Atmega328 bootloader brennen

Gast #2589381
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Hallo zusammen

Habe ein Problem. Ich habe mir für ein kleines Projekt 10 ATmega328 
Prozessoren ohne Bootloader gekauft (diese: 
http://www.ebay.ch/itm/Atmel-Atmega328P-PU-ATMega328-DIP28-ARDUINO-/170603876655?pt=LH_DefaultDomain_212&hash=item27b8c8912f)

Zudem habe ich mir einen USBASP gezogen und wollte nun eigentlich den 
UNO Bootloader in die Chip brennen. Das funktioniert aber leider nicht, 
habe es mit verschiedenen Programmen (Arduino IDE, Khazama, AVR Studio ) 
versucht, doch es klappt nicht. Es kommt meist folgende Meldung:

avrdude: error: programm enable: target doesn't answer. 1
avrdude: initialization failed, rc=-1
         Double check connections and try again, or use -F to override
         this check.


Suche jemanden der mir die 9 (10) Prozessoren bootloaden könnte (gegen 
ein Entgelt).

Oder würde mich auch für einen Tipp welcher Programmer/Software den 
ATmega328p-pu beschreiben kann, freuen.

Danke für Tipps/Angebote
Gast #2592906
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Danke für den Tipp.

Habe die ATmega328 mittels eines Adapters an den ISP Stecker 
angeschlossen, wie Du vorgeschlagen hast, aber damit hat es ja nicht 
funktioniert.

Wie würde ein solches Script aussehen? Habe bis jetzt immer nur Daten 
via FTDI hochgeladen (Bootloader war auf den Procs bereits installiert). 
Habe keine Erfahrung mit AVRDUDE.

Bin da etwas überfordert.

Gruss
Gast #2593329
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Dave schrieb:
> Habe die ATmega328 mittels eines Adapters an den ISP Stecker
> angeschlossen, wie Du vorgeschlagen hast, aber damit hat es ja nicht
> funktioniert.

Ist der Test wie von Uwe vorgeschlagen erfolgreich? Wichtig ist erstmal, 
dass sich der USBASP selbst meldet!

Liefert dein USBASP Spannung/Strom für den zu programmierenden MC? 
Gemäss Schema gibt's dazu einen Jumper "supply target".
Gast #5138589
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Hallo,

ich wollte kurz eine mögliche Lösung für dieses Problem schildern, falls 
jemand das gleiche Problem hat und über Google hierhin stößt:

-Eine mögliche Ursache, dass die Fehlermeldung auftritt bei richtiger 
Verkabelung ist, dass der USBAsp es nicht schafft den RESET-Pin auf GND 
zu ziehen. Daher die RESET-Verkabelung überprüfen (ggf. mit Multimeter), 
ob während des Verbindens mit dem ATmega der RESET-Pin auf GND liegt.

Der USBAsp kann nur den Speicher flashen (und andere Aktionen wie FUSES 
auslesen usw.) , wenn während des Flashvorgangs der RESET-Pin auf GND 
liegt.
Gast #5138593
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Standardmäßig kommunizieren die USBASP Programmieradapter (wie fast alle 
anderen auch) zu schnell*. Der µC wird mit gesetzter CLKDIV8 Fuse 
geliefert, so daß er mit 1Mhz getaktet wird. Die Programmierung muss mit 
weniger als 1/4 davon stattfinden, also <250kHz.

Bei einigen USBASP dienst dazu der Jumper JP2, falls vorhanden. Die 
Modelle ohne Jumper, lassen sich per Software (avrdude Parameter -B20) 
langsammer stellen.

*) Ist das eigentlich böse Absicht? Oder soll das so eine Art 
Kindersicherung sein, damit nur erfahrene Entwickler damit klar kommen?

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