Hallo,
John schrieb:
> AVR Dragon scheint ja das modernste zu sein. Kann aber leider nur wenige
> µc's. Dafür aber High Voltage Programmierung und Debugging.
Er kann alle AVR mit ISP (also alle) und XMega per JTAG.
> Das STK
> scheint mir insofern praktisch, dass man nicht jedes mal die
> Grundschalung aufbauen muss. Wie ist das mit den Ports gehandhabt, kommt
> mn da gut ran, und kann seine Schaltung erst einmal komplett auf dem STK
> testen? Der ISP scheint mir auch ganz interessant zu sein.
Der ISP ist ja kein anderer als bei allen anderen AVR-Programmern, was
macht ihn für Dicha uf dem STK500 so besonders?
HV-Programming kann das STK500 auch.
Bild vom STK500 anschauen, dann siehst Du die Pfostenleisten,
Beschreibung lesen (ist ja Bestandteil der AVR-Studio-Hilfe).
Ich habe beide (gab damals das Bundle). Benutzt wird der Dragon,
Schaltung kommt aus Steckbrett, der Drahtverhau um ein STK500 mit
externen Baugruppen dran nervt mich mehr als er mir nutzt.
Die AVR gehen schlecht aus den IC-Sockeln raus, es sei denn, man steckt
noch in alle einen Präzisionssockel.
Mach bracuht für das STK500 ein Netzteil, die Reserve für zusätzliche
Last ist begrenzt, man kann von diesem Netzteil am STK500 schlecht z.B.
zusätzliche 12V beziehen, am Eingang des STK500 hängt ein
Brückengleichrichter.
Beim Dragon habe ich nur das USB-Kabel dran, meine Schaltung wird
grundsätzlich mit eigenem Netzteil versorgt. Natürlich kann man sich
auch die Adapter basteln, um den AVR auf den Dragon zu stecken, nur wozu
eigentlich? Sollen doch sowieso hinterher in eine Schaltung, da ist das
Anstecken des ISP (oder JTAG) Kabels an diese Schaltung für mich
einfacher.
>
> Wie sieht es mit den Geschwindigkeiten der 3 ISPs beim Flashen aus? Gibt
> es da Unterschiede?
Habe keine Vergleiche gemachz, der Dragon ist mir schnell genug, ich
mache ja keine Serienfertigung, wo ich 100 AVR/h programmieren müßte.
;-)
Alles meine ganz persöhnliche Meinung...
Gruß aus Berlin
Michael