Guten Abend,
ich habe mich bereits in logische Schaltungen eingearbeit. Nun möchte
ich das ganze in der Praxis umsetzen. Wenn ich mir jetzt Ic's bestelle,
wie bekomm ich dann einen high pegel zu stande?
Ein And Gatter leitet ja nur, wenn an an Eingang 1 und auch Eingang 2
ein Signal anliegt. Was ist mit Signal genau gemeint, kann ich da eine
Baterie irgedwie anschließen oder wie?
Wie siehts bei Nand gatter aus? Die leiten ja nur, wenn an keinem
Eingang was anliegt. Woher soll dann aber der high Pegel am Ausgang
plötzlich kommen?
Ich bedanke mich !
Solche Gatter sind in ICs untergebracht, die über
Versorgungsspannungsanschlüsse verfügen.
Mal ein Datenblatt eines solchen Logikgatters angesehen?
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/sn7400.pdf
ist beispielsweise ein NAND-Gatter.
Danke für Eure Antworten.
Könnt ihr mir helfen und mir evtl mal sagen was ich alles brauche um
eine ganz einfache Schaltung zu machen in der eine Glühlampe nur dann
leuchtet wenn Leitung a und leitung b auf high sind (also ein Ang
gatter).
Wie diese Schaltung aussieht ist mir schon klar, aber es geht mir jetzt
um die genaue Umsetzung, damit man das auch in Wirklichkeit bauen kann.
1. Du brauchst eine Schaltung, die dir deine Logik-ICs versorgt. Also
ein kleines Netzteil, das 5V Spannung liefert. (An besten eines kaufen)
2. Du baust deine Logikschaltung auf, die durch 1. versorgt wird und auf
die Taster/Schalter reagiert.
3. Da du Neuling bist, rate ich dir nicht mit 220V Lampen zu arbeiten.
Deine Lampe ersetzen wir mal durch eine rote LED. An den Ausganng des
Gatters schließt du deine LED mit einen 350 Ohm Widerstand in Reihe nach
GND an.
Fertig!
1.) Mit welcher Technologie arbeitest du? CMOS oder TTL??
2.) Ein Logik Baustein (Or,And,Nand,Inverter,etc.) hat 14 Anschlüsse
(egal welche Technologie) Davon sind Nr. 7 (Masse, also Minus) und 14
(Versorgungsspannung CMOS: 4-18, TTL am besten 5V), Der Rest sieht
meistens so aus:
Eingänge Ausgang
1,2 3
5,6 4
8,9 10
13,12 11
Noch Fragen? Frag ruhig mehr
Danke für eure Unterstützung.
Könntet ihr mir einen Anbieter und die Artikelbeschreibungen (Netzteil
Gatter Led, Widerstand) nennen, dann bestell ich mir das mal und dann
sehen wir am besten weiter wenn ich die Teile vor Ort habe.
Ich freue mich, dass ihr mir helft, an der UNI haben wir sowas nie
gemacht, da haben wir reinweg die Theorie behandelt und mich
interessiert das ganze praktisch sehr.
@ Jens
>Ich freue mich, dass ihr mir helft, an der UNI haben wir sowas nie>gemacht, da haben wir reinweg die Theorie behandelt und mich>interessiert das ganze praktisch sehr.
Dann solltest du dir dennoch erstmal die Grundlagen in Büchern/Internet
erarbeiten, vor allem was die elektrische Seite angeht.
MFG
Falk
ich kann das so speziell leider nicht finden, wenn du mir ein Buch
nennst ist das ja auch gut. Außerdem wurde gesagt, dass ich ruhig fragen
darf.
Gibt es auch ein Tastenpad, wo man als Benutzer Zahlen drücken kann und
am Ausgang dann dann der Binärcode anliegt?
die Grundlagen (theoretisch) sind mir doch klar.
Also wenn ich so ein Gatter mit einer Versorgungsspannung anschließe,
hat das ja reinweg nur einen Versorgungseffekt !?
Was muss ich genaz am Eingang anlegen, damit das ein high Pegel wird?
@ Jens
>Also wenn ich so ein Gatter mit einer Versorgungsspannung anschließe,>hat das ja reinweg nur einen Versorgungseffekt !?
Ja. Und bitte 100nF Kondensator nciht vergessen.
>Was muss ich genaz am Eingang anlegen, damit das ein high Pegel wird?
