Wachstum ist das Kredo.
Würden Deutschlands Grenzen dicht gemacht, wir würden an unserem
Wirtschaftsüberschuss ersticken. Sie sind aber offen und somit
exportieren wir Maschinen, damit andere auch ihr Land wirtschaftlich
hochfahren können. Was, wenn das geschehen ist?
Was, wenn die BRIC Staaten ähnliche Wirtschaftskraft erreicht haben wie
Deutschland? Nicht mehr auf unsere Maschinchen angewiesen sind?
In ein paar Jahren dank unserer Maschinchen selber gute Maschinchen
bauen können?
Importieren wir dann deren Maschinchen, obwohl wir selber gute bauen?
Oder importieren die dann von uns Bananen oder Kartoffeln oder Kleider
oder Öl?
Oder gehen wir dann alle Weltweit nur noch 3h am Tag arbeiten. Und
können in diesen all das Erwirtschaften was wir für 24h des Tages
benötigen?
Aktuell erwirtschaften wir in 8h das was wir in 24h benötigen und
exportieren den Überschuss und können uns Arbeitslose halten.
Mitzufinanzierende Alte und Kinder und Kranke und Mütter mal außen vor
in der Rechnung.
USA sie lassen nur noch fertigen und verwalten nur noch.
Was, wenn die Chinesen, Inder (zusammen 2,5 Milliarden benachbarte
Menschen) wissenschaftlich in der Breite mit uns gleichziehen und
vorbeiziehen.
Aktuell wird da noch viel Know How importiert. Der Westen sieht sich aus
oben genantem Grund gezwungen neue Absatzmärkte zu erschließen. Man
möchte nicht einen Gang herunterschalten und verteilen und die anderen
aus ihren eigenen Stücken nachziehen lassen. Nein man möchte unter
Volldampf die anderen hochziehen. Der Grund ist nicht Menschlichkeit
oder weil man erkannt hätte, das Handelspartner auf lange Sicht
gleichstark sein sollten um keine Spannungen zu erzeugen. Nein der Grund
ist Gier. Und das ist eine Schlechte Grundlage. (Ein Mensch auf der
Welt darf bis zum Erbrechen gierig sein. Er wird keinen Schaden
anrichten können. 7 Milliarden sollten nicht gierig sein. Sie würden
sich ihrer Grundlage berauben.)
Macht.
Stein, Eisen, Physik, Chemie und Biologie.
Einzelne Gruppen werden immer mächtiger. Gruppen, die Steine nutzen,
muss man nicht beachten. Gruppen die Physik, Chemie und Biologie
beherrschen, muss man überwachen.
Überwachung wird zu und nicht abnehmen. Logisch. Vertrauen ist gut.
Kontrolle ist besser. Die Überwachung steigt überproportional mit der
daherkommenden Ungerechtigkeit.
Gleich und gleich muss sich nicht überwachen.
Wirtschaftlich prophezeie ich für die Mittelschicht viel kommende Arbeit
und kaum Wohlstandszuwachs. Sie werden mit Angst arbeiten, ihren
Arbeitsplatz zu verlieren.
Arbeiten der Arbeit willen um nicht auf dumme Gedanken zu kommen.
Die Oberschicht wird ihr Vermögen enorm steigern und kaum noch arbeiten
im eigentlichen Sinne. Globale Hopper werden das sein, die Staaten mit
Arbeits- Kapitalentzug erpressen.
Die Unterschicht wird wachsen und ist auf gedeih und verderbe den
anderen Schichten ausgeliefert. Wird teilweise für Lebenserhaltung
arbeiten und von wenig Stütze darben. Aus Mittelschicht und Unterschicht
wird es Strömungen geben.(Auf- Abstieg) In die Oberschicht ströhmt
nichts ausser Geld. Sie ist abgesetzt.
Eine starke Inflation, um die Staaten zu entschulden, wird es nicht
geben. Früher, war so was möglich. Da hatte der Staat (Politik) das
sagen. Heute und morgen haben die Lobbyisten sprich die Unternehmer,
Bangster, Versicherer kurz das Geld das sagen.
