Facharbeit mit uC

Gast #1004160
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Hallo Leute brauche einen Rad!!!

Ich benutze für meine Facharbeit PIC-16F873A und Software Parsic, 
volgendes ich muss die Pereoden dauer und die Zeit messen, das Programm 
ist auch so weit fertig, aber alles höher als 300Hz verrechnet sich der 
Controller, je mehr ich herz drauf gebe des to grösser wird der Fehler. 
Was Kann man da machen?
Gast #1004444
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>So langsam Glaube ich, dass hier im Forum nur noch Affen und Wichtigtuer
>drinnen sind.
>Mein Gott was seit ihr nur für Fiese Kerle, pfui Teufel.

Erfahrene Elektroniker sind hart im nehmen.
Der Umgangston ist rauh. Für Mädchen ist das natürlich nichts.
Ein kleines Spässchen muss auch mal erlaubt sein.
Nicht immer alles gleich auf die Goldwaage legen ;)
Gast #1004512
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Also ich habe einen Frequenzgenerator an Port A angeschlossen, damit 
kann ich Frequenzen von 0Hz bis 1Mhz einspeisen. Der Controller misst 
dieses und macht eine Variable daras( die Zeit der Posetivenflanke)Das 
Problem ist das: das es viel zu ungenau macht. Die ungenauechkeit fängt 
ca. ab 300Hz an. Weshalb ist es kann ich bis jetzt überhabt nicht 
verstehen. Liegt es an der Hardware selbst oder am Program?? ((((( 
Überigens das Program heist PARSIK ( Makro-Programmiersprache))
Gast #1004515
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>Ich dachte hier wehre ein Microkontroller Forum

wehre? Wäre?

Lern erst mal lesen und schreiben.
Wer sich so unglaublich viel Mühe mit seiner
eigenen Muttersprache gibt hat beim programmieren
keine Chance!
Gast #1004534
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>Deutsch ist nicht meine Muttersprache, sondern Russisch. Und wenn ich
>einige Fehler mache, den Sin des Satzes kann man ja verstehen oder?

Jetzt ja, war schon viel besser ;)

>Liegt es an der Hardware selbst oder am Program?? (((((
>Überigens das Program heist PARSIK ( Makro-Programmiersprache))

Wer sollte das wissen? Dein Programm kennst nur du und deine
Hardware auch. Was willst du hier eigentlich?
#1004563
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gregor wrote:
> Ich benutze für meine Facharbeit PIC-16F873A und Software Parsic,
> volgendes ich muss die Pereoden dauer und die Zeit messen, das Programm
> ist auch so weit fertig, aber alles höher als 300Hz verrechnet sich der
> Controller, je mehr ich herz drauf gebe des to grösser wird der Fehler.
> Was Kann man da machen?


Das Hauptproblem dürfte Parsic sein.

Es ist schwer, eine Software grafisch zu programmieren, da man so 
überhaupt keine Abschätzung der Programmlaufzeit erhalten kann.
Man zeichnet eine parallele Ausführung, aber die Software muß alles der 
Reihe nach ausführen.
Wie lange sie dafür braucht, ist quasi Stochern im Nebel.
Daß schon ab 300Hz Probleme auftreten, zeigt deutlich, daß die 
Effektivität sehr gering ist.

Generell ist eine Schaltplaneingabe für ne Softwareentwicklung äußerst 
unpraktisch.
Es fängt ja schon damit an, wie man so ein Programm als Quelltext 
anderen zum Lesen geben soll.
Auch dauert zeichnen länger, als Text eintippen.
Und je größer die Aufgabe, umso unübersichtlicher wird der Schaltplan.

Mit Parsic stehst Du ziemlich allein da, wird wohl auch nicht mehr 
weiter supportet.
Vielleicht lesen hier max 3 Leute mit, die Parsic schonmal angefaßt 
haben.


Ich würde daher dazu raten, in C zu programmieren.
Dann kann man den Quelltext auch posten und andere können Fehler 
entdecken.
Da C auf allen MCs verfügbar ist, können das auch Programmierer sein, 
die keinen PIC verwenden (z.B. ich).


Peter
Gast #1004653
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Soso, grafische Programmierung - und ich wollte grad Fragen, was dieses 
Parsic eigentlich ist - damit wird das garantiert nix.
Nimm C, sofern ein Compiler da ist, oder halt Assembler, ne einfache 
Zeitmessung ist mit beidem kein Problem.