Praktisch VCC, also 5V oder 3,3V. LOW ist dann 0V.
MFG
Falk
> die Grundlagen (theoretisch) sind mir doch klar.> Was muss ich genaz am Eingang anlegen, damit das ein high Pegel wird?
Theorie: Am beiden Eingängen eines NAND legt man eine "1" an, damit der
Ausgang zu "0" wird
Praxis: man nehme zwei "Pullup-Widerstände" (1 Kilo-Ohm sollten gut
sein). Die lötest du an einem Ende an der Versorgungsspannung fest (+5
Volt)
Theorie:
der momentane Schaltzustand ist (da es sich um ein NAND-Gatter handelt)
NOT (A and B). das ergibt aufgelöst: 0 AND 0 = 0, sowie NOT 0 = 1.
Praxis:
Die LED sollte leuchten, und ein Vielfachmeßgerät sollte das auch
belegen.
dann nimmst du das andere Ende des einen Widerstandes, und legst ihn an
ersten Eingang des Gatters. Die LED sollte weiterhin leuchten. Dann
nimmst du den 2. Widerstand, und führst ihn ebenfalls an den 2.
Gattereingang.
Und schwupps-sollte die Lampe ausgehen, denn (wieder Theorie:)
1 AND 1 = A, sowie NOT 1 = 0, also ---> LED aus
Darf ich dir jetzt auch noch beim Schuhe zubinden helfen oder dir dir
Haare kämmen?
>Könntet ihr mir einen Anbieter und die Artikelbeschreibungen (Netzteil>Gatter Led, Widerstand) nennen, dann bestell ich mir das mal und dann
Schau mal unter www.reichelt.de und such mal nach Widerständen, LEDs und
Logik-Gattern, da wirst Du als Anfänger vielleicht am Anfang auch von
der Masse erschlagen, hilft aber nix, da mußt Du durch. Kannst ja
weiterfragen, wenn Du was nicht findest. Netzteil wird wohl eher
schwierig zu finden sein.
Hallo,
das, was der Hersteller des betreffenden ICs in seinem Datenblatt als
H-Pegel angibt...
Bsorg Dir ein Steckbrett, stabile 5V, eine Handvoll Standard-TTL-ICs (LS
oder HCT-Typen), ein paar Low-Current LEDs, etliche 100n Cs und ein paar
1k Widerstände als PullUp und für die LEDs und ein paar Taster noch dazu
und eine Rolle Draht für die Verbindungen.
Als ICs so zum Spielen: 74LS00 (4xNAND), 74LS04 (6xINV), 74LS08 (4xAND),
74LS32 (4xOR), dazu noch 74LS74 (2xD-FF), 74LS390 (2xDEC-CNT),
74LS590(8Bit BIN-CNT) und was Dir noch so einfällt. Können auch die
HCT-Typen sein, was es gibt und was billiger ist.
Die Dinger kosten selbst bei www.segor.de nur 40 Cent pro Stück.
Dann steck Deine Logik auf dem Brett zusammen und spiele damit rum...
Steckbrett und Netzteil werden Dich zusammen wohl so 15-20 Euro kosten,
der Kleinkram wohl so 10 Euro.
Die Gatter werden wohl später nur selten Verwendung finden, der Rest ist
gleich Grundausstattung für µC-Basteleien oder ähnlich...
Gruß aus Berlin
Michael
Wenn es dir nur um den Lerneffekt geht, empfehle ich dir ein Steckbrett
z.B. von Conrad. Sind zwar teuer, aber ihr Geld wert. Um Dinge
auszuprobieren steckt man einfach die ICs im DIL-Gehäuse rein und
verdrahtet in Sekunden mit ein wenig Klingeldraht. Das Spielen macht
damit besonders viel Spass, weil man so einfach Dinge ändern kann.
So, danke für die vielen Antworten.
Ich habe mir jetzt bei Conrad einiges bestellt. Wie in dem Link von yalo
(s.o) kann man das ganze auch mit einer 4,5 V Batterie machen, deswegen
habe ich die dann bestellt.
Das Brett war leider mit über 30 Euro recht teuer aber es war das
einzige in einer einigermaßen angemessenen Größe. Ich hoffe, ich komme
damit klar.
Beim Widerstand habe ich mich leider vertan, es ist ein 150 k ohm bei
Conrad der 403512-62 geworden. Gibt das mit den normalen Leds Probleme?
