Netzteil AC 230v auf DC 3,7v

OP

Es soll eine fertige lösung sein welche den Einzelraumregler auf 230v bringt damit der Direkt an 230v angeschlossen wird. Ich möchte nur den Akku ausbauen und Schraubkontakte anlöten und ein Loch in die Halterung und das Gehäuse zu Boden damit die Aderleistungen eingefügt werden.

Beitrag #8110621 wurde vom Autor gelöscht.
Gast

Max M. schrieb:

Ich suche ein Netzteil damit ich ein Cosmo CFTDW Einzelraumregler auf 230v umrüsten kann.

Da steckt ein LiIon-Akku drin, also nicht genau 3,7V, sondern 3,0..4,2V, je nach Ladezustand.

Wenn man kein 3,3V Netzteil bekommt, dann eben ein 5V Netzteil dessen Spannung man reduziert. Das geht schon mit zwei einfachen Dioden und einem Grundlastwiderstand.

Max M. schrieb:

Wenn ich das Netzteil in eine Unterputzdose einbauen möchte will ich wissen, dass nichts passiert und deswegen soll es ein fertiges Bauteil sein für 230v auf Lipo Spannung ca. 3,6-3,7v.

Woher nimmst du das Wissen, dass bei einem fertigen Teil nichts passiert? Es passiert immer was. Und wenn es nur der Strom ist, der aus dem Gebilde fließt. Und wie schon geschrieben wurde, LiPos haben einen bestimmten Bereich. Und 3.3V liegt mitten drin.

Max M. schrieb:

Wenn ich das Netzteil in eine Unterputzdose einbauen möchte will ich wissen, dass nichts passiert und deswegen soll es ein fertiges Bauteil sein für 230v auf Lipo Spannung ca. 3,6-3,7v.

Dann geh zu einem Ingeneurbüro und gib das in Auftrag. Wundere dich dann aber nicht über das Preisschild :P

Michael B. schrieb:

Vielleicht kann man an dem fummeln https://de.aliexpress.com/item/1005010024384170.html

Chinesischer Störsender, aber immerhin für 1 Million Betriebstunden ausgelegt.

"Certified with CE and RoHS" mag der Hersteller draufgeklebt haben, dass die dafür notwendigen Prüfungen wirklich bestanden würden, bezweifele ich.

Angehängte Dateien:

Manfred P. schrieb:

Michael B. schrieb:

Vielleicht kann man an dem fummeln https://de.aliexpress.com/item/1005010024384170.html

Chinesischer Störsender, aber immerhin für 1 Million Betriebstunden ausgelegt. "Certified with CE and RoHS" mag der Hersteller draufgeklebt haben, dass die dafür notwendigen Prüfungen wirklich bestanden würden, bezweifele ich.

HiLink ist einer der wenigen vertrauenswürdigen Hersteller. Das sind die selben Module, die es für ein paar Cent mehr auch als "schwarzen Legostein" vergossen gibt. Und es ist kein windiger Reseller, sondern quasi Werksverkauf, der HiLink Shop.
Natürlich sollte man ins DB gucken (ja, gibts wirklich) und dann auch die dort empfohlene Außenbeschaltung vormehmen, damit es kein Storsender wird ;-)

Gerald B. schrieb:

Chinesischer Störsender, aber immerhin für 1 Million Betriebstunden ausgelegt. "Certified with CE and RoHS" mag der Hersteller draufgeklebt haben, dass die dafür notwendigen Prüfungen wirklich bestanden würden, bezweifele ich.

HiLink ist einer der wenigen vertrauenswürdigen Hersteller. Das sind die selben Module, die es für ein paar Cent mehr auch als "schwarzen Legostein" vergossen gibt. Und es ist kein windiger Reseller, sondern quasi Werksverkauf, der HiLink Shop.

Woher nimmst Du die Gewissheit, dass das Ali-Angebot kein Händler mit kreativer Namenswahl ist?

Natürlich sollte man ins DB gucken (ja, gibts wirklich) und dann auch die dort empfohlene Außenbeschaltung vormehmen, damit es kein Storsender wird ;-)

Auf dem Bild der Platine sehe ich keine Filter, damit wäre ein Betrieb ohne Zusatzbeschaltung außerhalb zulässiger Grenzwerte.

