Welche Oszillatortopologie für 32768kHz Sinus

#3548855
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#3548903
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> Dann hast du direkt dein Logiksignal

Hmm, da steht *Sinus*:
> Welche Oszillatortopologie würdet ihr zum Aufbau eines 32.768kHz Sinus
> -Quarzoszillator empfehlen ?

Ich würd' einen Transistor-Rechteckgenerator bauen, das Signal durch ein 
ca. 32.678kHz/2 LC-Glied schicken und das Ergebnis dann verstärken.

Nicht perfekt aber am einfachsten.

Grüße Löti
Gast #3549511
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Damit der Quarz sauber schwingt ist es schon gut, wenn der direkt einen 
Sinus erzeugt. dazu braucht man nur eine Oszillatorschaltung die sich in 
der Verstärkung anpassen / Regeln lässt. In welcher Form ist dabei nicht 
so wesentlich. Bei nur 32 kHz ginge dafür auch ein Operationsverstärker, 
mit Amplitudenregelung ähnliche wie man sie von Wien Brücken 
Oszillatoren kennt. Das Signal ist dann direkt ein sauberer Sinus.
Gast #3549721
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Fangfrage:

meins Du wirklich einen 32.768kHz ( also 32,768MHz ???) Quartz?
(bitte beachten, im deutschen dient der Punkt(.) als Tausender Trenner)
oder doch eher einen 32, (KOMMA) 768 kHz Quartz?

Dazwischen liegen Welten.

Wolfgang
Gast #3549801
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Nun ja, ich fragte ja nur,
weil 32,768kHz eine beliebte Frequenz für Uhrenquarze ist. Da würde aber 
eine Forderung nach Sinus nicht viel Sinn ergeben.
Andererseits ein Oszillator für 32,xxx MHz ist schon nicht ohne. Da 
spielt die HF voll rein.
Und die ist ....
(frei nach dem Motto, wer HF mißt mißt Mist oder so )

Wolfgang
Gast #3549818
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der meint nen nf uhrenquarz.
werde meine erbeuteten nf uhrenquarze und den geschenkten 80khz quarz 
mal testen.
mein vorhandener quarztester funzt erst ab 1mhz.
hab nun nen 4060 beschafft der ist dafür ja ok.
aber wie geht´s ohne ic nur mit n paar transis und lrc beiwerk.
also kein ic.
Gast #3550145
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Hallo und danke für eure Antworten.

Offenbar war ich gestern Abend nicht mehr voll zurechnungsfähig ;).

Ich meine einen 32,768kHz ( 32768Hz ) Sinus.

Brauche wirklich einen Sinus. Ich habe keine großen Anforderungen an 
Genauigkeit und Stabilität, das spielt keine große Rolle, möchte aber 
td. lieber einen Quarz als einen LC Oszillator.

Wegen Clapp Oszillator und co. war ich mir wegen der niedrigen Frequenz 
etwas unsicher. Werde es mal testen ob es funktioniert. Danke schonmal

Lg
Gast #3551207
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Manuel schrieb:

> Brauche wirklich einen Sinus.

Bei der typischen Schaltung mit einem Inverter, auch wenn das eigentlich 
ein digitales Schaltglied ist, kommt von alleine Sinus raus. Denn der 
Inverter arbeitet als Linearverstärker. Das Prinzip ist ähnlich der 
invertierenden OP-Schaltung mit R1 und R2, wobei hier R1 die Impedanz 
der Quarzschaltung ist, und R2 parallel zum Inverter. Deswegen ist 
hinter dem Inverter meist ein Buffer geschaltet, der aus dem Sinus 
wieder ein Rechtecksignal macht. Die Verstärkung kann man in Grenzen 
z.B. mit R2 beeinflussen.

Auch an den betreffenden Pins an einem 4060 wird man ein Sinussignal 
sehen, kein Rechteck, wenn man die Beispielschaltung aus dem Datenblatt 
verwendet.

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