Frank schrieb:> ist es besser als eins von Rohde?
Bestimmt sogar doppelt so gut.
Vermutlich wird es reichen, um zu erkennen ob man eine bespielte oder
gelöschte Audiokassette in seinen Kassettenrekorder ohne Lautsprecher
getan hat.
Frank schrieb:> Ich habe hier ein günstiges Oszilloskop gefunden:>> Ebay-Artikel Nr. 154282323456>> Taugt das was bzw. ist es besser als eins von Rohde?
Kaufe dir von dem Geld lieber einen Hüpfball. Mit einem Oszi kannst Du
vermutlich nix anfangen.
LOL. Ist schon Freitag ? Sowohl das Platinchen als auch ein teures
'Rohde' haben ihre Daseinsberechtigung, sonst gäbe es keine Käufer. Nur
dein Beitrag hier, der hat keine Daseinsberechtigung. Wenn die
langweilig ist, geh halt mal was arbeiten.
Für welche Anwendungen denn?
0...200 kHz. Hm...
Geht über Spielkram nicht hinaus.
Mein uraltes Trio Oszi aus den 80er Jahren hat eine Bandbreite von 10
MHz, das war seinerzeit schon unterste Grenze.
Das Platinchen ist ein netter Bausatz für ein Oszi auf Cortex-M3 basis.
Zeitliche Auflösung ist gut, von dem Analogteil sollte man nicht
allzuviel erwarten.
Nette Lötübung und Beschäftigung für zwischendurch.
Als Oszi ist das STM32F4 auf dem Demoboard von ST wesentlich besser
(glaub, der das geschrieben hat ist auch hier im Forum). Nur halt 0..3V,
ohne Analogteil.
https://mikrocontroller.bplaced.net/wordpress/?page_id=752
J. T. schrieb:> Bestimmt sogar doppelt so gut.
gut, dann bestelle ich mir gleich mehrere. Zu dem Preis ja nicht
verkehrt.
Rainer S. schrieb:> Nein
Warum schreibst du Nein, oben der andere schreibt - doppelt so gut.
Also soll ich mir doch keine kaufen?
Ich hatte in meiner Jugend leider nie ein Oszilloskop. Viele Sachen
haben einfach nicht funktioniert und ich konnte den Fehler nicht finden.
Irgendwann hatte ich auf einem Flohmarkt für 50,- ein russisches
Röhrenoszilloskop gefunden. Für nur 50Mark!
Ne kleine Bildröhre, 1MHz Bandbreite. Praktisch keine brauchbare
Triggerfunktion und natürlich kein Speicher.
Das bei Ebay wäre damals ein Traum gewesen.
Frank schrieb:> Also soll ich mir doch keine kaufen?
Wenn du damit glücklich wirst, bitteschön.
200kHz sind allerdings wenig brauchbar. Selbst wenn man nur I2C debuggen
will, ist das viel zu langsam.
Mein Rat wäre:
So ziemlich das kleinste was halbwegs brauchbar ist, ist ein Rigol
DS1052E. Das bekommt man gebraucht für um die 120€.
- More than 20 kinds of automatic measurement functions,built-in multiple languages can be operated, convenient to measure.
7
- Two channels, both economical and high performance.
8
- The shell adopts anodized aluminum, which is not only beautiful, but also greatly improves the surface hardness of aluminum alloy, with good heat resistance and abrasion resistance.
9
- The USBXITM standard interface is convenient to insert the USBXITM chassis, which comprises a combination of instruments, USB2.0 interface, power free, and desktop oscilloscope similar to interface, easy to handle.
10
- High performance, 48MS/s real-time sampling, 20MHz Bandwidth.
11
- Be suitable for notebook computer, product line maintenance, be used easily on business.
12
- Operating System: Windows 7, Windows NT, Windows 2000, Windows XP, VISTA, Windows 8.
13
- 23 measurement functions, PASS/FAIL Check, be suitable for technical application.
jörg schrieb:> Das günstigste Oszilloskop mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte> nach wie vor das Hantek 6022BE sein
Man ist dann aber von Windows abhängig. Und ob die Software mit der
nächsten Windows-Version auch noch läuft, weiß niemand.