H. H. schrieb:

HiLink ist einer der wenigen vertrauenswürdigen Hersteller.

Deshalb gibts ja so viele Fälschungen....

...

(Firma: Hobbytheoretiker)

Wenn es einfach sicher und ohne EMV-Probleme sein soll, wuerde ich einen Printtrafo 0.3...0.5W hinter eine Kondensatorstufe schalten, danach Gleichrichter und Spannungsregelung. Die Leerlaufverluste zum Vergleich der Trafodaten dritteln sich dadurch.

Manfred P. schrieb:

Natürlich sollte man ins DB gucken (ja, gibts wirklich) und dann auch die dort empfohlene Außenbeschaltung vormehmen, damit es kein Storsender wird ;-)

Auf dem Bild der Platine sehe ich keine Filter, damit wäre ein Betrieb ohne Zusatzbeschaltung außerhalb zulässiger Grenzwerte.

https://www.lcsc.com/datasheet/C19632428.pdf RTFM - Seite 9 - Schmelzsicherung, Varistor, Filter, empfielt HiLink

Gerald B. schrieb:

Auf dem Bild der Platine sehe ich keine Filter, damit wäre ein Betrieb ohne Zusatzbeschaltung außerhalb zulässiger Grenzwerte.

https://www.lcsc.com/datasheet/C19632428.pdf RTFM - Seite 9 - Schmelzsicherung, Varistor, Filter, empfielt HiLink

Jou, damit habe ich also richtig vermutet, dass das Modul für direkten Einsatz untauglich ist / externe Sicherung und Filter gefordert sind.

Aus dem Datenblatt:
9.1 Certification
[ .. ] (The UL and CE certifications are made by the customer and need to be designed according to the reference circuit.)

●Des|ntegrator ●. schrieb:

Altes Handy-Ladegerät knacken. Gab welche mit 3,7V Die Netzteil-Platine davon in die Dose.

Ich vermisse den dreifach Daumen runter Button.

Ralf X. schrieb:

Und Du denkst wirklich, dass da ein stepup im Handy sass, um den 3,7 V Nennspannungs-Akku auf 4,2 Ladeendspannung zu bringen? :-)

Unbenommen seines Unfugs habe ich für LED-Beleuchtung tatsächlich Steckernetzteile aufgesägt und stationär verbaut oder gar komplett in der Leuchte versteckt. Im Gegensatz zu dem Gelumpe "elektronischer Trafo" sind da die Daten spezifiziert.

Was Max' Idee der Netzversogung angeht, könnte ich mir die Modifikation eines 5V-Netzteils vorstellen. Das wäre nicht das erste, wo ich den Spannungsteiler des Regelkreises verändere. Bleibt die Frage, ob es mechanisch in die Dose passt oder ein anderer Weg gefunden wird.

Manfred P. schrieb:

Ralf X. schrieb:

Und Du denkst wirklich, dass da ein stepup im Handy sass, um den 3,7 V Nennspannungs-Akku auf 4,2 Ladeendspannung zu bringen? :-)

Unbenommen seines Unfugs habe ich für LED-Beleuchtung tatsächlich Steckernetzteile aufgesägt und stationär verbaut oder gar komplett in der Leuchte versteckt. Im Gegensatz zu dem Gelumpe "elektronischer Trafo" sind da die Daten spezifiziert. Was Max' Idee der Netzversogung angeht, könnte ich mir die Modifikation eines 5V-Netzteils vorstellen. Das wäre nicht das erste, wo ich den Spannungsteiler des Regelkreises verändere. Bleibt die Frage, ob es mechanisch in die Dose passt oder ein anderer Weg gefunden wird.

