Mit 5V µC zwischen 12V und 0V schalten mit Transistor

Gast #5388403
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Hallo zusammen!

Ich möchte gerne einen "Alarmsignal-Ausgang" schalten, der die Werte 0V 
und 12V annehmen können soll.

Dafür habe ich einen 5V µC-Ausgang.

Funktioniert da diese folgende einfache Schaltung?

                  (12V)
                    ^
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                   ---
                   | |
                   | | 100k
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                   ---
                    |
                    |
                    |--------- "Alarmausgang" (12V/0V)
                    |
       ______     |
µC:5V__|  10k  |___|/  BC847
  /0V  |_______|   |\>
                    |
                    |

                    |
                   ---
                  (GND)

Oder habe ich irgendetwas entscheidendes übersehen?
Gast #5388414
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Grundsätzlich funktioniert das, du solltest aber beachten:

- Das Signal wird invertiert
- deine 0V können bis zu ein paar 100mV betragen
- mit dem Basiswiderstand ist der zu erreichende Kollektorstrom nicht 
sonderlich hoch und wird wohl nur als Eingangssignal für Logikbausteine 
ausreichen, aber nicht für Peripherie wie Lämpchen oder Summer.
Gast #5388498
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Matze schrieb:
> Oder gibt es eine stromsparendere Lösung (weniger als 120µA im "Ausgang
> = 0V" Fall), die bessere 0V liefert und die trotzdem ohne ein Relais
> auskommt?

Wie sieht denn der Eingang des Alarm-Empfängers aus?
Welche Pegel für "0V" werden effektiv benötigt?
Gast #5392330
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Die Voraussetzungen haben sich leider geändert.
Es soll UB/Betriebsspannung bzw. 0V geschaltet werden.

Betriebsspannung ist 9-30V.

Einfacher ist, dass ich keine stabilen 12V mehr bereitstellen muss.

Blöd ist, dass ich den CD40109, auf den ich mich jetzt eingeschossen 
hatte, nicht mehr verwenden kann, weil der nur bis 18V mitspielt.
Gast #5392395
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Harlekin schrieb:
> Wie sieht denn der Eingang des Alarm-Empfängers aus?
> Welche Pegel für "0V" werden effektiv benötigt?

Wolfgang schrieb:
> Die Angabe der Spannung ist nur die halbe Wahrheit. Was daraus wird,
> wenn dort ein Alarm-Empfänger dran hängt, ist abhängig von Ein- und
> Ausgangsimpedanz der beiden Komponenten.

Die Eingangsbedingungen beim Empfänger sind leider im einzelnen nicht 
bekannt, da der Ausgang für beliebige Geräte mit einem Schalteingang 
verwendbar sein soll.
Also müssen beide Pegel oder zumindest die Masse möglichst unverändert 
durchgeschaltet werden.
Möglich wäre auch, dass ich mit 2 verschiedenen µC-Ausgängen zwei 
Transistoren schalte, die dann aber den einen Ausgang schalten müssen.

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