Eine Maschine ist mit einem Anschlussschild 30A / 15 kW und einem 32A
CEE-Stecker versehen und soll angeschlossen werden.
Im Verteiler-Schaltschrank befinden sich 3 unbelegte Gruppen
Ausgangsklemmen mit je 5x16mm2 (3xgrau, blau, gelbgrün), wobei die drei
grauen Phasen an drei D02 Neozed Sicherungshalter angeschlossen sind.
Von einer Fünfer Gruppe habe ich ein 5x6mm2 Kabel zu einer 32A CEE
Wand-Steckdose gelegt. Im örtlichen Elektro-Großmarkt sagte man mir,
dass es keine 32A Neozed Sicherungen gäbe, sondern nur 25A und 35A. Im
Internet finde ich auch solche mit 32A:
https://www.amazon.de/10x-NEOZED-E18-Schmelzeinsatz-Sicherung/dp/B00NKHYUQ0
Im Wikipedia Artikel ist dieser Wert nur in Klammern angegeben. Warum?
Und mit wieviel Ampere muss ich nun 32A CEE Steckdosen absichern?
https://de.wikipedia.org/wiki/Schmelzsicherung#D0-System_.28NEOZED.29
Roland K. schrieb:> Und wie passt diese 25A Sicherung mit den 30A zusammen, die auf dem> Anschlussschild der Maschine stehen?
Du fragtest wie du den Stecker absichern Darfst.
Somit die Maschine fest anschließen mit richtigem Querschnitt für 35A
und der 35A Neozed.
Oder eben mit 32A (Sicherung oder der Automat) über den Stecker.
Also ne Maschine, die 30A zieht an 32A anschließen per Stecker ist aus
meiner Sicht nicht so ideal. Hatte es 2mal, das sich kein ähnlicher
Konfiguration der Stecker mit der Dose untrennbar verschmolz.
Weinbauer schrieb:> Also ne Maschine, die 30A zieht an 32A anschließen per Stecker ist> aus meiner Sicht nicht so ideal. Hatte es 2mal, das sich kein ähnlicher> Konfiguration der Stecker mit der Dose untrennbar verschmolz.
Natürlich, mein Auto ist auch mal kaputt gegangen, also keine gute Idee,
irgendwohin mit dem Auto zu fahren.
Es gibt halt auch schlechte Qualität. Aber ein 32A Stecker muss nicht
bloss 32A aushalten, sondern 1.05*32 Dauerstrom und deutlich höheren
Kurzzeitstrom und kann natürlich mit 32A Automat abgesichert werden.
Weder 35A noch 25A (weil die Maschine mehr braucht).
Warum er unbedingt auf Neozed beharrt, ist mir unklar, zumal viele
Maschinen es gar nicht mögen wenn eine Phase fehlt und dagegen extra
einen Schutz brauchen.
Michael B. schrieb:> Warum er unbedingt auf Neozed beharrt, ist mir unklar, zumal viele> Maschinen es gar nicht mögen wenn eine Phase fehlt und dagegen extra> einen Schutz brauchen.
Daran kann auch eine andere Sicherung kaum etwas ändern. Jedes
Hausanschluss hat 3 unabhängige Sicherungen.
Wenn eine Maschine damit nicht klarkommt, ist das ein Designfehler.
Roland K. schrieb:> Lukas schrieb:>> <= 32A>> Neozed 25A>> Und wie passt diese 25A Sicherung mit den 30A zusammen, die auf dem> Anschlussschild der Maschine stehen?
Sieht für mich jetzt nach verbrauchsangabe aus. Sprich man kann mit bis
zu 250A Einschaltstrom rechnen.
Wenn man die möglichkeit hat (und die Leitung passend Strom und Länge
ist) würde ich einen 3x 32A Automaten, C charakteristik verwenden.
(gerne auch B falls es die Sicherung ned schmeißt beim einschalten)
Peter II schrieb:> Daran kann auch eine andere Sicherung kaum etwas ändern. Jedes> Hausanschluss hat 3 unabhängige Sicherungen.>> Wenn eine Maschine damit nicht klarkommt, ist das ein Designfehler.
Nur das viele Hersteller einen 3 poligen Automat als direkt zugeordnetes
Überstromschutzorgan vorschreiben, damit im Fehlerfall alle Außenleiter
getrennt werden. Designfehler hin oder her, in den wenigsten "normalen"
Betriebsmitteln sind Netzüberwachungsrelais verbaut.
Man geht ja im Regalfall davon aus, das die Hausanschlusssicherung nicht
regelmäßig kaputt geht.
Ein Stück weit ist ein 3 poliger Leitungsschutz aber auch Schutz des
Anwenders, der wenn er Laie ist nicht unbedingt unterscheiden kann ob
ein Außenleiter fehlt oder mehr.