Griechenland sowie allen Schuldner würden es toll finden wenn wir eine
hohe Inflation hätten.
Deutschland oder Gläubiger wohl kaum. Die wirtschaftliche Macht und
Politiklenkung liegt bei den Gläubigern und nicht bei den Schuldnern.
Deswegen mag man hier vielleicht ein erträgliches Maß anstreben, um die
Schuldner bei der Stange zu halten. Mehr aber auch nicht.
Privatmenschen und Staaten, die Schulden haben, denen kann man
schließlich sagen, wo es langzugehen hat.
BRIC Staaten werden bis 2015 stark aufholen. USA wird leicht erstarken.
Europa mit einem überstarken Deutschland auf der Stelle treten.
Suppi Zeiten für Kapitalhalter, die in Wirtschaft (Aktien) investieren
können.
Weltwirtschaft (Produktivität) wird sehr gut wachsen.
Werden aber immer weniger Menschen bei steigender Population in der
Wirtschaft benötigt.
Freund Maschine machts möglich. Ist eigentlich gut.
Wird aber falsch eingesetzt.
Wer sein Lebensunterhalt durch Arbeitskraft bestreiten muss und nicht
von Miete oder Zins oder Dividende leben kann, der darf sich auf eine
arbeitsreiche Zukunft freuen.
Danach, so 2050 dürfen sich alle auf einen Reset freuen. Die Erde kann
sich schließlich nicht Zellteilen und Jährlich kommt ein Deutschland
(80.000.000Menschen) dazu was nur einem Populationswachstum von ca. 0,9%
entspricht. Also knapp unter 1%.
Die Weltwirtschaft wächst mit ca. 3%. Da haben also manche noch
Nachholbedarf.
Wollen wir nur hoffen, dass die jährlich dazukommenden nicht den
gleichen Anspruch haben wie Deutschland. Fürn Geldbeutel wäre es
natürlich zu wünschen. Für Resourchen und Natur schlecht. Will
schließlich das Öl für mich alleine.
Alles was mit 4% z.B. wächst, verdoppelt sich alle 18 Jahre.
Die Erde sollte lernen sich Zellzuteilen. Ansonsten wächst der Druck an
allen Fronten wegen der Gier und schlechter Führung.
Wir sollten dringendst nachdenkliche, weitblickende, ruhige,
empathiesche Menschen an Führungspositionen lassen. Die versprechen
keinen so großen Kapitalzuwachs aber dafür einen großen Werte- und
Wohlfühlzuwachs.
Das Problem ist nur, wer zuerst bremst, hat verloren.
Hey Glaskugel!
Super Thread den du da geschrieben hast! Gibts eigentlich gar nicht -
hab grad 1 Minute später einen ähnlichen "Zukunfts" Thread eröffnet (ok
meiner spielt im Jahr >2100 , egal), man sieht wie die Angst um die
Zukunft umgeht! Ist ja ein unglaublicher Zufall eigentlich..wahnsinn.
Naja evtl kann man meinen Thread hier anhängen.
Glaskugel schrieb:>Wachstum ist das Kredo.
Ja. Und seit dem letzten Weltkrieg strebt es asymptotisch gegen Null. In
der Wirtschaft feiert man stets die zweite Stelle hinterm Komma. Und
zwar bei Promillezahlen. Wie bei den Arbeitslosenzahlen. Es gibt kein
grenzenloses Wachstum.
Intressante Analyse,Glaskugel,ich sehe das ähnlich, kann man ja überall
beobachten. Aber Brüderle und Co. verkünden Vollbeschäftigung, die
lachen
sich bestimmt 'nen Ast übers dumme Volk.
Ein Punkt fehlt mir da, denn nicht jede Entwicklung ist schnurrgerade.
Was ist wenn es den Menschen von dieser Wirtschaftsphilosophie zu viel
wird und es Aufstände gibt? Was ist wenn viel früher "Reset" geben wird?
