Nockenschalter Bremas für Schweißgerät

OP #6129335
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Hallo zusammen

wie in meinem beigefügten Foto ersichtlich, habe ich Probleme mit einem 
Nockenschalter der Firma Bremas.
Der Schalter war in einem Schweißgerät verbaut und fing erst an zu 
hackeln, später dann lies er sich nicht mehr bewegen.
Nach dem Ausbau und dem vorsichtigem Öffnen sprangen mir direkt die
Einzelteile entgegen. Ich habe ihn zwar wieder zusammengesetzt, aber die
Anordnung der Nocken bekomme ich nicht hin.

Nun meine Fragen als Nichtkundiger:

Wie setzt man diesen wieder zusammen?
Hat evtl. noch jemand solch einen Schalter rumliegen und könnte diesen 
abgeben?
Gibt es einen vergleichbaren Schalter eines anderen Herstellers?

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen und bedanke mich vorab für die
Antworten.
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Beitrag #6129405 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #6129885
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Vorab vielen Dank für die ersten positiven Reaktionen.
Gerne füge ich noch ein paar Fotos anbei.
Es geht mir hierbei um die Anodnung der weißen Kunststoffteile in
der Mitte des Schalters. (Nocken?) Die Bauteile sind aus meiner Sicht
alle in Ordnung. Es hatte sich lediglich eine Feder selbständig gemacht
und damit den Schaltvorgang blockiert.
Die Einzelteile haben sich dann beim zerlegen des Schalters nicht mehr
in der notwendigen Stellung befunden.

Um die Salamitaktik etwas aufzuschlüsseln:

Das Gerät ist schon etwas älter BJ 1986 und die Bezeichnung
Einhell SGA145. Weitere Angaben siehe beigefügtem Typenschild.
Der Schalter ist für die Stromstärkeneinstellung 0-1-2-3-4
Die Halteschrauben sind M3
Der Vierkant mittig vom Schalter ist je Seite 0,5mm
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Gast #6129923
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Katrin L. schrieb:
> Stromstärkeneinstellung 0-1-2-3-4

Ah, dann ist die Schaltfolge wohl recht einfach.

Stellung     geschlossene Kontakte
0                -
1            L1-1 L2-4
2            L1-2 L2-4
3            L1-1 L2-3
4            L1-2 L2-3


Ob das so wirklich zutrifft kannst du anhand der Wicklungswiderstände 
prüfen. Miss mal 1-2, 2-3 und 3-4. Das muss dann zu den Stromstärken 
einigermaßen passen.
Gast #6131198
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Katrin L. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Miss mal 1-2, 2-3 und 3-4.
>
> Habe auch gerade die Messungen durchgeführt.
> 1-2 = 0,6 Ohm
> 2-3 = 1,2 Ohm
> 3-4 = 0,9 Ohm

Ungewöhnlich.


> Auf den anderen habe ich kein Messergebnis erhalten.

Das kann nicht sein. Der Trafo hat primär diese vier Anschlüsse, und 
sonst nichts. Und es handelt sich um eine einzige Wicklung, mit zwei 
Anzapfungen eben.
Gast #6131220
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Katrin L. schrieb:
> hinz schrieb:
>> prüfe mal was dein Messgerät sagt wenn du die Prüfspitzen direkt
>> zusammenhältst.
>
> Gerät auf Ohm 2000 eingestellt, Messspitzen zusammen 001
> Gerät auf Ohm 200 eingestellt, Messspitzen zusammen 00,3

Also haben deine Strippen schon mal 0,3 Ohm.