Sven L. schrieb:> Nur das viele Hersteller einen 3 poligen Automat als direkt zugeordnetes> Überstromschutzorgan vorschreiben, damit im Fehlerfall alle Außenleiter> getrennt werden. Designfehler hin oder her, in den wenigsten "normalen"> Betriebsmitteln sind Netzüberwachungsrelais verbaut.
ist ja ok, wenn die dadurch nicht kaputt gehen.
> Man geht ja im Regalfall davon aus, das die Hausanschlusssicherung nicht> regelmäßig kaputt geht.
das nicht, aber das im Netzt eine Phase ausfällt ist gar nicht mal so
selten.
Peter II schrieb:> Sven L. schrieb:>> Nur das viele Hersteller einen 3 poligen Automat als direkt zugeordnetes>> Überstromschutzorgan vorschreiben, damit im Fehlerfall alle Außenleiter>> getrennt werden. Designfehler hin oder her, in den wenigsten "normalen">> Betriebsmitteln sind Netzüberwachungsrelais verbaut.>> ist ja ok, wenn die dadurch nicht kaputt gehen.
tun die normalerweise auch nicht. Bei Geräten mit Motor löst dann der
Motorschutzschalter aus.
Aus Sicht des Elektrikers wird eine 32-A CEE Steckdose, üblicherweise
mit 32A abgesichert. Natürlich kannst Du auch weniger verwenden...
Bitte im Auge behalten, dass nicht jede Sicherung auch erhältlich ist.
Ich schätze mal, dass das auch für Deine 30A Sicherung gilt. So so ein
Teil überhaupt sinnvoll ist.
Man sollte hierbei allerdings nicht vergessen, dass den Elektriker Deine
Maschine nicht sonderlich interessiert. Der interessiert sich nur für
seine Leitungen.
Fast alle Maschinen, die lt. Typenschild 30A benötigen, brauchen im
Extremfall (vor allem beim Einschalten) VIEL mehr Strom.
Ich persönlich würde für eine "30A"-Maschine eine 64-A CEE Steckdose
vorsehen. Alles andere ist, als würde man ständig mit Vollgas fahren.
Die angegebenen 32 Ampere sind ja das Dauermaximum und kein "kann sein".
Würde mich auch nicht wundern, wenn die Steckdose (32 A) bei dem Strom
schon schön warm wird.
Sebastian S. schrieb:> Ich persönlich würde für eine "30A"-Maschine eine 64-A CEE Steckdose> vorsehen.
hast du auch überlegt, das du dafür doppelt so dicke Kabel verlegen
musst? Dazu kommt dann auch noch die selektive Absicherung. Denn dann
kann man kaum noch eine 64A NH im HAK einsetzen.
Solche Maschinen werden, wenn sie einen Anlaufstrom haben einfach trägen
Sicherungen abgesichert und nicht einfach mit 64A.
Peter II schrieb:> hast du auch überlegt, das du dafür doppelt so dicke Kabel verlegen> musst?
Zumindest sollte am selben Strang nicht noch eine Steckdose liegen.
Sebastian S. schrieb:> Ich persönlich würde für eine "30A"-Maschine eine 64-A CEE Steckdose> vorsehen. Alles andere ist, als würde man ständig mit Vollgas fahren.> Die angegebenen 32 Ampere sind ja das Dauermaximum und kein "kann sein".> Würde mich auch nicht wundern, wenn die Steckdose (32 A) bei dem Strom> schon schön warm wird.
30 Ampere Sicherungen gibt es nicht. Es gibt: 25A, 35A... Die 32A
Sicherung ist schon eine spezielle, die es erst seit ein paar Jahren
gibt.
Eine "30" Ampere Maschine mit 63A abzusichern (64A gibt es nicht) sollte
man tunlichst vermeiden. Ein Adapter von 63A auf 32A ist unzulässig.
Wenn man es also richtig macht, dann verwendet man für die "30" Ampere
Maschine eine 32 A Steckdose und legt dafür ein 5X4 mm²....
Hi
Selber würde ich schon 6mm² legen, hätte aber keine größeren Bedenken,
diese Dose mit 35A Neozed abzusichern.
15kW Drehstromleistung sind 'Pi x Daumen' (=1,5) 22,batsch A
Bei rein motorischer Last kann man für die Absicherung 'Pi x Daumen'
(hier dann =2) 30A annehmen.
Beides liegt unterhalb der 32/35A und sollte halten.
Die 25A Neozed wirst Du gar nicht so schnell tauschen können - auerdem
werden die Elemente wohl 'lecker warm' - wenn Da was ausfällt, also
nicht direkt voller Elan mit den Händen an die Schraubkappen - riecht
sonst nach Schnitzel ;)
MfG
PS: viel Spaß noch mit dem Maschinchen - was eigentlich?
Natürlich ist eine 64-A CEE Steckdose größer und teurer als ihr 32-A
Pedant, aber das ändert nichts daran, das andernfalls immer mit
"Vollgas" gefahren würde.
