Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Nur Treiber für Arduino installieren


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von UNO (Gast)


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Hallo!

Ich möchte an einem Windows 7 PC Werte vom Arduino einlesen. (USART)

Die gesamte Arduino IDE möchte ich NICHT installieren.

Welchen Treiber brauche ich hierfür?

Danke im Voraus!

von ArduinoLogiker (Gast)


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UNO schrieb:
> Welchen Treiber brauche ich hierfür?

Den USART Treiber!

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Wenns ein Uno oder DueMilanove ist, reicht der FTDI Treiber. Aber 
einfach anstecken sollte auch klappen - Win 7 sagt dir dann, was es tut 
oder möchte.

von UNO (Gast)


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Es ist ein UNO

von UNO (Gast)


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Wo bekomme ich diesen Treiber?

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Wenn auf dem UNO ein Baustein mit dem "FTDI"-Logo drauf ist:

Von FTDI.

www.ftdichip.com

Windows in den neueren Inkarnationen kann sich den allerdings auch 
selber suchen, sofern es ins Internet kommt.

von Arduino Fanboy D. (ufuf)


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> Die gesamte Arduino IDE möchte ich NICHT installieren.
Brauchst du nicht!
Arduino gibts auch als Zip.
Da drin findet sich ein Ordner drivers, mit allen original Arduino 
Treibern.

: Bearbeitet durch User
von Rudolph R. (rudolph)


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UNO schrieb:
> Es ist ein UNO

Ein Orignal oder einer von den xxx Clones?
Und dann mit AVRdude weiter?

von Manfred (Gast)


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Matthias S. schrieb:
> Wenns ein Uno oder DueMilanove ist, reicht der FTDI Treiber.
Ein Uno hat keinen FTDI, da ist ein ATMEGA8U2 oder 16U2 drauf.

> Aber einfach anstecken sollte auch klappen - Win 7 sagt dir dann,
> was es tut oder möchte.
Windows sagt dann, dass es eine neue Device gefunden habe und Treiber 
nicht kennt. Da Google derzeit flächendeckend tot ist, ist eine Lösung 
nicht zu finden.

von Ralph S. (jjflash)


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lade dir lsusb for Windows herunter:

http://www.tucows.com/preview/1154905/Lsusb

und entpacke die EXE-Datei in ein Verzeichnis deiner Wahl.

Starte einen Eingabeprompt und wechsle ins Verzeichnis deiner Wahl, dort 
führst du OHNE eingesteckten Arduino das Programm lsusb aus.

Dann steckst du den Arduino ein und führst nocheinmal lsusb aus.

Hier müßte jetzt ein neues Device aufgelistet sein, das dein Arduino 
ist.
Für dieses Device suchst du dir einen USART Treiber im Netz, das kann 
für einen ATmega8U2 / 16U2 sein, ein FTDI oder auch (bei China Clone) 
ein CH340G.

von Rudolph R. (rudolph)


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Oder usbtreeview:

http://www.uwe-sieber.de/usbtreeview.html

Das ist etwas dichter an windows...

von Manfred (Gast)


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Ralph S. schrieb:
> lade dir lsusb for Windows herunter:
> http://www.tucows.com/preview/1154905/Lsusb
> und entpacke die EXE-Datei in ein Verzeichnis deiner Wahl.
Wozu soll man eine dubiose Software installieren?

Hier gibt jeder Arduino mit dem passenden USB-Treiber und einem 
beliebigen Terminal seine Daten aus bzw. hört auf Eingaben.

Wer sich auch nur annähernd mit Windows befasst hat, sieht das Gerät im 
Gerätemanager. Solange kein Treiber da ist, eben mit Fragezeichen. Unter 
Eigenschaften - Details findet man u.a. VID und PID, mehr braucht man 
nicht, den passenden Teiber zu suchen.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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UNO schrieb:
> Die gesamte Arduino IDE möchte ich NICHT installieren.
> Welchen Treiber brauche ich hierfür?

Im Zweifel gar keinen.

Ein Arduino ist ein USB-CDC (vulgo: ein virtueller COM-Port). Mittler- 
weile ist sogar Microsoft so weit, daß sie generische Treiber für diese 
Geräteklasse mitliefern. Also einfach anstecken und geht.

