Hallo, Communitie.
Bei meinem neuen Projekt benötige ich eine Kontrolllampe als Led, die im
"Standart" Modus rot Leuchtet und wenn ich eine Spannung an einem
Separaten Pol anlege grün Leuchtet. Die "Standart" Spannung sollte 5v
betragen, die dann ausschlaggebende liegt zwischen 5-36v. Die Led soll
eine drei Polige LED sein, da ich nur Platz für eine habe. Ich hoffe ich
konnte das bisher einigermaßen verständlich erläutern. Wie kann ich das
schalten? In der Suchfunktion habe ich bisher nichts wirklich passendes
gefunden. Vielen Dank schon mal an alle Antworten. Lg dustin
Es gibt dual LED mit zwei Anschlüssen. Diese Leuchten unterschiedlich,
wenn man sie in die Unterschiedliche Richtung betreibt.
z.B. 5V zu GND und 5v zu 10V
Natürlich mit einem Vorwiderstand.
Gruss
Steph
Ich habe ein 36v Volt Netzteil von dem eine dauerhaft anliegende
,Standart Kontroll' Spannung von 5v anliegt. Wird das Netzteil
angeschalten liegen 36v an.Ich möchte nun eine drei polige Led die rot
leuchtet wenn das Netzteil aus ist und grün anfängt zu leuchten wenn das
Netzteil an. Sorry für das Missverständnis.
Forist schrieb:> Dustin schrieb:>> "Standart">> http://www.duden.de/suchen/dudenonline/standart>> Das kannst du nicht wirklich meine - was soll das mit LEDs und Modi zu> tun haben.
ich liebe diese grammtik-Fuzzis rolleyes
Flintenuschi hat sich verschrieben, schreib ihr auch ans
"Verteitigungsministerium". Als Gast natürlich...
edit:
meine - deine - unsere
Ralf schrieb:> Da wo "Bus" steht, schließt Du Dein Netzteil an.
Hat ich übersehen. Schön aber mir wär das zu wacklig, nur nen
Basiswiederstand am T1. Spannungsteiler o. noch ne Zener würde ich da
hin bauen.
Teo D. schrieb:> wär mir zu wacklig
Richtig. Dann schalte an der T1 Basis noch einen 47k Pulldown Widerstand
nach GND, falls am Eingang mal nix angeschlossen wird.
Axel R. schrieb:> Da kann man ja noch 'ne Z-Diode in die Basis packen...
Sach ich doch!
Christian M. schrieb:> Die schaltest Du zwischen die beiden> Versorgungsspannungen!
Er hat doch nur eine, die 0, 5 o 35V hat. Und ohne die Versorgung zu
kennen, würde ich das auch nicht wagen wollen.
Dustin schrieb:> Ich möchte nun eine drei polige Led die rot> leuchtet wenn das Netzteil aus
Wenn das Netzteil aus ist, kann gar nichts leuchten, weil ja dann
die Versorgung fehlt.
Dustin schrieb:> Ich hoffe ich> konnte das bisher einigermaßen verständlich erläutern.
Da hoffst du zu viel. Bei dem Bildungsstand dürfte Elektronik
das falsche Hobby sein, wie schon andere subtil versucht haben,
dir zu vermitteln.
Dustin schrieb:> drei Polige LED
Hi,
das Prob ist, dass die meisten "dreipoligen" LEDs eine gemeinsame Anode
haben.
Sonst wäre die Schaltung einfach realisierbar. Siehe Bildchen.
Also, entweder nach LED mit gemeinsamer Kathode suchen, oder....
zwei LEDs (eine rot, eine grün) nehmen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Genau falsch gedacht.
In der Applikation it's schon eine mit gemeinsamer Kathode.
Also, mein Schaltbild also umpolen. Das wäre dann die Lösung Marke
"simple Simon says..."
ciao
gustav
Chris F. schrieb:> Die Schaltung von Ralf sieht doch gut aus
Einen Nachteil hat die Schaltung:
Sperrt T1, dann fließt der Basistrom vom T2 auch über die grüne LED,
wodurch diese, je nach Bauart, mehr oder weniger schwach leuchtet.
Wenn es eine Duo-LED ist mag es vielleicht nicht weiter auffallen...
M.A. S. schrieb:> Wenn es eine Duo-LED ist mag es vielleicht nicht weiter auffallen....
Bei ~50µA müsste das schon ne Blaue o. Weise sein, die sieht man schon
bei 5µ leicht Glimmen. :)
M.A. S. schrieb:> Sperrt T1, dann fließt der Basistrom vom T2 auch über die grüne LED,> wodurch diese, je nach Bauart, mehr oder weniger schwach leuchtet.
Genau. Deshalb kann T2 im Bedarfsfall auch als Darlington-Transistor
ausgelegt werden (BC517) und mit einem 220k Ohm Widerstand angesteuert
werden.
Teo D. schrieb:> Bei ~50µA müsste das schon ne Blaue o. Weise sein, die sieht man schon> bei 5µ leicht Glimmen. :)
Ich kenne den Effekt von tiefgrünen LEDs (520nm).
Teo D. schrieb:> viele meiner LEDs stammen noch aus dem letzten Jahrtausend :/
Die hatten höchstens eine Leuchtstärke von ca. 1000 mcd erreicht.
Die gegenwärtigen LEDs können schon um die 20000 mcd. Beim 20 fachen
Wert leuchten diese tatsächlich schon mit einem hohen Vorwiderstand von
47k.
Ralf L. schrieb:> Deshalb kann T2 im Bedarfsfall auch als Darlington-Transistor> ausgelegt werden
In Ermangelung eines solchen tut es auch eine 1N4148 vor der Basis, wer
Angst hat, noch mit einem zusätzlichen Widerstand nach GND.
Ralf L. schrieb:> Teo D. schrieb:>> viele meiner LEDs stammen noch aus dem letzten Jahrtausend :/>> Die hatten höchstens eine Leuchtstärke von ca. 1000 mcd erreicht.
Neumodischer Kram! Meine hellroten HLMP-3315 kamen 1989 aus dem Lager,
laut Datenblatt min 13,8 mcd @ 10 mA, liegen noch dreistellig im Fach.
Ein paar MV5054 dunkelrot sind auch noch da, 1-3 mcd. Zu diversen
anderen habe ich keine Daten, aber die sind vergleichbar dunkel.
Anfang der 70er gab es LEDs um 2DM = 0,3xStundenlohn, die erste blaue
LED von C* war irgendwo um 5 DM. Heute hole ich die als NoName vom
Chinesen unter 0,05% meines Stundenlohnes.
Bei mir sind nur Weiße und Blaue aktuell, als Kontrollampe begnügen die
sich mit einem halben mA und weniger.
Nervig finde ich fertige Geräte, wo ich die blaue LED überkleben muß
oder PC-Gehäuse, wo ich direkt bei Inbetriebnahme erstmal den
Vorwiderstand der LEDs um Faktor 20 vergrößern darf.
M.A. S. schrieb:> Chris F. schrieb:>> Die Schaltung von Ralf sieht doch gut aus> Einen Nachteil hat die Schaltung:> Sperrt T1, dann fließt der Basistrom vom T2 auch über die grüne LED, [..]
Der Vorwiderstand für die LED ist 680R(?), wenn wir bei 47680R (->0,75mA
bei 36V) noch ein Leuchten haben, so ist die andere LED auf jeden Fall
heller. Bei Rot und Grün kommt da vermutlich garnichts.