Jetzt noch sicherheitshalber die drei fehlenden Messungen.
#6131608
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Noch ein Tip, falls keine sinnvollen Ergebnisse zustande kommen:
Wenn Du kein Netzteil hast, dessen Strom begrenzt werden kann, nimm eine 
1,5V Batterie. Verbinde diese mit den Messstrippen und stelle das 
Messgerät in den 2V Bereich. Dann halte die beiden Messspitzen mit 
verbundener Batterie an die zu messenden Drähte. Nicht allzulange, zwei 
drei Sekunden vielleicht bis sich das Ergebnis ein wenig stabilisiert 
hat.
So bekommst Du zwar keine exakten Widerstandswerte, auf die es hier ja 
nicht ankommt, aber dafür lässt sich herausmessen welcher Wicklungsteil 
der erste, zweite, dritte oder vierte ist.
Gast #6131627
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Armin X. schrieb:
> Noch ein Tip, falls keine sinnvollen Ergebnisse zustande kommen:
> Wenn Du kein Netzteil hast, dessen Strom begrenzt werden kann, nimm eine
> 1,5V Batterie. Verbinde diese mit den Messstrippen und stelle das
> Messgerät in den 2V Bereich. Dann halte die beiden Messspitzen mit
> verbundener Batterie an die zu messenden Drähte. Nicht allzulange, zwei
> drei Sekunden vielleicht bis sich das Ergebnis ein wenig stabilisiert
> hat.
> So bekommst Du zwar keine exakten Widerstandswerte, auf die es hier ja
> nicht ankommt, aber dafür lässt sich herausmessen welcher Wicklungsteil
> der erste, zweite, dritte oder vierte ist.

Ist hier nicht nötig.
Beitrag #6131877 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6131891 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6131898 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6131917 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6131925 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6131984 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6131994 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6132001 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6132135 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #6132158
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Jetzt bitte ich noch darum, dass alle wieder etwas runter kommen und 
sich nicht gegenseitig mit merkwürdigen Wörten beschimpfen.
Das war nicht mein Sinnen und Streben.

Auch wenn ich kein Wissender bin wie Ihr, traue ich mir durchaus zu
ein Multimeter von einem anderen Prüfgerät zu unterscheiden.
Oder auch ein E-Schweißgerät von einem Mag-Schweißgerät.

Daher habe ich auch erneut zum Multimeter gegriffen und beide
2er und 3er Drähte zusammengefasst und versucht mit 1 bzw. 4 zu messen.
Leider wieder ohne Erfolg.

Ich gehe schon fast davon aus, damit die Wicklung irgendwo einen
Schaden genommen hat. Aber noch will ich nicht aufgeben.
Ich hatte ja eigentlich auch nur den Schalter ausgebaut und zerlegt und
das Schweißgerät hat vorher sehr gut funktioniert.
Gast #6132162
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Katrin L. schrieb:
> Einen Ersatz dafür oder ein Schaltschema können sie nicht anbieten.

Danke für die sachliche Antwort.

Hört sich aber für mich als Ausrede an. Dass der Hersteller was 
spezielles eingebaut hat, ist eher unwahrscheinlich.

Übrigens findet man mit dem Stichwort "Bremas SCH.6284" paar 
Lieferanten. Ich hab die mir aber nicht im Detail angesehen, sondern 
einfach nur geschaut ob es Treffer gibt.
Beitrag #6132164 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6132165
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Das Gerät hat funktioniert und der Drehschalter machte Probleme, 
richtig?

Also ist da nichts am Trafo. Auch wenn Du den Schalter wieder zusammen 
bekommst ist der Fehler ja noch nicht beseitigt.

Also suche die Anschlüsse der Sekundärwicklung. Das kann ja nicht so 
schwierig sein.
Beitrag #6132189 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6132242
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Hallo,

hier wäre ein Schaltplan zu finden:

<https://obrazki.elektroda.pl/59_1248426241.gif>;

Schalterbelegung:
<https://obrazki.elektroda.pl/92_1248426308.gif>;


Schalter kaufen (186 Zloty) :
<https://sprzedajemy.pl/przelacznik-0-1-2-3-4-migomat-spawarka-einhell-130-145-165-sulechow-2-a1d299-nr57321457>;


Ciao
Walter

PS:
1 Złoty entspricht 0,23 Euro
4. Feb., 17:22 UTC ·
Gast #6132779
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Автомат К. schrieb:
>> Ist dir klar wie die Wicklungen der Primärseite üblicherweise aufgebaut
>> sind?
>
> Dein sinnloses Gegengefrage hilft der TEin jetzt genau wo weiter (im
> Gegensatz zu hinz)?

