Infineon XMC

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Die XMC-Mikrocontroller von Infineon basierend auf dem ARM Cortex M-Kern (M0 und M4).

Logo XMC.jpg

Entwicklungsumgebung

Grundsätzlich können alle für die ARM Cortex-Prozessoren geeigneten Compiler verwendet werden (siehe ARM#Compiler & Software).

Keil MDK in der kostenlosen Lite Version unterstützt Projekte mit einem Codegrößenlimit von 32 kB. Die spezielle Version der Entwicklungsumgebung für XMC1000-Controller (bis zu 128 kB Code) ist derzeit nicht mehr erhältlich [1].

Infineon bietet mit DAVE eine eigene, kostenlose Entwicklungsumgebung an, die auf der GCC Toolchain aufsetzt und schnelle Programmherstellung mit Codecomponenten bietet. Neben DAVE kann auch Eclipse als Entwicklungsumgebung für XMC unter Linux verwendet werden [2].

Das UML Tool SiSy unterstüzt neben AVR und STM32 ebenfalls XMC Controller. Die SiSy-DEMO hat keine Codebegrenzung.

XMC1000

XMC1000 ist der Cortex M0 basierende uC von Infineon.

Eine interessante Besonderheit dieser Bausteine ist der weite Betriebsspannungsbereich bis 5 V, während die meisten anderen uC auf Cortex-M-Basis mit einer Versorgungsspannung von max. 3,3 V zu betreiben sind.

Starterkits:

XMC4000

XMC4000 ist der Cortex M4 basierende uC von Infineon.

Tutorials

Projekte

Bezugsquellen

Die ICs der XMC4000-Reihe gibt es bei diversen Distributoren, z.B. Digikey. ICs der XMC1000-Reihe sind mittlerweile auch u.a. bei Digikey auf Lager.

Entwicklungskits und Boards bekommt man bei