Berechnung Teilwiderstand in einer Parallelschaltung

Gast #4750768
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Hallo,
ich stehe gerade vor den Problem:
ich habe 2 Widerstände in einer Parallelschaltung.
R2 ist 500 Ohm und R1 ist gesucht.
Wenn zu R1 der Widerstand R2 Parallel geschaltet wird ändert sich der 
Gesamtwiderstand um 4,2 Ohm.

Durch Probieren bin ich darauf gekommen das R1 48 Ohm groß sein muss.

Wir fehlt aber leider der Ansatz das zu berechnen.

Kann mit jemand helfen?

LG Marcus
Gast #4750828
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Der TO steckt wohl inner Klausur und versucht seine Aufgabe auszulagern?
Hausaufgaben können es ja nicht sein um die Zeit.

Grundsätzlich gilt:

1/Rges = 1/R1 + 1/R2 + 1/Rn...  (Rn = weitere mögliche Widerstände)

Davon ist auch die Formel oben abgeleitet.

Man muss eben mit den Angaben rechnen:
R2= 500 Ohm
Rdiv = 4,3 Ohm
R1 gesucht

1/(Rges - Rdiv) = 1/R1 + 1/R2

Der Rest ist Fleißarbeit.
Gast #4750868
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Marcus schrieb:
> Bis zu diesen Ansatz bin ich auch schon gekommen... nur fehlt mir gerade
> einfach wo ich Rges hernehmen soll...

steht doch (wenn auch nicht offensichtlich) in der Aufgabe.

> R2 ist 500 Ohm und R1 ist gesucht.
> Wenn zu R1 der Widerstand R2 Parallel geschaltet wird ändert sich der
> Gesamtwiderstand um 4,2 Ohm.

Wenn R1 nicht vorhanden ist, ist also nur R2 als RGes zu sehen. Wenn 
sich bei einer Parallelschaltung der Widerstand um 4,2Ohm ändert, kann 
er nur kleiner werden.

Also kann man wohl von 500Ohm-4,2Ohm ausgehen.
Gast #4750875
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Peter II schrieb:

> Wenn R1 nicht vorhanden ist, ist also nur R2 als RGes zu sehen. Wenn
> sich bei einer Parallelschaltung der Widerstand um 4,2Ohm ändert, kann
> er nur kleiner werden.

Oder größer wenn man einen negativen Widerstand parallel schaltet ;-)
Allerdings entspricht der positive Widerstand nicht dem Absolutwert des 
Negativen.
Gast #4750921
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Marcus schrieb:
> passt leider nicht
>
> schalte ich zu einen 59023,81Ohm Widerstand einen 500Ohm parallel ändert
> sich mein Gesamtwiderstand von 59023,81Ohm auf 495,8Ohm --> die
> Differenz ist höher als 4,2Ohm

Richtig.

Helmut L. schrieb:
> RRR schrieb:
>> Das gibt eine quadratische Gleichung nach R1.
>
> Noe.

Doch, schon. Lies die Aufgabenstellung nochmals genau.
http://www.wolframalpha.com/input/?i=x%C2%B2-4.2x-2100%3D0;+solve+x

Ergebnis: rund 47.9Ω
Gast #4750927
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Peter II schrieb:
> wie ist denn deiner Meinung nach vorher der Gesamtwiderstand und wie ist
> er hinterher?

Marcus schrieb:
> Wenn zu R1 der Widerstand R2 Parallel geschaltet
Vorher ist er R1, also noch unbekannt.
Nachher werden 500Ω parallel geschaltet und der Gesamtwiderstand ist nun 
R1-4.2Ω.

Also:
R1*500Ω / (R1+500Ω) = R1-4.2Ω
Aufgelöst gibt es die Gleichung, die ich vorhin über Wolfram Alpha 
gepostet hatte.
Gast #4750928
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Wenn ich zu R1 (gesucht) einen widerstand von 500Ohm parallel dazu 
schalte ändert sich der Gesamtwiderstand um 4,2Ohm.

R1 steht am Anfang also alleine.

Wenn ich zu 59023,81Ohm die 500Ohm Parallel schalte müsste ich 
59023,81Ohm -4,2Ohm heraus bekommen, dass es passt.


Bei R1=48 Ohm geht es ja auf...
R1=48 Ohm alleine Rges=48Ohm
zu R1 den Widerstand R2 mit 500Ohm parallel --> Rges=43,8Ohm

Nur wie komme ich darauf? :(

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