Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Rot/grün Led kontrollsteuerung


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von Dustin (Gast)


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Hallo, Communitie.
Bei meinem neuen Projekt benötige ich eine Kontrolllampe als Led, die im 
"Standart" Modus rot Leuchtet und wenn ich eine Spannung an einem 
Separaten Pol anlege grün Leuchtet. Die "Standart" Spannung sollte 5v 
betragen, die dann ausschlaggebende liegt zwischen 5-36v. Die Led soll 
eine drei Polige LED sein, da ich nur Platz für eine habe. Ich hoffe ich 
konnte das bisher einigermaßen verständlich erläutern. Wie kann ich das 
schalten? In der Suchfunktion habe ich bisher nichts wirklich passendes 
gefunden. Vielen Dank schon mal an alle Antworten. Lg dustin

: Verschoben durch Moderator
von Forist (Gast)


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Dustin schrieb:
> "Standart"

http://www.duden.de/suchen/dudenonline/standart

Das kannst du nicht wirklich meine - was soll das mit LEDs und Modi zu 
tun haben.

von Stephan I. (steph77)


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Es gibt dual LED mit zwei Anschlüssen. Diese Leuchten unterschiedlich, 
wenn man sie in die Unterschiedliche Richtung betreibt.

z.B. 5V zu GND und 5v zu 10V

Natürlich mit einem Vorwiderstand.

Gruss
Steph

von Dustin (Gast)


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Ich habe ein 36v Volt Netzteil von dem eine dauerhaft anliegende 
,Standart Kontroll' Spannung von 5v anliegt. Wird das Netzteil 
angeschalten liegen 36v an.Ich möchte nun eine drei polige Led die rot 
leuchtet wenn das Netzteil aus ist und grün anfängt zu leuchten wenn das 
Netzteil an. Sorry für das Missverständnis.

von Axel R. (Gast)


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Forist schrieb:
> Dustin schrieb:
>> "Standart"
>
> http://www.duden.de/suchen/dudenonline/standart
>
> Das kannst du nicht wirklich meine - was soll das mit LEDs und Modi zu
> tun haben.

ich liebe diese grammtik-Fuzzis rolleyes
Flintenuschi hat sich verschrieben, schreib ihr auch ans 
"Verteitigungsministerium". Als Gast natürlich...

edit:
meine - deine - unsere

von Ralf (Gast)


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Da wo "Bus" steht, schließt Du Dein Netzteil an.

von Forist (Gast)


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Axel R. schrieb:
> ich liebe diese grammtik-Fuzzis rolleyes

Du kannst auch "rechts" nicht von "links" unterscheiden ...

von Teo D. (teoderix)


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von Dustin (Gast)


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Hallo, Danke für die zwei Tipps werde diese nun umsetzten. Lg dustin

von Teo D. (teoderix)


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Ralf schrieb:
> Da wo "Bus" steht, schließt Du Dein Netzteil an.

Hat ich übersehen. Schön aber mir wär das zu wacklig, nur nen 
Basiswiederstand am T1. Spannungsteiler o. noch ne Zener würde ich da 
hin bauen.

von Horst (Gast)


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Teo D. schrieb:
> Schön aber mir wär das zu wacklig, nur nen
> Basiswiederstand am T1.

Warum? So funktionieren Transistoren seit Jahrzehnten.

von Axel R. (Gast)


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"Grammtik" ?

von Ralf (Gast)


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Teo D. schrieb:
> wär mir zu wacklig

Richtig. Dann schalte an der T1 Basis noch einen 47k Pulldown Widerstand 
nach GND, falls am Eingang mal nix angeschlossen wird.

von Teo D. (teoderix)


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Horst schrieb:
> Warum?

Weil der bei 5V bereits leitet, sollte er aber erst ab >5V.

von Axel R. (Gast)


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Da kann man ja noch 'ne Z-Diode in die Basis packen...

von Christian M. (Gast)


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Und wieso keine 2polige? Die schaltest Du zwischen die beiden 
Versorgungsspannungen!

Gruss Chregu

von Teo D. (teoderix)


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Axel R. schrieb:
> Da kann man ja noch 'ne Z-Diode in die Basis packen...

Sach ich doch!

Christian M. schrieb:
> Die schaltest Du zwischen die beiden
> Versorgungsspannungen!

Er hat doch nur eine, die 0, 5 o 35V hat. Und ohne die Versorgung zu 
kennen, würde ich das auch nicht wagen wollen.

von Christian M. (Gast)


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Teo D. schrieb:
> Er hat doch nur eine, die 0, 5 o 35V hat.

Ahhh, ich dachte, die 35V kommen DAZU...

Gruss Chregu

von Cyborg (Gast)


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Dustin schrieb:
> Ich möchte nun eine drei polige Led die rot
> leuchtet wenn das Netzteil aus

Wenn das Netzteil aus ist, kann gar nichts leuchten, weil ja dann
die Versorgung fehlt.

Dustin schrieb:
> Ich hoffe ich
> konnte das bisher einigermaßen verständlich erläutern.