Natürlich werden Sonderwünsche immer erfüllt - besonders wenn der
Wünschende bezahlt - aber normalerweise interessiert den Elektriker, der
ja die Strippen zieht, die Maschine nicht. Aus diesem Grunde braucht er
sich auch keine Gedanken über die Absicherung der Maschine zu machen.
Wie bereits gesagt, den interessiert nur die Leitung.
Die Absicherung der Maschine ist immer Sache des "Maschinenbauers".
Riechen z.B. die Motore komisch, so war es Aufgabe des Maschinenbauers
vernünftige Motorschutzschalter in die Maschine einzubauen.
Sebastian S. schrieb:> Natürlich ist eine 64-A CEE Steckdose größer und teurer als ihr 32-A> Pedant, aber das ändert nichts daran, das andernfalls immer mit> "Vollgas" gefahren würde.
aber an eine 64A CEE darf du keine Maschine mit 32A CEE Stecker
anstecken. Also bringt die 64A Dose überhaupt nichts.
Hi
Peter II schrieb:> Also bringt die 64A Dose überhaupt nichts.
DAS ist Mal Fakt - aber aus anderen Gründen ...
ES GIBT KEINE 64A CEE DOSE schrei kreisch rot-anlauf
... 16A ... 32A ... 63A ... 125A
https://de.wikipedia.org/wiki/IEC_60309
MfG
Roland K. schrieb:> Eine Maschine ist mit einem Anschlussschild 30A / 15 kW und einem 32A> CEE-Stecker versehen und soll angeschlossen werden.
Bei 30A kommen sinds 20kW weil die 15kW die mechanische Leistungsabgabe
an der Welle ist.
Verboten ist die Sicherung höher als Leitungsstrom abszusichern
also I-Sicherung =< I-Leitung
35A !=< 32A ist VERBOTEN / nicht zugelassen
max 32A =< 32A ist das absolute Maximum
Also entweder machste ne 30A oder aber du holst dir nen C32A 3fach
Automat zumal dieser kein Ersatz braucht wenn mal eine Auslösung
erfolgt.
Warum kein B? Der muss bei 5*32A=160A schon auslösen also heißt wenn
dein Motor im Anlauf schon mehr als 160A benötigt ist der B32A
ungeeignet.
Wie komm ich auf 160A ?
Bei Motoren nimmt man ungefähr zur Schätzung das 10fache an Anlaufstrom
an, aausser man hat das Datenblatt, mit 160A Auslösestrom(B32) wären wir
bei 30A*10fach = 300A und du siehst
B32 bei 30A Betriebsmotorstrom würde immer auslösen!!!!
C32
Frag deinem Elektriker und lass dir das Ding umbauen das ist ne Arbeit
von max 15min.
Hubert M. schrieb:> Eine "30" Ampere Maschine mit 63A abzusichern (64A gibt es nicht) sollte> man tunlichst vermeiden.
Warum ? Es soll doch nur die Leitung geschützt werden und wenn der
Querschnitt diese 63A (16mm² mindestens) tragen kann, ist es nach
Nennstromregel erfüllt
I-Betrieb =< I-Sicherung =< I-Leitung
30A 63A 63A ist zwar Kante aber zulässig!
Änderst doch nicht jedes mal den 16A LS nur weil dein Gerät 1A
Betriebsstrom hat?
Peter II schrieb:> falsch.>> wurde schon oben verlinkt:>> http://www.elektro.net/wp-content/archiv/2003/20/de_20_03_PP03.pdf>> Es gab nicht 32A Sicherungen.
DIN VDE 0100 Teil 430
gucke er mal bitte aufs Datum ! Die ist von 2003! Wenn die Anlage, in
dem Fall erweitert wird, hat dies nach heutigen Vorschriften zuerfolgen.
Zumal brauch er dann auch eine FI, da Steckdosen bis =<32A ein Fi
bekommen müssen udn von Prinzip her ein Überspannungsschutz!
Lese Seite 9 unter der Tabelle den 3ten schwarzen Punkt von Angehängter
PDF.
??? 0.o schrieb:> Zumal brauch er dann auch eine FI, da Steckdosen bis =<32A ein Fi> bekommen müssen udn von Prinzip her ein Überspannungsschutz!
FI gilt nicht für CEE-Steckdosen:
> Nach der neuen DIN VDE 0100-410, die am 01.06.2007 erschien, müssen alle >
Steckdosenstromkreise bis 20A, die für die Benutzung durch Laien oder
> zur allgemenen Verwendung vorgesehen sind , mit einem FI/RCD <=30mA> geschützt werden.
wir kommst du darauf das die CEE32A einen FI braucht?
> gucke er mal bitte aufs Datum ! Die ist von 2003! Wenn die Anlage, in> dem Fall erweitert wird, hat dies nach heutigen Vorschriften zuerfolgen.
das wissen wir nicht. So mal "Erweiterung" sehr flexibel ausgelegt wird.
mit einer 35A Sicherung habe ich zumindest bei einer 32A CEE Steckdose
als Elektriker kein Problem.
