Opel Astra K Fahrlicht

Gast #7217388
Tach zusammen,

mir wurde ein Astra K Kombi als Geschäftswagen vorgesetzt und jetzt mit 
Beginn der dunklen Jahreszeit merke ich, dass das Fahrlicht absolut 
unbrauchbar ist. Mit meiner Taschenlampe zur Unterstützung aus dem 
Fenster geleuchtet ist es zwar möglich das Fahrzeug im Dunkeln unsicher 
zu bewegen, jedoch friert einem schnell die Hand ab.

Bevor ich in Opel-Foren, in denen sowieso nur anspruchslose Fanboys 
unterwegs sind, frage, ob das schwache Fahrlicht den Anforderungen 
entspricht, um dem eigenen Leben und dem anderer schnell den Gar 
auszumachen, stelle ich die Frage hier: Wer Wird noch jemand mit einem 
Opel Astra genötigt, ist maßlos enttäuscht vom Fahricht und hat hier 
Abhilfe schaffen können?

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Die Mitarbeiter der Werkstatt fahren natürlich alle keinen Opel, 
behaupten jedoch dass das Licht korrekt eingestellt und funktionstüchtig 
ist.

Auf der Autobahn kann ich ohne Fernlicht nicht schneller als 100km/h 
fahren. Der Lichtkegel endet ca. 10m vor dem Auto und der ist ja auch 
nicht hell.

Kein Auto das ich je bewegt hatte war lichttechnisch nur annähernd so 
gemeingefährlich. Dabei fahre ich mit allen anderen Fahrzeugen 
ausschließlich mit Abblendlicht, womit ich persönlich wesentlich 
differenziertere und weitere Sicht habe.

Aber diese Opel sind ja die neuen Passats im Geschäftsumfeld und ich 
kann nicht glauben dass so viele Kamikazebomber auf der Straße unterwegs 
sind.

Grüße
Gast
Ich vergas:
Astra K Kombi mit Standard-Licht.

Scheinbar haben alle ein Lichtpaket, die nach September noch mutig genug 
sind so eine Karre zu bewegen.
Persönliche Seite
Hallo

das kann ich bei weitem nicht bestätigen. Meiner hat zwar das Matrix 
Licht jedoch auch ohne es aktiviert zu haben ist das Licht sehr gut.

Kann es sein das das Licht ist ja auch LED? einfach falsch eingestellt 
ist? Bei meinem meinte der TÜV vermutlich (hatte eine Woche nach dem TÜV 
das Auto übernommen) viel zu hoch eingestellt und jedes Auto vor mir 
wurde massiv geblendet.

Kann es sein, dass der Leuchtweiten Regler nicht auf 0 steht?
Gast
Der Leichtweitenregler passt, ich fahre die Lichter bei meinen 
Wutanfällen regelmäßig runter und wieder hoch. Manch einer behauptet ja, 
dass die sich absenken...

Die Werkstatt hat das zwei Mal kontrolliert und für in Ordnung befunden. 
Ein Leuchtmittel habe ich bisher noch nicht ersetzt, das Licht ist aber 
ziemlich sicher kein LED Licht. Das sieht von innen aus wie diese alten 
Straßenlaternen, nur dunkler. Von außen blendet es hässlich.

Zu Matrix finde ich nur, dass man das mit einem A oder linken 
Blinkerhebel doppelt vor drücken einschaltet. Der Blinkerhebel geht nur 
eine Stufe vor, ein A habe ich nicht. "Doppelklick" nach vorne blendet 
auf und wieder ab.
Gast
Es gibt verschiedene Halogenlampen. Die mit langer Lebensdauer sind 
dunkler und die Philips X-tremeVision Pro150 sind schön hell, halten 
aber höchstens ein Jahr. Nun wähle selbst.
Persönliche Seite
oszi40 schrieb:
> Es gibt verschiedene Halogenlampen. Die mit langer Lebensdauer sind
> dunkler und die Philips X-tremeVision Pro150 sind schön hell, halten
> aber höchstens ein Jahr. Nun wähle selbst.