Jens wrote:
> Beim Widerstand habe ich mich leider vertan, es ist ein 150 k ohm bei> Conrad der 403512-62 geworden. Gibt das mit den normalen Leds Probleme?
Ja. Du wirst nichts sehen, sprich: die LED wird nicht leuchten.
Jens wrote:
> So, danke für die vielen Antworten.>> Ich habe mir jetzt bei Conrad einiges bestellt. Wie in dem Link von yalo> (s.o) kann man das ganze auch mit einer 4,5 V Batterie machen, deswegen> habe ich die dann bestellt.
Das ist keine so gute Idee.
Die Batterie ist ständig leer und wenn nicht hat sie trotzdem
keine stabile Spannungslage.
Um dasselbe Geld hättest du auch einen 8V Travo, Gleichrichter
1000µV, 2 Stück 100nF und einen 7805 kaufen können.
Der 7805 ist ein Spannungsregler. Bei einer Eingangsspannung
von > 8Volt liefert der stabile 5 Volt am Ausgang. Die Verschaltung
ist ein Kinderspiel und danach hast du von der Spannungsversorgung
her zunächst mal Ruhe und die Probleme weg.
Anstatt des Trafos + Gleichrichter könnte man auch ein billiges
8Volt Steckernetzteil nehmen. Wenn ich mirs recht überlege, wäre
das die Kombination die ich dir ans Herz legen würde:
8V Steckernetzteil, 1000µF Siebkondensator, 7805 und die dazugehörigen
2 STück 100nF. Dazu als Einschaltkontrolle noch eine rote LED samt
220 Ohm Vorwiderstand und deine Spannungsversorgung steht erst mal.
Kostet in Summe wahrscheinlich auch nicht mehr als 2
dieser 4.5V Batterien.
wenn du mit logikics experimentiers, oder allgemein ics auf "spontanen"
platinen verwenden willst, amch gebracuh von sockeln! einen 20poligen ic
auszulöten, weil er "geschossen" ist, ist nervig und kostet zeit. du
könntest auch ein steckbrett verwenden.
@ Karl heinz Buchegger
ich bin leider absoluter Neuling auf dem Gebiet, kannst du mir die
Bestellnummern durchgeben, damit ich nichts falsches bestelle?
Nachteil: Reichelt führt keine passenden Kabel...
Ich nutze die Innereien eines Meters von 606464 - 62 (vom großen C,
wollte eh dort bestellen) für die Verkabelung, das passt, aber spezielle
Verkabelungssets wie beim großen C oder CSD-Electronics sind deutlich
komfortabler. Alternativ kann man sich auch was mit Silberdraht und
Schrumpfschlauch basteln...
Hi
das tut mir aber leid. Hätte ich den Theread früher gesehen hätte ich
dich aucf ELV aufmerksam machen können.
http://shop.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=9438
viel billiger, genauso gut.
Und bei Bauteilen solltest du z.B. reichelt mit den Preisen vom Conrad.
Da können teilweise zu sehr großen Unterschieden kommen.
Gruß MISZOU
Na zum Beispiel
Steckernetzteil 9V/18W 510821 - 62 13.23
Kondensator 1000µF/35V 471771 - 62 1.18
Kondensator 100nF 500774 - 62 0.19
Widerstand 330 Ohm (100er Pack) 408107 - 62 1.81
LED rot 3mm 184560 - 62 0.07
7805 179205 - 62 0.57
Bei den 330 Ohm hab ich mal den 100-er Pack bei Conrad
rausgesucht. Das ist Standardware, so wie es auch 1k Ohm
Widerstände sind. Wenn du basteln willst, ist es Nonsense
die einzeln einzukaufen. Die braucht man alle Nase lang.
(Genauso wie 10k oder Led oder Dioden 1N4148)
Standardaufbau
8V 1 3 5V
o------------+----------+------ 7805 -----+------+-----o
| | |2 | |
| | | | +-+
+| | || | || | | | 330
1000µ ----- +--||-----+---||--+ | |
===== || | || +-+
| 100n | 100n |
| | ---
| | \ /
| | ---
| | |
o-----------+--------------------+--------------+------o GND
Links kommst du mit den 8V vom Steckernetzteil rein (auf
Pin 1 vom 7805), rechts (Pin 3 vom 7805) gehen die 5V raus.
