Belegung der GPIO-Pins vom FT2232 für
die JTAG Funktionen SRST,TRST. Da sieht bislang noch jede
FT2232-JTAG-Variante anders aus.
- Zweitens kann es sein, dass deren FT2232 customized ist, also mit
abweichenden USB-IDs versehen, und dann nicht vom Hitex Treiber erkannt
wird. Auch das kann man wahrscheinlich mit dem entsprechenden
FT2232-Config-Tool nachziehen.
Der FT2232 besitzt ein EEPROM Interface (typisch 128 oder 256 Byte), das
zum einen der USB Konfiguration dient, also VID/PID, USB Strings, aber
auch RS232 EMU vs. Host Bus und High-Drive Modus, falls gewünscht.
Ausserdem kann die Host-Software einen Teil des EEPROMs als User Data
verwenden, und dort z.B. Schlüssel ablegen, die dann von der Software
abgefragt werden.
Ganz gleich, ob es technisch möglich ist, der Hitex Software einen STR9x
Stick vorzugaukeln, kann ich mir kaum vorstellen, dass eine solche
Verwendung durch die Lizenz gedeckt ist.
Gruss,
Dominic
Ich habe auch 2 comstik gekauft , und hast diser kriegt heute.
Ich hatte die cd laufverkprobleme , und hast die update von Hitex-Web
installiert , und dann die GNU compiler von die cd.
Die usb treiber installation var ok (mit nein zum suche web) , aber ich
hatte diser gelbe marke an die commstick virtuel comport , im "Device
Manager".
Ich hatte mehrere treiber updates gemach , aber jeder zeit die gelbe
"Exclamation Mark" , am die virtuelle comport.
Ich habe dann meiner USB-Comport (auch FTDI) , disconnected von PC
und jetzt funktioniert die commstik virtuelle port.
So da sind einer treiber konflikt , ob du hast originale ftdi treibers
installiert , und die originale treibers ist aktiv.
mfg
Bingo (aus Dänemark)
Hallo,
mit MProg-Tool von FTDI habe ich das EEPROM des STR9-comStick ausgelesen
(musste keinen Trieber installieren!) und als Bild angehängt.
Wenn jetzt noch jemand den Schaltplan hätte, dann könnte man beliebige
STR912F-Designs entwickeln - oder?
@A.K. "wird per USB konfiguriert" danke für diesen konstruktiven Tip
Jetzt fehlt eigentlich noch die wirkliche Anbindung des FTDI 2232.
Gruß
A.D.
STR9-comStickView/Ethernet und STR9-comStickView/GPIO_PWM scheinen zu
funktionieren, wie die Photos zeigen. GPIO_Out lässt auch LED’s blinken.
Nun wollte ich das Programm …\examples\STR9\Hitex-STR912\GNU\ADC
testen, was aber nicht funktionierte. Dabei wollte ich in HiTOP5
unbedingt Project/Rebuild All benutzen, was aber nur zu Fehlermeldungen
führte obwohl das library-Verzeichnis wie gefordert an seinem Platz war.
Hat jemand positive Erfahrungen? Übrigens lässt sich das Demo-Programm
immer wieder in den Stick laden – aber natürlich nicht mit
Project/Rebuild All – leider.
Gruß ...
Hallo,
lässt man ADC im Installationsverzeichnis
C:\Programme\Hitex\HiTOP52-STR9-comStick\Examples\STR9\Hitex-STR912\GNU\
, dann klappt alles: Object File ".\STR9ADC.elf" successfully
processed.
Ich hatte gestern – um nichts zu zerstören – mit dem Verzeichnis
C:\Ablage\GNU\ADC gearbeitet, was nicht funktionierte. Nun habe ich
C:\Programme\Hitex\HiTOP52-STR9-comStick\Examples\STR9\Hitex-STR912\GNU\
gesichert und arbeite mit dem Original. Anbei ein Photo – die
Fehlermeldung zu Comport 3 kann man ignorieren. Man kann an GPIO_Pin 4.6
eine Spannung von 1,85V anlegen, um die Ausgabe: ADC 6 1023 im Terminal
zu erzeugen.
Gruß …
Anbei noch ein Photo zum Versuchsaufbau zu
C:\Programme\Hitex\HiTOP52-STR9-comStick\Examples\STR9\Hitex-STR912\GNU\
ADC.