Ohhh ja das hatte ich auch gehabt..
Noch schlimmer wenn dann dazu noch Regen kommt.

Ohne (Licht-)Power Ewig Letzer schrieb:
> Zu Matrix finde ich nur, dass man das mit einem A oder linken
> Blinkerhebel doppelt vor drücken einschaltet. Der Blinkerhebel geht nur
> eine Stufe vor, ein A habe ich nicht. "Doppelklick" nach vorne blendet
> auf und wieder ab.

Wenn steht es auch auf dem Scheinwerfer Intelli Lux meine ich steht da 
drauf jedoch nur als reine LED Variante.
Gast
Ohne (Licht-)Power Ewig Letzer schrieb:
> Kein Auto das ich je bewegt hatte war lichttechnisch nur annähernd so
> gemeingefährlich. Dabei fahre ich mit allen anderen Fahrzeugen
> ausschließlich mit Abblendlicht, womit ich persönlich wesentlich
> differenziertere und weitere Sicht habe.

Dann sollte man das Abblendlicht vielleicht auch im Astra einfach mal 
einschalten.

Oder sich Gedanken machen ob die eigene Sehkraft noch angemessen ist.
Ich hab in unseren Dienst Astra keine derartigen Probleme feststellen 
können und die haben das minimalste an Ausstattung was es gibt.

Da waren die LED Scheinwerfer im Dienst A3 bedeutend erschreckender.
Gast
Guten Tag,

warum kaufen Sie sich nicht selbst einen vermeintlich besseren Kompakten 
und setzen so leuchtende Maßstäbe in ihrem Unternehmen? (Sorry, 
natürlich nicht in ihrem Unternehmen sondern bestenfalls unter ihren 
ebenfalls  unselbständigen Kollegen)

Sämtliche KFZ- Marktbegleiter bieten zwischen schmalen 50000-60000 € 
Kompaktwagen an. Das vermeintlich schlechte Fahrzeug geben sie ihrer 
Firma zurück, vlt. gibt es als Ausgleich für den nicht in Anspruch 
genommenen Firmenwagen 50 € Brutto monatlich aufs Entgeld dazu. Dann 
sind Sie zufrieden mit ihrem Job, ihrem Arbeitgeber, ihrem Entgeld und 
können allen erzählen das Sie selbst eine Lösung für ihr Problem 
gefunden haben.

Grüße…
Gast
Pippo schrieb:
> Standlicht

Nein, ich meinte was ich schrieb. Quasi die low budget 
Standardausführung.

Ich A. schrieb:
> Abblendlicht

Das Abblendlicht oder auch Fahrlicht ist eingeschaltet, meine Güte. Wenn 
ich direkt in mein Privatauto einsteige und weiter fahre, dann sehe ich 
alles wie gewohnt gut.
Gast
Man weiß nicht, wer schon alles am Licht herumgedreht hat und wie schwer 
das Auto zu diesem Zeitpunkt beladen war. Bei Matrix-LED ist ja nicht 
nur die Höhe einzustellen. Es wird ja auch einen Zusammenhang mit der 
Kamera geben.
Gast
oszi40 schrieb:
> Matrix-LED ist ja nicht nur die Höhe einzustellen. Es wird ja auch einen
> Zusammenhang mit der Kamera

Habe keine Kamera und wohl auch kein Matrix Licht.

Christian R. schrieb:
> H7 Halogen

Hatten bisher alle meine Fahrzeuge und auch das aktuelle 
Vergleichsfahrzeug.


Mal im Ernst ihr Spaßvögel, hat einer von euch einen Astra mit 
Standard-Licht-Ausführung und kann bestätigen, dass das Licht nicht 90er 
Jahre sein sollte?
Gast
Jochen A. schrieb:
> Ausleuchtung  ist sehr gut

Wenn das Bild wirklich realitätsnah ist, dann danke ich dir und zeige 
das den Leuten in der Werkstatt. Ich würde maximal den ersten 
Leitpfosten sehen können, vom Rest ganz zu schweigen.
Ohne (Licht-)Power Ewig Letzer schrieb:
> Mit meiner Taschenlampe zur Unterstützung aus dem
> Fenster geleuchtet..

