mit Digital-Logik Multiplizieren/Dividieren

Gast #144968
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ja, des muss weil des a motorprüfstand werden soll und die schalltung
soll aus der motordrehzahl (Tachogenerator) dem Strom im Lastkreis und
der Angelegten Spannung das momentan erbrachte Drehmoment in Nutonmeter
berechnen und dazu muss ma leider gotte ma muötiplizieren und
differenzieren. aber trozdem danke für die Idee.

mfg bs
Gast #144970
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Wenn es zwei 8-Bit-Werte sind, dann reicht ein 64K*16-EPROM mit einer
Tabelle aber für die Multiplikation aus - da braucht's keine
Schieberegister und Zeugs.
Auch wenns um "Nutonmeter" geht -was auch immer das illegales sein
mag, kann man das rauchen?- die Multiplikation zweier 8-Bit-Werte kann
maximal 64K verschiedene Ergebnisse haben - die Division übrigens
auch.
Damit steht auch die "Rechendauer" fest - das ist nämlich die
Zugriffszeit des verwendeten EPROMs. Also irgendwas in der
Größenordnung von 100 nSec.


Nun scheinen sich die Anforderungen an die Schaltung zwischen dem
ersten und dem zweiten Posting des Hausmeisters ja radikal geändert
haben, daher kann ich mich nur Matthias anschließen und ebenfalls
fragen: Warum kein µC?

Ein Motorprüfstand wird sicherlich auch nicht mit
Rechengeschwindigkeiten von 10 E6 Multiplikationen/Sekunde arbeiten
müssen ...
Gast #144973
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Es gibt auch Analog-Multiplizierer....
Ansonsten: auf dem Motorprüfstand hat man in MC-Dimensionen alle Zeit
der Welt, ein paar 10 Messwerte pro Sekunde auszuspucken reicht
allemal.  Insofern sind Hardware-Multiplizierer völlig fehl am Platze,
das macht der einfachste MC mehr als ausreichend schnell.
Gast #144974
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ich möchte aber bewust nicht mit einem EPROM oder µP arbeiten da die
Schaltung (der Motorprüfstand) ein Projekt einer Lehrwerkstatt (für
Energieelektroniker) ist und die müssen sich später ma mit
Logikgliedern aus kennen aber haben "nix" mit Eproms und µPs zu tun.
ich möchte bewust keinerlei software benutzen sonst würde ich es mit
einer SPS (SpeicherProgrammirbaren Steuerung) rechnen lassen.

trozdem danke für die vorschläge!!!!!!!!!!!!!!

mfg bs
Gast #144975
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logisch kannst du eine Multiplikation einfach durch Addition und
wiederholtes linksschieben machen, aber so toll ist das dann nicht....


Da könnte man dann noch (fast) beliebig mehr Hirnschmalz reinstecken. I
denk ma, um die logischen Grundschaltungen kennzulernen, ist das
bestimmt kein optimales Unterfangen.

einfach mal z.B. die naheliegenden Suchbergriffe 'Multiplikation
Rechenwerk Realisierung mit Gattern diskret ......' bei google
einhacken.

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