UART 3,3V TTL Rx,Tx LED

OP #3109171
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Hallo liebe Community,

ich habe folgendes Problem, ich habe zwei µController, welche über UART 
miteinander verbunden sind. Der TTL-Pegel liegt bei 3,3V. Nun wollte ich 
zuerst einfach low-current LEDs gegen Vdd an die Rx bzw. Tx Leitungen 
hängen, wobei ich nicht genau weiß ob der µController 2mA mehr aushält. 
Daher habe ich mich dann für eine Lösung mittels N-FET entschieden. Die 
LEDs sollen schalten wenn der TTL Pegel fällt (negative Logik). Ich 
würde gerne mal wissen ob das so richtig ist, was ich mache. Hab nicht 
sehr viel Erfahrung im Elektronik-Bereich. Habe mal einen N-FET 
rausgesucht, kann aber auch nur mit dem halben Datenblatt etwas anfangen 
(BF 545C SMD). Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich.

Frohe Ostern und mit freundlichen Grüßen

Mathias K.
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Gast #3109194
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> BF545

Das sind N-Kanal J-FETs, die haben erstens ein anderes Schaltungssymbol 
und brauchen zweitens eine andere Beschaltung um das zu tun was du 
möchtest.

Im Schaltplan hast Du N-Kanal MosFETs verbaut (BSS101), die sollten - 
abgesehen von der Invertierung - so in etwa funktionieren.
Gast #3109306
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> oder wie realisiert man normal die Invertierung?

Normal? Keine Ahnung. So wie im Anhang ist es jedenfalls eine 
Möglichkeit wenn man einen LogicLevelMosFet in der Grabbelkiste hat und 
nicht unbedingt das letzte Quäntchen Strom sparen will.
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Gast #3110753
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Mathias K. schrieb:
> Was haltet ihr von dieser Lösung? Das verwendete Bauteil ist ein
> TS3A4742 (http://www.ti.com/product/ts3a4742)

100% Mist. Was soll den das bitte sein? Und nein eine Antwort erwarte 
ich mir darauf nicht.

Mathias K. schrieb:
> Gibt es denn "normal leitende" FETs auch zu kaufen, oder
> wie realisiert man normal die Invertierung?

Es gibt bei Mosfets enhancement und depletion Typen. Zu Deutsch 
Anreicherung und Verarmung. Just read about Transistoren in the wiki.
Gast #3110754
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Um offen zu sein bin ich ähnlich verblüfft und entsetzt von dieser 
Schaltung mit dem ts3a4742.

Die Idee ist ja garnicht mal so verkehrt, wenn auch unklar bleibt, warum 
Du nicht einfach ein paar FETs nimmst.
Aber die Anwendung, ist wirklich... wie soll ich sagen, haarsträubend. 
Nun hast Du schon einen schaltenden Eingang an dem Ding (IN1, IN2) und 
hängst den nicht an RX und TX sondern an VCC. Damit ist der Schalter 
immer geschlossen. Da kannst Du das IC auch gleich durch zwei Stücke 
Draht ersetzen. Das hat die selbe Funktion, ist wesentlich 
kostengünstiger und Fehler findet man auch leichter.

Was, um des Osterhasen willen, soll DAS sein!?!

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