Das 10-Gang-Potentiometer liegt an U=5V. Mit dem mittleren Abgriff kann
man Spannungen zwischen 0V <= U <= 1,85V abgreifen. Der USB-Port beim
RJ45 liefert die Informationen für das Hyper-Terminal.
Gruß …
An alle die noch interesse an dem Stick habe, ich habe hier noch einen
neuen rumliegen und werde ihn später bei ebay reinstellen. Ich kann
damit nichts anfangen.
für weitere infos schreibt an M_Mahlein@web.de
Wem der Hitex-Debugger als Flash-Loader auf Dauer zu umständlich ist und
daher an einen Bootloader denkt, weil doch die beiden Flashes dafür wie
geschaffen sind (ST bietet einen seriellen Bootloader), der sollte sich
lieber mal diesen Thread ansehen:
http://mcu.st.com/mcu/modules.php?mop=modload&name=Splatt_Forums&file=viewtopic&topic=5212&forum=21
Und sich danach bei Phillips/NXP für das Gemotze entschuldigen ;-).
"...the behavior you are observing with the hardware reset is normal and
considered as a limitation..."
...oh ja!
Uns fiel auch die Kinnlade herunter als wir eine sehr ähnlichlautende
Auskunft auf diese "Entdeckung" von ST bekamen :-(
"...considered as a limitation..." ist wohl die Untertreibung des
Jahres!
Wenn die Platinen nicht schon gefertigt wären und die Liefertermine
nicht so nahe, hätten wir das Teil in die Tonne getreten.
Gruß aus Berlin-Tempelhof,
Stefan
"Und sich danach bei Phillips/NXP für das Gemotze entschuldigen ;-)."
Na, ein ungetestetes und defektes externes Speicherinterface ist meiner
Meinung nach noch eine Nummer heftiger...
@Stefan: Mit welchen Takten fährst du das Teil? Ungebremste 96MHz wollen
mir nicht gelingen. Die Hitex Demo läuft zwar mit 96MHz CPU-Takt, aber
bei halben FMI-Takt. Damit sind das gemessene 2 Takte pro sequentiellem
Befehl (NOP). Nicht wirklich eindrucksvoll.
@A.K.: Wir :) fahren das Teil mit fPLL = 96 Mhz und fFMICLK = 48 Mhz,
also genauso wie Du. Ab 06/2007 geht vorraussichtlich eine neue STR91x
Familie bei ST in Produktion, z.B. das Derivat STR912FAW44 (jetzt
STR912FW44 also ohne A). Vielleicht schaffen die neuen Derivate
96 Mhz.
Wird Zeit, dass ST mal Datasheet und Manual der Realität angleichen -
von mir aus können sie es ja "specification update" statt "errata sheet"
nennen, wenn's schöner klingen soll. Die non-A Version macht zunehmend
den Eindruck einer öffentlichen Betaversion.
@A.K. und alle anderen:
Falls jemand den STR912FW44 verwendet, würde mich interessieren,
welche Stepping Versionen so herum kursieren.
Mir sind z.B bekannt:
619
631
650 (seit gestern)
Hat jemand Unterschiede ausgemacht, eine offizielle Doku zu den
einzelnen
Versionen gibt es ja nicht.
Ja du hast recht, es handelt sich um den Datecode. Allerdings
stellt sich für mich die Frage ob es auch innerhalb
verschiedener Datcode-Varianten Unterschiede gibt (silent Updates),
oder ob alles ab Datecode 618, wie das Erratasheet suggeriert, genau die
gleiche Maskenversion darstellt.
Tja nun, da 701 vergleichsweise frisch klingt, darf man wohl annehmen,
dass erst die A-Version Neues bringt.
Ein paar Ergebnisse:
- Zählschleife aus 2 Befehlen: 5 Takte mit PFQ/BC. Bei 48MHz wie 96MHz,
was darauf hindeutet, dass PFQ/BC immer mit vollen Takt operiert. Damit
sind die 96MHz immerhin nicht völlig nutzlos, bei kleinen Schleifen
bringt's was.
- Selbige ohne PBF/BC: 20 Takte bei 96MHz, 11 bei 48MHz. Darf man als
Indiz werten, was aus Sprungbefehlen wird, die nicht vom BC abgedeckt
werden.
- Datenzugriff Flash vs. SRAM: +6 Takte @48/96MHz.
Vor solchen Werten muss sich die ARM7-Fraktion jedenfalls nicht
fürchten.