Wenn es nicht auf Anhieb klappt, ist Windows meistens in der Lage, den 
benötigten Treiber selber zu lokalisieren. Wenn es Internet hat.

von Rudolph R. (rudolph)


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Axel S. schrieb:
> Ein Arduino ist ein USB-CDC

Die FTDI USB-Ser Schnittstellen-Bausteinen nutzen aber kein CDC.
Und das chinesiche Zeug ist da auch etwas eigen.

von Ralph S. (jjflash)


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Manfred schrieb:
> Wer sich auch nur annähernd mit Windows befasst hat, sieht das Gerät im
> Gerätemanager. Solange kein Treiber da ist, eben mit Fragezeichen. Unter
> Eigenschaften - Details findet man u.a. VID und PID, mehr braucht man
> nicht, den passenden Teiber zu suchen.

und dann klickt man sich superschön durch, bis man alle hat (vor allem 
wenn einmal ein Treiber falsch gewählt war). Dazu kommt, dass Mircorsoft 
seinen Gerätemanager jedesmal wo anderst versteckt. XP hat diesen 
anderswo als Win7 und unter Win8 ist es wieder einfacher.

Ich für mich (okay, ich nutze Windows nur noch zu 30%) gebe lieber einen 
Befehl in der Konsole ab und ich weiß was alles angesteckt ist (und was 
alles läuft).

Aber jedem das seine (für mich ist - okay auf Linxu - lsusb DAS Programm 
um festzustellen, welche USB Hardware mit welcher VID und PID 
angeschlossen ist). Natürlich geht das unter Windows auch mit 
Hausmitteln, allerdings muß sich jemand "unbedarftes" dann schon etwa 
umsehen, wie er an VID und PID herankommt.

Hrmpf... ich sollte keine Ratschläge mehr geben !

von Manfred (Gast)


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Ralph S. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Wer sich auch nur annähernd mit Windows befasst hat, sieht das Gerät im
>> Gerätemanager. Solange kein Treiber da ist, eben mit Fragezeichen. Unter
>> Eigenschaften - Details findet man u.a. VID und PID, mehr braucht man
>> nicht, den passenden Teiber zu suchen.
> und dann klickt man sich superschön durch, bis man alle hat (vor allem
> wenn einmal ein Treiber falsch gewählt war).
Verstehe ich nicht. Unbekanntes Gerät, "VID:PID -Linux" in Google 
füttern, den Hersteller finden, Treiber holen und gut gewesen. Wenn der 
Treiber nicht passt, verweigert Windows dessen Installation. Ich habe 
schon dutzende Windows in Gang gebracht, ohne eine offizielle Treiber-CD 
zu haben.

> Dazu kommt, dass Mircorsoft
> seinen Gerätemanager jedesmal wo anderst versteckt. XP hat diesen
> anderswo als Win7 und unter Win8 ist es wieder einfacher.
Eine der wenigen Sachen, die zwischen XP und 7 nicht zerstümpert wurden 
- der ist immer noch hinter Arbeitsplatz - Eigenschaften zu sehen.

> Ich für mich (okay, ich nutze Windows nur noch zu 30%) gebe lieber einen
> Befehl in der Konsole ab und ich weiß was alles angesteckt ist (und was
> alles läuft).
Ich bin mit Microsoft seit 27 Jahren vertraut. Kommandozeile geht auch 
unter Windows und wird von mir viel benutzt, devmgmt.msc erspart die 
Suche per Maus.

> Aber jedem das seine (für mich ist - okay auf Linxu - lsusb DAS Programm
> um festzustellen, welche USB Hardware mit welcher VID und PID
> angeschlossen ist).
Das von Dir genannte Tool kenne und habe ich, aber benutze es nicht.

> Natürlich geht das unter Windows auch mit
> Hausmitteln, allerdings muß sich jemand "unbedarftes" dann schon etwa
> umsehen, wie er an VID und PID herankommt.
Bordmittel sind für mich wichtig, weil ich viel auf fremden Servern 
unterwegs bin, wo mir erstmal nur diese zur Verfügung stehen.

> Hrmpf... ich sollte keine Ratschläge mehr geben !
Das solltest Du bitte überdenken: Es gibt immer Kritik oder andere 
Betrachtungsweisen, aber bedenke, dass vielleicht doch der Eine und 
Andere Deine Vorgehensweise gut findet!

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