Hallo Uli,
Uli schrieb:
> An die Batterie wird dann wiederum ein kleiner Wechselrichter (Bzw
> "Netzteile" aus dem KFZ Bereich) angeschlossen als Notstromversorgung
> für das Homeserver IT Equipment + Internetmodem usw.
Ich halte das für eine gute Idee. Mein neuer Server ist ein ITX mit so
einem Netzteil, muß ihn nur noch fertig einrichten. Inzwischen haben
viele Ethernet-Switche Schaltregler drin und können, obwohl 12V
draufsteht, auch mit 14V laufen. Einfach reinschauen und ausbrobieren.
Bei meinen selbstgebauten Geräten nehme ich die Dreibeinregler von
Recom, da ist das auch kein Problem. An den 12V direkt sind höchstens
Relais oder Opamps, ebenfalls unkritisch. Für Nacht und Notlicht LEDs
mit Konstantstromquelle ist auch Ok.
Der Akku wird wie im Auto betrieben, eigentlich immer voll. Die
Bordspannung ist ja auch 13,8V und nicht 12V. Die "neue" Bordspannung
ist ja auch 42V und nicht 36V. Wenn du den Akku nicht nach draußen
stellst, und wenn er kalt ist deinen Elektroherd anschließt (den kalten
Motor startest), wird er auch besser behandelt als im Auto. Da es ja auf
die genaue Größe nicht ankommt, kann man so ein Teil sicher preiswert
bekommen. Wenn man Sorgen wegen der Säure hat kann man es in eine
Plastikschüssel stellen.
Michael Dierken schrieb:
> Wenn es einfach nur um selber bauen geht so habe ich mir sagen lassen
> das es besser ist für den Akku wenn er immer mal ein wenig entladen wird
> mit hohem Strom.
Das ist ein guter Hinweis.
Ich überlege mir auch, zusätzlich den Akku mit einer Solarzelle
aufzuladen, spart ein wenig Strom und ist ein interessantes Projekt.
MfG Klaus