DC-Motorsteuerung HILFE!!!!

Gast #38469
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Hallo,
ich hab ein Problem.

Ich brauche eine Schaltung, die einen kleinen DC-Motor steuert, dh. die
Drehzahl regelt. Ich habe einen Potentiometer mit log. 100k OHNE
Schalter und kann auch keinen anderen Poti nehmen. Das genau ist das
Problem. ich brauche eine Schaltung, die sagen wir mal bis 100 ohm den
Motor nicht dreht und ab 100 aufwärts bis 100k den Motor immer
schneller dreht. (Oder auch bis 90k nicht dreht und darunter dann immer
schneller).

Ich denke, das müsste sich mit ein bis zwei Transistoren machen lassen,
aber ich weis nicht, wie!

Falls jemand was weis bitte antworten, mir ist jede Hilfe recht.
Gast #38471
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PWM lässt sich auch ganz leicht mit nem 4000 aufbauen einfach einen
astablilen multivibrator machen (Ti/T= 0,99)und dann mit dem poti und
nen kondensator ein integrierglid machen und über das poti eine diode
(1n4148) oder so machen und dann das ganze auf ein Inverterglied machen
und das letzte gatter noch als inverter dahinterschalten. dann das
ganze zur ansteuerung von nem Mos Fet nehmen (buz11 oder buz77) das
ganze hab ich schon mal gemacht, dimmt zur zeit meine fahrradlampe
(jaja liebe polizei licht ist vorschrift aber keiner sagt wie hell....
ne aber ne LED bringt im pulsbetrieb eine viel höhere subjektive
lichtstärke als im normalbetrieb ausserdem sinkt beim pulsbetrieb der
stromverbrauch drastisch).

hab das ganze auch mal auf herz und nieren geprüft. hat 3A ohne
kühlkörper spielend verkraftet (ohmsche last).

beim motor ist es noch wichtig eine Schottky freilaufdiode dranzuhängen
da ansonsten der Transitor wahrscheinlich seine Schöpfer findet. Auch
EMV MASSNAHMEN sind einzuhalten entstörkondenstoren mit widerständen an
Motor, Mos FET, Spannungsversorgung
ohne widerstand an Spannungsversorgung
und an spannungsversorgung noch ne gegeneinander gewickelte
spulenkombination für + und -.
habe das ganze selbst mal richtig mitbekommen habe ein Netzteil gebaut.
das dann für ne insellösung messmodule versorgen sollte unser dann
wurde es von einem physiker der dann bei der Netztrennung einen
abschaltimpulssprung an der ausgangspannung von bis zu +-100V
feststellte. der tot für viele sensible elektronik. seitdem immer nen
goßen Entstörkondensator auf die Primärseite vom Netztrafo und niemehr
probleme. Aber das ist ne andere Geschichte war damals eh noch
lehrling. aber fehler machen ja klug.

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