Bert K. schrieb:
>
> Wie stellt man es an, dass keine Bildqualität verloren geht?
>
Probieren.
Um welche CAD-Software handelt es sich denn überhaupt?
Allgemein kann man ja Pixelformate wie bmp o.ä. mit wählbarer Auflösung
ausgeben. Dabei immer ein Format ohne oder nur mit ganz geringer
Kompression wählen - jpg eher nicht, png besser, um sicher zu gehen bmp
oder tiff. Vektorformat braucht man nur, wenn die Bilder ins Nachhinein
vergrößert werden sollen.
Wieviel Pixel braucht man?
Wenn du eine A4-Seite in brauchbarer Auflöung (sagen wir mal 400dpi)
willst, dann sind das in der Breite ca. 210mm, mit genannter Auflösung
wären das schonmal um die 3300Pixel auf der langen Seite.
oder anders: Wenn du das mit Screenshot machst, dann wäre ein 4k-Monitor
schon ganz schön, mit einem gängigen FHD-Moni haste nur 1920 Pixel, da
geht nochwas ab für Rahmen usw. - da kommste schnell bei nur 200dpi raus
- und das ist Fax-Auflösung.
PDF-Ausgabe: Die schlechteste Variante zu einer PDF zu kommen ist ein
PDF-Drucker - dort darauf achten, dass wenigstens die Auflösung hoch
eingestellt wird und keine Kompression oder Optimierungen fürs Netz o.ä.
eingestellt ist.
Wenn es in Word gut aussieht, dann verwende doch dessen
PDF-Export-Funktion, auch hier ggf. Auflösung und Optimierung im Auge
behalten.
Anzudenken wäre auch, die einzufügenden Bilder vor dem Einfügen in die
Textverarbeitung auf die richtige Größe zu bringen.
Desweiteren in Word auf irgendwelche Rahmen und Schatten um die Bildchen
verzichten, ich habe da schon böse Überraschungen erlebt, was mit einem
random Weichzeichner noch nett umschrieben ist.
Wie gesagt: Man muss es ausprobieren.