Da hab ich mir auch an den Kopf gefasst. Bin echt fassungslos wie viele Menschen mit so wenig Ahnung von Technik durchs Leben gehen und dann auch noch so faktenresistent sind.
Das ist bei Gorleben, die sind alle Castor-geschädigt.
Und das ist ernst gemeint, die ganzen Dörfer sind sehr technikfeindlich und 'ländlich' eingestellt. Da hat sich viel Protestvolk angesiedelt.
Nun ja, das Thema E-Smog ist und bleibt ein Thema in vielen Bevölkerungskreisen. Egal was die "Wissenschaft" dazu sagt. Gegen Emotionen und Nichtwissen ist kaum anzukommen. Ist halt so.
Egal was die "Wissenschaft" dazu sagt. Gegen
Emotionen und Nichtwissen ist kaum anzukommen. Ist halt so.
Der Unterschied zu früher: Heute kann sich per Internet jeder in seinem Unsinn bestätigt sehen. Und driftet mit der Zeit ab in eine Haltung, in letztlich jede offizielle Kompetenz als gelogen oder gekauft angesehen wird und folglich stets das Gegenteil stimmen muss.
Es wird nicht leichter dadurch, dass es manchmal einen wahren Kern hat. Dann greift die selektive Wahrnehmung. Ebendiese Nachrichten werden als bedeutsam gesehen, der Normalfall geht im Rauschen unter. Aus "manchmal wird gelogen" wird dann "immer wird gelogen".
Wieder ein schoenes Beispiel, wie die Obrigkeit durch selbstherrliches "vonobenherab"-Regieren auch noch das letzte Bisschen Akzeptanz verspielt.
" Die Gemeinde hatte vor zwei Jahren Widerspruch eingelegt. Der Funkmast steht zu nah an Wohngebieten und ..."
Dann wird das einfach von oben herab ohne jegliche Kommunikation genehmigt (von Leuten, die weit genug weg sind) und man wundert sich anschliessend, dass die Leute vor Ort das nicht gut finden.
"... hat der Landkreis als Baubehörde den Funkmast genehmigt. Das wiederum habe die Gemeinde nicht erfahren"
In der Grundschule der Welt ist Deutschland das Kind mit dem Niemand eigentlich so richtig spielen mag...
Das Kind, dass sein Federmäppchen hochkant aufstellt damit DU nicht abgucken kannst.
Das Kind an dem die Geburtstagseinladungskarten links und rechts nur so vorbei fliegen...
Er wird gedulded, aber so richtig was mit ihm zu tun haben will auch keiner... Siehe ESC.. Jedes Jahr...
Ach... wenn man die Einzelwertung anschaut haben wir beim ESC anscheinend gar nicht so schlecht abgeschnitten. Ist lt. meinen Infos (habe da einen ESC-Freak im Bekanntenkreis) liegen wir bei den meisten Ländern so Platz 11-15. Also gutes Mittelfeld.
Ab Platz 11 gibts halt blöderweise keine Punkte, so dass am Ende halt das rauskommt, was rausgekommen ist...
Ansonsten sind wir aber tatsächlich ganz gut darin, anderen Ländern zu sagen was sie zu tun und lassen haben, aber wirklich gucken, was die so machen ist dann auch nicht...
Die Chinesen lachen uns aus. Während die ein komplettes Großprojekt (Flughafen) fertigstellen, haben wir noch nichtmal die Genehmigung für einen simplen Sendemast durch.
Erst gegen alles und jeden protestieren und dann sich wundern, daß nichts voran geht.
Dieses Beispiel hat aber einen nachvollziehbaren technischen Hintergrund*) und nicht "fUnKwElLeN mAcHeN kRaNk!!11einself"
*) für eine Anomalie eindeutigen technischen Ursprungs die "aus dem Weltall" kam und von den Medien als "Aliens!" abgefeiert wurde, waren letzten Endes ungeduldige wissenschaftliche Mitarbeiter Schuld, die in der Kaffeeküche die laufende Mikrowelle aufgezogen haben.
China als Beispiel heranzuziehen, halte ich auch für bedenklich. Die Art und Weise, mit Protesten umzugehen, ist in China doch alles andere als demokratisch.