Nun, ich hab so meine Zweifel dass die TO das verstanden hat. Im 
Gegenteil, ich glaub, dass sie sich von "Und es handelt sich um eine 
einzige Wicklung, mit zwei Anzapfungen eben." weiterhin auf dem Glatteis 
befindet. Auch, wenn das nach dem Foto des Trafos korrigiert wurde.

Aber klar, der TO hilft es weiter wenn sie nicht genug davon versteht 
was sie vor sich hat. Zumindest ist das offensichtlich deine Meinung.
Gast #6132903
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hinz schrieb:
> Ist aber Tatsache.

Fein! Das wissen wir, nachdem der Schaltplan gepostet wurde (Danke).
Und jetzt kann man einen anderen Schalter raussuchen der auch geht. Muss 
halt mehr Ebenen haben.
Mit einem separaten Netzschalter wird das einfacher und für den 
Schweißstrom-Schalter genügen 3 Stellungen.
Gast #6132906
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Nick M. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Ist aber Tatsache.
>
> Fein! Das wissen wir, nachdem der Schaltplan gepostet wurde (Danke).

Das wusste ich schon vorher.


> Und jetzt kann man einen anderen Schalter raussuchen der auch geht. Muss
> halt mehr Ebenen haben.

Der originale Schalter ist doch gar nicht defekt.


> Mit einem separaten Netzschalter wird das einfacher und für den
> Schweißstrom-Schalter genügen 3 Stellungen.

Nein.
Gast #6133046
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hinz schrieb:
> Der originale Schalter ist doch gar nicht defekt.

Ach so! Dann ist ja alles in Ordnung.

Katrin L. schrieb:
> Der Schalter war in einem Schweißgerät verbaut und fing erst an zu
> hackeln, später dann lies er sich nicht mehr bewegen. ...

... ist ja wirklich nur eine andere Umschreibung für "alles in Ordnung". 
Ich bitte um Entschuldigung, dass ich das offensichtlich so völlig 
falsch verstanden habe.
Gast #6133053
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Nick M. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Der originale Schalter ist doch gar nicht defekt.
>
> Ach so! Dann ist ja alles in Ordnung.
>
> Katrin L. schrieb:
>> Der Schalter war in einem Schweißgerät verbaut und fing erst an zu
>> hackeln, später dann lies er sich nicht mehr bewegen. ...
>
> ... ist ja wirklich nur eine andere Umschreibung für "alles in Ordnung".
> Ich bitte um Entschuldigung, dass ich das offensichtlich so völlig
> falsch verstanden habe.

Das kommt davon wenn man nicht liest.

Beitrag "Re: Nockenschalter Bremas für Schweißgerät"
Beitrag #6133094 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6133117
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Nick M. schrieb:

> Die Feder hat sich ganz bestimmt selbstständig gemacht weil sie halt
> grad wollte. Mit Verschleiß bei einem so nagelneuen Gerät kann das
> nichts zu tun haben.

Das zu beurteilen kann man dem TE offensichtlich zutrauen, lediglich mit 
der Elektrotechnik haperts etwas.
Beitrag #6133242 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #6134009
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hinz schrieb:
>> Die Feder hat sich ganz bestimmt selbstständig gemacht weil sie halt
>> grad wollte. Mit Verschleiß bei einem so nagelneuen Gerät kann das
>> nichts zu tun haben.
>
> Das zu beurteilen kann man dem TE offensichtlich zutrauen, lediglich mit
> der Elektrotechnik haperts etwas

Stimmt! Das kann ich beurteilen :-)
Nach dem vorsichtigen öffnen des Schalters kam direkt eine der beiden 
Federn im hohen Bogen rausgeflogen und verschwand auf´s 
Nimmerwiedersehen.
Danach gab es dann für alle anderen Bauteile, die sich in dieser Kammer 
befanden, keinen Halt mehr und sie folgten der Feder.

