Stroboskopschaltung LED (bis 1,6 MHz)

Gast #3124007
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Da hast du Recht ;-) ,
also meine LED kann bis zu 2,5A Stoßstrom vertragen, aber ich peile in 
etwa 1A an. Blitzlichtfrequenz sollte bis zu 1,6 MHz möglich sein, wobei 
mir meine NI Karte BNC 2090A mit ein Paar 100kHz einen Strich durch die 
Rechnung machen wird :-P, aber zum testen reicht sie mir erst einmal. 
BNC 2090A Ausgangsspannung 5V.

Folgende Bauelemente werde ich verwenden:
*Transistor BUZ11 TO220AB FSC
*LED OSRAM Golden Dragon LW W5SM
Gast #3124059
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Ich bin mir von der schaltungstechnischen Seite her nicht sicher (bisher 
kaum Erfahrung mit Hardware gemacht), ob eine einfache Emitterschaltung 
für mein Problem ausreichend ist, bzw. nicht hab ich ein wenig Sorge, 
dass ich die Bauteile wegen Unwissenheit zerstöre...
#3124319
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Die Schaltung stellt eine KSQ dar.
Das ist schon mehr als ein einfacher Treiber, und ist auch nicht zum 
pulsen gedacht. Und wenn bekommst du nur 1,6MHz gepulste Bündel hinten 
raus wenn du den EN - Pin verwendest. Ist es das was du willst ?

Somit kannst du die 1,6MHz Taktfrequenz nicht verändern.

Grüße
Gast #3125411
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Die Frequenz sollte schon variabel einstellbar sein. Dazu möchte ich 
über Matlab die NI BNC 2090A Karte ansteuern.
Wahrscheinlich ist es wirklich am besten, wenn ich einfach ne 
Emitterverstärkerschaltung mit dem BUZ11 aufbaue und dabei die grüne LED 
(528nm) verwende.
Gast #3128945
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Ok das Zwischenschalten eines MIC4422 klingt vernünftig.
Brauch ich zwischen der Versorgungsspannung U_B = 12 V und der LED noch 
einen Widerstand? Ich hätte bei einem Strom I_DS~1 A folgende 
Überlegung, der Mosfet hat eine U_DS von ca. 4 V, Die LED~3,6 V. Daher 
müssen die übrigen 4,4 V (12 V - 4 V - 3,6 V = 4,4 V) an einem 
Widerstand (R= 4,4 V/1 A = 4,4 Ohm) abfallen.
#3129024
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Siggi schrieb:
> Ok laut Datenblatt weist dre BUZ11 einen Widerstand R_DS_On von 0.040
> Ohm auf, d.h. der Vorwiderstand müsste (12V - 3,6V - 0.04Ohm/1A = 8,36V)
> 8,36V bei 1A , sprich 8,36Ohm aufweisen, richtig?

Fast richtig.  0.04Ohm/1A sollte 0.04Ohm * 1A heissen.

Allerdings muss der Widerstand auch 8.36V verheizen. Am besten ist es du 
verringerst die 12V mal ein bisschen.
Gast #3129027
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macht sich wieder mal viel Mühe, hier eine Lösung anzubieten.
Trotzdem mal die grundsätzliche Frage: Ein Stroboskop mit 1,6 MHz,
kann mir garkeine Einsatzmöglichkeit vorstellen; wozu braucht man
sowas?
Gast #3129037
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Soll in einem Lichtmikroskop seine Anwendung finden. Dabei wird am 
Okular eine CCD Camera montiert. Damit sollen sich Mikrobewegungen im 
xxxkHz Bereich bestimmen lassen.

Letzte Frage, mit welchen Gatestrom sollte man in etwa den Mosfet 
schalten?
Gast #3130108
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> Folgende Bauelemente werde ich verwenden:
> *Transistor BUZ11 TO220AB FSC
> Weis jemand wo man den MIC4422CT herbekommt?

Was soll den das? Ein 30A-Mosfet und dazu ein 9A-Treiber nur um 1A zu 
schalten?

Wenns unbedingt TO220 sein muss, dann nimm einen IRFZ24N (der hat 
fünfmal kleinere Kapazitäten als der uralte BUZ) und dazu einen 
1A-Treiber TC1411, TC4426..28, ICL7667, o.ä.

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