Hallo,
steige grade neu ein in das ARM Thema (hab vorher meist nur ATmega und
MSP430 programmiert) und wollte mir jetzt den STR9 Stick zulegen.
Möchte mit diesem zwei Datenströme a 10,4 MHz einlesen (Abtastwerte,
gemeinsame clock), Filtern (Bandbegrenzung mit FIR Filter, dachte da an
die STR91x DSP library, DSPLIB), dezimieren der Abtastrate und Transfer
zum PC zur weiteren Verarbeitung.
Kann von Euch einer so grob abschätzen ob das mit der Performance von
dem Stick hinkommen würde?
Und wie speise ich die Daten am besten in den PC? Per USB oder Ethernet
(UDP)? Möchte halt auch den PC so wenig wie möglich mit dem Transfer der
Daten belasten.
Vielen Dank schon mal,
Gruß
Philipp
Kurzer Hinweis in eigener Sache (vielleicht will mich ja jemand für
diese schamlose Werbung bashen? ;)):
Die aktuelle SVN des OpenOCD (r144) unterstützt nun auch den
Hitex-Comstick, d.h. es ist nun auch mit freier Software möglich, den
FT2232 des Dongles zum Debugging via JTAG zu benutzen.
Der Patch wurde von Spencer Oliver von Anglia zur Verfügung gestellt,
die meines Wissens nach eng mit ST zusammenarbeiten.
Gruss,
Dominic
Hallo Dirk,
da ich selbst (noch) keinen STR9 habe bin ich hier auf die Unterstützung
durch Spen (ntfreak @ sfe) und andere User angewiesen. Spen hat mir
allerdings einen STR9-Comstick in Aussicht gestellt, damit könnte ich
dann sofern es meine Zeit erlaubt selbst daran (mit-)arbeiten.
Spen hat mich vergangenes Wochenende deswegen kontaktiert. Soweit ich es
verstehe muss der TAP Controller des Flash Interfaces verwendet werden,
wenn man mit den Mapping Bits arbeiten will. Bis die Unterstützung dafür
implementiert ist können allerdings noch ein paar Wochen vergehen.
Gruß,
Dominic
Hallo Dominic,
danke für die Info. Ich kann mir schon vorstellen,
das Du nicht nur was OpenOCD betrifft, viel zu tun
hast.
Ich habe grade im Manual nachgeschaut,
http://www.st.com/stonline/products/literature/pm/11659.pdf
Es stimmt das 3. Tap Interface des Str912 muß dazu programmiert
werden.
Gruß Dirk
Hallo Dominic,
ich habe noch eine Frage:
Segger's J-Link hat derzeit folgendes Alleinstellungsmerkmal:
"With the new version of Segger's J-Link, STR7 and STR9 developers can
set an unlimited number of software breakpoints when debugging their
applications in Flash memory from a supporting integrated development
environment (IDE), such as IAR's Embedded Workbench for ARM."
Ist es (zunächst technisch) möglich dieses Feature auch in OpenOCD
einzubauen ?
Gruß Dirk
Hallo Dirk,
Ich weiss nicht, worauf sich das im Zusammenhang mit STR7/9 speziell
bezieht, aber diese Funktionalität gab's bisher bei Segger nur gegen
extra-$$$.
Die Software ersetzt dazu falls nötig den Code im Flash durch SW-Bkpt
Befehle, über die dann "simuliert" gesprungen wird. Das liesse sich im
OpenOCD auch implementieren.
Gruß,
Dominic
Hallo Dominic,
der zitierte Text stammt von der St Microelectronics Webseite
und ich arbeite mit den Str91x-Derivaten, deshalb ergab
sich durch meine Frage der Zusammenhang.
Ich persönlich denke das diese Funktionalität sehr wichtig ist,
da man ansonsten immer gezwungen wird Code in den RAM auszulagern.
Bitte setze es auf die OpenOCD todo-List.
http://www.codeproject.com/tools/ToDoList2.asp :)
Gruß Dirk
Hallo Dominic,
falls Du ihn noch nicht kennst, hier ein Link
auf eine polnische Opensourec JTAG Applikation
http://wlostowski.ep.com.pl/files/str91isp-0.4.3.rar
"str91isp - STMicroelectronics JTAG flasher
copyright (C) 2006 Tomasz Wlostowski
JTAG library based on XC3sprog copyright (C) 2004 Andrew Rogers
This program is free software; you can redistribute it and/or modify
it under the terms of the GNU General Public License as published by
the Free Software Foundation; either version 2 of the License, or
(at your option) any later version."
