ATmega - zu wenige Input-Pins

Gast #4919304
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Hallo,
ich habe einen Atmega644p und für ein etwas umfangreicheres Projekt 
gehen mir langsam die Pins aus. Wenn ich mehrere Pins als Outputs 
verwenden will, dann nehme ich einfach ein Schieberegister. Wie ist das 
aber, wenn ich statt zu wenig Outputs eigentlich zu wenig Inputs habe ? 
Was für einen Baustein kann ich da verwenden, um die Inputs künstlich zu 
erweitern ?
Danke vielmals,
mfg felix
#4923137
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Die Frage ist, WOFÜR hast Du zu wenig Eingänge?

- Bei fehlenden Analogeingängen hilft Dir kein Schieberegister.
- Taster kann man in einer Matrix abfragen. Auch zusammen in einer 
gemeinsamen Matrix mit z.B. LEDs als Ausgabe.
- Für binäre Signale serielle (4094) und parallele (74HC574) Register 
oder, wenn z.B. immer nur einer von 8 angesteuert werden muss z.B. ein 
74HC138
- Man kann auch einen weiteren Controller per I²C anschnuddeln und 
diesen als Porterweiterung nutzen. Kann günstiger sein.


Gruß

Jobst
Gast #4923140
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Jobst M. schrieb:
> Die Frage ist, WOFÜR hast Du zu wenig Eingänge?
>
> - Bei fehlenden Analogeingängen hilft Dir kein Schieberegister.

Wie wahr. Bei Analogeingängen helfen (Analog)-Multiplexer (von denen 
ohnehin schon einer im µC integriert ist) oder externe ADCs, die über 
SPI, I2C/TWI oder sonstwie angebunden sind.

felix schrieb:
> ... Was für einen Baustein kann ich da verwenden, um die Inputs
> künstlich zu erweitern ?

Das kommt auf die Pin-Funktion an, die du benötigst - also nur keine 
Scheu, hier Informationen zu deinem Problem preiszugeben.

Manchmal hilft es auch, das Schaltungskonzept zu überdenken und auf 
Modularisierung zu setzen.

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