Frank schrieb:> Taugt das was bzw. ist es besser als eins von Rohde?
Das Ding hat 12Bit Auflösung! Das RTB2K-204 hat nur 10Bit. Da muss R&S
sich warm anziehen.
Ralf schrieb:>> Das günstigste Oszilloskop mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte>> nach wie vor das Hantek 6022BE sein>> Man ist dann aber von Windows abhängig. Und ob die Software mit der> nächsten Windows-Version auch noch läuft, weiß niemand.
Das betrifft so ziemlich alle Win10-Programme.
Es gibt ein SDK zum 6022BE. Ob das weiterhelfen würde?
http://www.hantek.com/products/detail/31
johann schrieb:> Das betrifft so ziemlich alle Win10-Programme.
Die 6022BE/BL SW läuft auf allen Win-Systemen ab XP.
Und auf Github (u.a.) findet sich auch SW für Linux.
Hallo Frank, für einen Thread, wo ich Dich dahinter vermute, reicht das
Teil durchaus (bis 200kHz). Wenn Du das Ding kaputt machst, ist nicht
viel verloren im Vergleich zu den bereits gekillten Halbleitern. ;o)
Brauchst aber noch jeweils einen 10:1 Teilertastköpf dazu.
johann schrieb:>> Man ist dann aber von Windows abhängig. Und ob die Software mit der>> nächsten Windows-Version auch noch läuft, weiß niemand.>> Das betrifft so ziemlich alle Win10-Programme.>> Es gibt ein SDK zum 6022BE. Ob das weiterhelfen würde?> http://www.hantek.com/products/detail/31
Verbessert das Problem nicht wirklich. In 10 Jahren interessiert sich
vielleicht fast niemand mehr für dieses Oszi. Ebensowenig Leute werden
die Software pflegen.
Ich benutze Werkzeuge und Messgeräte wesentlich länger als 10 Jahre. Ich
verschwende nicht vorsätzlich mein Geld. Mein Hameg HM204 lebt auch
noch.
Ralf X. schrieb:> Und auf Github (u.a.) findet sich auch SW für Linux.
Gut. Funktionsumfang im Vergleich zur offiziellen Windows-Software ist
sicherlich sehr eingeschränkt, das kennt man ja. Nein, ich kann und will
mir nicht alle Software selber schreiben.
Ralf schrieb:>> Ralf X. schrieb:>> Und auf Github (u.a.) findet sich auch SW für Linux.>> Gut. Funktionsumfang im Vergleich zur offiziellen Windows-Software ist> sicherlich sehr eingeschränkt, das kennt man ja. Nein, ich kann und will> mir nicht alle Software selber schreiben.
Wird immerhin von Sigrok unterstützt, und das ist so ziemlich die
Standard-Software für USB-Oszilloskope und Logic Analyzer unter Linux.
Ist meiner Meinung nach deutlich besser als die proprietäre
Software-Lösung von so manch einem Hersteller (habe allerdings keinen
Vergleich zu der Hantek-Software). Gerade bei einem großen Open-Source
Projekt wie Sigrok sind die Chancen auf langfristigen Support wohl
deutlich besser als bei einer proprietären Windows-Software.
Frank schrieb:> Ich habe hier ein günstiges Oszilloskop gefunden:>> .....>> Taugt das was
Jein!
> bzw. ist es besser als eins von Rohde?
Beim Rhode ist selbst die Verpackung schon ein Mehrfaches wertiger!
Das Dingens ist ein Schätzeisen für "mal eben unterwegs" und in solchen
Situation besser als nichts. Doch in der Werkstatt sollte man was haben,
dass den Namen Oszi wirklich verdient. Das muss kein R&S sein, auch kein
Hameg (auch R&S), selbst ein Billigheimer vom Pollin oder Reichelt ist
um Welten besser.