Bei den 1000µ aufpassen. Der Elko muss richtig gepolt
sein. Am Gehäuse ist aber markiert, welcher Anschluss -
ist.
Den 7805 legst du vor dich hin: Kuhlfahne von dir weg,
so dass du die Aufschrift am schwarzen Gehäuse lesen kannst.
Dann sind die Pins von links nach rechts: 1, 2 und 3 (sind
oben in der Zeichnung markiert).
Die Led: probier einfach aus wie rum sie rein muss, in der
einen Stellung leuchtet sie in der anderen nicht. Wenn sie
verkehrt herum drinnen ist, dann passiert ihr nichts.
Du kannst die ganze Schaltung problemlos am Steckbrett
zusammenstecken. Du kannst die Led ruhig umstecken
während Spannung drauf ist.
Vom Steckernetzteil schneidest du den Stecker ab und
isolierst die Kabel ein Stück ab. Die Bananenbuchsen
auf deinem Board haben eine Bohrung: Die Kunststoff-
Überwurfmutter in die Höhe schrauben, dann wird die
Bohrung frei: Kabel durchstecken und wieder festschrauben.
Das hält und gibt auch guten Kontakt. Von dort gehts dann
mit Schaltdrahtstückchen auf das eigentliche Steckbrett
weiter. Diese Kabel ebenfalls im Loch festklemmen.
Bananenbuchsen: Rot ist Plus, schnwarz ist Minus.
Beim Kabel vom Steckernetzteil ist meist eine der
beiden Adern markiert: entweder sie ist geriffelt
oder da ist ein weisser Strich drinnen. Das ist dann
meist Minus. Aber verlass dich nicht auf meine Beschreibung.
Nachmessen!
Ein Multimeter hast du?
Wenn nicht. Besorg dir im nächsten Baumarkt eines. Ein
Billiges für unter 10 Euro ist fürs Erste mehr als
ausreichend.
Du brauchst es um beim Steckernetzteil die beiden Adern
zu unterscheiden und um zu kontrollieren ob hinten am 7805
auch wirklich 5V rauskommen. Und dann braucht man es immer
wieder (und sei es nur um Widerstände zu identifizieren :-)
Also das stimmt mich doch ein bisschen pessimistisch für unsere zukunft,
wenn uni-absolventen die behaupten die theoretischen grundslagen zu
verstehen, solche fragen stellen können... meine bei einem
elektronikerlehrling im ersten lehrjahr ok, aber bei einem
uni-absolvent????
>Ich freue mich, dass ihr mir helft, an der UNI haben wir sowas nie>gemacht, da haben wir reinweg die Theorie behandelt und mich>interessiert das ganze praktisch sehr.>Ich freue mich, dass ihr mir helft, an der UNI haben wir sowas nie>gemacht, da haben wir reinweg die Theorie behandelt und mich>interessiert das ganze praktisch sehr.
Aber nahe bis ans Diplom oder den Magister sind wir schon gekommen, was?
Seit wann gibt es eigentlich im Grundstudium keine Grundlagen der
Elektrotechnik mehr? Nach EINEM! Semester weiss jeder, der mal so ein
Studium begonnen hat, wie man eine einfach Schaltung zusammenstrickt!
Für jemanden an an Uni ist die ganze Art und Weise wie hier gefragt wird
einfach nur noch unterirdisch (um mal einen Begriff von Dieter Bohlen*
hier zu verwenden, der hätte den Kandidaten nämlich schon nach der
ersten Aussage nach Hause geschickt!).
* Bohlen deswegen, da hier wohl gerade ein "Menderes" am fragen ist
"Ich habe mich in logische Schaltungen eingearbeitet .. und was ist mit
Signal genau gemeint?"
Gehts noch???!!!
Wenn man den Begriff "UNI" durch "7. Klasse" ersetzt stimmt vielleicht
der Rest (womöglich isses auch schon Klasse 9 - es gibt ja PISA!).
Leute, ihr werdet hier nach Strich und Faden verarscht! Habt ihr das
noch nicht bemerkt?!
aber unterhaltsam ists alle mal.
Ich kann mich noch an den mittlerweile leider geschlossenen Thread in
einem Haushaltsforum erinnern, wo nach einem Klo gefragt wurde, das
besonders schluckfreudig ist ;-)
Gibts eigentlich nicht mehr die Kinderspielkästen für Elektronik von
Cosmos? Oder wir fangen besser mit Lego an, damits nicht zu
anspruchsvoll wird...
