Nur Treiber für Arduino installieren

Gast #4829051
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Matthias S. schrieb:
> Wenns ein Uno oder DueMilanove ist, reicht der FTDI Treiber.
Ein Uno hat keinen FTDI, da ist ein ATMEGA8U2 oder 16U2 drauf.

> Aber einfach anstecken sollte auch klappen - Win 7 sagt dir dann,
> was es tut oder möchte.
Windows sagt dann, dass es eine neue Device gefunden habe und Treiber 
nicht kennt. Da Google derzeit flächendeckend tot ist, ist eine Lösung 
nicht zu finden.
#4829114
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lade dir lsusb for Windows herunter:

http://www.tucows.com/preview/1154905/Lsusb

und entpacke die EXE-Datei in ein Verzeichnis deiner Wahl.

Starte einen Eingabeprompt und wechsle ins Verzeichnis deiner Wahl, dort 
führst du OHNE eingesteckten Arduino das Programm lsusb aus.

Dann steckst du den Arduino ein und führst nocheinmal lsusb aus.

Hier müßte jetzt ein neues Device aufgelistet sein, das dein Arduino 
ist.
Für dieses Device suchst du dir einen USART Treiber im Netz, das kann 
für einen ATmega8U2 / 16U2 sein, ein FTDI oder auch (bei China Clone) 
ein CH340G.
Gast #4829140
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Ralph S. schrieb:
> lade dir lsusb for Windows herunter:
> http://www.tucows.com/preview/1154905/Lsusb
> und entpacke die EXE-Datei in ein Verzeichnis deiner Wahl.
Wozu soll man eine dubiose Software installieren?

Hier gibt jeder Arduino mit dem passenden USB-Treiber und einem 
beliebigen Terminal seine Daten aus bzw. hört auf Eingaben.

Wer sich auch nur annähernd mit Windows befasst hat, sieht das Gerät im 
Gerätemanager. Solange kein Treiber da ist, eben mit Fragezeichen. Unter 
Eigenschaften - Details findet man u.a. VID und PID, mehr braucht man 
nicht, den passenden Teiber zu suchen.
#4829212
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UNO schrieb:
> Die gesamte Arduino IDE möchte ich NICHT installieren.
> Welchen Treiber brauche ich hierfür?

Im Zweifel gar keinen.

Ein Arduino ist ein USB-CDC (vulgo: ein virtueller COM-Port). Mittler- 
weile ist sogar Microsoft so weit, daß sie generische Treiber für diese 
Geräteklasse mitliefern. Also einfach anstecken und geht.

Wenn es nicht auf Anhieb klappt, ist Windows meistens in der Lage, den 
benötigten Treiber selber zu lokalisieren. Wenn es Internet hat.
#4831169
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Manfred schrieb:
> Wer sich auch nur annähernd mit Windows befasst hat, sieht das Gerät im
> Gerätemanager. Solange kein Treiber da ist, eben mit Fragezeichen. Unter
> Eigenschaften - Details findet man u.a. VID und PID, mehr braucht man
> nicht, den passenden Teiber zu suchen.

und dann klickt man sich superschön durch, bis man alle hat (vor allem 
wenn einmal ein Treiber falsch gewählt war). Dazu kommt, dass Mircorsoft 
seinen Gerätemanager jedesmal wo anderst versteckt. XP hat diesen 
anderswo als Win7 und unter Win8 ist es wieder einfacher.

Ich für mich (okay, ich nutze Windows nur noch zu 30%) gebe lieber einen 
Befehl in der Konsole ab und ich weiß was alles angesteckt ist (und was 
alles läuft).

Aber jedem das seine (für mich ist - okay auf Linxu - lsusb DAS Programm 
um festzustellen, welche USB Hardware mit welcher VID und PID 
angeschlossen ist). Natürlich geht das unter Windows auch mit 
Hausmitteln, allerdings muß sich jemand "unbedarftes" dann schon etwa 
umsehen, wie er an VID und PID herankommt.

Hrmpf... ich sollte keine Ratschläge mehr geben !
Gast #4831474
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Ralph S. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Wer sich auch nur annähernd mit Windows befasst hat, sieht das Gerät im
>> Gerätemanager. Solange kein Treiber da ist, eben mit Fragezeichen. Unter
>> Eigenschaften - Details findet man u.a. VID und PID, mehr braucht man
>> nicht, den passenden Teiber zu suchen.
> und dann klickt man sich superschön durch, bis man alle hat (vor allem
> wenn einmal ein Treiber falsch gewählt war).
Verstehe ich nicht. Unbekanntes Gerät, "VID:PID -Linux" in Google 
füttern, den Hersteller finden, Treiber holen und gut gewesen. Wenn der 
Treiber nicht passt, verweigert Windows dessen Installation. Ich habe 
schon dutzende Windows in Gang gebracht, ohne eine offizielle Treiber-CD 
zu haben.

> Dazu kommt, dass Mircorsoft
> seinen Gerätemanager jedesmal wo anderst versteckt. XP hat diesen
> anderswo als Win7 und unter Win8 ist es wieder einfacher.
Eine der wenigen Sachen, die zwischen XP und 7 nicht zerstümpert wurden 
- der ist immer noch hinter Arbeitsplatz - Eigenschaften zu sehen.

> Ich für mich (okay, ich nutze Windows nur noch zu 30%) gebe lieber einen
> Befehl in der Konsole ab und ich weiß was alles angesteckt ist (und was
> alles läuft).
Ich bin mit Microsoft seit 27 Jahren vertraut. Kommandozeile geht auch 
unter Windows und wird von mir viel benutzt, devmgmt.msc erspart die 
Suche per Maus.

> Aber jedem das seine (für mich ist - okay auf Linxu - lsusb DAS Programm
> um festzustellen, welche USB Hardware mit welcher VID und PID
> angeschlossen ist).
Das von Dir genannte Tool kenne und habe ich, aber benutze es nicht.

> Natürlich geht das unter Windows auch mit
> Hausmitteln, allerdings muß sich jemand "unbedarftes" dann schon etwa
> umsehen, wie er an VID und PID herankommt.
Bordmittel sind für mich wichtig, weil ich viel auf fremden Servern 
unterwegs bin, wo mir erstmal nur diese zur Verfügung stehen.

> Hrmpf... ich sollte keine Ratschläge mehr geben !
Das solltest Du bitte überdenken: Es gibt immer Kritik oder andere 
Betrachtungsweisen, aber bedenke, dass vielleicht doch der Eine und 
Andere Deine Vorgehensweise gut findet!

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