Ich hab so eine Hot-Swap/Hot-Plug Ultra-Wide-SCSI Festplatte (Compaq) gekauft.
Die wurde geliefert in so einem Rahmen.
Dann hab ich den Rahmen abgebaut.
Und festgestellt dass an der Festplatte kein Stromanschluss vorhanden ist.
Controller habe ich einen Adaptec.
Der Adaptec-Controller ist nur zur Datenübermittlung zuständig?
Das reguläre Datenkabel (UW-SCSI) dient nicht zur Stromversorgung?
Der Anschluss ist etwas breiter als das reguläre (UW-SCSI).
Auch mittels eines Adapters lässt sich da nichts machen? - Damit die Festplatte in Betrieb genommen werden kann.
Die Hotswap Modelle haben einen 80 pol Konnektor, der aussieht, wie der 68er, nur in breiter. Um Hotswap überhaupt realisieren zu können, muß die Spannungsversorgung ebenso einfach gesteckt werden können. Darum hat man deren Verbindungen einfach in einen größeren Stecker mit integriert. Es gibt dafür Adapter, wo dann auf einer kleinen Platine aufgedröselt wird von 80 pol. auf 68 pol, meist auch noch 40 pol und 4 Pin Molex für die Stromversorgung.
Um Gottes Willen. Haben sie schon mal was von Retro Computern gehört?
Ich weis genau wie das Gespräch mit Ihnen endet.
Sie schreiben irgendwas, was vom Thema abschweift.
Und die Akzeptanz ist nicht vorhanden.
Beenden wir das Gespräch. Lieber jetzt schon. Danke.
Ich hab so eine Hot-Swap/Hot-Plug Ultra-Wide-SCSI Festplatte (Compaq)
gekauft.
Wir haben jetzt 2025. Museum? Oder warum macht man sowas?
Weil man, aus welchen Gründen auch immer, einen alten Computer lauffähig erhalten möchte?
Ich hab hier auch noch eine SPARC64 stehen, die SCA80-Platten nimmt und meinen originalen W95 Rechner. Ist auch noch ein SCSI System, in dem aus Vereinfachung auch SCA Platten drin sind.
Hin und wieder gebe ich mir die Geräuschkulisse ...
Oder ist in Betrieb. Etwa ein >20 Jahre alter IBM POWER4 Server. Als vor 2 Jahren eine HDD aufgab, musste das Wartungsunternehmen wochenlang in den Museen suchen. Jedes Jahr das Geld dafür kassieren fiel ihnen leichter.
Under the line.
Hab ich schlechte Erfahrungen in Sachen Retro-Computer-Hardware gemacht - die Gespräche..
So wie es scheint gibt es ja doch noch ein paar Retro-Fans ^^.
Ich bin ein Retro-Fan. Kann aber meistens nur die Basics - vom Knowhow her.
Mich freut es dass es noch Gleichgesinnte gibt.
Ich wünsche noch einen schönen Sonntag. Und dass die alten Dinger noch ein paar Jahrzehnte halten - für den Nutzen, was auch die immer noch können, für Interessierte und einfach Bastler die glücklich sind wenn das System läuft und gerne über gute Zeiten der Vergangenheit erzählen..
Oder ist in Betrieb. Etwa ein >20 Jahre alter IBM POWER4 Server. Als vor
2 Jahren eine HDD aufgab, musste das Wartungsunternehmen wochenlang in
den Museen suchen. Jedes Jahr das Geld dafür kassieren fiel ihnen
leichter.
Mindestens einige Disks von der Shark waren SCA-Disks mit SSA-Interface vorneweg. Ich sass eine Weile dran, um bei der Verschrottung einige Disks zwecks recycling rauszupulen und auf 512 Byte umzuformatieren.
Ich danke Gerald B. und Stephan S. für das nützliche Weiterhelfen. ^^
Wünsche noch ein frohes neues Jahr. Und schönes Wochenende.
Bis dahin..
Aber gerne doch.
So macht das Forum Spaß, es gibt also noch nette Leute ;-)
Bevor sich SATA und SSDs durchsetzten, hatte ich als Systemplatte immer mindestens eine (gebrauchte) SCSI Platte im System. Die Barracudas mit 18.000 Umdrehungen brauchten einen Lüfter und Ohrenschützer. Aber man konnte Brennen UND dabei weiterarbeiten. Das schafften die IDE Kisten eher weniger.
... Die Barracudas mit
18.000 Umdrehungen brauchten einen Lüfter und Ohrenschützer. Aber man
konnte Brennen UND dabei weiterarbeiten. Das schafften die IDE Kisten
eher weniger.
Dafür brauchte man aber eine 18k. Das ging mit SCSI quasi sowieso, sobald alle beteiligten Geräte SCSI waren. Da reichte auch eine 5k4-Platte...
Zumal die (SCSI-)Brenner ja auch recht troedelig waren.
Zu der Zeit waren 4..8x CD-Laufwerke Standard. Das war auch nicht trödeliger als die IDE-Teile mit 4..8x. Genaugenommen waren die SCSI-Laufwerke meistens sogar schneller als die IDE-Pendants, weil sie eine Generation moderner waren.