??? 0.o schrieb:> gucke er mal bitte aufs Datum ! Die ist von 2003!
luk_teil3.pdf ist von 2001!
Damals war sogar die 35A nicht zulässig, davon steht auch in deinem PDF
nichts.
Peter II schrieb:> Damals war sogar die 35A nicht zulässig, davon steht auch in deinem PDF> nichts.http://www.elektro.net/wp-content/archiv/2003/20/de_20_03_PP03.pdf
Ungeachtet dessen, ob eventuell noch
die Norm VDE 0623a zutreffend und
damit die Absicherung 35 A bedingt im
Einklang mit den Normen war, sollten
alle Stromkreise mit vorhandenen Steck-
vorrichtungen mit 32 A – sobald es die
neuen Werte der Schutzeinrichtungen
gibt – mit 32-A-Sicherungen ausgerüstet
werden.
W. Hörmann
Das heißt so richtig zufrieden war man gott sei Dank mit der 35A SI bei
32A CEE auch nicht
Für Industriesteckvorrichtungen (CEE-Steckvorrichtungen) wurde in der
Norm
VDE 0623a: 1977-03 im Paragraphen 5 folgendes festgelegt:
Steckvorrichtungen
mit einem Nennstrom von 32 A dürfen mit einem Überstromschutzorgan von
35 A
gesichert werden, wobei auf die Verwendung geeigneter Leiterquerschnitte
und
deren zulässige Dauerbelastung zu achten ist.
Die vorgenannte Norm wurde inzwischen ersetzt durch DIN EN 60309-1 (VDE
0623
Teil 1):1993-06 und diese durch DIN EN 60309-1 (VDE 0623 Teil
1):1998-11. In
der Ausgabe DIN EN 60309-1 (VDE 0623 Teil 1):1993-06 wurde eine
Übergangsfrist für die gesamte Norm bis 31.05.95 festgelegt. Darüber
hinaus
gab es eine Übergangsfrist bis 31.5.98, und auch in der Folgeausgabe
gibt es
eine Übergangsfrist bis zum Jahre 2002, die sich aber nur auf die
Herstellung/Fertigung der Steckvorrichtungen, nicht jedoch auf die
zulässige
Absicherung bezog bzw. bezieht. Somit durften
32-A-CEE-Steckvorrichtungen
nur bis zum 31.05.95 in Neuanlagen mit Sicherungen 35 A (bei
Berücksichtigung des entsprechenden Kabel-/Leiterquerschnittes)
geschützt
werden.
In vorhandenen elektrischen Anlagen brauchen Steckdosen 32 A, mit 35 A
abgesichert, aber nicht ausgewechselt zu werden, wenn der Zeitpunkt
ihrer
Errichtung vor dem 1.6.1995 war.
Also bei Neuanlagen darf nach der oben aufgeführter Vorschrift nicht
mehr
mit 35 A abgesichert werden.
Überstromschutz für
CEE-Steckvorrichtung:
https://www.elektropraktiker.de/ep-2007-02-94-96.pdf?eID=tx_nawsecuredl&falId=7749&hash=4bc2942d3b99e140b57066a560200031
??? 0.o schrieb:> Das heißt so richtig zufrieden war man gott sei Dank mit der 35A SI bei> 32A CEE auch nicht
danke für die ausführlichen Infos.
Ich frage mich nur warum man früher überhaupt auf die Idee gekommen ist
eine 32A CEE Dose zu "erfinden" wenn es keine passenden Sicherungen gab.
Hätte ja auch eine 35A CEE werden können.
Ich würde eine 30A Maschine nichtmal auf Dauer an 32A-CEE anschliessen,
vorausgesetzt die 30A liegen durch die ganze Betriebszeit an und nicht
kurzzeitig.
Das wird sich da schon ganz schön erwärmen!
Philipp K. schrieb:> Ich würde eine 30A Maschine nichtmal auf Dauer an 32A-CEE anschliessen,> vorausgesetzt die 30A liegen durch die ganze Betriebszeit an und nicht> kurzzeitig.
was würdest du dann machen? An 63A darfst du es auch nicht anschließen.
Peter II schrieb:> Ich frage mich nur warum man früher überhaupt auf die Idee gekommen ist> eine 32A CEE Dose zu "erfinden" wenn es keine passenden Sicherungen gab.> Hätte ja auch eine 35A CEE werden können.
Mhh gute Frage da müsste man die Industrie fragen bzw es kommt ja
eigentlich aus der Industrie und die Verkaufsabteilung hat sich gedacht,
naja man kann damit auf dem Markt ja auch eine Talerchen verdienen?...
0.o
Bitte ;)
Philipp K. schrieb:> Ich würde eine 30A Maschine nichtmal auf Dauer an 32A-CEE anschliessen,
Warum ??
> vorausgesetzt die 30A liegen durch die ganze Betriebszeit an und nicht> kurzzeitig.