Wieder mal findet keine Kommunikation zwischen Landrat, Gemeinde und Bürgern statt. Einerseits klagt eine Hälfte der Landbevölkerung über den mangelnden Netzausbau, andererseits wird, wenn was gemacht werden soll, die andere Hälfte übergangen, denen Internet völlig wurscht ist.
Wieder mal findet keine Kommunikation zwischen Landrat, Gemeinde und
Bürgern statt.
"Die Empörung entzündete sich daran, dass der geplante Bau des Masts den Anwohnern nicht zuvor mitgeteilt wurde. Tatsächlich kündigte die Telekom schon am 3. März 2023 den Ausbau im Landkreis Lüneburg öffentlich an."
Protestierer: ca 100, ohne die protestierenden Ponys.
Einwohner: 2653.
"Die Empörung entzündete sich daran, dass der geplante Bau des Masts den
Anwohnern nicht zuvor mitgeteilt wurde. Tatsächlich kündigte die Telekom
schon am 3. März 2023 den Ausbau im Landkreis Lüneburg öffentlich an."
Protestierer: ca 100, ohne die protestierenden Ponys.
Einwohner: 2653.
Naja, wieviel Prozent der Bevölkerung nehmen an Demonstrationen teil? 1%? 0,1%.
Naja. Sicher sollte und muss so ein Baumaßnahme ordentlich kommuniziert werden. Aber Wenn man dann aus fast jedem Pups einen Staatsakt macht, wird irgendwann mal gar nichts mehr. Und ja, zum Thema E-Smog und besonders 5G gibt es ja die wildesten Geschichten im Internet. Dagegen kann man fast nichts ausrichten, denn das ist reine Angst und Psychologie.
Die Firma habe gut sechs Jahre lang nach einem Platz für den Mast gesucht.
Wenn man für einen einfachen Spargel schon 6 Jahre planen und suchen muss, wird so einiges zum Thema "Digitalisierung im Schneckentempo" verständlich 🤪
Protestierer: ca 100, ohne die protestierenden Ponys.
Einwohner: 2653.
Naja, wieviel Prozent der Bevölkerung nehmen an Demonstrationen teil?
1%? 0,1%.
Bei einem überschaubaren Dorf und vorgeblich grosser Motivation hätte es anteilig mehr sein müssen, als bei einer Demo in Berlin mit Bezug auf ganz Deutschland. Kurzer Spaziergang bei schönem Wetter mit der ganzen Famile.
Vielleicht ist es nur eine Minderheit im Dorf, etwas aufgeblasen von den Medien?
Jetzt unabhaengig von 5G, so richtig wissen, dass die ganzen elektromagnetischen Strahlen dem menschlichen Wesen physisch und psychisch ueberhaupt gar nichts ausmachen, tut man eigentlich auch nicht. Und die "Belastung" steigt halt staendig, da ist es plausibel, dass sich die Leute an Technologiewechseln (5G) aufhalten.
Dass das Internet irgendwie Mitschuld an der geistiger Verirrung hat, kann sein, aber ich gebe zu Bedenken, dass bspw. das Christentum schon ein paar Jahre vor der Erfindung des Internets Anhaenger, und zwar nicht wenige, gefunden hat.
Er wird gedulded, aber so richtig was mit ihm zu tun haben will
auch keiner... Siehe ESC.. Jedes Jahr...
...
Man mag uns nicht und das hat seine Gründe.
Lösung:
Wenn 'wir'
die EU-Farce, die Weltklimaerrettung, die Nato-Einsätze
und alle weiteren menschheits-überlebenswichtigen Aufgaben nicht
nur, wie bisher, zu ca. 50%, sondern wenigstens zu 80% bezahlen
würden, bekämen wir bei der
Europäischen Schrott-Compresse
bestimmt 2 Plätze Bonus gutgeschrieben, mindestens! ;-)
Tiere halten ist nicht "vegan". Wenn bei Protestaktionen öffentlich wahrnehmbar Tiere in die Kamera gehalten werden, ist nicht auszuschließen, daß Tierschützerkleber sich auf der Dorfstraße festkleben werden, um die leidenden Tiere zu "retten". Ja, Tierschützerkleber, oder denkt jemand, die Klimakleber wären die einzigen, die zu dieser Art des "Protests" greifen werden?