Als die DVDs raus kamen, hatte sich das dan geändert. SCSI-DVD-Brenner waren in erster Linie Masteringbrenner. Die haben eh in einer anderen Liga gespielt.
Ich hab die Frage ernst genommen. Weil die meisten Leute wie bereits erwähnt bezüglich Retro-Hardware meistens keinen Sinn dahinter erkennen. Diese Erfahrung musste ich fast immer so einstecken.
Dass das eher lustig gemeint war, fasste ich nicht so auf, weil die (meine) Hintergrundgeschichte eher negativ war.
Und weil ich dich nicht gut kannte/kenne..
Das nächste mal lasse ich erst mal das Gespräch wieder laufen.
Ich mag Gespräche, wenn die Kumpel-mäßig sind..
Also sorry, hab ich zu voreilig reagiert, Harald K.
Beachte den Stromversorgungsanschluss und das Jumpergrab, mit letzterem stellst Du die SCSI-ID der Platte ein -- anders als bei herkömmlichen Platten, wo das mit Jumpern/Schaltern direkt auf der Plattenelektronik geschieht, passiert das bei SCA durch den Steckplatz.
Mit dem Jumperfeld kann man auch noch Spezialitäten wie Spindelsynchronisation, verzögerten Start etc. einstellen.
Was man da genau machen muss, solltest Du dem Handbuch der Festplatte entnehmen können; ob man das nach so langer Zeit noch auftreiben kann, ist eine andere Frage.
Viel Spaß mit dem Zeug.
Ich habe noch eine steinalte SCSI-Platte in 5.25"-Bauform mit voller Bauhöhe herumliegen, ein Brocken, der einen irrsinnigen Radau macht, gute 60 Watt Leistungsaufnahme hat und über sein 8-Bit-SCSI-Interface gnadenlose 750 kByte pro Sekunde rausballert ... und dabei gigantische 300 MByte speichern kann. Das gute Stück ist dafür auch über 35 Jahre alt.
Ich habe noch eine steinalte SCSI-Platte in 5.25"-Bauform mit voller
Bauhöhe herumliegen, ein Brocken, der einen irrsinnigen Radau macht,
gute 60 Watt Leistungsaufnahme hat und über sein 8-Bit-SCSI-Interface
gnadenlose 750 kByte pro Sekunde rausballert ... und dabei gigantische
300 MByte speichern kann. Das gute Stück ist dafür auch über 35 Jahre
alt.
Dann möchte ich nicht wissen was die 80MB an meiner DEC LSI-11 Maschine liefert.
Jep, danke für den Tipp.
Hab den Adapter eben bestellt. Kam mir jetzt gelegen. Hatte noch 20 Scheine Gutschrift auf Amazon-Konto. Das war so eine Prämie.
Aha dann hast du noch eine steinalte SCSI-Festplatte mit satten 300MB. Die immer noch läuft ^^.
Das 8-bit SCSI ist dann der Vorläufer von Fast-SCSI, beides 50 polig und das 8-bit SCSI war/ist dann das erste SCSI, oder?
Mein erster Kontakt mit einer Festplatte war in den 80er Jahren. Die Festplatte hatte ganze 20MB und hing an so einem Schneider-PC vom Bruder. Die sagten damals, das ist ein XT. Was mit XT gemeint ist, weis ich heute immer noch nicht. Geraten, wurde ich raten, so ein 8086 oder ist das ein 8088er?
Was die Festplatte für eine Schnittstelle hatte. Keine Ahnung. Vielleicht Parallele Schnittstelle oder der Vorläufer von IDE. Zu der Zeit hab ich keine Fachzeitschriften gelesen. Da ging ich zur Grundschule. Ich wollte eben Videogames zocken. Was ich immer noch mache..
IDE verlagerte die Registerstuktur des im PC/AT verwendeten HD-Controllers für Disks mit ST506-Interface direkt ins Laufwerk. IDE selbst war damals nur eine spezialisierte Verlängerung des ISA-Busses des PC/AT zum Drive.
Zu der Zeit waren 4..8x CD-Laufwerke Standard. Das war auch nicht
trödeliger als die IDE-Teile mit 4..8x. Genaugenommen waren die
SCSI-Laufwerke meistens sogar schneller als die IDE-Pendants, weil sie
eine Generation moderner waren.
Mein Projekt ist. Wenn ich Platz geschaffen habe im Zimmer.
Dass ich mit der SCA-Festplatte ein Dos-System aufsetze. Wahrscheinlich mit Windows 3.11. Oder einfach Windows-Me installiere. Ich weis noch nicht. Wie ich es machen werde.
Hardware ist 486er (AMD)/133Mhz und so weiter..
Das ich die Dos-Klassiker zocken kann..
Soll ich die Elektrolyt-Kondensatoren von der Hauptplatine checken lassen? Oder einfach einbauen. Da ist so ein Dallas-Chip drauf für die Uhr. Gehen die nach 30 Jahren noch?