Nun gut, ich gebe freiwillig zu, dass in mir kein Genie der
Elektronikkünste steckt und daher habe ich mich auch an Euch gewand.
Es muss halt auch Grobmotoriker geben.
OP #6134013
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Walter B. schrieb:
> hier wäre ein Schaltplan zu finden:
>
> <https://obrazki.elektroda.pl/59_1248426241.gif>;;
>
> Schalterbelegung:
> <https://obrazki.elektroda.pl/92_1248426308.gif>;;
>
> Schalter kaufen (186 Zloty) :
> 
<https://sprzedajemy.pl/przelacznik-0-1-2-3-4-migomat-spawarka-einhell-130-145-165-sulechow-2-a1d299-nr57321457>;;

Ich habe mir gerade mal den Schaltplan sowie die Belegung angesehen.
Das Gerät, dass ich ich habe ist aber kein SGA145 Turo.

Sollte das eine Rolle für den Schalter spielen??


Sorry, wenn ich hier wegen der unkompetenten Fragen nerven sollte.
#6134294
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Danke der TE für die vielen Fotos, erhöht die Freude beim Lesen 
ungemein.

Diese Art von Schaltern ist im Industriebereich verbreitet wie Fußpilz. 
Aber wegen des Variantenreichtums ist es schwierig, per Zufall auf einen 
genau passenden zu stoßen.

Wenn ich die TE richtig verstanden habe, funktioniert der Schalter 
wieder vollständig und hat nur eine falsche Betätigungsreihenfolge?

Mit dem Schaltschema hier:

Walter B. schrieb:

> Schalterbelegung:
> <https://obrazki.elektroda.pl/92_1248426308.gif>;

sollte sich der Originalschalter wieder korrekt einstellen lassen. So 
wie ich das erkenne, sind auf jeder Ebene zwei Nockenscheiben, die man 
in 45°-Abstufungen auf die Vierkantachse setzen kann.

Durch Versetzen der beiden Scheiben gegeneinander kann man von 50% bzw. 
180° "Ausbuchtung" bis 360° "Ausbuchtung" (gemeint ist, Nocken steht in 
diesem Winkelbereich raus und betätigt) einstellen. Und durch Verdrehen 
des ganzen Pakets auf der Achse in den 45°-Stufen kann man den 
Schaltpunkt einstellen.

Edit: Wie ich auf den drei Fotos vom Innenleben sehe, sind die schwarzen 
Fühlnocken an den Schaltkontakten selektiv für die Ebene, also anders 
als ich erklärt habe. Vielleicht wurde einer der Kontakte falsch herum 
eingebaut, so daß er nun z.B. die obere statt der unteren Scheibe 
abtastet und deshalb falsch schaltet.

Es bleibt aber trotzdem ein relativ einfaches kombinatorisches Spiel, 
die Schaltpositionen mit dem Ohmmeter durchzuklingeln und die 
hoffentlich wenigen Fehler durch Rumprobieren zu beseitigen.

Katrin L. schrieb:

> Ich habe mir gerade mal den Schaltplan sowie die Belegung angesehen.
> Das Gerät, dass ich ich habe ist aber kein SGA145 Turo.
>
> Sollte das eine Rolle für den Schalter spielen??