Natürlich, das Zerlegen geht oft auch mittels gesundem Hammerschlag oder Erwärmung und etwas Kraft.
Ich habe mir z.B. mal ne Kiste mit echt reichlich dieser Innenleben und folgenden TP4056 Modulen "zusammengerotzt", um LiIon Zellen ohne Rücksicht auf irgendwelche Potentiale zu laden.
Wie sinnvoll der Einzelne solche "Basteleien" sieht, ist an sich jedem selber überlassen.
Wenn man Lust (und Zeit😊) hat, eben auch die interne Modifikation. Auch wenns weh tut, ich wäre dazu dauerbeschäftigt, faul, etc. da der Spass fehlt oder auf jeden Fall andere Dinge interessanter sind.
https://de.aliexpress.com/item/1005007091283048.html liefert halbnetto/brutto 5V auf 3,3 V im Fünferpack für 32 ct/stk.... oft angeklickt oder gesucht, auch rein brutto über Kombi-Knaller.

Wenn der Threadstarter sein Problem ernstnehmen würde, könnte er selbst etwas Aufklärung betreiben, indem er folgendes macht:

a) Akku abklemmen, prüfen, ob Gerät mit USB-Stromversorgung funktioniert

Dann braucht er nur ein 5V-Netzteil, was nochmal deutlich einfacher zu beschaffen ist.

b) Labornetzteil verwenden, Spannung von 3.3 V einstellen, an Gerät (bei ausgebautem Akku!) anschließen, prüfen, ob Gerät bei dieser Spannung funktioniert.

Das würde die Verwendung standardisierter 3.3-V-Netzteile ermöglichen.

c) Brauchbare Bilder der Innereien des Geräts hier hochladen, auf denen man die Elektronik zwischen USB-Buchse, Ladecontroller, Akkuanschluss etc erkennen kann.

Insgesamt sollte der Threadstarter allerdings bedenken, daß ein Gerät, das dafür konstruiert ist, monate- bis jahrelang mit einer Akkuladung betrieben zu werden, eine so derartig geringe Stromaufnahme hat, daß die üblichen Netzteilmodelle allesamt in einem wirkungsgradtechnisch sehr schlechten Teillastbetrieb arbeiten.

Sollte die Idee sein, damit Strom sparen zu können - das funktioniert so nicht. Da sind selbst die Ladeverluste beim gelegentlichen Laden des Akkus zu vernachlässigen.

Sollte es Bequemlichkeit sein, weil es nicht zumutbar ist, alle paar Monate oder Jahre die Geräte aufzuladen ... gegen Bequemlichkeit ist kein Kraut gewachsen.

Moderator Persönliche Seite

Harald K. schrieb:

Das würde die Verwendung standardisierter 3.3-V-Netzteile ermöglichen.

Da ja hier schon mehrmals drauf verwiesen worden ist, dass ein LiIon-Akku einen Entladespannungsbereich von 3 … 4 V hat, ist das ohnehin die sinnvollste Variante. Das wurde auch schon ganz früh im Thread erwähnt, aber Max scheint wohl immer noch zu glauben, dass die für eine LiIon-Zelle genannte Nennspannung von 3,7 V das einzig glücklich Machende sei.

Beitrag #8111597 wurde vom Autor gelöscht.
Beitrag #8111598 wurde vom Autor gelöscht.
OP

Bauform B. schrieb:

Jetzt dachte ich, ich kenne ein cooles Netzteil und dann das: Möbelzulassung und offensichtlich für UP-Dosen aber nicht für feste Installation? Kann mir bitte jemand "OVC II" erklären? https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/schaltnetzteil_fuer_unterputz_3_9_w_3_3_v_1_2_a-116805?search=tiw&

Gibt es en Netzteil wie dieses verlinkte welches für den Festanschluss zugelassen ist?

: Bearbeitet durch User
(Firma: Hobbytheoretiker)

Max M. schrieb:

passende Werkzeug um das Gehäuse zu öffnen.

Mit Hammer und Meissel oder mit einer Saege bekommst Du das Kunstoffgehaeuse sicherlich auf.