... Kann man soner grafischen Programmiersprache eigentlich beibringen, 
dass sie nen Timer für die Zeitmessung verwenden soll?


Gruß
Dr.Seltsam
Gast #1005421
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> Pereoden dauer und die Zeit messen
Ich würde das analog machen, du nimmst einfach einen Zähler und zählst 
die Anzahl der Perioden, wenn der Zähler auf 1000 steht stoppst du die 
Zeitmessung und teilst den Wert durch 1000.
Gast #1029637
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Hallo,

wenn du unbedingt einen PIC verwenden willst, wird dir wohl nichts 
anderes übrig bleiben als einen kommerziellen Compiler zu kaufen. Ich 
selbst habe einen PIC-Compiler von CCS (Typ PCWHD), der kann meines 
Wissens nach alle Controller von Microchip (auch dsPIC). Haben ihn 
damals im Angebot von Microchip gekauft für etwas unter 400€. Im Moment 
ist er teurer.

Dieser Compiler ist zwar auch nicht das Non plus ultra, aber man kann 
damit gut arbeiten, er erzeugt hervorragenden Code und hat ein 
ausgezeichnetes Handbuch.

Wir haben ihn damals mit dem C18 von Mircochip verglichen und CCS hat 
besser abgeschnitten. Von dem Microchip Compiler gibt es eine kostenlose 
Demoversion, die nicht kommerziell verwendet werden darf, nur mit ein 
paar wenigen Controllertypen funktioniert und noch andere 
Einschränkungen hat. Damit kann man gut auskommen als Bastler, jedoch 
sind die freigegebenen Controller sehr teuer, die günstigen 
funktionieren nicht.

Es soll auch ein open-source Projekt eines Pic-Compilers geben, ist 
meines Wissens nach aber noch nicht fertig, also auch nicht soweit, dass 
man überhaupt etwas testen könnte.

Wenn du aber nicht auf die PICs angewiesen bist, und auch gerne etwas 
anderes lernen möchtest, kann ich die AVRs (ATMega und ATTiny) von Atmel 
natürlich nur empfehlen. Die Controller sind relativ preisgünstig bei 
fast jedem Elektronikgeschäft zu bekommen. Die Entwicklungsumgebung kann 
vollständig kostenlos sein, wenn man AVR Studio als IDE und WINAVR (auf 
Windows oder AVRGCC (auf Linux, Solaris, MAC) als Compiler einsetzt. Da 
gibt es keine Codegrößenbeschränkung oder Einschränkungen auf bestimmte 
Typen, alles funktioniert. Der von WINAVR erzeugte Code ist durchaus 
nicht schlecht, wenn man die Optionen richtig einstellt.

Natürlich kann man auch dafür teure Compiler kaufen, wenn man möchte, 
die Preise sind für einen Bastler jedoch zu hoch.

Ein weiterer Vorteil der AVRs ist, dass sich hier im Forum wohl fast 
jeder damit auskennt, was man bei PICs nicht behaupten kann. Außerdem 
gibts eine Menge an Beispielcode, Programmierinterfaces zum Nachbauen, 
Bootloader usw.

Zusammengefasst: ein AVR ist kostengünstig zu programmieren und man 
bekommt gute Unterstützung.


Wenn du Schltungen mit sehr geringer Stromaufnahme bauen möchtest, bist 
du wohl mit einem MSP430 von Texas Instruments besser beraten. Es gibt 
auch eine kostenlose Entwicklungsumgebung ohne Einschränkungen (mspgcc). 
Die Handhabung ist jedoch nicht ganz so trivial wie bei AVR-Studio und 
es gibt keine grafische Oberfläche dazu. Bei mir läuft das aber genauso 
problemlos wie AVR-Studio.

Für den Anfang solltest du dich auf einen Prozessor beschränken, den du 
lernen möchtest. Das schon deswegen, weil jeder neue Prozessor wieder 
500 Seiten User-Guide bedeutet, die man lesen muss. Am besten suchst du 
dir anhand deiner Anforderungen von den genannten einen aus und dann 
kann man dir hier sicher bei der ersten Inbetriebnahme helfen.


Viele Grüße,

Peter

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