Wenn jemand Fragen stellt könnt ihr diese beantworten oder ihr lasst es,
aber lasst doch bitte diese unötige Datenbank vollmülleriei. Das sind
alles kostbare Bytes die ihr hier verschwendet mit eurem gespamme :D
Ein Netzteil das direkt mit 230V verbunden werden kann könnte aussehen
wie im Dateianhang. Es erzeugt +12V,-12V,+5V und -5V, für den Anfang
sollten aber +5V reichen :)
So wie es im Schaltplan ist läuft es schon seit Monaten im Dauerlauf
ohne Probleme.
Falls du sowas aufbauen solltest, entweder einen Netztrenntransformator
benutzen oder die 230V Lötstellen und Kabelenden mit Isolierband ein
paar mal Überkleben, also einfach vorsichtig sein. 230V können ausserst
unangenehm sein, oder gar zum Tod führen.
Für Schaden an Mensch oder Material übernehm ich keine Haftung !
Gruß,
@Jens:
Also an 230V würde ich mich an deiner Stelle erst mal nicht ranwagen.
Da kann einfach zu viel passieren. Die Bauteile sind bei reichelt.de
oft nur halb so teuer wie beim C. Als Netzteil tut es jedes billige
Steckernetzteil mit so 250-500mA vom Wühltisch oder Reichelt, weil
Logik-ICs nur sehr wenig Saft brauchen. Wenn man einen 7805 auf dem
Steckbrett hat, kann man einfach irgendwas mit 8-12V am Ausgang nehmen
(unstabilisiertes Netzteil, so um die 5 Euro).
Andreas Lang wrote:
> @Jens:> Also an 230V würde ich mich an deiner Stelle erst mal nicht ranwagen.> Da kann einfach zu viel passieren. Die Bauteile sind bei reichelt.de> oft nur halb so teuer wie beim C. Als Netzteil tut es jedes billige> Steckernetzteil mit so 250-500mA vom Wühltisch oder Reichelt, weil> Logik-ICs nur sehr wenig Saft brauchen. Wenn man einen 7805 auf dem> Steckbrett hat, kann man einfach irgendwas mit 8-12V am Ausgang nehmen> (unstabilisiertes Netzteil, so um die 5 Euro).
Aber drauf achten, dass es eine Gleichstromwarze ist.
Ist mir zwar selbst noch nicht passiert aber es gab hier im
Forum schon Berichte, dass manche dieser Warzen Wechselstrom
(oder zumindest pulsierenden Gleichstrom) abgeben.
@Mitleser:
So traurig das auch ist: an der Uni wird meist wirklich nur Thorie
vermittelt. Bei uns sieht man im 4. Semester zu ersten Mal einen
Transistor von außen. Vorher gibt es zwar jede Menge Theorie bis hin zum
gegengekoppelten Gegentanktverstärker und Parallelmultiplizierer, aber
enebn auch nur das. Rechnen von vorne nach hinten und wieder zurück,
Ergebnis hinschreiben und das wars. Da wundert's mich auch nicht, dass
dann bei uns im Grundlagenpraktikum (4. Sem) öfters mal was im Praktikum
abraucht. Wer vorher nicht schonmal selber was gemacht hat, hat vorher
ggf. wirklich noch kein IC so richtig aus der Nähe kennengelernt. Aber
Schaltfunktionen minimieren, das kann er freilich.
Yep!
Kann ich auch voll bestätigen. Okay ich studiere Informatik, aber auch
wir haben 2 Elektronikvorlesungen und eine davon war ungefähr so, als
wolle der Prof einem den C-Katalog in einem Semester komplett vorlesen.
Die Übungen waren ein Witz. Das eigentliche (und immer noch zu wenige)
Verständnis hab ich mir dann durch viel lesen und basteln selbst
angeeignet.
Im Gegensatz zu wahrscheinlich vielen, die sich hier so rumtreiben, bin
ich vom Studium zum Basteln gekommen und nicht umgekehrt.
