Register beschreibt man häufig so, dass man nur bestimmte Bits setzt und
andere in Ruhe lässt. Falls durch das vorige Programm ein Bit gesetzt
hat und der µC resettet wird, dann würde er ja nicht mehr richtig
funktionieren.
Hoffe ich hab mich nicht zu unverständlich ausgedrückt. Soll heißen,
dass - wenn Register nicht zurückgesetzt werden - bei der
Initialisierung das ganze Register beschreiben sollte und nicht nur
einzelne Bits.
Beim RAM sollte man halt beim Arbeiten mit Pointern im Hinterkopf haben,
dass das RAM beim Reset nicht gelöscht wird und der RAM nicht leer ist.