Die Forderung nach beschaedigungsfrei zu öffnen stand nicht in dem Thread und kann nicht als selbstverstaendliches Wissen vorausgesetzt werden. ;)

: Bearbeitet durch User
OP

Das Netzteil in vorherigen

Max M. schrieb:

Bauform B. schrieb:

Jetzt dachte ich, ich kenne ein cooles Netzteil und dann das: Möbelzulassung und offensichtlich für UP-Dosen aber nicht für feste Installation? Kann mir bitte jemand "OVC II" erklären?

https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/schaltnetzteil_fuer_unterputz_3_9_w_3_3_v_1_2_a-116805?search=tiw&

Gibt es en Netzteil wie dieses verlinkte welches für den Festanschluss zugelassen ist?

Ich suche so ein ähnliches Netzteil welches ich für die UP Montage nutzen kann und auch der Überspannungsschutz für die Festmontage zugelassen ist.

(Firma: Hobbytheoretiker)

Oder komplett fuer 5V:

https://www.conrad.de/de/p/hn-power-hnp-mod1205-netzteil-stromversorgung-5-v-2-a-12-w-3443370.html

Fuer Unterputzdose:

https://www.conrad.de/de/p/scaleo-systems-vv-101808-0-netzteil-stromversorgung-24-v-dc-0-125-a-3-w-3842473.html

Typ 101802 hat 5V Ausgangsspannung

Aber jeder geht davon aus, dass Du Dir diese Geraete schon angeschaut hast und was anderes suchst.

Niemand unterstellt Dir hier, Du waerest zu faul zum Suchen und fraegst, was jeder in zwei Minuten selbst finden kann, mit Netzteil, Unterputz, 5V in der Suchmaschine.

: Bearbeitet durch User
OP

Rimin I. schrieb:

Dieter D. schrieb:

Fuer Unterputzdose:

https://www.conrad.de/de/p/scaleo-systems-vv-101808-0-netzteil-stromversorgung-24-v-dc-0-125-a-3-w-3842473.html

Typ 101802 hat 5V Ausgangsspannung

Und wenn man direkt beim Hersteller sucht, findet man es auch mit den hier notwendigen 3,3V zu kaufen https://shop.scaleo-systems.com/index.php?id_product=25&rewrite=unterputz-netzteil-eingang-85-305vac-ausgang-33v-3w-fuer-55mm-dosen-geeignet&controller=product

Welche Überspannungskategorie hat das Netzteil?

: Bearbeitet durch User
(Firma: Hobbytheoretiker)

Max M. schrieb:

Welche Überspannungskategorie hat das Netzteil?

Diese Netzteile gehen davon aus, dass Du einen Sicherungskasten nach dem aktuellen Standard hast, also mit Überspannungsschutz.

Ein Überspannungsschutz (SPD Typ 2) ist in Deutschland für alle neu errichteten Wohngebäude und neuen elektrischen Anlagen seit dem 14. Dezember 2018 (nach den Normen DIN VDE 0100-443 und DIN VDE 0100-534) zwingend vorgeschrieben.

Wenn das bei Dir nicht vorhanden sein sollte, dann darfst Du das noch ergänzen.

Jörg W. schrieb:

Ist auch nur Überspannungskategorie II, also nicht für Festinstallation vorgesehen.

Der Witz ist, dass das Gehäuse dieses Netzteil aber sehr wohl für den Einvau in Verteilerdosen oder gar hinter Lichtschaltern vorgesehen ist. Nur due Elektronik darin halt nicht. Und sowas verkauft man dann den Laien. Irgendwie passt das nicht zum Zeitgeist der Vollversicherung gegen jede Dummheit.

Max M. schrieb:

Rimin I. schrieb:

https://shop.scaleo-systems.com/index.php?id_product=25&rewrite=unterputz-netzteil-eingang-85-305vac-ausgang-33v-3w-fuer-55mm-dosen-geeignet&controller=product

Welche Überspannungskategorie hat das Netzteil?

Mit den Worten von Robert Lembke gesagt "Welches Schweinderl hätten's denn gerne?", welche Anforderungen hast du denn? Da dazu nichts im Datenblatt steht, in den Installations- und Sicherheitshinweisen auch keine besonderen Anforderungen (außer dass ein Elektriker die Netzteile installieren sollte) erwähnt werden, bleibt nur den Hersteller selbst zu fragen.

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