Ähm Strom fließt und Spannung liegt an! Das ist der Nennstrom der bei
der mechanischen Leistung von 15kW, wenn sie denn abgegriffen wird, zum
fließen kommt!
Peter II schrieb:> was würdest du dann machen? An 63A darfst du es auch nicht anschließen.
die 32A CEE ist schon ausreichend was das Material angeht viel wichtiger
ist das man den richtgen Querschnitt nimmt dann erübrigt sich die
Verlustleistung/Spannungsfall
Ich denke es würde niemandem einen strick aus einer 35A Vorsicherung
knüpfen.
Außerdem ist die Vorsicherung meist nur zum Kurzschlußschutz der Leitung
vorgesehen, klar gehört die Steckverbindung dazu aber die wird etwas
besser ausgelegt sein wenn man sich mal den Aufbau anschaut..
Das Gerät sollte noch zusätzlich abgesichert sein, oder es ist einfach
Wayne weil die Leitungen im Gerät für den Kurzschlußstrom 32A ausgelegt
sind.. was ist denn jetzt mit Geräten die 18A ziehen an der CEE-32??
Philipp K. schrieb:> was ist denn jetzt mit Geräten die 18A ziehen an der CEE-32??
was soll damit sein. Es ist eine Frage was für ein Stecker das Gerät
hat. Wenn es einen 125A Stecker hat und nur 4A Zieht ist auch alles ok.
Der Hersteller muss nur dafür sorgen das bei einem Kurzschluss im Gerät
nichts passiert.
Peter II schrieb:> was soll damit sein. Es ist eine Frage was für ein Stecker das Gerät> hat. Wenn es einen 125A Stecker hat und nur 4A Zieht ist auch alles ok.> Der Hersteller muss nur dafür sorgen das bei einem Kurzschluss im Gerät> nichts passiert.
Bravo, viel Text um nix.
Philipp K. schrieb:> Ich denke es würde niemandem einen strick aus einer 35A Vorsicherung> knüpfen.
Du nicht aber der Gutachter und Richter, dem Installateur weils
untersagt ist siehe die von mir genannte Vorschriftenlage zum heutigen
Zeitpunkt. Kann ja sich vllt in Zukunft ändern..
Wenn du das als Privatperson machst wirds auch klappen aber wehe es
kommt zum Fehlerfall... Denk mal drüber nach...
> Außerdem ist die Vorsicherung meist nur zum Kurzschlußschutz der Leitung> vorgesehen,
und Überlast muss die SI und Leitung verknussen... Kurze Rechnung
K = PVC =115, A = 6mm², Ikmax = 2000A nur am Ende der 6mm² Leitung
tw = (k*A / Ikmax)^2
tw = (115*6mm² / 2000A)^2
tw = *0,119s*
Ik max selsbt setzt sich aus der Impedanz der Leitung / Ortstrafo
zusammen bis zum Kurzschluspunkt. Dieser ist auch notwendig um das
Abschaltvermögen dieser Sicherung zu bestimmen... Aber das geht hier
dann zu weit
Die Leitung kann nur 119ms lang die 2000A aushalten dh wenn deine 35A
Sicherung zu träge ist wird deine Leitung als Sicherung dienen und es
kommt zum Brand!!!
> Das Gerät sollte noch zusätzlich abgesichert sein, oder es ist einfach> Wayne weil die Leitungen im Gerät für den Kurzschlußstrom 32A ausgelegt> sind.. was ist denn jetzt mit Geräten die 18A ziehen an der CEE-32??
Du hast ein Verständnissproblem!
Die Sicherungen dienen nur in erster Linie zum LEITUNGSSCHUTZ wenn im
Gerät z.B. eine unter Spannungsstehnder Leiter auf das Gehäuse
knallt(PE). Folglich warum sollte jetzt das Gerät kaputt gehen?? Kalr
ich weiß worauf du hinaus willst kann ja sein das die Leitung nach einem
Bauteil z.B. auf das Gehäuse oder N knallt aber das muss sich der
Hersteller des Gerätes Gedanken machen z.B Schutzklassen usw.
In erster Linie bedeutet es gibt auch Sicherung die natürlich zum
Geräteschutz da sind aber die brauchen doch geringere Auslöseströme weit
<20A.
> was ist denn jetzt mit Geräten die 18A ziehen an der CEE-32??
Unhöfflich mit ner Gegenfrage zu Starten aber dient dem Verständnis in
deiner Bude ist doch bestimmt die ein oder andere Steckdose mit
10A/13A/16A abgesichert oder ??
Nun steckst du dein Rasierer in die 10A Dose, nun wird doch nur der
Strom für den Rasierer von vllt 200mA fließen die das Gerät benötigt
oder ?
Als jmd der Dosenkreise dimensiniert sicherst du nur DAS der maximal
benötigte Strom fließen könnte von z.B. 16A das heißt aber nicht das die
16A oder in deinem Falle die 32A zum fließen kommt. Wenn eben nur 18A
von 32A fließen ist alles im grünen Bereich.