Nein, auf gar keinen Fall! Wir alle nutzen digitale Medien täglich in unserem Privatleben und unserem Berufsalltag. Der Ausbau von 5G ist für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wichtig. Deshalb wenden wir uns mit dieser Petition ausdrücklich gegen den aktuellen Standort, der gegen den Wunsch der Gemeinde beschlossen wurde - nicht gegen die Notwendigkeit von Funkmasten."
Kann es sein, dass manche von euch eigentlich gar nicht gelesen haben, was da steht, sondern sich vorrangig in ihrem Vorurteil bestätigt sehen wollen, dass sie von lauter Aluhut-Schwachköpfen umzingelt sind, die irrationale Ängste vor Funkwellen haben?
So wie ich das verstehe, ist das in diesem Fall höchstens bei einer kleinen Minderheit der Fall, und den meisten geht es tatsächlich eher um was anderes. Was ich zum Teil nachvollziehen kann:
Bei uns z.B. haben sie vor paar Jahren auch einen weiteren Funkmast hingestellt. Der dürfte sogar nur ca. 20m hoch sein und wurde netterweise auch etwas ausserhalb (vielleicht 50-100m vom nächsten Haus entfernt) aufgestellt. Der sticht irgendwie total heraus und sieht ehrlich gesagt auch nicht besonders schön aus.
... dass das eine Schutzbehauptung ist? Immerhin hat der Betreiber 6 Jahre nach einem Standort gesucht. Wohl nicht ohne Grund. Wahrscheinlich waren alle technisch brauchbaren Standorte jemandem zu dicht dran und alle akzeptablen mitten in der Pampa. Gegen Windräder hat ja auch niemand etwas - in mindestens 2km Entfernung.
Nicht alles so glauben, wie es in der Zeitung steht. ;-)
Nicht jedes Dorf braucht Internet. Das ging jahrelang ohne, bzw die 56kbit über die Telefonleitung haben völlig ausgereicht.
Wenn sich dieser Ort entscheidet, mobilfunkfreie Zone zu werden, dann werden da ein paar Leute wegziehen (wahrscheinlich auch ein paar Handwerker und Industriebetriebe). Dafür siedeln sich dann andere Zielgruppen an.
Auch in USA gibt es ganze Dörfer, wo die Bewohner lieber mit Ochsenkarren als mit Autos herumfahren und auf Elektrizität weitgehend verzichten. Im Rest des Landes ist der Handyempfang troztdem einwandfrei.
Nicht jedes Dorf braucht Internet. Das ging jahrelang ohne
Strassen werden überbewertet. Es ging jahrtausendelang ohne. Erst die Römer sahen das anders, und das hauptsächlich, um Leute besser abstechen zu können.
werden da ein paar Leute wegziehen
Und wohl viel Geld dabei verlieren. Sowas ist kein Problem, wenn man im Wissen darum dort hinzieht. Später indes...
Strassen werden überbewertet. Es ging jahrtausendelang ohne. Erst die
Römer sahen das anders, und das hauptsächlich, um Leute besser abstechen
zu können.
Ja was haben uns die Römer denn WIRKLICH nützliches gebracht? ;-)
"Der Funkmast steht zu nah an Wohngebieten und außerdem befindet sich ein Ponyhof auf der gegenüberliegenden Straßenseite",
Was ist denn "zu nah"? Ab wann wird es denn genehm? Ab 100m? 1000m? 10km?
Wissen die Leute ANSATZEISE, wovon sie reden? Wissen die, welche Feldstärken in der Entfernung herrschen und was das REAL bedeutet?
Gerade 5G hat ja eher weniger Sendeleistung und kleinere Zellen, damit man mehr davon nebeneinander setzen kann, um mehr Bandbreite anbieten zu können.
Wenn das so stimmt, sind die Grenzwerte praktisch mit GSM und UMTS identisch.