Aber sicher doch😫


> Auf der Autobahn kann ich ohne Fernlicht nicht schneller als 100km/h
> fahren. Der Lichtkegel endet ca. 10m vor dem Auto und der ist ja auch
> nicht hell.

Allein dieser Satz untermauert den kompletten Unsinn des Threads.


> Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Fahre Fahrrad. Aber auch dann besser ohne coole zu dunkle Sonnenbrille.
Gast
Jörg R. schrieb:
> Aber sicher doch

Jörg R. schrieb:
> Allein dieser Satz

Natürlich war die Taschenlampe übertrieben, das hat dir bestimmt dein 
Betreuer gesteckt. Das andere ist aber absolut wahr, traurig und 
erschreckend.

Wenn das nicht am Auto liegem soll, dann muss die Werkstatt dringend ihr 
Personal schulen.

Ich fahre morgen ein drittes Mal vorbei.
Ach ist der Umgangston hier wieder nett 😅

Der Sollwert für die Scheinwerfergrundeinstellung steht am Scheinwerfer 
oder auf einem Aufkleber in dessen Nähe. Da hier (fast) jeder mit 
Datenblätter vertraut ist, sollte es doch auch für einen jeden möglich 
sein, zumindest grob zu schauen ob die Einstellung passt. 🤔
Die meißten Halogenscheinwerfer haben einen Sollwert von 1.2% Neigung. 
Damit sollte nach 10m die Hell/dunkelkante ca 12cm unterhalb des 
Scheinwerfers sein.

Ich vermute aber mal das die Leuchtkante eher so kurz vor 50m auf den 
Boden trifft. Und ja das ist ca in Ordnung.

Da man ein wenig Toleranz hat, kann man die Einstellung auch mal eine 
Umdrehung (an der Stellschraube des Scheinwerfers) hoch drehen.
Die Werkstatt wird sagen es ist in Ordnung so lange die Einstellung 
zwischen den Toleranzgrenzen ist.


Meiner Erfahrung nach werden Scheinwerfer welche eine richtig scharfe 
Hell/Dunkelgrenze haben eher als schlecht wahrgenommen. Weil die Fahrer 
das Streulicht vermissen 🙈

Da ich einen Astra K mit Matrix LED habe, bin ich mit meinem Licht zu 
frieden. 😀
Persönliche Seite
Jens R. schrieb:
> Da ich einen Astra K mit Matrix LED habe, bin ich mit meinem Licht zu
> frieden. 😀

Wenn der TÜV (zumindest vermutlich) nicht meint das Licht umstellen zu 
müssen, weil es sich durch die Kamera anch justiert hat.
Hab das Gefühl, dass es sich auch in der Reichweite Teilweise anpasst.

Gerade hats mich nur gewundert, dass es sehr lange an geblieben ist, 
vermutlich wegen dem leichten Nebel.

Aber ja es funktioniert erstaunlich gut und schnell, sodass der 
Gegenverkehr oder vorrausfahrende nicht geblendet wird.

Jens R. schrieb:
> Da man ein wenig Toleranz hat, kann man die Einstellung auch mal eine
> Umdrehung (an der Stellschraube des Scheinwerfers) hoch drehen.
> Die Werkstatt wird sagen es ist in Ordnung so lange die Einstellung
> zwischen den Toleranzgrenzen ist.

Es ist ja nicht nur die Einstellung, sondern auch die Leuchtstärke. Wird 
diese beim TÜV immer mit gemessen?
Persönliche Seite
Hermann schrieb:
> Trollindikator schrieb:
>> Der Troll hier offensichtlich zu viel.
>
> Wenn man sich den Faden so durchliest ist Trollindikator und Jörg R.
> eigentlich der einzige reale Troll.