Um mal paar Werte zu nennen die im Endstromkreis(Steckdoe hat
Kurzschluss) als Kurzschlußstrom zum fließen kommt, bewegen wir uns von
200A - 1000A die möglich sind. Welche dann die Sicherung/LS abschalten
können, also beherschen können muss....
Verabschiedt euch von dem Gedanken das man heute alles noch wie vor 50
Jahren grob PI mal Daumen macht! Heute ist es eher der umgekehrte Fall
es wird alles der Mantel von einer Leitung, Widerstand, Siliziumbauteil
usw in der Lebensdauer knallhart berrechnet!
Wie auch sonst könnte man Wartungzyklen für deine Bremsscheibe festlegen
wenn sie z.B. eine Mindestdicke erreicht hat ?? Hängt auch wieder mit
der Energieaufnahme der Bremsscheibe zusammen wieviel sie dann noch
aufnehemn kann damit du den Karren im NOTFALL gestoppt bekommst. sollte
die zu dünn sein könnte sie brechen = 100% von nichts an Wirkung...
Philipp K. schrieb:> Ich würde eine 30A Maschine nichtmal auf Dauer an 32A-CEE anschliessen,> vorausgesetzt die 30A liegen durch die ganze Betriebszeit an und nicht> kurzzeitig.
Eine Spülmaschine schließt man doch auch ohne Nachzudenken an eine
16A-Steckdose an? Oder einen Staubsauger?
Wenn die Steckdose für 32A ausgelegt ist, dann hat die das auszuhalten.
Punkt.
Das man eine 30A Maschine nicht an eine 63A Steckdose anschließen darf
erschließt sich mir nicht.
Dass die 63A Steckdose auf einen anderen Stecker steht wie ein 32A Teil
ist mir dabei schon klar.
Mein Elektroroller lebt ja auch noch, obwohl ich - aus praktischen
Gründen - den Schukostecker gegen einen 16A CEE (Drehstrom) Stecker
ausgetauscht habe. War nichts anderes in der Garage und wenn man das
Teil nicht zwischen zwei Phasen hängt, gibt es auch keinen unangenehmen
Geruch.
Mir ist der gesamte Umstand als Fachmann schon bekannt..
Wenn ich als Fachmann eine 32A Steckdose installiere und dem Kunden eine
Unterschrift leiste das diese Steckdose bis zu 32A belastet werden darf
stimmt das ganze ja schon..
Da installiert sich anscheinend ein Fachmann selbst eine Kraftsteckdose
für eine Maschine..
Die abgehenden Leitungen zur Maschine müssen mit Vorsicherung geschützt
werden, bei 32A ist eine 6qmm Leitung mit 35A gesichert noch absolut im
Rahmen.
??? 0.o schrieb:> Die Sicherungen dienen nur in erster Linie zum LEITUNGSSCHUTZ wenn im> Gerät z.
Habe ich doch geschrieben.. Meine Frage mit den 18A war ironisch.. Man
ist doch selbst verantwortlich wieviel A ein Gerät an der Cee zieht.
??? 0.o schrieb:> Die Leitung kann nur 119ms lang die 2000A aushalten dh wenn deine 35A> Sicherung zu träge ist wird deine Leitung als Sicherung dienen und es> kommt zum Brand!!!
scheinbar kennst du dich nur mit der Theorie gut aus. Hast du mal
geschaut wie dick der Draht in einer Sicherung ist?
Du glaubst wirklich das eine Leitung zu brennen anfängt nur weil sie mit
35 statt 32A abgesichert ist?
Da sind überall reichlich Reserven vorhanden, selbst eine 63A Sicherung
würde beim Kurzschluss mit einen 6mm² auslösen ohne das das Kabel
anfängt zu glühen. Der Kurzschlussfall ist hier das kleinste Problem.
Gefährlich wird es wenn das Gerät z.b. 40A zieht (weil jemand mit einen
Verteilung 2 Geräte angeschlossen hat), dann löst die 35A Sicherung viel
zu spät aus. Dabei wird die CEE die nur für 32A gedacht doch weit
außerhalb ihrer Spezifikation betrieben.
Das es vor einigen Jahren zulässig war und in alten Anlagen immer noch
zulässig ist, scheint es in der Praxis kein Sicherheitsproblem
darzustellen.
Philipp K. schrieb:> Die abgehenden Leitungen zur Maschine müssen mit Vorsicherung geschützt> werden, bei 32A ist eine 6qmm Leitung mit 35A gesichert noch absolut im> Rahmen.
NEIN ist es nach heutiger Vorschriftenlage nicht mehr!!!!! Es ist eine
Änderung der bestehnden Anlage und diese <Neuerung ist nach heutigen
Vorschriften auszuführen.