Das könnte der Grund sein, warum wie einige hier andeuten die 
Schaltreihenfolge nicht dazu paßt, was bei solchen Geräten üblich ist. 
Ob die Kontakte nun 1234, ABCD oder ungeschickterweise 3421 heißen, 
bleibt dem Gerätehersteller in jedem Modell neu überlassen.
#6134577
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Hallo,

das Drama geht weiter... ;-)

Einhell SGA145
Rectifier Arc Welding Set

Auf dem Bild der TO 
<https://www.mikrocontroller.net/attachment/444024/20200117_100050.jpg>; 
steht "Sch. 6284" und die Anschlussnummern "2 + 4".

<https://www.mikrocontroller.net/attachment/444023/20200117_100036.jpg>; 
steht
 "12A 550V"

<https://www.mikrocontroller.net/attachment/444026/20200115_185852.jpg>; 
steht S/L2 + R/L1


Bremas liefert über ihre Suche zu 6284
<https://www.bremas.it/en/risultati-ricerca/?codice=6284>;


Hier könnte "man" weitersuchen:
<https://www.bremas.it/wp-content/uploads/2019/02/cam_switches_CA_series.pdf>;

Ersatzknöpfe und Frontplatten:
<https://www.bremas.it/wp-content/uploads/2019/02/cam_switches_handles_plates.pdf>;

<https://www.bremas.it/wp-content/uploads/2019/02/cam_switches_standard_solutions.pdf>;

Hier wird ein ähnliches Einhell-Gerät zerlegt (Habe das Video noch nicht 
gesehen) <https://www.youtube.com/watch?v=GKiTsgSU91Y>;


Ciao
Walter
Gast #6134590
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hinz schrieb:
> Ja, der dort eingebaute Schalter hat mehr Kontakte und keine
> Steckzungen.
>
> Ansonsten gilt immer noch mein Posting vom 2.2.2020 20:23h.

Ich werde es auch mit deiner Vorgabe probieren.
Vielen Dank nochmal dafür.

Schlimmstenfalls geht das Schweißgerät nach hinten los.
Ich hoffe dann noch Bericht erstatten zu können.

Vielen Dank an alle Beteiligten, bis dann. :-)
#6134807
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Katrin L. schrieb:
> Schlimmstenfalls geht das Schweißgerät nach hinten los.

Nun, ein Schweißnahtabsauger hätte sicherlich Marktpotential. :)

Wie muß der Trafo denn geschaltet werden, wenn der Schaltplan falsch 
ist? Ich habe da irgendwie eine doppelte Negation im Kopf: Mehr 
Windungen primär machen weniger Spannung. Doof. Aber man will ja mehr 
Strom. Gut. Aber das Ganze läuft ja hintenraus nochmal über einen 
weiteren Trafo. Und dazwischen noch eine Elektronik.

Wenn ich noch länger über das Thema nachdenke, bekomme ich Lust, meinen 
alten Einhell (ich glaube, es ist wirklich einer) gewöhnlichen 
Schweißtrafo zu reparieren. Ich muß zwar überhaupt nichts schweißen (an 
diesem Auto noch keine Löcher, toitoitoi) und habe auch keinen Ort 
dafür, weil Keller mit Holzverschlägen und auch sonst keine Stelle, wo 
ich mit rotglühenden Schweißperlen und giftigem Rauch rumspielen könnte.

Walter B. schrieb:
> Hier wird ein ähnliches Einhell-Gerät zerlegt (Habe das Video noch nicht
> gesehen) <Youtube-Video "MIG welder repair + internals and wiring
> explained";

Er sagt ungefähr bei Minute 10, daß einige der Kontaktdingse (Englisch 
gehört wegen seiner ins Debile gehenden Formenarmut mindestens im 
technischen Bereich verboten, "Rocker") geklemmt haben und er sie mit 
WD40 (dem nach Yak-Butter ungeignetsten Mittel dafür) wieder gangbang äh 
gangbar gemacht hat.

Würde ich auch vermuten, daß der Schalter ohne Messung noch nicht als 
geheilt gilt.

Ich würde ja auch einfach mal eine kleine Wechselspannung primär 
reinschicken und dann ordentlich messen, was rauskommt.

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