Hallo
Ich möchte die Aufgabe rechnen und komme nicht auf die Lösungen.
Das Einzige was bei mir klappt ist die Phasenverschiebung.
Die Kondensatorspannung eilt also um 75° der Netzspannung nach.
Jetzt zeichne ich das in das Diagramm ein und erhalte mit der
Zündspannung den Winkel, bei dem die Zündung stattfindet, also ca.
101-103°.
Aber wie kommt man auf Uc und Uc_spitze?
Der Kondensator wird ja bei der Zündung entladen, sobald dieser 34V
erreicht.
Der Effektivwert von UH beträgt doch ca. 141V. Das muss ich von 230V
abziehen, dann bleibt für der Spannungsteiler aus C und R übrig. Mit der
Impedanz von C ca. 12.7kOhm komme ich auf ca. 39V.
Ich verstehe das leider nicht, wieso man da 59V erreicht.
Jörg W. schrieb:> Weniger "idiotisch" als du denkst: hast du mal auf "anzeigen" gedrückt?
7 Leute haben jedenfalls schon auf Download geklickt, wenn man der
Forumsoftware glauben darf.
Manfred schrieb:> Darf ich jetzt einmal fragen, weshalb die meisten nun so doof antworten?> Ich habe doch nur eine normale Frage gestellt..
Weil es den meisten total aus dem Hals hängt, immer nur idiotische
Hilfeersuchen fauler Schüler, Lehrlinge oder Studenten zu beantworten.
Denn die, die das könnten, die könnten das deshalb, weil sie eben nicht
faul waren...
Manfred schrieb:> Darf ich jetzt einmal fragen, weshalb die meisten nun so doof> antworten?> Ich habe doch nur eine normale Frage gestellt..
Liegt am Forum, nicht an dir, einfach ignorieren.
Alternativ kannst du die Aufgabenstellung und Frage auf Englisch
reinstellen. Für dumme Sprüche reicht das Englisch dieser Leute zum
Glück nicht.
So, nun lese ich die eigentliche Frage.
Manfred schrieb:> Darf ich jetzt einmal fragen, weshalb die meisten nun so doof antworten?> Ich habe doch nur eine normale Frage gestellt..
es wwar nicht direkt ersichtlich (oder manchen nicht bewusst), das du in
deinem Beitrag ZWEI Anhänge dran hast:
a) Die Aufgabenstellung in Phasenanschnitt.doc
b) Die Muster-Lösung des Lückentexts in phase.jpg
Das motiviert dann manchen, sich erst mal an formalen Dingen
hochzuschaukeln.
Wegstaben V. schrieb:> Manfred schrieb:> Darf ich jetzt einmal fragen, weshalb die meisten nun so doof antworten?> Ich habe doch nur eine normale Frage gestellt..>> es wwar nicht direkt ersichtlich (oder manchen nicht bewusst), das du in> deinem Beitrag ZWEI Anhänge dran hast:>> a) Die Aufgabenstellung in Phasenanschnitt.doc> b) Die Muster-Lösung des Lückentexts in phase.jpg> Das motiviert dann manchen, sich erst mal an formalen Dingen> hochzuschaukeln.
Ok, sorry das habe ich gar nicht gemerkt. Ich hatte ein pdf erzeugt,
aber wohl dich die doc erwischt.
Kann mir trotzdem jemand weiterhelfen? Ich denke ich bin nicht faul,
sondern dem Anschein nach eher unwissend.
Solange der Triac nicht gezündet ist fällt an der Last keine
nennenswerte Spannung ab. Und die Spannungen an den Widerständen und dem
Kondensator musst du vektoriell addieren, sie sind ja nicht in Phase.
hinz schrieb:> Solange der Triac nicht gezündet ist fällt an der Last keine> nennenswerte Spannung ab. Und die Spannungen an den Widerständen und dem> Kondensator musst du vektoriell addieren, sie sind ja nicht in Phase.
Danke Hinz, oh mein Gott wie konnte ich das vergessen, dass ich
vektoriell rechnen muss... Danke vielmals
Helmut S. schrieb:> Ich habe meine Antwort gelöscht, weil ich gerade gesehen habe,> dass bei den ersten Aufgaben der DIAC gar nicht in der Schaltung drin> ist.
Doch der ist doch von Anfang an drin.
Der Kondensator entlädt sich, sobald der Diac zündet. Über ihm fallen
aber 59V ab.
Manfred schrieb:> Helmut S. schrieb:>> Ich habe meine Antwort gelöscht, weil ich gerade gesehen habe,>> dass bei den ersten Aufgaben der DIAC gar nicht in der Schaltung drin>> ist.>> Doch der ist doch von Anfang an drin.> Der Kondensator entlädt sich, sobald der Diac zündet. Über ihm fallen> aber 59V ab.
Der DIAC würde bei 34V zünden. Uc würde dann nie mehr größer als 34V.
In dem Word-Dokument steht:
2. Zeichnen Sie Uc in der richtigen Phasenlage zu U in das vorbereitete
Diagramm ein.
Hinweis: Eine mögliche Veränderung von Uc durch V1 und V2 bleibt
unberücksichtigt
Ich habe noch eine weitere Frage.
Ich schneide mit der Phasenanschnittmethode am Sinussignal herum und
erzeuge damit auch Oberwellen. Wenn nun die Phasenanschnittsteuerung
implementiert ist, was ist dann der entscheidende Faktor, wie der Filter
ausgelegt werden muss, damit die Störsignale nicht ins Netz eingespiesen
werden.
Wie geht man da vor wenn höhere Frequenzen nicht ins Netz geraten
sollen.
Ab welcher Frequenz filtert man?