In meiner ca. 30 Jahre alten Kaffemühle ist der Motor stark mit dem Abrieb der Kohlen verschmutzt. Beim Zerlegen habe ich festgestellt, dass der Kommutator sehr stark eingeschliffen ist. Außerdem habe ich festgestellt, dass der Anker gefedert gelagert ist und somit eine achsiale Bewegung von 5 mm möglich ist. Im Betrieb bewegt sich die Achse auch um ein paar mm achsial. Das ergibt sich aus der auf die Achse diagonal eingefräßte Zahnung. Bei den stark eingeschliffenen Kohlen gibt es dann ein ungutes Geräusch.
Fragen: -Welchen Sinn hat diese gefederte Lagerung und die diagonale Zahnung? -Soll ich die Feder verstärken? -Bezugsquelle für den Motor? IME Cod 10 100452 H30 D76