Bei der Dynamik der heutigen Entwicklung nach unten vermute ich eher
dass es früher knallen wird als in 2050, denn jedes Jahr überrascht mich
aufs Neue.
Wer hätte gedacht dass in 2010 Züge im Winter nicht fahren und es keinen
Streusalz für Straßen gibt, und das in einem der reichsten Länder der
Welt? Die Entwicklung ist sehr schnell momentan. Und permanenten
Wachstum gibt es nicht, men lernt es schon in der Schule dass ein
Luftballon platzt wenn man ihn ständig aufbläst.
Der Niedergang der Weltwirtschaft ist doch schon beschlossene Sache,
wenn die fossilen Rohstoffe, besonders Erdöl, dann zur Neige gehen.
Nach Expertenmeinung so um 2050 und dann beginnt das Zeitalter der
Rohstoffkriege, zunächst mittels der Finanzmärkte und wenn die
kollabieren, mit Waffengewalt. Der dann die beste Waffenmaschinerie
hat, wird dann die Welt beherrschen. Oder aber die Weltwirtschaft
wird dann zur Agrargesellschaft, nur was passiert mit dem Rest?
Wenn allerdings der Schuldenberg den die Regierung vor uns her
schiebt nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht.
naja lese mutmassungen und schwarzmahlerei...
fact ist, dass die einkommens und vermögensunterschiede weltweit
abnehmen...
fact ist das der weltweite wohlstand (welcher sicher noch weit unter
unserem nievau ist) am steigen ist, dass die anzahl der hungernden
menschen sinkt...
das sich neue märkte und neut zahlungskräftige kundschaft in den
schwellenländern nachrückt... der handel wird sich intensivieren, es
wird mehr wohlstand für den durchschnitt geschaffen..
china, dass land das alles verschlingt und die hisige wirtschaft
zugrunde richtige, weil die chinesen alles besser und billiger können...
blödsinn... es gab ne zeit das sagte man das gleich von japan... jetzt
haben sie ihren platz in der weltwirtschaft, liefern gute produkte,
tiptop... dann sagte man das gleiche von taiwan, jetzt halt von china...
es gibt keinen grund angst vor der zukunft zu haben, wir haben eine weit
bessere zukunft als unsere vorfahren vor 100 jahren vor uns...
bis 2050 supi zeiten.
wirtschaftswachstum vom feinsten.
dann, es leben ca. 10.000.000.000 menschen, sollten sich die "sünden"
der vergangenheit bemerkbar machen.
versteht mich nicht falsch.
der planet könnte wohl auch 20.000.000.000 menschen, vernünftig
agierende menschen tragen. der mensch wird seine dekadenz aber nicht in
der kürze ablegen können. das system spült die falschen nach oben. das
geld zieht sich seine verwalter selbst. mm für mm tag für tag. shifting
baselines.
noch nie haben wir so viel erwirtschaftet.
doch wer kann sich erlauben einen gang runterzuschalten.
es gibt keinen schuldigen.
mm für mm tag für tag tragen wir alle resultierend zu der richtung bei.
bis es irgendwann wieder heist : wie konnte das nur passieren.
tag für tag. mm für mm. wir alle.
>@Leo>wenn das öl zuneige geht.... dir ist schon bewusst wie energieintensiv>und erdöl-hungrig die kriegsmaschinerie ist.. :)
Deswegen werden die da auch mit allem was die haben drum kämpfen,
eben damit der Hunger dieser Maschenerie gestillt wird.
Der zivile Bedarf wird dann rationiert.
>der planet könnte wohl auch 20.000.000.000 menschen,...
Ob Ackerbau und Viehzucht die allerdings dann noch ernähren kann?
@ Gekko
wie gesagt. Es ist vom Umfeld abhängig.
Virus. Krebs. Parasit
Es ist gut für den Virus zu wuchern.