Während des 4.Semesters hat's mich dann genervt, dass ich praktisch
absolut gar nichts kann. Man kann zwar Differentialgleichungen lösen und
Laplace-Transformieren, von verschiedenen Gehäuseformen und dem
Unterschied zw. Elkos und Kerkos hat man aber noch nie was gehört. In
meinem Fall noch schlimmer: Ich wusste nicht mal, dass es überhaupt
verschiedene Arten von Kondensatoren gibt! Dementsprechende Probleme
hatte ich dann halt auch auf meinen ersten Erkundungen auf der
Reichelt-Seite...Hat viel Zeit gekostet und das Lesen der Beiträge in
diesem Forum war auch enorm hilfreich.
Tja, ich gehöre halt leider nicht zu der Fraktion, der direkt nach der
Geburt die Weisheit von einem silbernen Tablett in den A**** geblasen
wurde, ich musste mal ganz unten angefangen.
Sorry, das war total OT, aber die Fragen sind glaub' ich eh alle
beantwortet.
Das ist schon richtig so, auf der Uni lernt man nicht mehr löten und
Bauteile zusammenstecken.
Ich hab auch studiert, nur wurde damals noch vorausgesetzt, dass man
sich mit der Basismaterie auskennt.
Nur als Vergleich: Addieren wird auf der Uni wohl auch nicht mehr
gelehrt, oder?
Wenn man was nicht weiss hilft das Rumjammern um die lückenhafte
Ausbildung auch nichts und in den A*** geblasen kriegt niemand was.
Aber Respekt, dass hier so viele hilfsbereite Leute schreiben!
@undercover und andere
Das man an der UNI nicht damit anfängt mit Wiederständen und
Transistoren zu basteln, sondern nahezu ausschliesslich mit Mathe und
Herleitungen gequält wird, mag für viele zuerst ein Schock sein, ist
aber allgemein bekannt. Und dennoch, wer da nicht schon nach dem ersten
oder spätestens zweiten Semester das Handtuch wirft, der hat gelernt und
ist gewohnt sich STETS und KONSEQUENT mit zu wenigen Informationen durch
komplizierte Materie zu wühlen. KEINER von diesen Leuten würde derart
doof und kinderhaft in die Runde fragen, wenn es um ein wenig Neuland
geht. Schaut euch doch mal den genauen Wortlaut an! Den Vorwurf wegen
meiner Kritik hier "rumzuspammen" verbitte ich mir! Hilfsbereitschaft
ist gut, aber eine ANGEMESSENE Hilfe ist BESSER. Wenn die UNI nur noch
solches "Material" zu bieten hat, dann gute Nacht Zukunft! Hilfe zur
Selbsthilfe, so soll es sein, nicht den Leuten fertige Lösungen auf dem
Silbertablett liefern. Was IHR einem "dumm" (und dreist!) fragenden
Schüler versagt, weil sofort auffällig ist, dass es dem Schüler nur
darum geht, vom Forum seine Hausaufgaben gemacht zu bekommen, das
solltet ihr auch nicht einem vorgeblichen UNI-Studenten so mir nix dir
nix gewähren! Im Gegenteil, lasst ihn mal zeigen was er kann, welches
Semester (welches Studium) er bestreitet und was ANDERE bis dato im
Vergleich drauf haben. Wenn einer der sagt die Theorie sei ihm
"vollkommen klar" noch nicht mal weiß wofür man eine Betriebsspannung
bei einem Integrierten Schaltkreis benötigt (mal abgesehen davon, dass
hier die theoretischen Grundlagen in Sachen "wie verstärke ich ein
Signal ohne Hilfsenergie?!" wohl doch nicht so fest sitzen, nicht
wahr?!), wie will derjenige denn dann mit all den gegebenen Tipps hier
klarkommen??? Stichworte wie "stabilisiert", "CMOS", "Pullup",
"Vielfachmessgerät", "7805", "Siebkondensator", "Bananenbuchsen",
"Reichelt" :) usw. werden nichtssagende Böhmische Dörfer für ihn sein.
Vielleicht mal bei Toys'R'us "eins, zwei, drei, Elektro ist nicht
schwer" für den aufgeweckten 5.Klässler in Betracht ziehen oder mal bei
Lego umschauen, aber Vorsicht! Da muss inzwischen spürbar mitgedacht
werden!!!
Da lob ich mir doch die Elektrotechnik für Maschinenbauer - da gibts
Kondensatoren zum Anfassen in verschiedensten Varianten, Lobhymnen auf
GoldCaps, demnächst wohl Dioden, Transistoren und Operationsverstärker -
alles theoretisch und im Praktikum auch praktisch untermauert.