Vorallem was haben die Trolle davon?
Selbst nichts beitragen und auf dicke Hose machen? Naja einer von beiden 
ist Düsseldorfer. Das Verhalten erinnert mich sehr an die aktuelle 
Politik jeder hat oder meint was zum sagen zu haben nur kommt wie immer 
nix bei rum.

So...ich habe im Netz genau nach diesem Thema gesucht und mich, nachdem ich mir diesen Beitrag durchgelesen habe, gleich mal angemeldet. Ich habe mit meinem 2016-Astra K mehr oder weniger das gleiche Problem.

Gefühlt hat jedes andere Fahrzeug ein helleres Licht. Nun dachte ich...sei schlau und nutze die neuen zugelassenen LED-Birnen von Osram & Co. aber auch damit änderte sich nur die Lichtfarbe, nicht aber die Helligkeit.

Mein Trailblazer hat neue Scheinwerfer mit H7-Halogenbirnen drin und leuchtet meinen Astra in Grund und Boden.

Komisch ist auch, dass die Hell-Dunkel-Grenze deutlicher wird, wenn man die LWR um 1-2 Stufen nach unten regelt aber das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein.

Ich bin schon fast soweit, mir die LED-SW vom Facelift zu besorgen und diese statt der Halogen-SW einzubauen aber dafür muss man wohl am Stecker die Kontakte umpolen und ein Vorschaltgerät (habe ich zu liegen) zwischen klemmen.

Das Thema habe ich im Astra-K-Forum auch schon angesprochen.

LG Lars

Erstmal gucken ob die Birnen richtig drin sind. Da scheint es einen Wettbewerb unter den Konstrukteuren zu geben, wer die beschissenste Haltemechanik konstruiert. Drahtbügel unter eine Öse klemmen ist zu simpel... .

Wenn sich bei den Scheinwerfern die Verstellmotoren von außen demontieren lassen: Scheinwerfer raus, alle Kappen auf und schauen ob nicht irgendwo die Verstellmechanik (Motor und normale Höhen-/Seiteneinstellung) ausgehängt ist.

Dann mal in eine freie Werkstatt fahren, und bitten die Scheinwerfereinstellung zu kontrollieren, möglichst haben die noch eins der älteren Geräte mit Spiegelkasten. Mit den neuen mit Display und Pipapo kann keiner umgehen.

Und wichtig: wenn du einen Fehler gefunden hast: schreibs in ein Forum!

VG

Also ich kann den Frust des TE nachvollziehen. Habe jahrelang Mercedes Jahreswagen gefahren und war fast immer mit dem Licht zufrieden. Einmal hatte ich allerdings ein Fahrzeug aus dem Pool und das fällt mir beim Lesen des Threads spontan wieder ein. An diesem war ein Projektionsscheinwerfergehäuse wie bei Xenon verbaut. Darin jedoch leuchtete eine Halogenbirne vor sich hin... Der Effekt war genauso wie es der TE bei seinem Astra beschreibt. Im Vergleich zu den Vorigen Fahrzeugen mit Halogen und Reflektor völlig unterirdisch mich extremer Helldunkelgrenze vor dem Fahrzeug durch Null Streulicht...

Was mir noch, als Tip für den TE einfällt: ich würde mal die Batteriespannung während der Fahrt messen. Wenn da nurein paar Prozent fehlen kann das 20- 30% weniger Licht ausmachen. Dafür halten die Birnen dann gefühlt ewig.

ich hatte bei einem Opel Omega auch so ein Problem, hier hatte der Scheinwerfer auf der Rückseite einen Hebel mit dem man auf links fahren umstellen konnte und der asymerische Teil abgeschaltet wurde, dadurch konnte man keine Verkehrsschilder lesen

Ohne (Licht-)Power Ewig Letzer schrieb:

Mal im Ernst ihr Spaßvögel, hat einer von euch einen Astra mit Standard-Licht-Ausführung und kann bestätigen, dass das Licht nicht 90er Jahre sein sollte?