Wenn er im Verhältnis zum Wirt klein ist. (Made im Speck)
Doch wehe, wenn er sich seiner Grundlage beraubt. Dann ist es mit dem
Wirt und mit dem Virus vorbei.
Ein Virus in einem Wirt hat eine große Spielwiese.
2 müssen sich den Wirt schon teilen.
Je mehr, desto mehr muß geteilt werden oder die unterschiedlichen Viren
sagen Attacke. Wir beißen eh alle ins gras. Das zeugt von äusserst hoher
intelligenz.
Also merke bis zu einem Punkt ist es gut für die Menschheit gierig zu
sein um ganz einfach aus der "Sch....e" (Dreck) herauszukommen.
Doch dann ist auch ein Punkt erreicht, wo man das gleichgewicht wahren
-muß-. (Symbiose)
Wer das nicht peilt oder die Giertreiber nicht unter kontrolle hält,
darf sich nicht wundern, wenn die Typen anfangen sich aus Gier selber
(nicht nur ihre Gattung sondern auch sich selber) zu fressen.
Beispiel auf Nahrung.
Ein Mensch der kurz vor dem Hungertod steht, tut gut daran, sich moderat
Mengen von Nahrungsmittel zuzuführen um auf eine gute, arbeitsfähige,
wehrhafte, robuste Statur, Ebene zu kommen. Unter diesem Aspekt ist die
Gier nach Nahrungsmittel sehr gut und zu empfehlen.
------
Einschub.
(Wenn er dafür aber seine Saat, Sprösslinge, Muttertiere verputzt, zeugt
das auch von äusserst höchster Intelligenz. Temporär hat er dadurch
sicher einen Vorsprung gegenüber seines ebenso mageren Nachbarn, der
aber vielleicht nachhaltiger denkt. Der Schnellverputzer könnte sich
natürlich auch Kräfte anfuttern indem er seine Resourchen plündert und
seinen Nachbarn um dessen Ernte bringen, da der kräftige bekantlich die
Macht hat.
Läuft ja so auf der Welt. Macht dieses Zenario Schule, so ist die Welt
so wie sie ist. Der Räuber hat startvorteile. Doch ist das in keinster
Weise nachhaltig und Tragbar in einer begrenzten Welt mit begrenzten
Nachbarn.)
Das Vernünftige muss also geschützt werden. (Eigentlich Aufgabe der
Politik)
Einschub Ende.
------
Ist diese Ebene Erreicht, muß Sättigung (Natürlich) oder Vernunft
einsetzen um diesen "optimalen" Zustand zu halten.
Tritt dies nicht ein und der Mensch futtert weiter, so wird er aller
Wahrscheinlichkeit nach Fett, unbeweglich, träge, weniger wehrhaft,
anfällig u.s.w.. Oder er nimmt den anderen im Übermass die Nahrung weg.
Somit, hat alles seinen optimalen Zustand mit einem gewissen Bewegungs-
oder Spielrahmen. Regulierende, moderierende Mechanismen müssen somit
zwingend in Phasen der Vernunft installiert werden.
Auf die Arbeitswelt umgesetzt würde das bedeuten, dass hohes Wachstum
bis zu einem gewissen Punkt anzustreben ist. Doch wenn man anfängt zu
verschwenden um zu wachsen (wachsen ist hier das falsche Wort. ...arbeit
zu generieren), dann ist dies höchst fraglich.
Wir die unterschiedlichen Nationen sind vergleichbar mit den
unterschiedlichen Viren oder Parasiten. Die Erde ist der Wirt. Hat wohl
auch jeder so interpretiert. Der Wirt wird nicht größer, nicht mehr und
nicht stärker und nicht reicher. Wir müssen ihn teilen.
Die frage die ich mir stelle ist, an welchem Punkt sind wir. Haben wir
das Gleichgewicht (die Belastung) des Wirtes bereits überschritten oder
sind wir noch keine Last für den Wirt und können noch Gas geben im
Wachstum?