Geht nur keiner hin, denn "wozu muss ich als Maschinenbauer wissen, wie
ein Elektromotor funktioniert? Und wegen sowas fall ich durch die
Klausur" (Zitat)
MfG, HeRo
Was passiert denn mit den besungenen Goldcaps, wenn die ein bisschen zu
viel Spannung abbekommen (was bei Goldcaps wohl recht schnell geht)?
Knallt das wie beim Elko?
Elko-Sprengen ein beliebter "Scherz" im Elektronikpraktikum, die basteln
alle möglichen Arten von Hochspannungsgeneratoren (oder zumindest etwas,
das mehr Spannung aus den 60V/5A-Netzteilen generiert) und probieren
aus, wann und wie es richtig oder falsch rum gepolt knallt. Wird aus dem
Fenster gehalten und wenn jemand vorbei geht hochgefahren...
Ansonsten... das Zitat hat mich beeindruckt. Ist halt echt krass...
Ich hatte als Physikstudent im Grundstudium die Wahl zwischen Elektronik
und Informatik. Leider habe ich dann Informatik genommen, für das ich
nichts lernen musste (war dann sogar noch schmalspuriger als ich
erwartet hatte), jetzt fehlen mir die ganzen Standardschaltungen...
Leute, die sich als Uni-Studenten ausgeben, mit etlichen Erfahrungen
protzen und dann Fragen eines 6-Klasslers stellen gab es hier ja schon
öfter. Es spricht ja eigentlich nur für die Geduld derjenigen, die diese
Fragen beantworten.
Platzt dann doch jemand mal der Kragen und legt er/sie die Fakten auf
den Tisch (und die sehe ich auch als naiv an), dann kommen noch die ganz
Schlauen mit dem erhobenen Zeigefinger, reden von Spam, von
verplemperten Bytes und müllen einem absoluten Anfänger eine Schaltung
hin, die er noch gar nicht braucht und wo er sich mit verschiedenen
Spannungen auch noch vertun kann.
Aber die Typen hatten wir hier auch schon öfter. (Gääähn)
Ich habe mein Vordiplom in Aachen gemacht und die Leute die hier
behaupten ich verasche euch hier, haben keine Ahnung.
Wir haben diverse Schaltungen in der Theroie aufgebaut nur mit ICs noch
absolut und überhaupt garnichts in der Praxis gemacht. Ich kenne die
theorie nur wir haben immer einen high Pegel als gegeben gesehen und NIE
überlegt, wie er überhaupt zu stande kommt. Dass er an eien
Versorgungsspannung muss höre ich hier zum ersten male.
Ich möchte mich hier auch nicht rechtfertigen, sondern lernen, wie ich
praktisch sowas umsetze. Und ich möchte auch bitten, dass die Leute, die
hier meinen eine Diskussion draus zu machen, in ein anderes Forum gehen
sollten. Entweder ihr helft (was ich sehr bregrüßen würde) oder aber ihr
sagt einfach garnichts.
So ichhabe mir jetzt die Sachen bestellt wenn sie da sind melde ich mich
noch einmal.
Danke Euch!
>Ich habe mein Vordiplom in Aachen gemacht
Au Backe! Erstsemester hätte ich dir noch abgenommen ..
>Wir haben diverse Schaltungen in der Theroie aufgebaut
Wenn ich Schaltungen aufgebaut habe, hatte ich immer was in der Hand
>wir haben immer einen high Pegel als gegeben gesehen und NIE>überlegt, wie er überhaupt zu stande kommt. Dass er an eien>Versorgungsspannung muss höre ich hier zum ersten male.
Sorry, aber das nehme ich dir NIE und NIMMER ab. Dass ein Studierender
an einer angesehenen deutschen Uni NACH DEM VORDIPLOM nicht soviel
gelernt haben soll, um zu wissen, dass Logikpegel etwas mit elektrischen
Spannungen zu tun haben. Wenn dem wirklich so ist, dann gehört das in
die Kultusminister-Konferenz, in sämtliche Uni-Spiegel und in alle
bekannten deutschen Talkshows unter den Titel
"Deutschen Studenten technischer Fakultäten fehlt elementares Wissen -
die Welt lacht über uns!"