Old-Papa
Frank schrieb:> J. T. schrieb:>> Bestimmt sogar doppelt so gut.>> gut, dann bestelle ich mir gleich mehrere. Zu dem Preis ja nicht> verkehrt.>> Rainer S. schrieb:>> Nein>> Warum schreibst du Nein, oben der andere schreibt - doppelt so gut.>> Also soll ich mir doch keine kaufen?
Du musst noch lernen, Antworten zu interpretieren und ein wenig
gockeln über Oszis, dann wirst Du darauf kommen dass es um
9,90 Euronen kein gutes geben kann - auch Grundlagen der Elektronik
und E-Technik wäre kein Fehler...
Mani W. schrieb:> ... dann wirst Du darauf kommen dass es um> 9,90 Euronen kein gutes geben kann ...
Auch lernen Fragen zu interpretieren, wäre manchmal angebracht.
Versuchen wir es mal mit einem Vergleich im Fahrzeugforum:
Ich habe hier ein günstiges Auto gefunden:
(Link auf den günstigsten Lada)
Taugt das was bzw. ist es besser als eins von Maserati?
Daher wäre die erste Gegenfrage den TO zu fragen, was er eigentlich
damit messen möchte.
Dieter D. schrieb:> Daher wäre die erste Gegenfrage den TO zu fragen, was er eigentlich> damit messen möchte.
Damit will ich Ströme und Spannungen messen wie mit einem Multimeter,
nur dass ich die Zeitachse dazu habe. Ich habe mir das hier bestellt
https://de.tek.com/datasheet/current-probe/tcp0020-tcp2020-tcp202a
habe dann aber noch gesehen, dass es keine Anzeige hat, also suche ich
nach einer billigen Anzeige, um die Strome damit anzeigen zu lassen.
Frank schrieb:> Damit will ich Ströme und Spannungen messen,> nur dass ich die Zeitachse dazu habe
Ja, das ist ja auch Sinn und Zweck eines Oszilloskops. Nur müßtest Du
hier noch bekannt geben, wie hoch die Zeitachse auflösen soll.
Möchtest Du Signale bis zu 200 kHz oder bis zu 20 MHz darstellen? Oder
100 MHz? Das hat alles seinen Preis, wie auch die Qualität des
Y-Verstärkers, die Triggerung, usw. Für €9,95 kannst Du nicht dasselbe
erwarten wie für ein Gerät für €2500.
Da Du offenbar ziemlicher Anfänger bist was Oszilloskope betrifft, keine
schlechte Idee: kaufe Dir so ein preiswertes Ding, mache Deine
Erfahrungen damit. Dann weißt Du mehr, weißt worauf es ankommt und
kannst Dir später immer noch ein besseres Gerät holen.
Dieter D. schrieb:> Ich habe hier ein günstiges Auto gefunden:> (Link auf den günstigsten Lada)> Taugt das was bzw. ist es besser als eins von Maserati?
Ziemlich blöder Vergleich. Um einen Kühlschrank oder 6 Getränkekisten zu
transportieren ist der Lada vermutlich besser geeignet;-)
Frank schrieb:> Taugt das was bzw. ist es besser als eins von Rohde?
Allein R&S zu benennen, anstatt Oszilloskope allgemein, entlarvt den
Troll.
Wenn die dem Teil wenigstens nen differentiellen Eingang mit gutem CMRR
und hoher Spannungsfestigkeit verpasst hätten und ggf sogar 2 davon,
dann wäre der Schrott zumindest für irgendwas gut, nämlich als
Billig-Oszi zum an FUs/SMPSs messen, da wäre die Bandbreite auch
zweitrangig.
Aber da sich die Schaltungsentwicklungs-Fähigkeiten der Chinesen
mehrheitlich auf kopieren und Referenzbeschaltung vom ADC beschränkt,
sind die wahrcheinlich unfähig dazu.
Ralf schrieb:> Ich benutze Werkzeuge und Messgeräte wesentlich länger als 10 Jahre. Ich> verschwende nicht vorsätzlich mein Geld. Mein Hameg HM204 lebt auch> noch.