Philipp K. schrieb:> Meine Frage mit den 18A war ironisch..
denn mach ein Hinweis beim nächstenmal drauf das es Ironie ist z.B.
ironie off oder so.... ;)
Peter II schrieb:> scheinbar kennst du dich nur mit der Theorie gut aus. Hast du mal> geschaut wie dick der Draht in einer Sicherung ist?
Nö bei meinen Eltern im eigenen Haus erlebt da war der N Jahre lang nur
halbfest, Temperatur usw tat nach Jahren ihr übriges und das Kabel,
zumindest der Anfang, des N-leiters Isolierung war SCHWARZ.
joar der ist nicht dick aber überleg mal was die Ursache dafür ist ???
1. die Länge
2. der Querschnitt
da das meistens nur mm sind in der Länge u Breite wird auch der
Widerstand kleiner.
BSP Kupfer hat 0,0178 ( Ohm * mm² ) / m spez. Widerstand
Das heißt 1mm² bei 1m Länge sind es 17,8mOhm
das mal 0,001m
ergibt
bei bei 1mm² und 1mm Länge
0,0000178 = 17,8µOhm
Dann schicken wir mal 32A drüber = 0,0005696V die darüber abfallen
P = U*I = 0,0005696 * 32A = 0,0182W =*18,2mW*
Also was macht denn jetzt der Kupferschmelzdraht ? NIX dem gehts gut
Beim LS macht das der magnetische Auslöser...
> Du glaubst wirklich das eine Leitung zu brennen anfängt nur weil sie mit> 35 statt 32A abgesichert ist?
Es kommt drauf an aber es könnte passieren.
Ich nehme mal den guten Fall:
Die brennt nicht ab aber die Leitungstemperatur wurde weit über 70°C bei
einer dauer von sagen wir mal 10min überschritten.
Nun wird nach diesen 10min der Verbraucher abgeschaltet.... alles gut
oder ??? Bei weitem nicht was ist mit der Ummantelung (PVC) passiert ?
Die Weichmacher sind zum Teil verflogen, damit wird der Mantel Spröde
und rissig. Diese Microrisse sind jetzt nicht mehr durchschlagsfest, nun
ist der Umstand so das kein Verbraucher an ist aber trotzdem könnte ein
Strom von <1A fließen z.B über die Wand zur Erde nun könnte es zum
Brannt kommen wenn ja wenn nicht da der FI wäre. Puhhh noch mal Schwein
gehabt
> Gefährlich wird es wenn das Gerät z.b. 40A zieht (weil jemand mit einen> Verteilung 2 Geräte angeschlossen hat),
Zweiter Fall die Sicherung muss bei Überlast von *1,45*32A = 46,6A
<1h* AUSLÖSEN das garantieren dir die Hersteller!!! Wenn du jetzt ne
35er(1,45*35A = 50,75A) drin hast bei 46,6A Überlastfall, gibs eine
unzulässige Erhöhrung der Leitertemperatur und kein Abschalten!!!!!!!
Kann sein das es nach 2,3, 10h oder wer weis wann die 35A auslösen
KÖNNEN
Bude flammbiert darfs sonst noch was sein ?
bei Holz sehr kritisch ab 1:48
https://www.youtube.com/watch?v=f97xoD1oGoo> Da sind überall reichlich Reserven vorhanden
Welche Reserven ? VDE gibt die Strombelastbarkeiten eines Kabels an bzw
auch die Herstller und die dazugehörige MAXIMALE Absicherung. Viel
Reserve bleibt der Leitung da nicht. Zumal die Jungs der anerkannten
Regeln u Technik bestimmt auch nur die graue Theorie gemacht haben und
es praktisch nie erprobt haben. (Ironie)
Genau das heutige Problem tip top muss es denn immer auf Kante
kalkuliert sein ? Wenn es nicht viel gibt, wie in den 50-60er, okay
nachvollziehbar aber sprätestens wenn der Kunde kommt und was
nachgezogen haben will.
Ist es denn ein Verbrechen Infos oder Wissen nicht weiter zugeben ?
Achso zu den Berechnungen die sind Grundsätzlich schlechter als das was
wirklich zum fließen kommt. Also Theorie Schlechter als Praxis meist
wirds ja theoretisch besser als praktisch.
Als Lektüre
https://www.vde-verlag.de/buecher/404224/berechnung-von-kurzschlussstroemen-und-spannungsfaellen.html
??? 0.o schrieb:> Bude flammbiert darfs sonst noch was sein ?
genau das habe ich doch geschrieben, das er überlasst Fall ein Problem
ist und nicht der Kurzschluss fall.
Ich habe auf den Kommentar von "??? 0.o" geantwortet. Dieser behauptet
das beim Kurzschluss das Kabel wegbrennt.
Mein Gott...
35A oder 32A, eine Riesendiskussion.
Kauf dir einfach den 32A Automaten dann ists erledigt. Die alten
Schmelzsicherungen würde ich dort nicht mehr verwenden.