Würde man nur die Giergeier ranlassen, was eigentlich der Fall ist
(Kapitalismus) so ist das Ende des Wirtes vorgegeben. Es sei den, er
entwickelt gegenmassnahmen.
Würde man nur die stopper und Bremser ranlassen, so nutzt man nicht
seine Möglichkeiten.
Es läuft also auf das richtige Mass hinaus, damit beide Wirt (Erde) und
Viren (Mensch) profitieren.
Ohne Mensch ist die Natur Rauh und Brutal. Mit zu viel gierigem Mensch
auch.
Menschen in Politik, Wirtschaft, Sozialem,..... sind also dringend
aufgefordert den Überblick zu gewinnen und moderat zu regulieren.
Wird auch so kommen Wirtschaftspegel passen sich ja weltweit an.
Die letzten 12 Jahre sind die Ing Gehälter um ca. 25% gestiegen. Die
Lebenshaltungskosten um vlt. 60%. So wird das weiter gehen, bis man sich
wirklich nur noch eine winzige Wohnung (wenn überhaupt) leisten kann.
Auto noch noch für Führungskräfte. Heizung wird Luxus werden.
Krankenversicherung deckt nur noch (manche) Notfälle. Zähne komplett
selber bezahlen.
Ganz einfach extrapolieren. Ist genau so wie diese Zahlenreihe:
100 90 80 70 60 50 40 30 20 ?
was kommt wohl beim Fragezeichen?
@Glaskugel
sehr schöner Beitrag, es denken noch Leute mit.
>Importieren wir dann deren Maschinchen, obwohl wir selber gute bauen?>Oder importieren die dann von uns Bananen oder Kartoffeln oder Kleider>oder Öl?
Wahrscheinlich werden wir dann Maschienen importieren die wir im Ausland
bauen.
Der Trend geht ganz klar zu einer nicht produzierenden Gesellschaft.
Abläufe werden immer komplexer es gibt immer mehr Bürokratie ... mir
fällt kein Bereich ein der sich die letzten 5 Jahre vereinfacht hätte.
Irgendwer muss Zeit haben innovationen zu produzieren, Abläufe zu
Managen etc.. das wird das Geschäft der Zukunft eine Gesellschaft die
nicht davon lebt zu produzieren sondern Dienstleistung erbringt.
Gegen die Preise für Anlagen aus der Welt werden wir langfristig nicht
ankommen und das ist vollkommen Inordnung.
>Die Unterschicht wird wachsen und ist auf gedeih und verderbe den>anderen Schichten ausgeliefert. Wird teilweise für Lebenserhaltung>arbeiten und von wenig Stütze darben. Aus Mittelschicht und Unterschicht>wird es Strömungen geben.(Auf- Abstieg) In die Oberschicht ströhmt>nichts ausser Geld. Sie ist abgesetzt.
Das glaube ich nicht. Es ist auch immer die Frage der Sichtweise. Wenn
du siehst wieviele Menschen heute und vor 10,20,30 Jahren zugang zu
sauberen Trinkwasser haben hat sich dies eindeutig verbessert. Genauso
wie zur Medizinischen Versorgung etc..
---
>Nach Expertenmeinung so um 2050 und dann beginnt das Zeitalter der>Rohstoffkriege, zunächst mittels der Finanzmärkte und wenn die>kollabieren, mit Waffengewalt.
Welches Brain will einen Krieg anfangen um 1 1/2 Jahre länger öl zuhaben
als die anderen. Ich glaube nicht an Kriege um ROhstoffe,
Religionskriege etc.. im großen und ganzen will jeder Mensch nur in
frieden leben.
Außerdem es tut sich doch viel. Wir haben WIndenergie,Sonnenenergie
biokraftwerke und woanders wird schon aus Rapsöl DIesel gewonnen. Die
Länder werden ihre Kraft darauf konzentrieren möglichst Energie
regenerativ zu erzeugen und diese dann zu verkaufen.
Evtl werden in 50 Jahren dann auch endlich Standbygeräte verboten :-)