Hat mal jemand den Leuten gesagt, daß sie im Sommer mit 1000W/m^2 bestrahlt werden, und daß da auch ein deutlicher Anteil von ionisierender Stahlung namens UV-B enthalten ist?
Und der absolute Knüller. Hat mal jemand den Leuten erzählt, daß die mit ABSTAND stärkste Stahlungsquelle ihr Handy bzw. dessen Antenne selber ist! DIE sollte man bei längerem Gebrauch eher fern halten, u.a. mit einem Headset!
Die Seite oben finde ich ziemlich gut! Es fehlt aber das Handy am Ohr! Wieviel Prozent vom Grenzwert hat man da? 1000%
Wartet erst mal ab, wenn nach FünfG 5G das SexG 6G kommt. Dann fühlen sich die Frauen vom Mobilfunkmasten, vergewaltigt und die Funkmasten kommen in den Knast. ;o)
Wartet erst mal ab, wenn nach FünfG 5G das SexG 6G kommt. Dann fühlen
sich die Frauen vom Mobilfunkmasten, vergewaltigt und die Funkmasten
kommen in den Knast. ;o)
Das tun sie doch, stopfen sich einen Bluetooth-Sender direkt ins Ohr.
Nur SO handeln sie proaktiv-richtig-zukunftsorientiert.
In den Lauschern installiert, kann solch ein Sender naturgemäss
keinen nennenswerten Schaden anrichten;
die wirklich wichtigen Teile (die zur Arterhaltung) sind ja weit weg,
und der akustische Müll -aus der direkten Umgebung- ist gut abgeschirmt.
Wartet erst mal ab, wenn nach FünfG 5G das SexG 6G kommt. Dann fühlen
sich die Frauen vom Mobilfunkmasten, vergewaltigt und die Funkmasten
kommen in den Knast. ;o)
Das gerade ist in der Gegend nun unwahrscheinlich.
Und wenn die Grottenolme da den Mast verhindern wird es da auch weiterhin kein orntliches Netz geben.
Wenn man die Kommentare in der Petition liest wirds einem anderst:
Betreffend des Funkmastens gibt es einen Punkt, der auf jeden Fall beachtet werden sollte. Der Mast ist ein guter Blitzfänger. Daher sollte an der Masthöhe nicht zu sehr gegeizt werden, damit der Turm die Blitze von den Häusern wegzieht. Nebenbei wird auch die Feldstärke Funkstrahlung reduziert. 40m oder mehr bei Häusern mit maximal 10-12m Höhe im Nahbereich sind gute Werte.
Während des Blitzeinschlages gibt es im Boden eine Schrittspannung, die Elektronik zerstören kann. Besonders tritt das auf bei DSL über Kupfer gegenüber der Netzspannungsversorgung. Als Nachbar mit technischem Sachverstand einer solchen Antenne würde ich daher um Änderung der DSL Leitungen von Kupfer auf LWL drängen. Die Erdungen sollten überprüft werden und ggf. die Überspannungsableiter im Hauptsicherungskasten nachgerüstet werden. So wird daraus eine Win-Win-Situation.
"Gesundheitsrisiko: Die gesundheitlichen Risiken von 5G-Funkmasten sind bislang unbekannt, da schlichtweg keine Langzeitstudien existieren. Einige Studien weisen bereits heute negative gesundheitliche Effekte elektromagnetischer Strahlung für Tiere nach - andere Studien weisen keine Effekte nach. Folgeschäden für die Anwohner und das angrenzende Naturschutzgebiet können zu diesem Zeitpunkt daher weder ausgeschlossen noch angenommen werden."
Ja super! Und was macht man mit SO einer Aussage? ALles kann, nicht muss, wir wollen trotzdem nicht.
"Alternativer Standort: Laut aktuellen Informationen dient der geplante Funkmast vorrangig dem Streckenausbau der Eisenbahn auf dem Abschnitt Hamburg - Hannover. Da Deutsch Evern in unmittelbarer Nähe zur Bahn über eine Vielzahl freier Ackerflächen verfügt, wünschen wir uns wie von der Gemeinde 2021 gefordert eine Suche nach alternativen Standorten, die nicht mitten im neuen Wohngebiet liegen, sensible Bereiche betreffen oder an das Landschafts- und Naturschutzgebiet Tiergarten grenzen."