Vielleicht ist es für Eure Arbeit an OpenOCD (Spen (ntfreak @ sfe))
nützlich.
Gruß
Dirk
Hallo,
ich möchte gerne den STR9 ComStick als Datenlogger für Temperaturen
(Heizung) einsetzen. Dazu bräuchte ich dann aber noch 2 Dinge:
1. RealTimeClock - Leider ist bei dem ComStick der 32 KHz Quarz nicht an
den Pins 41 und 42 angeschlossen, es gibt auch keinen Lötstützpunkt auf
der Platine. Bei VBATT an Pin 39 ist wenigstens ein SMD Kondensator
vorhanden, an den man leichter anlöten kann.
Hat jemand eine Idee, wie man am einfachsten eine möglichst
Batteriegepufferte RealTimeClock implementieren kann?
2. Es sollte ein lokaler (>=512 MB) Datenspeicher vorhanden sein. Wie
kann man so etwas (SD-Card?) am einfachsten anschließen?
Ich habe bei www.mcu.st.com im Forum ein Posting vom 12.04.2007 gesehen,
dass jemand ein Linux embedded FAT Filesystem auf den ST912 portiert hat
(SD_card_file_system_example.rar). Dort wird das SSP0 Interface (Pins
70, 77, 79, 80; P5.4, P5.5, P5.6, P5.7) für diese Aufgabe verwendet. Das
ist leiterbahnmäßig auch nicht herausgeführt. Hat jemand an einen
solchen Chip erfolgreich Drähte an so dünne Beine angelötet? Oder gibt
es noch eine Alternative (CAN-Bus) dazu?
Viele Grüße, Rudi
Schon mal ausprobiert, was passiert, wenn du von aussen 5V in den Stick
reinwürgst ohne dass ein PC dranhängt? Den Strom über den USB-Stecker
reinzuführen ist nicht, da der MOSFET nicht freischaltet.
Erstes Problem: Der FTDI-Chip wird dann gewissermassen rückwärts durch
die Diode des MOSFET mit Strom versorgt. Mag funktionieren,
schlimmstenfalls geht er halt in Rauch auf. Auch wenn das klappt, wär's
wirklich besser, ihn so nicht noch in den Rechner reinzustecken. Dessen
USB-Host könnte es bös übel nehmen, wenn auf einmal Strom von aussen
kriegt.
Zweitens kann es sein, das der FTDI in diesem Zustand den STR9 in Reset
hält. Das jedenfalls passiert bevor man ihn auf JTAG konfiguriert. Kann
natürlich sein, dass der FTDI ohne Initialisierung durch den USB-Host
bloss die Beine in die Luft streckt, dann ist dieser Teil kein Problem.
Hitex hat schon darauf geachtet, dass der Stick nur zum Spielen taugt.
Für diesen Zweck nicht wirklich zu empfehlen.
512MB sind übrigens schon in einem 4Mbit AT45 Dataflash drin.
Wenn die Platinenbasteln nicht so liegt, guck dich mal bei
http://www.propox.com/ um. Da gibt's recht günstig allerlei Module von
AVR bis ARM7 die bis zu 32Mbit Dataflash drauf haben, teils mit CAN.
Hallo A.K.,
die 512 MB kommen wie folgt zusammen. Im Moment setze ich für diese
Logfunktion einen alten Notebook ein, der aber nicht beliebig lange
hält. Die Temperaturen (Vorlauf, Rücklauf, Speicher, Außen, Dachboden;
Pumpe, Datum) werden im Minutentakt in ASCII aufgezeichent. Da kommen im
Monat circa 1 MB zusammen. Das ganze über 10 Jahre sind dann so 120 MB.
Und sicherlich fällt mir dann noch etwas dazu ein, was ich speichern
möchte.
Viele Grüße, Rudi
Ich pflege von Daten nur signifikante Änderungen aufzuzeichnen. Hat
einfach keinen Sinn, den Speicher mit hunderten nahezu identischen
Einträgen vollzukleistern. Und irgendwann wird der Kram abgeholt, so
dass die Langzeithistorie nicht dort liegen muss (Backup?). Dann langt
ein Dataflash locker aus.