Da hoffst du zu viel. Bei dem Bildungsstand dürfte Elektronik
das falsche Hobby sein, wie schon andere subtil versucht haben,
dir zu vermitteln.

von Teo D. (teoderix)


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Na Cyborgl, wieder mal schlecht geschlafen :)

von Karl B. (gustav)


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Dustin schrieb:
> drei Polige LED

Hi,
das Prob ist, dass die meisten "dreipoligen" LEDs eine gemeinsame Anode 
haben.
Sonst wäre die Schaltung einfach realisierbar. Siehe Bildchen.

Also, entweder nach LED mit gemeinsamer Kathode suchen, oder....
zwei LEDs (eine rot, eine grün) nehmen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Genau falsch gedacht.
In der Applikation it's schon eine mit gemeinsamer Kathode.
Also, mein Schaltbild also umpolen. Das wäre dann die Lösung Marke 
"simple Simon says..."

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Chris F. (chfreund) Benutzerseite


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Meins grammtik is standart ...

Die Schaltung von Ralf sieht doch gut aus

von M.A. S. (mse2)


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Chris F. schrieb:
> Die Schaltung von Ralf sieht doch gut aus
Einen Nachteil hat die Schaltung:
Sperrt T1, dann fließt der Basistrom vom T2 auch über die grüne LED, 
wodurch diese, je nach Bauart, mehr oder weniger schwach leuchtet.
Wenn es eine Duo-LED ist mag es vielleicht nicht weiter auffallen...

von Teo D. (teoderix)


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M.A. S. schrieb:
> Wenn es eine Duo-LED ist mag es vielleicht nicht weiter auffallen....

Bei ~50µA müsste das schon ne Blaue o. Weise sein, die sieht man schon 
bei 5µ leicht Glimmen. :)

von Ralf L. (ladesystemtech)


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M.A. S. schrieb:
> Sperrt T1, dann fließt der Basistrom vom T2 auch über die grüne LED,
> wodurch diese, je nach Bauart, mehr oder weniger schwach leuchtet.

Genau. Deshalb kann T2 im Bedarfsfall auch als Darlington-Transistor 
ausgelegt werden (BC517) und mit einem 220k Ohm Widerstand angesteuert 
werden.

von M.A. S. (mse2)


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Teo D. schrieb:
> Bei ~50µA müsste das schon ne Blaue o. Weise sein, die sieht man schon
> bei 5µ leicht Glimmen. :)

Ich kenne den Effekt von tiefgrünen LEDs (520nm).

von Teo D. (teoderix)


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M.A. S. schrieb:
> Ich kenne den Effekt von tiefgrünen LEDs (520nm).

Hmm... viele meiner LEDs stammen noch aus dem letzten Jahrtausend :/

von Ralf L. (ladesystemtech)


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Teo D. schrieb:
> viele meiner LEDs stammen noch aus dem letzten Jahrtausend :/

Die hatten höchstens eine Leuchtstärke von ca. 1000 mcd erreicht.
Die gegenwärtigen LEDs können schon um die 20000 mcd. Beim 20 fachen 
Wert leuchten diese tatsächlich schon mit einem hohen Vorwiderstand von 
47k.

von Manfred (Gast)


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Ralf L. schrieb:
> Deshalb kann T2 im Bedarfsfall auch als Darlington-Transistor
> ausgelegt werden
In Ermangelung eines solchen tut es auch eine 1N4148 vor der Basis, wer 
Angst hat, noch mit einem zusätzlichen Widerstand nach GND.

Ralf L. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> viele meiner LEDs stammen noch aus dem letzten Jahrtausend :/
>
> Die hatten höchstens eine Leuchtstärke von ca. 1000 mcd erreicht.
Neumodischer Kram! Meine hellroten HLMP-3315 kamen 1989 aus dem Lager, 
laut Datenblatt min 13,8 mcd @ 10 mA, liegen noch dreistellig im Fach. 
Ein paar MV5054 dunkelrot sind auch noch da, 1-3 mcd. Zu diversen 
anderen habe ich keine Daten, aber die sind vergleichbar dunkel.

Anfang der 70er gab es LEDs um 2DM = 0,3xStundenlohn, die erste blaue 
LED von C* war irgendwo um 5 DM. Heute hole ich die als NoName vom 
Chinesen unter 0,05% meines Stundenlohnes.

Bei mir sind nur Weiße und Blaue aktuell, als Kontrollampe begnügen die 
sich mit einem halben mA und weniger.

Nervig finde ich fertige Geräte, wo ich die blaue LED überkleben muß 
oder PC-Gehäuse, wo ich direkt bei Inbetriebnahme erstmal den 
Vorwiderstand der LEDs um Faktor 20 vergrößern darf.

von Chris F. (chfreund) Benutzerseite


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M.A. S. schrieb:
> Chris F. schrieb:
>> Die Schaltung von Ralf sieht doch gut aus
> Einen Nachteil hat die Schaltung:
> Sperrt T1, dann fließt der Basistrom vom T2 auch über die grüne LED, [..]

Der Vorwiderstand für die LED ist 680R(?), wenn wir bei 47680R (->0,75mA 
bei 36V) noch ein Leuchten haben, so ist die andere LED auf jeden Fall 
heller. Bei Rot und Grün kommt da vermutlich garnichts.

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