Naja, ist ein Argument. Warum muss das Ding gerade dort stehen, wo es die meisten Hypochonder anlockt? Und warum muss man da 6 (SECHS) Jahre nach dem Standort suchen? Im ländlichen Raum?
Während des Blitzeinschlages gibt es im Boden eine Schrittspannung,
die Elektronik zerstören kann.
In einer Fachzeitschrift (ETZ, um 1980 herum) gab es mal ein Bild,
aus dem zu ersehen war, wie es bei einem NAHEN Blitzeinschlag
aussehen kann:
"Normales" Haus mit Blitzableiter, Potentialausgleich mit Wasser,
Heizung etc. alles nach -damaliger- VDE.
Der Blitz überbrückte IM Haus einen halben Meter
zwischen Steckdose und ordnungsgemäss geerdetem (s.o.) Heizkörper.
Ein Überspannungsschutz ist beim Naheinschlag definitiv egal.
70m Abstand ist ein pures Luxusproblem, in Städten völlig undenkbar.
Ich hatte ein paar Jahre etwa 5m Abstand zur Mobilantenne, d.h. direkt auf dem Dach des Mietshauses. Natürlich hatte das keinerlei Auswirkungen.
70m Abstand ist ein pures Luxusproblem, in Städten völlig undenkbar.
Ich hatte ein paar Jahre etwa 5m Abstand zur Mobilantenne, d.h. direkt
auf dem Dach des Mietshauses. Natürlich hatte das keinerlei
Auswirkungen.
Bei dir. Wenn aber jemand, und sei es aus irrationalen Gründen (meistens) Angst davor hat oder es strikt ablehnt, kommt der Nocebo-Effekt zum tragen, und der ist real!
Und die "besorgten" Bürger stehen mit ihren Smartphones in der Hand um die geplante Baustelle und vernetzen sich mit einer WhatsApp-Gruppe, geben gleichzeitig aber ihren Unmut über das schlechte Netz kund ("Ich hab' hier nur zwei Balken, die da oben hängen uns mal wieder ab").
wie es bei einem NAHEN Blitzeinschlag
aussehen kann: ...
Letztes Jahr schlug der Blitz beim Nachbarn ein. Das war 20m Luftlinie entfernt. Meine Überspannungssteckdosenleisten und vorherige Trennung des Telefonabschlusses fuehrten zu keinen defekten Geraeten bei mir.
Ich hatte ein paar Jahre etwa 5m Abstand zur Mobilantenne, d.h. direkt
auf dem Dach des Mietshauses. Natürlich hatte das keinerlei
Auswirkungen.
Der Theorie nach hat man direkt unter der Antenne kein Feld. Die reale Antenne hat natürlich Nebenzipfel.
In einem Krankenhaus läuft ein DECT-System, also eine Anlage mit vielen Basen, wo man überall im Haus telefonieren und das Gespräch beliebig mitnehmen kann. Irgendwann beklagte sich der Kunde über Gesprächsabbrüche im Obergeschoss eines Gebäudeteils.
Nach langer Stocherei und Rätselraten: Auf dem Gebäude war eine Station von E-plus montiert worden, der Frequenzbereich von DCS-1800 grenzt direkt an das DECT-Band. Da passierte es leider, dass der Sender die Eingangsstufe der DECT-Basis zudrückt, so schmalbandig kann man nicht bauen.
Da hast du viel Glück gehabt. Hier ein anders erlebtes Beispiel: ...
Da war nicht das Kabel mit der Zuleitung von der Telefondose gezogen, wie bei mir.
Nebenbei bemerkt, hätte ich auch noch eine Überspannungssteckdosenleiste bei der auch der DSL-Anschluss mit durchgeschleift wird. Nachteil ist, das im oberen DSL-Band zwischen 3-6dB mehr an Dämpfung vorhanden ist und daher kaum noch auf dem Markt zu finden sind, sowie durch LWL keinen Markt mehr haben werden.