Das ist ja völlig ok, aber oft muss man sich entscheiden, ob man
Sammler/Messi oder Anwender ist und wofür man es verwendet oder
überhaupt noch verwenden kann.
Ich habe auch noch diverse alte Messgeräte (u.a.) stehen und kann mich
nicht trennen, weiss aber auch, dass das teilweise die falsche
Entscheidung ist und mir einige einen Vogel zeigen.
> Ralf X. schrieb:>> Und auf Github (u.a.) findet sich auch SW für Linux.>> Gut. Funktionsumfang im Vergleich zur offiziellen Windows-Software ist> sicherlich sehr eingeschränkt, das kennt man ja. Nein, ich kann und will> mir nicht alle Software selber schreiben.
Naja, ich habe das 6022BL für unter 40,-€ per Zufall von A neu
ergattert, die beiden Probes, Dupontverbinder, etc. hätten mich in der
der Qualität alleine von R, V oder C schon mehr gekostet.
Nachdem ich mich mich etwas schlauer gemacht hatte und min. 10 weitere
zu dem Preis ordern wollte, hatte sich der Preis auf dreistellig erhöht,
aber der erste war bezahlt und war drei Tage später für 39,-€ bei mir.
Ok, für den Preis werde ich das nicht wieder bekommen, aber ich kümmerte
mich zumindest ab Erhalt der Trackingnummer darum, wie ich es einbinden
und nutzen kann, da ich hier im Forum schon lange (insb. auch negative)
Beurteilungen zum 6022, (natürlich BE-Version) lesen konnte.
Wenn ich sehe, was ich alles per primitivster µC-Messung + OBD am PC,
Lappy oder Tablet am Fahrzeugen anzeigen und speichern kann, setzt auch
das 6022 dem noch einmal eine gewisse Krone auf.
Und das alles kann ich auch on the road und alles über 12V-Bordnetz!
Oder auch nur über Lappy und USB.
Versuch das mal nur in Ansätzen mit einem HM-204. :-)
Gewisse Werkzeuge überleben sich, andere sind als reine
Gebrauchsgegenstände zu betrachten.
Ich habe noch Rechner hier stehen, die mit Dos oder/und Win-3.1 laufen
würden, andere mit XP gar kein Thema.
Wo siehst Du das Problem bei so einem Billigteil wie dem 6022, dass es
da in nur 10 Jahren ein SW-Problem geben könnte?
Zur Not bekommst Du 2031 einen Win10 Rechner für lau vom Schrott.
Die Github-Linux-SW-Versionen für das 6022 sehen mir auch nicht
besonders fotogen aus.
Und?
Möchtest Du mit einem Messgerät fotogen sein oder messen und auswerten?
Wenn ein HM-204 ausreicht, reicht das 6022BE allemal und bietet dabei
jede Menge weitere Vorteile.
Und wenn ein 200kHz-Primitivstoszi zum selber Zusammenlöten für 9,90€
reicht, ist auch das völlig ok, egal ob der TE hier ein Troll ist oder
nicht.
In meinen Augen ist der TE ein Troll.
Aber der Fachmann erkennt auch den möglichen Nutzen primitivster Mittel.
Der Experte weiss auch, wo man primitivste Mittel noch sinnvoll
einsetzen kann.
Der Angeben zählt auf, was er alles hat.
Und der Messi hat eh fast alles, weiss meist nur nicht, wo. :-)
Frank schrieb:> Dieter D. schrieb:>> Daher wäre die erste Gegenfrage den TO zu fragen, was er eigentlich>> damit messen möchte.>> Damit will ich Ströme und Spannungen messen wie mit einem Multimeter,> nur dass ich die Zeitachse dazu habe. Ich habe mir das hier bestellt>> https://de.tek.com/datasheet/current-probe/tcp0020-tcp2020-tcp202a>> habe dann aber noch gesehen, dass es keine Anzeige hat, also suche ich> nach einer billigen Anzeige, um die Strome damit anzeigen zu lassen.
