Hallo zusammen,
ich möchte euch hier mal etwas vorstellen.
Eigentlich begann es im Jahr 1987 mit dem Kauf eines Z1013 und der Abholung
direkt im Laden in Erfurt.
https://qlb-harz.de/Z80
In den 2000'er hatte ich den ersten Retro Anfall, und hatte erste Erfolge mit
einem CPLD von Xilinx.
Jetzt wieder 26 Jahre später kam mir der Tang Nano 20k in die Finger.
Und ich finde da ist mir ein gutes Retro Projekt gelungen. :-)
Ich habe meinen guten alten Selbstbau Z1013 siehe hier:
https://qlb-harz.de/Z80/downloads/z80tb/BeschreibungZ80TB.PDF
1zu1 in einen FPGA gepresst, er ist vollständig abwärts kompatibel mit allen gängigen Z1013 Programmen.
Zusätzlich hat er noch Farbe und den guten alten TED Sound von Commodore über HDMI bekommen.
https://qlb-harz.de/Z80/Kikstart.movhttps://qlb-harz.de/Z80/PacMan.mov
In der ersten Version habe ich eine virtuelle Diskette in den Flash geschrieben.
Jetzt habe ich von der read only Diskette im Flash auf SD Karte mit FAT32 umgestellt.
Nun ist es möglich alle Z1013 original Programme am PC auf die SD Karte zu schreiben und im Z1013 zu laden da der Tang Nano 20K bereits einen SD Karten Slot besitzt.
Schreib mir, Du sollst alles bekommen!
Da steckt so viel Arbeit und Kästen Bier drin, das mag ich
nicht so einfach ohne Kommentar in die Welt schmeißen.
Schreib mir, Du sollst alles bekommen!
Da steckt so viel Arbeit und Kästen Bier drin, das mag ich
nicht so einfach ohne Kommentar in die Welt schmeißen.
:-) LG Tobias
Alles klar, ne mit TANG will ich nichts machen, habe andere Spielzeuge am Tisch.
War nur die Frage von mir. Ich habe meine ersten Computer auch selber gebaut.
Wenn dein ding schon files von SD karte nimmt ist es schon benutzbar würde ich sagen.
Na viel Spass damit!
Ja es ist durchaus nutzbar und mach mega Spaß, wer nen Tang Nano 20K hat und Retro spielen möchte kann sich gern melden. Die Tage werde ich meine Seite aktualisieren mit Bitstream und ner passenden Anleitung. Auch auf GitHub werde ich es dann doch veröffentlichen, ist ja nicht so das mir GitHub auch einige wichtige Anregungen gegeben hat.
Ich habe lange gezögert, dieses Projekt auf GitHub zu veröffentlichen. Der Grund war nicht mangelnde Bereitschaft zum Teilen, sondern der erhebliche Aufwand, einen über viele Jahre gewachsenen Entwicklungsstand verständlich zu dokumentieren, zu prüfen und sauber aufzubereiten. Ich wollte die Dateien nicht einfach ungeordnet veröffentlichen, sondern ein nachvollziehbares und möglichst gut nutzbares Projekt bereitstellen.
Das große Interesse, die Rückmeldungen und der Austausch innerhalb der Community haben mich schließlich überzeugt. Deshalb stelle ich den aktuellen Stand des Z1013 für den Tang Nano 20K nun öffentlich auf GitHub zur Verfügung.
Ich freue mich über Rückmeldungen, Erfahrungen mit dem Nachbau und Anregungen zur weiteren Entwicklung.
Mit denen sollte man auch nichts machen, um nicht chinesische HW zu fördern, die vermehrt auch in russische Waffentechnik fließt, mit der u.U. demnächst auch das Baltikum angegriffen wird.
Wir haben hier unternehmensseitig eine Sperrung gegen die Verwendung chinesischer FPGAs. Auch weil nicht klar ist, was die Software "nach Hause funkt".
Mit denen sollte man auch nichts machen, um nicht chinesische HW zu
fördern, die vermehrt auch in russische Waffentechnik fließt, mit der
u.U. demnächst auch das Baltikum angegriffen wird.
In den Navigationssystemen sind bisher vor allem Altera-Chips gefunden worden. Deine Aussage würde ich mal freundlich als "gewagte Spekulation" eintüten.
Die Exportbeschränkungen sind offenbar komplett wirklungslos, wenn Ali das Zeug nach Russland verkaufen kann. Und ehrlich gesagt, möchte ich gerade weniger erratisch agierende Tech-Konzerne aus den USA fördern.
Wir haben hier unternehmensseitig eine Sperrung gegen die Verwendung
chinesischer FPGAs. Auch weil nicht klar ist, was die Software "nach
Hause funkt".
Bei Gowin erstaunlich wenig im Vergleich zur Vivado-Blurbware, es findet eine Abfrage der Lizenz statt. In China ist man bezüglich RE etwas weiter, in Amerika hält man alle anderen offenbar für dumm. Von Windows 11 Datensammelwut im Vergleich müssen wir hier ja nicht reden..
Wer auf Nummer Sicher gehen will/muss, nimmt halt die OpenSource-Toolchain oder packt den Krempel in einen isolierten Linux-Container.
Ich weiss nicht, welcher Beratung eure Rennleitung aufgesessen ist, aber ich würde dringend raten: Know thy sources, and cut the fairy tales.
Die Exportbeschränkungen sind offenbar komplett wirklungslos, wenn
Ali das Zeug nach Russland verkaufen kann.
Exportbeschraenkungen bei sowas wie FPGAs oder dicken MCUs fuer
Militaerzeugs sind immer wirkungslos.
Wieviele Millionen Euro teure Raketen baut man wohl? 2000Stk? 3000Stk?
Da schaut man vorher was man irgendwo auf der Welt, selbst bei Ebay, bekommt und kauft eine Rolle und entwickelt dann die Anwendung wenn man die Teile bereits im Schrank liegen hat.
Die Exportbeschränkungen sind offenbar komplett wirklungslos, wenn Ali das Zeug nach Russland
verkaufen kann.
Die Exportbeschränkungen betreffen nur einige wenige (hochpreisige) FPGA-Typen und nicht solchen Pipifax-Spiele-Kram wie Tang-Nano.
Anbei Auszug aus den gut dokumentierten Exportbeschränkungen (Hier Waasenaar 2025).
Natürlich kann das Gerät auch unter Exportbeschränkte Digitalcomputer fallen, da liegt die Grenze bei 70 gewichteten TeraFLOPS. Also auch weit über der Potenz eines gemeinen µC.
Mit denen sollte man auch nichts machen, um nicht chinesische HW zu
fördern, die vermehrt auch in russische Waffentechnik fließt, mit der
u.U. demnächst auch das Baltikum angegriffen wird.
Ich habe die perfekte Lösung dafür: Man emuliert den GoWin FPGA in einem
anderen FPGA. Heraus kommt: https://l8hdl.de/fpga_proj/. Man programmiert
zuerst den Arty FPGA und dann programmiert man den GoWin FPGA im Arty FPGA
mit einem GoWin bitfile.