DAC

Gast #526865
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Der TDA hat auf jeden Fall ein super Preis-/Leistungsverhältnis - und 
wenn man mit der exemplarischen Gain-/Offset-Streuung leben kann 
(Hobby/Kleinstserien), macht man mit dem nichts falsch.

(Habe ihn schon mehrfach verwendet, und wurde nicht enttäuscht)
Gast #562772
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moin!

leider scheint reichelt den TDA1543 nicht mehr anzubieten. gibt es einen 
nachfolger etc?

welcher AD-wandler eignet sich, um audiosignale (z.b. vom 
kopfhoererausgang) fuer einen atmel (mega 32?) zu digitalisieren? 
audioqualitaet ist zweitrangig.
Gast #563493
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reicht der, um audiosignale zu verarbeiten/digitalisieren?

idee: audiosignal -> mikrocontroller -> digitale übertragung oder 
speicherung -> mikrocontroller -> DAC -> kopfhörter etc.

und: welcher DAC bietet sich als ersatz für den tda1543 an?
#563516
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N'Abend

Den tda1543 gibts z.B. bei ibääh oder bei hinkel.de zu kaufen.
Was mich jetzt aber spontan mal interessieren würde; Du willst ein 
Audiosignal mit einem AVR aufnehmen, hier ist die Qualität des Signals 
für Dich zweitrangig. Dann Speichern bzw. Übertragen und am Ende willst 
Du das eben noch zweitrangige Signal in CD-Qualität ausgeben? Wie soll 
das gehen, ein Ton, der einmal schlecht aufgenommen wurde, wird es immer 
bleiben, selbst DSP kann keine Wunder vollbringen. Da Du von 
Kopfhörerausgang gesprochen hast, gehe ich mal davon aus, daß es sich um 
Musik oder Sprache dreht.

Gruß,
Nilpferd
Gast #567806
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missverständnis.

ich brauche keine CD qualität. hab nur den beitrag aufgegriffen, anstatt 
einen neuen anzulegen.

reicht der interne AD wandler in den atmel controllern, um audiosignale 
brauchbar zu verarbeiten?

der tda1543 muss doch einen brauchbaren nachfolger/ersatz haben :(
Gast #568269
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Hallo,

denke bitte daran, wenn Du mit niedriger Samplerate arbeitetst, einen 
passenden möglichst steilen Tiefpass in den NF-Weg zu schalten. Es 
dürfen keine Frequenzen über Samplerate/2 an den ADC-Eingang gelangen.
Eimal gibt es sehr unschön klingende Alaising-Effekte und zweitens mag 
die Sampla&Hold des AVR es nicht, wenn sich die Eingangsspannung 
innerhalb der ersten beiden Wandlungstakte um größere Beträge ändert. 
Erst danach ist Hold intern aktiv.

Der Qualitätsverlust durch geringe Samplerate beschneidet den 
Frequenzgang am oberen Ende. Die Auflösung in Bit legt die maximale 
Dynamik fest.

Das subjektive Empfinden stört sich an den Abtastfehlern aber weit mehr.
Dann gibt es noch das Problem, daß es mehrere "Regeln" über die 
sinnvolle Bandbreite gibt. Die Bandbreite nach unten sollte auch 
sinnvoll begrenzt werden, sonst leidet die Sprachverständlichkeit stark, 
weil es dumpf und mulmig klingt.

Gruß aus Berlin
Michael

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