OK, ich habe den Schaltplan mal eingescannt und hier angehangen.
Natürlich benötigt so ein MAX232 richtige 5V zur Pegelwandlung und
benötigt daher unbedingt eine externe 5V Spannungsversorgung, die
natürlich im ISP-Fall auch von der Schaltung abgegriffen werden kann.
Ferner ist diese Schaltung warscheinlich nicht mehr zu allen
Ponyprog-Adaptern kompatibel, da für PIC-Programmierung keine 12V
Spannung oder soetwas zur verfügung gestellt wird. Trotzdem sollten
damit alle normalen Atmel-µC's Programmierbar sein.
Die Reset-Leitung wurde nicht über den MAX-232 geführt, sondern ganz
nach dem Original mit einem Transistor betrieben.
Durch die Umsetzung der CMOS-Pegel in echte RS232-Pegel wird eine
deutlich sicherere Datenübertragung vom µC zum PC gewährleistet und das
ISP-Kabel zwischen Ponyprog unt µC darf nun deutlich länger sein.
WICHTIG:
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Damit diese Schaltung unter Ponyprog funktioniert, müssen wegen den
durch den MAX232 invertierten Pegeln folgende Einstellungen unter
"Setup" -> "Interface Setup..." gemacht werden:
Invert D-IN aktivieren
Invert D-OUT aktivieren
Invert SCKL aktivieren
Invert RESET _de_aktivieren
Ponyprog neigt bei mir übrigens dazu, diese Einstellungen bei jedem
Neustart wieder zu vergessen....
PonyProg als RS232-Konverter:
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Wer gerne mit der AVR-UART arbeitet, kann an Pin2 vom Ponyprog einen
Pullupwiderstand einsetzen (200Ohm - 1K) und erhält so ein richtig
invertiertes TxD-Signal vom PC, was direkt dem RxD vom µC zugeführt
werden kann. Noch einfacher ist es in der anderen Richtung: Der beim
Ponyprog nicht benutzte Pin9 kann direkt mit der TXD-Leitung des
Prozessors verbunden werden, da meine Version hier eine echte
RS232-Wandlung vornimmt.
Lutz