Peter II schrieb:> genau das habe ich doch geschrieben, das er überlasst Fall ein Problem> ist und nicht der Kurzschluss fall.>> Ich habe auf den Kommentar von "??? 0.o" geantwortet. Dieser behauptet> das beim Kurzschluss das Kabel wegbrennt.
ohhh sry das ist bei mir in den falschen Hals gegangen. Die Fragen habe
ich jetzt ironisch verstanden gehabt... BRRhhhh Asche auf mein Haupt
klatsch an kopf
https://www.youtube.com/watch?v=BzAva9NQKmgmeckerziege schrieb:> Kauf dir einfach den 32A Automaten dann ists erledigt. Die alten> Schmelzsicherungen würde ich dort nicht mehr verwenden.
Verwenden kann man auch die SI's grundsätzlich nur bis zur maximalen
Betriebsstromstärke 32A. Wer heute höher den CEE32A absichert handelt
fahrlässig(Laie) bis grob fahrlässig (Fachmann)
LS wie SI funktionieren bei 32A gleich unter Beachtung der Kennlinien.
Nur der LS ist eben generell freundlicher und man braucht nicht lagern
wenns mal schnallst.
Halten wir einfach fest:
<= kleiner gleich
Betriebsstrom <= Sicherungsnennstrom <= zulässiger Leitungsstrom
Ib <= In <= Iz
mal von den Faktoren abgesehn die beim Iz evtl zu berücksichtigen sind
um dann den richtigen Querschnitt zu ermitteln.....
??? 0.o schrieb:> Welche Reserven ? VDE gibt die Strombelastbarkeiten eines Kabels an bzw> auch die Herstller und die dazugehörige MAXIMALE Absicherung. Viel> Reserve bleibt der Leitung da nicht. Zumal die Jungs der anerkannten> Regeln u Technik bestimmt auch nur die graue Theorie gemacht haben und> es praktisch nie erprobt haben. (Ironie)
Die Reserven sind genau die von dir vorgerechneten Werte, IN x 1,43 Eine
Stunde lang.
Ohne die MÜSSTE eine Leitung bei 32,5A sofort zu brennen beginnen.
Und 1A Strom wegen Mikrorissen. Das ist ja wohl mehr als Hirnrissig.
Auch die Hoffnung, dass genau der FI deswegen abschaltet wenn nur
Neutralleiter und Phase oder zwei Phasen wegen einstündiger
Übertemperatur diese Mikrorisse aufweisen...
Kopfschüttel
Ja, ich weis. Im Zweifel hilft der STaatsanwalt bei der weiteren
Argumentation.
Armin X. schrieb:> Die Reserven sind genau die von dir vorgerechneten Werte, IN x 1,43 Eine> Stunde lang.> Ohne die MÜSSTE eine Leitung bei 32,5A sofort zu brennen beginnen.
1,45 * In Bitte!!!
und Nö 32,5A / 32A = 1,015 < 1,13 Überlastbereich > 1h!!
Unter einer 1h MUSS abgeschaltet werden wenn er 1,45xIn ist oder HÖHER
Okay nehmen wir doch die 35er SI die bauste ein bei dem gleichen
Querschnitt und schon sind die Reserven aufegraucht ganz großes Kino...
und die SI schaltet nicht ab aber lies einfach mal alles durch als nur
den letzten Post aus dem Geamstzuhangenhang zu reisen.
> Und 1A Strom wegen Mikrorissen. Das ist ja wohl mehr als Hirnrissig.> Auch die Hoffnung, dass genau der FI deswegen abschaltet wenn nur> Neutralleiter und Phase oder zwei Phasen wegen einstündiger> Übertemperatur diese Mikrorisse aufweisen...> Kopfschüttel
Du hast keine Ahnung!
FI schaltet nicht zwischen Phase und N ab sondern wenn N-PE; Lx-PE
besteht und damit der Strom aus dem Stromkreis fließt wegen Summenströme
usw... Kannst ja mal überlegen wo der Strom bei Mikrorissen rausfließt
was da für eine Verbindung besteht....
Dieses 1A kann zum fließen kommen oder weniger oder mehr. Die Mikrorisse
wären der Grund warum der FI auslöst, wegen eben != Summenströme.
Feuchtigkeit und die mechanische Beanspruchung so wie der Zahn der Zeit
ist in deiner Welt nicht existent ?
Gut du scheinst ja auch zu wissen das die Leitungen nur eine maximale
Betriebstemperatur haben, je nach Isolierung 60,70,80,90°C. Jedes Grad
was darüber geht, beschädigt NACHWEISLICH die Isiolierung!!!
https://www.elektropraktiker.de/ep-1999-09-823-828.pdf?eID=tx_nawsecuredl&falId=4931&hash=c48b59d3ada9f63d45f442b4061c2c2c
Einfach mal durchlesen gerade ab Mitte der zeweiten Textspalte und
fortlaufend... Aber hey is ja alles hirnrissig....