Damit musst du aufpassen, die Stromzange funktioniert nur an einem
Tek-Oszi. Und auch da nur an einem relativ neuen mit VPI-Anschluss (oder
nochmal sehr teurem Adapter).
Mohandes H. schrieb:> Da Du offenbar ziemlicher Anfänger bist was Oszilloskope betrifft, keine> schlechte Idee: ...
Sehe ich auch so. Als billiges Zweitgerät läßt es sich später noch
weiterverwenden. Später kann er sich immer noch ein besseres Oszi
zulegen oder ein Kombigerät, wie z.B. OWON HDS1021M-N 20MHZ 1 Kanal
Oszilloskop + Multimeter.
Ralf schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Und auf Github (u.a.) findet sich auch SW für Linux.>> Gut. Funktionsumfang im Vergleich zur offiziellen Windows-Software ist> sicherlich sehr eingeschränkt, das kennt man ja.
Hast Du mal geschaut?
https://github.com/OpenHantek/OpenHantek6022
Im Vergleich dazu ist die Hantek Original-SW deutlich eingeschränkt und
wird auch nicht weiter gepflegt.
Dazu gibt es eine Open-Source FW, die ebenfalls deutlich mehr kann,
inclusive Python-Bindings, mit denen Du Messungen automatisieren kannst.
https://github.com/Ho-Ro/Hantek6022APIRalf schrieb:> Nein, ich kann und will mir nicht alle Software selber schreiben.
Musst Du nicht, das habe ich bereits für Dich getan, siehe oben.
> Die Github-Linux-SW-Versionen für das 6022 sehen mir auch nicht> besonders fotogen aus.
Ja, der schöne Schein ...
Frank schrieb:> Damit will ich Ströme und Spannungen messen wie mit einem Multimeter,> nur dass ich die Zeitachse dazu habe. Ich habe mir das hier bestellt>> https://de.tek.com/datasheet/current-probe/tcp0020-tcp2020-tcp202a>> habe dann aber noch gesehen, dass es keine Anzeige hat, also suche ich> nach einer billigen Anzeige, um die Strome damit anzeigen zu lassen.
Wer jetzt noch nicht den Troll bzw. den hoffnungslos unterbelichteten
Vollhorst erkannt hat, dem ist nicht mehr zu helfen.
900 - 5500€ für einen Tastkopf 'ohne Anzeige' und dann ein 20€ Bausatz
dazu ...
Frank schrieb:> J. T. schrieb:>> Bestimmt sogar doppelt so gut.>> gut, dann bestelle ich mir gleich mehrere. Zu dem Preis ja nicht> verkehrt.>> Rainer S. schrieb:>> Nein>> Warum schreibst du Nein, oben der andere schreibt - doppelt so gut.>> Also soll ich mir doch keine kaufen?
Davon die doppelte Menge
Viel mehr Bugs ein Rhode wird es wohl nicht haben
https://www.youtube.com/c/AfugInfo/videos
kauf dir lieber was solides gebrauchtes
Hier werden auch oft nette gebrauchte Geräte angeboten oder verschenkt
Tweeter schrieb:> Viel mehr Bugs ein Rhode wird es wohl nicht haben> https://www.youtube.com/c/AfugInfo/videos>> kauf dir lieber was solides gebrauchtes> Hier werden auch oft nette gebrauchte Geräte angeboten oder verschenkt
Die haben die Bugs dann an anderer Stelle ;-)
Old-Papa
Frank schrieb:> Der ist sogar noch etwas günstiger, 11,99 Euro kostet der statt 20.
Hey Troll, der Gehäusebausatz kostet 11,99.
Ebay kannste auch nicht?
Prokrastinator schrieb:> Hey Frank, der Gehäusebausatz kostet 11,99.
ok, du hast recht, da habe ich nicht richtig geschaut. Gehäuse und
Bausatz kosten sogar unter 30 Euro zusammen - also im Set billiger als
einzeln. Toll, oder?
Ich kann das ADALM2000 wärmstens empfehlen, hat auch zig
Zusatzfunktionen und eine super Doku. Software wird regelmäßig
upgedated, super Sache für rund 100 euronen