Selber Spaßvogel... Wenn du nachts im Fahrlicht selbst eines Autos aus den 1990er Jahren nicht genug siehst, würde ich an deiner Stelle einen Augenarzt aufsuchen und mal die eigene Nachtsicht überprüfen lassen.

Bei meinen Autos aus den 90ern wusste ich, dass das Licht ggf. nicht so dolle sein wird. Der Astra aus 2016 mit Projektor-SW sollte besseres Licht machen. Den Sitz der Leuchtmittel habe ich kontrolliert....alles wie es soll. LWR funktioniert auch bestens. Ich werde demnächst nich einmal die Einstellungen der SW genau prüfen lassen.

Gast

Allianz G. schrieb:

Der Astra aus 2016 mit Projektor-SW sollte besseres Licht machen.

Es wurde doch erklärt, das fehlende Streulicht macht es unangenehm. Nach die Osram Night Breaker Halogenlampen rein und es geht halbwegs. Und nur mal so zur Info: Das Abblendlicht leuchte 50 m nach Vorschrift. Wer meint, mit 50 m Leuchtkegel 130 km/h fahren zu können, sollte noch mal in die Fahrschule.

Allianz G. schrieb:

Der Astra aus 2016 mit Projektor-SW sollte besseres Licht machen.

Ich war um 2000 herum öfter mit Leihwagen unterwegs und mochte den Omega gerne. Dessen Scheinwerfer mit Projektionssystem fand ich anderen Systemen überlegen.

Re D. schrieb:

Es wurde doch erklärt, das fehlende Streulicht macht es unangenehm.

Sehe ich anders und spätestens bei Regen oder Nebel erkennt man dessen Vorteile. Von Hella gab es Neblscheinwerfer "DE2000", schwer und teuer. Einen solchen habe ich mir am Motorrad an den Seitenwagen gebaut, das Licht war deutlich besser als von späteren Bosch Standarddingern.

Re D. schrieb:

LEDs haben noch weniger Streulicht, als Halogen.

2003 habe ich meinen ersten PKW mit Xenonlicht gekauft, seitdem fand ich alles andere funzelig. Seit ein paar Jahren habe ich LED-Licht, wo mich eher ein bläulicher Lichsaum stört.

Aber auch da: Das fehlende Streulicht hat ausschließlich Vorteile.

Gast

Manfred P. schrieb:

2003 habe ich meinen ersten PKW mit Xenonlicht gekauft, seitdem fand ich alles andere funzelig. Seit ein paar Jahren habe ich LED-Licht, wo mich eher ein bläulicher Lichsaum stört. Aber auch da: Das fehlende Streulicht hat ausschließlich Vorteile.

Es ging mir um die "H7-LED-Birnen" in einem Projektionsscheinwerfer. Für mich klingt das nicht unbedingt nach einer Verbesserung, weil der Projektor für Halogenbirnen gemacht ist, die rund strahlen und nicht für die LED-Dinger, die nach oben und unten leuchten (oder links und rechts?)

Re D. schrieb:

Es ging mir um die "H7-LED-Birnen" in einem Projektionsscheinwerfer

Ich finde, dass die Projektionsscheinwerfer extrem ineffizient sind. Warum? Eine H7 Halo hat eine Lichtausbeute von etwa 1700lm. Ein Xenonbrenner hat um die 3200lm. Der Vorteil eines Projektionssystems mit Xenonbrenner gegenüber einem guten Freiformreflektor mit Halogenbrenner ist aber bei weitem nicht so groß wie es die Lichtausbeute erwarten lässt. Ein Teil davon ist, bei Ablendlichtmodus mit Sicherheit dem Umstand geschuldet, dass hier im Projektor fast 50% der Lichtautrittsfläche vor dem Reflektor durch eine Klappe verdeckt wird. Erst wenn Fernlicht eingeschaltet wird geht die Klappe auf und der zurückgehaltene Lichanteil wird freigegeben. Ich hatte mal eine Beschreibung für das Bosch BiXenon System und auch einen Projektor als Anschauungsobjekt.

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