Hi,
die Funktionalität von SW breakpoints im FLASH ist in HiTOP auch
vorhanden. Im Menü "Project -> Settings" im Tab Emulator Settings ->
Breakpoint Settings kann "Breakpoints in FLASH" enabled werden. Damit
werden dann im FLASH SW breakpoints aktiviert, zum Steppen wird dann der
übrige HW breakpoint genutzt. Der FLASH muss dann immer umprogrammiert
werden, wenn Breakpoints gelöscht oder gesetzt werden, nicht jedoch beim
Debugging.
Gruss
Kurt
Hallo zusammen,
habt Ihr schon mal darüber nachgedacht selber einen Print mit dem STR zu
machen? Der sollte (eventuell mit einigen Einschränkungen) auch
zweilagig machbar sein.
Ich sehe nur ein Problem dabei:
Mindestabnahme bei einem Distri ist 90 Stück, vom STE100P sogar noch
mehr ...
Aber dann wäre auch die Speichermenge kein größeres Problem - NAND Flash
dran, fertig.
Hallo,
bin an kleineren Projekten mit dem STR9-ComStick interessiert um mit dem
Controller vertrauter zu werden. Als ein Beispiel habe ich zum Thema
"Messen, Steuern u. Regeln mit dem STR9-ComStick" eine kleine Anwendung
geschrieben. Bilder und Details entnehmt bitte der beigefügten
PDF-Datei.
Von Hitex wird am 4.7.2007 ein Info-Tag zum STR9-ComStick angeboten.
Gruß ...
Hallo,
wenn ich in HiTOP die demo application neu bauen (build) möchte, bekomme
ich von dem Linker eine Fehlermeldung:
..arm-harm-hitex-elf-ld: cannot find -lgcc itex-elf/lib/libc.a)readr.o
Leider konnte ich die Meldung im "build"-Fenster nicht über die
Zwischenablage kopieren.
Weiss jemand, wie man den Fehler wegbekommt (=build erfolgreich)?
Oder hat jemand die demo application bereits erfolgreich neu gebaut?
Grüße, Rudi
Hallo,
Hitex war so freundlich das Problem aufzuklären.
1. In dem "settings" Ordner des Projekts ist der File "HEAD.ld". Dort
ist der Pfad zu den Bibliotheken hart kodiert mit Laufwerk "C". In
meinem Fall ist das Windows Laufwerk "E". Nach dem anpassen lief die
Demo Anwendung.
2. Im Output Fenster kann man Text kopieren, indem man mit der linken
Maustaste den Text markiert, dann die rechte Maustaste drückt und im
Kontextmenü "copy" wählt. Sehr einfach, wenn man es weiss.
Grüße, Rudolf
Hallo,
bin immer noch an kleineren Projekten mit dem STR9-ComStick interessiert
um mit dem Controller vertrauter zu werden. Als ein weiteres Beispiel
habe ich mir die CAN-Schnittstelle betrachtet. Ich habe mit dem
STR9-ComStick die CAN-Data-Frame-Bitfolge graphisch dargestellt und die
einzelnen Bits mit dem Quelltext verglichen. Weiter habe ich auf zwei
verschiedene Arten die CRC-Bits des CRC-Fields berechnet. Wegen der
vielen Bilder passt nicht alles in eine www.mikrocontroller.net genehme
Datei.
Details entnehmt bitte den beigefügten PDF-Dateien.
irgendwie komisch ...
wenn ich mir software (exe) von Hitex downloaden will, kriegt mein
Virenscanner (Trend Office Scan) nen Herzklabaster...
Egal ob StartEasy oder STR9 Stick Software...
Danach werd ichs mir definitiv nicht installieren (ok, vllt kurz, da
ich mein Noti am Wochenende plätte grins), sondern mir nen JTAG
dranfummeln und mit dem guten Keil ULINK und µVision drangehen. Mal
schaun, wie man den FTDI und Kram da runterbekommt ...
VG,
/th.
Leider nein.
Ich will da irgendwann noch mal nen JTAG dranfummeln, aber irgendwie bin
ich da noch nicht zu gekommen, weil's der fehlende Schaltplan auch nicht
leichter macht. Ich will ja gar nicht wissen, wie Hitex seinen debugger
baut. Warscheinlich auch nicht anders als die anderen :-)
Ich will ja nur wissen, wie man das teil abstellt ;-) ;-) ;-)
VG,
/th.