Hubert G. schrieb:
> Du brauchst einen P-Fet mit entsprechender Beschaltung oder du suchst
> nach einem High-Side Power Switch.
Danke für die Antwort. Wie siehts mit einem BTS432E2 aus?
Wäre der dafür nicht ideal?
Außer einem Widerstand würde dann nicht mehr benötigt werden, oder?
Boris O. schrieb:
> Du solltest ein bisschen mehr zum Projekt erzählen, bspw. warum
> wenig
> Strom fließen sollte und wie geschaltet werden soll. Der Arduino könnte
> sich nämlich nach der Abschaltung der Beleuchtung ordentlich schlafen
> legen, wobei er nur noch wenige Mikroampere braucht. Allerdings lässt er
> sich dann nur über einen der beiden Interrupts und nur mit Low-Übergang
> wieder aufwecken. Der P-MOS allein reicht nicht, es muss noch der
> Schaltpegel übersetzt werden. Mit 5V am Gate geht der P-MOS nämlich
> nicht mehr zu.
>
> Also rein sprachlich: Arduino -> Pegelwandler -> P-MOS -> Lampe -> GND
Dass die Gatespannung zu gering ist, war auch schon meine Überlegung
nach etwas Recherche.
Die LowPower Libary habe ich bereits im Projekt eingebaut.
Diese überwacht nun zwei Optokoppler, welche den Arduino aufwecken und
dann auch für den Loop benötigt werden.
Im Grunde wartet der Arduino auf ein Signal, regelt dann die beiden
"Schalter" von 0 langsam auf 255, hält diese dort für X Sekunden, prüft,
ob das Signal noch anliegt, wenn nicht wartet er noch Y Sekunden und
regelt wieder von 255 auf 0. Danach beginnt der Loop von vorne. Zu
Debugzwecken gibt er den aktuellen Stand noch Seriell weiter.