Dual Netzteil

OP #3964056
Lesenswert?

Hallo Welt !!!

Ich suche ein Netzteil, das mir 12V/3A und 5V/1A liefern kann.
Am besten im Format eines Notebooknetzteils mit 4-Polanschluss.
Habe schon eine weile geggogelt, aber die, die ich gefunden haben,
liefern nur 2A bei 12V.

Hat jemand einen Tip ?

Vielen Dank
#3964068
Lesenswert?

Preisliches Limit? Müssen die Spannungen galvanisch getrennt sein oder 
dürfen sie den gleichen Bezug haben?
Deine Anforderungen erfüllt z.B. ein Dual Labornetzteil. Das kann man 
auch für anderes benutzen.
Soll es nur für diese eine Aufgabe sein: 
http://de.farnell.com/tracopower/txl-060-0512di/stromvers-metall-60w-5v-8a/dp/1284180?categoryId=700000004439 
wäre ein Beispiel. Sollte eigentlich kein Ding sein was passendes zu 
finden, könnte höchstens schwierig werden wenn du genau diese Daten 
suchst und bei der Leistung auch nicht nach oben willst. Dann wirst du 
wohl selbst was bauen müssen.
OP #3964100
Lesenswert?

Es sollte preislich nicht so weit über einem Netzteil für eine externe 
HD liegen. Eventuell brauche ich ein paar mehr davon.
Eine Trennung wäre wohl auch nicht schlecht. Es soll damit ein 
Thermodrucker und ein RasPi betrieben werden. Die sitzen beide in einem 
Gehäuse und da finde ich zwei Netzteile etwas unschön.

Möglich, und wahrscheinlich einfacher, wäre ein Netzteil mit 12V/4+A und 
eine Schaltung, die die 5V daraus abzweigt. Da ich aber nicht der große 
Elektroniker bin, halte ich das für keine so gute Idee.

Der Printer läuft auch mit 12V/2A, allerdings vermute ich, dass ein 
solches Netzteil nicht lange durchhält, da der Drucker mit 3A angegeben 
ist.

Das Gerät von Klaus wäre ein Kompromiss, dann muss man eben die zwei 
Kabel vom NT zu Gerät in Kauf nehmen.

Vielen Dank
#3964379
Lesenswert?

Jan S. schrieb:
> Möglich, und wahrscheinlich einfacher, wäre ein Netzteil mit 12V/4+A und
> eine Schaltung, die die 5V daraus abzweigt. Da ich aber nicht der große
> Elektroniker bin, halte ich das für keine so gute Idee.

Fertige Step-Down-Regler bekommt man an jeder Ecke nachgschmissen bis 
man stop! schreit. Oft sind die Platinchen auf Basis des LM2576 oder 
LM2596 gestrickt. Oder man nimmt einen USB-Lader für die 
"12-Volt-Buchse" vom PKW auseinander. Die Spannungen sind da icht 
unbedingt perfekt sauber, aber solange man keine genaue analoge 
Auswertung braucht ist das auch kaum ein Problem.

Da muß man kein Elektroniker sein, sondern nur die Ein- und Ausgänge 
anschließen und die Platine gescheit befestigen.
#3964574
Lesenswert?

http://www.pollin.de/shop/dt/MzgzODQ2OTk-/Stromversorgung/Ladegeraete/USB_Ladegeraete/KFZ_USB_Lader_LY101_mit_USB_Lader_fuer_E_Zigarette.html

Hab davon gestern zwei sehr ähnliche Exemplare im lokalen 
(Rest)Postenshop für je 1,99 gekauft, aber mit nur 700 mA. (Eins zum 
Gebrauch und eins zum Auseinanderbauen. Ich war halt neugierig. :D Da 
war ein AD85063S im SO8 Gehäuse als IC drin. Keine Ahnung was das ist.) 
Da hat man dann auch schon den passenden USB-Anschluß und muß nur die 
Eingangsseite anschließen.

Die von Pollin können 1 A, da ist noch ein anderes Teil mit dabei und es 
kostet 4 Cent weniger. Aber dafür extra bestellen?

Mag sein daß die Leistungsangaben manchmal etwas geschönt sind, aber die 
(neueren) RasPi brauchen auch weniger als 1A. Falls Du einen RasPi B+ 
hast, die haben mit der Generation die onboard Spannungswandler 
geändert.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren