Ist Gender-Neusprech eigentlisch schon in manchen Firmen angekommen?

Gast #4605912
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Der Genderwahnsinn schlägt ja mittlerweile immer mehr um sich, wie z.B. 
zuletzt:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/baden-wuerttemberg-streit-um-gender-sternchen-a-1095333.html

Ich frag mich grad: Ist der Blödsinn eigentlich schon im Berufsleben der 
freien Wirtschaft angekommen?
Gast #4605947
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genervt schrieb:
> Der Genderwahnsinn schlägt ja mittlerweile immer mehr um sich, wie
> z.B.
> zuletzt:
>
> http://www.spiegel.de/politik/deutschland/baden-wu...
>
> Ich frag mich grad: Ist der Blödsinn eigentlich schon im Berufsleben der
> freien Wirtschaft angekommen?



Klar, schau dir mal die Stellenanzeigen von OSRAM an:

z.B.:
https://osramcareer.taleo.net/careersection/2/jobdetail.ftl?job=00059022

https://osramcareer.taleo.net/careersection/2/jobdetail.ftl?job=00056450

Da suchen die nicht mehr einen Prozessingenieur (m/w), sondern gleich 
eine Prozessexpertin etc.

Oder schau dir mal die Facebook-karriere Seite von denen an (OSRAM 
Career), da wird dann mit so einem Quatsch wie folgt fürs weibliche 
Nichtstun geworben:

"Are you working full-time or part-time? At our headquarters in Munich, 
we have about 130 part-time employees. Recently, some of them met at a 
workshop organized by Marietta Schloßbauer to share their ideas and 
experiences. "There are various reasons for people to work part-time", 
says Marietta. „We would like to promote openness towards employees who 
decide to work part-time and to show that success is not necessarily 
dependent on how many hours they are working.“"
Gast #4606025
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genervt schrieb:
> Ich frag mich grad: Ist der Blödsinn eigentlich schon im Berufsleben der
> freien Wirtschaft angekommen?

Da ist viel mehr als nur Gender-Neusprech angekommen. Bei meinem 
Arbeitgeber, einem großen Konzern, ist das volle Programm angekommen. 
Der ältere Mann ist schuld. Immer. Die meinen das so ernst, dass ich 
meinen Job riskiere wenn ich etwas dagegen sage oder versehentlich in 
einer Programmdokumentation Programmierer statt Programmiererin 
schreibe.
Gast #4606034
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ABac schrieb:
> Klar, schau dir mal die Stellenanzeigen von OSRAM an:
>
> z.B.:
> https://osramcareer.taleo.net/careersection/2/jobdetail.ftl?job=00059022
>
> https://osramcareer.taleo.net/careersection/2/jobdetail.ftl?job=00056450
>
> Da suchen die nicht mehr einen Prozessingenieur (m/w), sondern gleich
> eine Prozessexpertin etc.

Da scheint es ja keinen Fachkraeftinnenmangel zu geben:

>The job is no longer available.

>The job description you are trying to view is no longer available.

bei beiden Links.

wendelsberg
Gast #4606058
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einfach bei das nächsten rechtschreibreform alle personalpronomen wie im 
englischen auf ein neutrales "es" beschränken, und das sache ist 
gegessen.

macht es auch einfacher für nichtdeutsche das sprache zu lernen.
Gast #4606150
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Gendergedöns können sie sich nur da leisten, wo es den staatlich 
subventionierten Raum gibt, also öffentlichen Dienst und Beamtenstuben. 
Da spielen Leistung, Qualität und tatsächliche Produktivität keine 
Rolle, der "Umsatz" kommt garantiert rein.
Nebenbei bemerkt sind sie auch jetzt kreativ in der Geldeintreibung, ich 
wurde letztens mitten auf der Autobahn geblitzt. Wer erwartet denn einen 
Blitzer auf einer vierspurigen Autobahn?
Allein durch solch einen Blitzer können sie 10 gendergerechte Stellen 
finanzieren.

Aber auch Konzerne, die durch ihre schiere Größe nicht mehr um den 
Umsatz kämpfen müssen wie kleinere Unternehmen und die letzte innovative 
Leistung noch aus dem letzten Jahrhundert stammt, leisten sich 
Gendergedöns, da auch hier das Geld im Überfluss da zu sein scheint.
Denn Gendergedöns ist eigentlich ein betriebswirtschaftliches Risiko, 
das sie sich aber einfach mal leisten, weil Konzernmanagement wohl keine 
besonderen Fähigkeiten braucht.
Siehe VW und Daimler, wie sie das Geld sorglos verbrennen können mit 
Fehlmanagement und wie sogar ihre Vorstände, Manager Aufsichtsräte nach 
dem Ausscheiden noch mehrere zehn Millionen kassieren.


Im Silicon Valley, wo es wirklich auf kluge Innovationen und 
betriebswirtschaftliches Handeln ankommet, arbeiten meist weiße junge 
Männer.
Dort beschweren sich die Genderfraktion und die Antirassisten am meisten 
über die Diskriminierung ihrer Klientel.
Ich arbeite auch bei einer Firma mit keiner einzigen Frau bei insgesamt 
an die 50 Entwicklern.
Die BetriebsrätInnen haben sich schon beschwert und haben angedroht, in 
Zukunft Neueinstellungen nicht mehr zu genehmigen, wenn eine Frau nicht 
bevorzugt wird.

Hat sich aber mal der weiße Mann darüber beschwert, dass er deutlich 
unterrepräsentiert ist bei den GrundschullehrerInnen, den SekräterInnen, 
bei den PersonalverantwortlichInnen usw.?
Gast #4606174
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Freeman schrieb:
> Nebenbei bemerkt sind sie auch jetzt kreativ in der Geldeintreibung, ich
> wurde letztens mitten auf der Autobahn geblitzt. Wer erwartet denn einen
> Blitzer auf einer vierspurigen Autobahn?
> Allein durch solch einen Blitzer können sie 10 gendergerechte Stellen
> finanzieren.

Forscher haben da eine Möglichkeit entdeckt, wie man jeden Blitzer 
überlisten kann:

http://www.der-postillon.com/2015/10/autofahrer-entlarvt-geheimen.html
#4606348
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Mani W. schrieb:
> Kann es mir jetzt nicht verkneifen:
>
> Liebe Schwanzträger/Innen...

So abwegig ist das leider gar nicht, der Wahnsinn kennt keine Grenzen.

Ich kann mich ganz, ganz, ganz dunkel, aber eben auch ganz, ganz sicher 
an eine Sache erinnern, die etwa 1992/93 stattgefunden hat:
damals hat irgendeine offensichtlich bereits schwer durchgeknallte, 
berufsmäßige Gleichstellungs- oder Frauen- oder "Familien"menschin sich 
in irgendeinem öffentlichen Zusammenhang über das Wort "Mitglied" 
echauffiert. Das sei diskriminierend (oder so ähnlich), weil es ja 
"offensichtlich" Frauen "ausgrenze" (oder so ähnlich). Eine Anrede wie 
"Liebe Mitglieder" gehe "gar nicht" und müsse also weg. Schnipp schnapp!

Na ja, für mich als Laie ein klarer Hirndefekt, aber sei's drum.

Bei Antenne Bayern in "Guten Morgen Bayern" haben damals Stephan Lehmann 
und Willy Astor moderiert und sich die ganze Sendung lang köstlich über 
die bornierte Gedankenwelt dieser Dame amüsiert. Eigentlich blieb dabei 
nur die Frage ungeklärt, ob das Fräulein (ups, sorry) nur schwer 
ungebildet, beruflich untervögelt ... äh ... überfordert oder bereits 
behandlungsbedürftig plemplem sei...

Mitleidige HörerInnen haben daraufhin in der Sendung angerufen, um der 
geplagten Gleichstellungsbeauftragtin ihre Ansicht zum Thema 
mitzuteilen:

Die wohlmeinendsten Vorschläge waren "liebe Mitglieder und 
Mitgliederinnen" und "liebe Mit- und Ohneglieder".
In der Rückschau bin ich mir nach einem Vierteljahrhundert leider nicht 
mehr ganz sicher, ob darüberhinaus nicht auch eine Unterbodenwäsche in 
der Klapsmühle angeraten wurde...
#4606364
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oh mann schrieb:
> c.m. schrieb:
>> alle personalpronomen wie im englischen auf ein neutrales "es"
>> beschränken,
>
> Da hast Du in der Schule aber nicht gut aufgepasst.

Die Schulen vergessen immer einiges zu erwähnen, bei meinen 
Englischlehrern erleb(t)e ich einige, die auf "der einen richtigen 
Lösung" beharr(t)en.

Es ist durchaus möglich in Englisch geschlechtsneutral zu schreiben. Was 
der vorredner fälschlich als "es" bezeichnete bezieht sich vermutlich 
auf das englische "their".

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gender_neutrality_in_English :
> Proposed alternatives to the generic he include he or she (or she or he),
> s/he, or the use of singular they. Each of these alternatives has met with 
objections.
> Some feel the use of singular they to be a grammatical error, but according to 
some
> references, they, their and them have long been grammatically acceptable as
> gender-neutral singular pronouns in English

Ich finde Deutsch (und französisch) sind diesbezüglich einfach scheiss 
Sprachen. Nicht nur, dass sich die Wortendungen anpassen können, ein 
"arbeiter/in" löst das Problem nichteinmal, denn es wird dadurch davon 
Ausgegangen das es ein Mann oder eine Frau ist, was häuffig nicht der 
Fall ist.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Intersexualität :
> Die Häufigkeit von Intersexualität wird unterschiedlich angegeben, von 1:1500 
bis
> 1:2000[12] oder mit 1:5000.[13] Andere Schätzungen – unter Einschluss von
> Klinefelter- und Turner-Syndrom – verweisen auf einen Anteil von 1,7 und 4 %

Und wenn man automatisierte Mails verschicken muss, und man das nicht 
erfasst hat... Nur schon eine geeignete Anrede zu finden ist nicht 
möglich. In englisch könnte ich einfach "dear name" nehmen...
#4606372
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Daniel A. schrieb:
> Und wenn man automatisierte Mails verschicken muss, und man das nicht
> erfasst hat... Nur schon eine geeignete Anrede zu finden ist nicht
> möglich. In englisch könnte ich einfach "dear name" nehmen...

Vielleicht ist das der Grund, weshalb "Hallo" auch in deutschen Mails 
recht verbreitet ist. Zumal auch in manuellen Mails nicht immer so 
einfach ist, das Geschlecht zu erkennen.
#4606612
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Man verwendet ein "Liebe Kollegen ..." doch normaler Weise als 
geschlechtsneutrale Ansprache.

Wenn man nur die Männer meint sagt man: "Liebe männlichen Kollegen ..." 
da man die Männer abgrenzen muss.

Das was dort passiert hat keinen Sinn da alles schon geklärt war als die 
Diskussion angefangen hat.
Diese neue Umgestaltung hat nur mit Menschen zu tun die sehr viel Zeit 
haben und ein psychisches Problem mit Männern oder Frauen haben.


Solche penetranten WeltverändererInnen (<= wird das wirklich so 
geschrieben ? ) schaffen Unfriede und machen Unterschiede nur noch 
deutlicher sichtbar was zu einer Teilung der Gesellschaft führt.

In der DDR war es damals recht homogen und in Bezug auf Frauenrechte 
waren die auch schon viel weiter als die Westdeutschen da es in der DDR 
für Frauen normal war alles zu machen was ein Mann auch macht und der 
Mann stand auch zu Hause vor dem Herd und hat sauber gemacht.
Natürlich gibt es überall ein paar Ausnahmen, aber der Großteil der 
Gesellschaft war schon sehr modern.
Gast #4606657
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Mike J. schrieb:
> Solche penetranten WeltverändererInnen (<= wird das wirklich so
> geschrieben ? )

Das ist schon veraltete Schreibweise, Weltveränder*innen wäre die 
aktuell politisch korrekte Schreibweise.
Bei diesen und ähnlichen Fragen helfen dir die Political Correctness 
Experten von linksunten indymedia gerne weiter.
#4606706
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D. I. schrieb:
> Bei diesen und ähnlichen Fragen helfen dir die Political Correctness
> Experten von linksunten indymedia gerne weiter.

Das waren doch diese Leute die eine Liste mit Menschen die auf dem AfD 
Parteitag waren öffentlich gemacht haben und zur Bekämpfung dieser Leute 
aufgerufen haben.

Dann wurden sie verklagt und ihnen wurde gesagt dass sie die Liste von 
der Webseite nehmen müssen da sie sonst eine Strafe von 250 tausend Euro 
(oder 6 Monate Haft) zu zahlen hätten.

Ich habe vor einer Woche wieder mal hoch geschaut und die Liste ist 
immer noch da.
Gerade wieder nachgeschaut und die Liste immer noch gefunden.

Theoretisch müsste die Strafverfolgungsbehörde schon längst etwas 
gemacht haben. Oder die Linksunten-Leute konnten die 250k€ Bußgeld aus 
der Kaffeekasse zahlen.
(Firma: vyuxc) #4606735
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Irgendwas müssen doch die ganzen SozWis ja machen. Hintergrund ist doch 
daß jetzt der Blödsinn in die Breite gedrückt wird um auch außerhalb des 
ÖDs an Pöstchen zu kommen. Der honorige Beruf des studierten Taxifahrers 
hat doch keine Zukunft. Und die Damen möchten ja abseits des Haulshalts 
eine bezahlte Beschäftigung.
#4607062
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Ich kenne keine Frau die diesen Genderwahn mitträgt.

Meine Schwester meinte dazu auch mal "dann muss ich jetzt etwa auch noch 
Hebamme/r schreiben damit sich da nicht vielleicht ein Mann 
vernachlässigt fühlt?" :-)

Meine japanische Kollegin kann den Genderwahn nicht mal im Ansatz 
nachvollziehen und meinte das wäre doch total egal, jeder weis doch auch 
so was gemeint ist und für sie gar kein Problem. Sie nannte es bei einer 
anderen Diskusion auch mal Blödsinnig und stellte die Frage ob manche 
(deutschen) Frauen das sonst nicht verstehen würden und wollte wissen wo 
denn das Problem liegt.

Gibt es diesen Genderwahn sonst noch irgendwo auf der Welt oder haben 
das nur wir Deutschen?

Ich kenne jemand dessen Job es war alle technischen Unterlagen, 
Anweisungen etc pp die nicht ausdrücklich aus dem Verkehr gezogen waren, 
Genderbereinigt umzuarbeiten. Also nicht einfach ein "*in" etc. 
ranhängen, wäre ja zu einfach...

Zumindest sorgt es für Arbeitsplätze, soll ja keiner sagen es wäre 
unnütz!

Aber wenn ich lese das es Abmahnung gibt wenn man da was "falsch" macht, 
da könnt ich Strahlbrechen was ich die letzen Wochen gegessen habe!
#4607310
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(1) Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker,[5] Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich!
Heimat großer Töchter und Söhne,
Volk, begnadet für das Schöne,
vielgerühmtes Österreich.
Vielgerühmtes Österreich.


Unser neuer Text...

Vorher waren keine Töchter, aber einige Töchter haben sich daran
gestossen...
#4607444
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Rainer U. schrieb:
> Liebe Studierende, Schwanztragende, Schornsteinfegende, hebende Ammen
> usw. usw.

Das klappt so nicht. Die Amme ist bereits eine Bezeichnung für eine 
weibliche Person, ob sie hebt oder nicht. Die Tätigkeit des Hebens 
hingegen ist neutral. Also müssten es nicht die hebenden Ammen, sondern 
die ammenden Hebenden sein. Oder eben die althergebrachte umständliche 
Form "Liebe hebenden Ammen und Ammer".
#4607475
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Gendergeschädigt schrieb:
> Die meinen das so ernst, dass ich meinen Job riskiere wenn ich etwas
> dagegen sage oder versehentlich in einer Programmdokumentation
> Programmierer statt Programmiererin schreibe.

Wo wird denn heute noch Dokumentation für Software auf deutsch 
geschrieben? Das macht man in englischer Sprache. Damit ist das 
angebliche Problem dann auch gleich gelöst, denn für "programmer" oder 
"developer" gibt es im Englischen keine weibliche Form.
Gast #4675739
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In einer Seriel, die meine Kids gucken wird zwischen "Meertjungfrau" und 
"Meermann" unterschieden. Das finde ich jetzt aber unkorrekt. Ich möchte 
"Merrjungmänner" sehen.

Zicken sind aber per Definition Weiblich, oder? :-)
#4676051
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Paul B. schrieb:
> J. A. schrieb:
>> Ohne jetzt für diese Partei zu sein - hier ist die korrekte Version der
>> Berüßung:
>>
>> https://www.youtube.com/watch?v=2Wp_YOOv3QQ
>
> Genau so muß es sein. Dem Schwachsinn den Spiegel vorhalten und Unfug
> als Unfug benennen!
>
> MfG Paul

Ich würde mal vermuten, wenn ich meine Schülereltern beim nächsten 
Elternabend mit diesem Sermon begrüße steht am nächsten Morgen der 
Missbrauchsbeauftragte vor der Tür...
Gast #4676307
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Richard H. schrieb:
> Der deutsche Bundestag muss sich gerade mit Petition 66.662 befassen:
>
> "Der deutsche Bundestag möge beschließen...

Man möge dabei aber beachten, daß Kartoffelsortennamen in Dtland bisher 
überwiegend weiblich waren. Fühlen sich hier etwa Männer diskriminiert?
#4676371
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"Man möge dabei aber beachten, daß Kartoffelsortennamen in Dtland bisher
überwiegend weiblich waren. Fühlen sich hier etwa Männer diskriminiert?"

Ja, ich bin seit Jahren deswegen in Behandlung. Diese schreiende 
Ungerechtigkeit mit den ausschliesslich weiblichen Kartoffelnamen 
beschaftigt mich schon seit jungen Jahren. Ich halte das für das 
Kernproblem aller gesellschaftlich-politischen Mißstände der heutigen 
Zeit. Wenn wir das Problem nicht an der Wurzelknolle angehen, wird es 
für alle ein böses Ende nehmen... Höchste Zeit dass sich hier Politik 
und Justiz vehement engagieren und Milliarden für Expertenhonorare, 
Gutachten, neue Beamtenstellen und Gesetzesänderungen freigeben!!
Gast #4676374
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Timm T. schrieb:
> Man möge dabei aber beachten, daß Kartoffelsortennamen in Dtland bisher
> überwiegend weiblich waren. Fühlen sich hier etwa Männer diskriminiert?

Nein, ich kann mir vorstellen, dass Frauen weder mit Unwetter noch mit 
Kartoffeln assoziiert werden wollen ;) Andererseits wenn eine stürmische 
Kartoffel auf einen zukommt, ... uiuiui
Gast #4676597
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A. K. schrieb:
> Aber über diese althergebrachte Namenskonvention wird suggeriert, dass
> er auch die dicksten Weiber hat.

Ach, und was sagt uns das über Kartoffelsorten wie "Bamberger Hörnchen", 
"Blaue Vogtländer" und "Angelner Tannenzapfen"?

Über "Rote Pommern" spekulieren wir lieber gar nicht, sonst wird hier 
wegen "Politik" zugemacht.
#4676705
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@  A. K. (prx)

>> Ich bin dagegen, dass es immer "der Täter" heisst. Solange man es
>> nicht genau weiss, könnte es ja auch "die Täterin" sein. Oder "das >Täter".

>Analog zu den Studenten, die zu Studierenden wurden, müsste man die
>Täter folglich in Tuende umbennen.

GENAU!!!!
Moderator Persönliche Seite #4676911
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● J-A V. schrieb:
> zu sehen sind darauf ja wohl eindeutig eine Frau mit einem Kind.
> Das muss auch ein Mann mit einem Kind sein können.

Da war bereits früher ein Mann (mit Hut) und Kind drauf. Der Mann wurde 
schon vor langer Zeit (Ende der 60er/Anfang der 70er?) durch eine Frau 
ersetzt.

Aus verständlichen Gründen... meine Mutter sagte mir damals schon: 
"Nicht mit fremden Männern mitgehen!".
#4677175
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Paul B. schrieb:
> Der Mann mit Hut hat eine andere Aufgabe bekommen: Er fährt jetzt auf
> der Autobahn vor mir her.

Den kenn ich auch ;) Du meinst den auf der linken Spur mit 80?
Obwohl.... Wenn jetzt Sommer wäre dürfte man auf der AB eh nur 80 fahren 
:(
Der kluge Mann hat sich wohl schon früh auf die Haltbarkeit der 
Autobahnen bei Hitze eingestellt ;)
#4677261
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Ich finde ja die Mutter mit Kind Parkplätze diskriminierend und fordere 
Parkplätze nur für Männer (ob mit oder ohne Kind).

Außerdem sollten Diskotheken dazu verplichtet sein, jede Ladys night mit 
einer Mens night zu kompensieren.

Und zusätzlich fordere ich ein Klagerecht in Millionenhöhe für alle 
Männer, die mal zum Militär- oder Zivildienst gezwungen wurden. Die 
deutsche Geschichte muss aufgearbeitet werden!
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4677591
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Frank M. schrieb:
> Da war bereits früher ein Mann (mit Hut) und Kind drauf.

stimmt erst jetzt wo Du das erwähnst, erinnere ich mich wieder ;)

Bad U. schrieb:
> Ich finde Frauenparkplätze schon ok. Aber die sollten dann bitte mit
> Schaumstoff abgetrennt sein, dass beim Türöffnen nicht das Männerauto
> daneben beschädigt werden kann ;)

die vermehrten schwarzen Striche an den Wänden und Säulen
bei den Frauenparkplätzen sprechen eine eindeutige Sprache
#4679746
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@ A. K. (prx)

>> zu sehen sind darauf ja wohl eindeutig eine Frau mit einem Kind.
>> Das muss auch ein Mann mit einem Kind sein können.

>Du unterschätzt die Problematik gewaltig:
>http://www.welt.de/kultur/article131905819/Was-Fac...

Welche? Dass wir UNBEDINGT 60+++ virtuelle Geschlechtsidentitäten 
brauchen oder daß dieser Unsinn von den Hirnerweichten als Fortschritt 
und Befreiung gepriesen wird?

3^16 !!!
#4679897
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Dirac I. schrieb:
> Und zusätzlich fordere ich ein Klagerecht in Millionenhöhe für alle
> Männer, die mal zum Militär- oder Zivildienst gezwungen wurden. Die
> deutsche Geschichte muss aufgearbeitet werden!

Die Wehrpflicht ist gegenwärtig ausgesetzt. Würde sie wieder eingesetzt, 
könnte man sich entziehen, wenn man angibt, dass man sich geschlechtlich 
noch in der Orientierungsphase befindet?

(Rein akademisch gefragt, bin selbst schon eher im Volkssturmalter)
#4685570
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Wenn das mit dem Gender-Schwachsinn so weitergeht, dann gibt es hier 
bald mehr verschiedene sexuelle Orientierungen, als es Biersorten gibt. 
Aber warten wir mal ab, auch Gender-Anhänger werden älter und weiser. 
Möglich, daß einige von ihnen merken, daß sie in Wirklichkeit nur die 
Kurve nicht gekriegt und die Orientierung verloren haben.
Gast #4685585
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Rainer V. schrieb:
> Wenn das mit dem Gender-Schwachsinn so weitergeht, dann gibt es hier
> bald mehr verschiedene sexuelle Orientierungen, als es Biersorten gibt.

Und wo ist das Problem? So wie es mich nicht interessiert, wie viele 
Biersorten es gibt, ist es mir doch genauso egal, welchen Geschlechtern 
sich andere Leute zugehörig fühlen wollen. Ist doch deren Sache.
#4685643
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Ich könnt ja im Vorstellungsgespräch angeben dass ich "Trans* Mensch" 
bin (das ist eines der 60 FB-Geschlechter).
Wenn ich nicht genommen werde verklag ich die Bude wegen Diskriminierung 
von Trans*menschen.
Als Beweis müsste ja ausreichen dass für diese Gruppe nicht mal 
Toiletten eingerichtet wurden...

Timm T. schrieb:
> Und wo ist das Problem?...
Leben und Leben lassen schon klar.
Aber zum Problem wirds wenn der Wahnsinn deinen Alltag beeinträchtigt 
oder für ausufernde Bürokratie sorgt.

Ist man konsequent muss man, im Sinne der "Gleichberechtigung" ja wieder 
Vorstandsquoten etc. für jedes dieser Geschlechter einführen.
Nicht zu vergessen der alljährliche Inter* weiblich-Day um 
inter*weibliche Menschen in Handwerksberufe zu vermitteln.
Auch wer wen heiraten darf oder welche Konstellation welche Kinder 
adoptieren darf, wer wen Unterhalt zahlen muss... Puh, da kommt einiges 
auf uns zu.

Pragmatischer wäre der Ansatz:
Es gibt nur noch Menschen, und jeder hat komplett gleiche Rechte und 
Pflichten, unabhängig davon wie er sich innerlich fühlt oder mit welchen 
Körperteilen er in seiner Freizeit rumspielt.
Gesetzestexte, die zwischen den Geschlechtern unterscheiden werden 
umgebogen und beziehen sich nun nur noch auf "Menschen".
Jeder geht aufs gleiche Klo und in die gleiche Umkleide.

Das wär doch mal ein moderner, gleichberechtigender Ansatz.
Hab aber so das Gefühl da haben die Frauenrechtlerinnen schon was 
dagegen, ganz zu schweigen von den Trans*Menschen und Inter*weiblichen 
;-)
#4685738
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Timm T. schrieb:
> Wahrscheinlich sind wir dafür noch zu unzivilisiert.

Yep. Erst muss allen Leuten gezeigt werden, wie sehr die Gesellschaft 
durchgegendert ist ohne es zu merken. Also muss man überall die 
Unterschiede deutlich machen. Dazu braucht man die 60 Klos mitsamt dem 
impliziten Outing, und man muss sich ganz besonders jenen Bereiche 
widmen, in denen bisher niemand ausser den studierten Genderologen 
wusste, dass überhaupt diskriminiert wurde. Erst dann kann sich das zum 
Besseren wenden.

So sehen Revolutionäre das meistens. Zunächst muss das Bestehende 
vollständig zerstört werden. Erst dann kann man die ideale Gesellschaft 
neu aufbauen. Teil 1 klappt, Teil 2...

Die natürlich dabei entstehende konterrevolutionäre Gegenbewegung ist 
dann freilich auch nicht besser. Wo mancher nur mit Geburtsurkunde ins 
richtige Klo darf (USA teilw.).
#4685750
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Rainer V. schrieb:
> Aber warten wir mal ab, auch Gender-Anhänger werden älter und weiser.
> Möglich, daß einige von ihnen merken, daß sie in Wirklichkeit nur die
> Kurve nicht gekriegt und die Orientierung verloren haben.

Ein Schiff sinkt. Brüllt der Kapitän: "Männer springen steuerbord von 
Deck, Frauen backbord!" Aus der Mitte eine weinerliche Stimme: "Und ich? 
Soll ich denn ersaufen?"

MfG Paul
#4685755
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Le X. schrieb:
> Es gibt nur noch Menschen, und jeder hat komplett gleiche Rechte und
> Pflichten, unabhängig davon wie er sich innerlich fühlt oder mit welchen
> Körperteilen er in seiner Freizeit rumspielt.

Kommt heute garantiert wer und klagt dann sein Recht auf Schwangerschaft 
ein. Das Recht hat er, also was kann er dafür, dass er dafür nicht 
passend ausgestattet wurde!
#4685757
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@A.K. genau so läuft das.

Im Namen von "Gleichheit" werden künstlich neue, trennende Attribute per 
Identifizierung erschaffen, die man dann mit viel Getöse und noch mehr 
Steuermitteln aus der Welt schaffen muss. Doof sind diese ungelernten 
"Experten" ja nicht, was das Anzapfen der von den Produktiven gefüllten 
Steuertöpfe angeht.

Bei Kahane & Co scheint es nicht anders zu laufen:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-amadeu-antonio-stiftung-und-die-neue-rechte-14389306.html
Gast #4685789
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Michael S. schrieb:
> Bei Kahane & Co scheint es nicht anders zu laufen:
>
> 
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-amadeu-antonio-stiftung-und-die-neue-rechte-14389306.html

Ja wenn man sich mal näher mit dieser Stiftung, den dort umtriebigen 
Personen (Kahane, Julian Schramm, ...) und deren Geflecht mit der 
Journaille (Vor allem "Zeit") beschäftigt könnte man das Kotzen kriegen.
#4686530
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Le X. schrieb:
> Es gibt nur noch Menschen

Da hast Du aber die Menschinnen* vergessen. Oder nennt man die MenschX?

Außerdem gehört die Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten geändert! 
Die Gleichberechtigung gebietet doch wohl eine Männerquote von 
mindestens 45%.


*Falls es diese Bezeichnung noch nicht geben sollte, erhebe ich hiermit 
Urheberrechtsansprüche.
#4689026
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? J-A V. schrieb:
> Das sind die "Probleme" auf die ausgewichen wird, wenn man in der
> Politik zu wichtigeren Themen keine Ideen/Ahnung mehr hat.
> Das Sommerloch kanns jedenfalls noch nicht sein.

Zum Thema "Sommerloch" ist hier noch was:
Gleichstellungsbeauftragte der Frauenuniversität Sommerloch
http://www.circusminimus.de/immer-mehr-schwule-verdirbt-der-feminismus-mannern-die-lust-am-sex/
#4689176
Lesenswert?

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