EEPROM Backup

OP #3650385
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Hallo Zusammen,

ich überlege seit einiger Zeit wie ich Daten im Epprom vor 
Hardwareausfall schütze.

Es geht um eine Art Bezahlsystem mit RFID Karte.
Gespeichert werden zumindest die 5 bytige Tag-ID und ein weiteres 
Datenbyte.
Also mindestens 6 Bytes pro Karte.

Auf dem Board ist ein Atemga2560 im Einsatz mit 4kByte EEPROM.
Weiter ist auf dem Board ein Atmega SPI EEPROM (AT24C32) vorgesehen 
(steckbar als Shield) und ein SD Karten Slott.

Der/das interene EEPROM reicht ja für höchstens 666 Karten  bei 6 Bytes 
pro Karte.

Die Idee war den interen Atmega EEPROM mit dem SPI-EEPROM zu 
ersetzen/erweitern. Mit der SD Karte dann das Backup zu realisieren.

Vorteil dabei ist, dass man auf der SD karte in PC-leslbare Textdatein 
schreiben könnt. Was eine einfachere Auswertung in Aussicht stellt, 
leicht kopierbar ist und natürlich "unbegrenzt" Speicher zu Verfügung 
stellt.

Was vllt nachteilig ist, ist die geringere Schreib/-Lesehäufigkeit?!

Abgesehen davon, dass ich die Fat32 Implementierung nicht richtig zu 
laufen bekommen habe, hab ich auch keinen genaue Speicherstrategie.

Hat einer von euch vllt da SINNVOLLE Tips wie ich die Gegebenheiten am 
sinnvollsten aragiere?

würd mich freuen!

gruß Christian
Gast #3650547
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Wie wäre eine "Service RFID Karte"?

Wenn Du die dran hälst wird die serielle Schnittstelle aktiviert und Du 
kannst über ser/USB/Bluetooth/IRDA...  deinen Speicher auf ein 
beliebiges Gerät sichern.
Das sogar im geschlossenen Zustand - nach Feierabend.
OP #3650820
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Abdul K. schrieb:
> FRAM, ECC, 2-aus-3

sagt mir gar nichts?!

Sascha Weber schrieb:
> Christian Peskov schrieb:
>>
>> Was vllt nachteilig ist, ist die geringere Schreib/-Lesehäufigkeit?!
> der SD-Karte? Glaubst du du würdest sie damit kaputtschreiben?
>
> Sascha

ja  - wenn du so fragst nein :-)
ich hatte, glaube ich hier, gelesen, dass für die Schreibzyklen zwischen 
SD Karte und EEPROM 1 bis 2 Größenordnung liegen. daher hatte ich diese 
Sorge des "Kaputtschreibens" in den Raum gestellt.

hp-freund schrieb:
> Wie wäre eine "Service RFID Karte"?

Eine Art Service RFID Karte wird es bestimt geben, aber ich sehe kein 
Bezug zu meinem Problem.


Ich möchte ja die aktuellen Kontostände sichern.
bspw. Angenommen:
heute morgen haben 10 Leute Geld auf Ihre Karte geladen ( plus die 
Guthaben von zuvor).
Dann geht das Board kaputt. Entweder im internen oder im externen EEPROM 
sind dann ja die Guthaben gepseichert. Diese Daten sollen ja in der 
ausgetauschten Hardware eingelesen werden können. Es sollen halt keine 
Daten verloren gehen. Man könnte das die SD Karte vom defekten Board 
raus nehmen und in die Austauschhardware stecken und eine 
Wiederherstellung starten.


Wenn ich keine besseren Vorschlage höre, ist meine aktueller Standpunkt 
wie folgt:

System speichert auf EEPROM (vermutlich extern, da die 4 K EEPROM vom 
Atmega etwas kanpp sind).
Daten werden auf der SD Karte gespiegelt und stets syncron gehalten.
Im Fehlerfalle kann die SD karte auf dem ERsatzboard eingelesenw 
erden?!?!?!

eure Meinungen bitte :-)

grüße
aus Bochum

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