Schottky Dioden durch "normale" 1N4148 ersetzen?

Gast #1437638
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Hallo,
Ich habe folgende Schaltung aufgebaut:

http://www.digital-enlightenment.de/prusbdmx.php3

Ihr müsst den Ordner entpacken und dann auf den Schaltplan gehen, sorry 
habe es nicht besser gefunden.

Ich habe nun eine Frage zu den Dioden. Es handelt sich um den Typ SB 
150. Dieses sind ganz normale Schottky Dioden. Ich habe diese leider 
nicht in meinem Bastlersortiment.

Z.B. D5:

Diese Diode ist lediglich eine "Sicherung" gegen das Vertauschen der 
Pole der Betriebsspannung. Da kann ich doch einfach eine 1N4148 nehmen.

Sehe ich bei den anderen ähnlich. Wie seht ihr das? Welche kann ich 
durch Standarddioden ersetzen und welche MÜSSEN SB 150 bleiben?

Also, dass Schottky Dioden schnelle Schaltdioden sind ist mir klar. 
Möcht nur wissen ob es hier auf dieses "schnelle" Verhalten ankommt?
Danke
Gast #1448111
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An dieser Stelle vielleicht mal die Frage, ob jemand eine vernünftige 
Schaltung kennt, die (mit zusätzlichem FET) eine Schottkydiode gänzlich 
ersetzt? Bei fast allen Schaltnetzteilen bzw. getakteten Wandlern mit 
höherem Ausgangsstrom entsteht mittlerweile die größte Verlusteistung an 
der Schottky! Habe eine solche Schaltung mal für ca. 20Khz gebaut, was 
auch recht gut ging. Aber 20KHz sind halt schon recht lahm, darüber 
jedoch wird die Ansteuerung des "schottkyersetzenden" FETs immer 
schwieriger, bzw. die Verlustleistung nähert sich der der 
Schottky...letztere sollte aus Sichergheitsgründen in abgespeckter 
Version dennoch in der Schaltung bleiben, wobei der FET jedoch innerhalb 
weniger -zig Nanosekunden ihre Arbeit übernimmt...
#1448294
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@  tiesto (Gast)

>An dieser Stelle vielleicht mal die Frage, ob jemand eine vernünftige
>Schaltung kennt, die (mit zusätzlichem FET) eine Schottkydiode gänzlich
>ersetzt?

Nennt sich Synchrongleichrichter. Gibt es tausend Links.

>auch recht gut ging. Aber 20KHz sind halt schon recht lahm, darüber
>jedoch wird die Ansteuerung des "schottkyersetzenden" FETs immer
>schwieriger,

???
Gerade die Ansteuerung des FETs auf GND ist SEHR einfach.

> bzw. die Verlustleistung nähert sich der der
>Schottky...

Dann ist es der falsche Transistor.

>letztere sollte aus Sichergheitsgründen in abgespeckter
>Version dennoch in der Schaltung bleiben, wobei der FET jedoch innerhalb
>weniger -zig Nanosekunden ihre Arbeit übernimmt...

Dier ist bei MOSFETs eh immer dabei.

MFG
Falk

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