Was hast du eigentlich studiert? Klingt eher nach einem Studiengang wo
Elektronik keine Rolle spielt (Maschinenbau oder so).
Falls das ein Elektrotechnik-Studium ist, sollte die Pisa-Studie
dringend auf Unis erweitert werden! ;-)
Die Pegel kann man anhand der CMOS-Serie 4000 gut erklären:
Vss (Versorgungspin) ist der Lowpegel und Vdd (Versorgungspin) der
Highpegel.
Die Spannungen können hier zwischen 0 und 18V variieren. Die Differenz
zwischen Low- und Highpegel sollte min. 2.5V sein.
Beispiel:
Low (Vss): 5V
High (Vdd): 11V
Das sind die gebräuchlichen Werte für die 4000er-Serie.
Hallo,
fehlende Praxis (warum auch immer)bekommt man durch Selbsttun.
Kennenlernen und Verarbeitung von Bauteilen ist dabei sehr wichtig. Das
Internet ist voll mit Anleitungen, Erklärungen und kleinen geeigneten
Schaltungen.
Erst beim Ausprobieren stellt man sich als Anfänger die Frage, ob es
gleichgültig ist, wie herum man einen Widerstand, einen Kondensator,
einen Elko ... einbaut.
Alle "Nicht-Anfänger" sollten bedenken, dass es heute nicht leicht ist,
einen Einstieg zu finden, da viele elektronische Geräte hochkomprimiert
sind, das war in der "RöhrenZeit" und frühen Transistorzeit noch anders!
Die Schwelle für echte Einsteiger liegt ziemlich hoch ...
Wenn bestimmte Praxiselemente an einer TH tatsächlich nicht vorkommen,
ist das allerdings bedenklich, aber kein Grund, über einen Fragesteller
herzufallen! Überlest doch den Beitrag dann einfach ...
Motto: Man kann sich darüber aufregen, ist aber nicht verpflichtet dazu.
@Jens:
In diesem Sinne: Viel Erfolg, auch wenn er Dich -wie viele andere- ein
gewisses Lehrgeld durch "zerschossene" Bauteile und nicht
funktionierende Schaltungen kosten wird, das ist allen hier (die
Superausnahmen natürlich ausgenommen!), aber das ist es mehr als wert!!!
@ Alle anderen:
Bleibt ruhig, sachlich und genießt ein schönes HOBBY (ohne daraus
weltanschauliche Probleme zu machen ...)
In diesem Sinne: Hohen Wirkungsgrad an alle
> Was hast du eigentlich studiert? Klingt eher nach einem Studiengang> wo Elektronik keine Rolle spielt (Maschinenbau oder so).
Ich tippe eher auch Romanistik. Ich kenne nämlich eine
Romanistikabsolventin, die wusste auch nicht, woher die Eingangspegel
für Digitalschaltungen kommen :D :D :D
@Jens:
Entschuldige bitte diesen saublöden Kommentar. Der ist nicht gegen
dich gerichtet, sondern eher gegen die knapp 50 Vorposter, von denen
sich viele wundern, dass man als Student solche Fragen stellen kann,
ohne dass einer mal nachgefragt hätte, WAS du überhaupt studierst und
wie lange schon. Power war der erste ...
>Entschuldige bitte diesen saublöden Kommentar. Der ist nicht gegen>dich gerichtet, sondern eher gegen die knapp 50 Vorposter, von denen>sich viele wundern, dass man als Student solche Fragen stellen kann,>ohne dass einer mal nachgefragt hätte, WAS du überhaupt studierst und>wie lange schon. Power war der erste ...
Er hat doch gesagt die Theorie sei ihm klar und er habe alles bereits
theretisch durchlaufen, also hat sein Studiengang auch den Stoff
vollzogen. Dennoch kann uns Jens ja nochmal genau informieren (aber nich
schummeln, du pöser! :))
Nun bleibt noch zu Hoffen, daß du weißt wierum man eine LED
anschließt ;-)
Übrigens ich hab ein Steckboard so groß wie DIN A5 für 10 euro gekauft.
www.ETT-online.de Versandt. Bluff mal,du seist ne Firma,vielleicht
kriegste
nen Katalog. Mir ist der ohne zu fragen zugeflogen ;-)
und laß dich nicht von gewissen Herren ärgern ;-)
viel Glück auch
nette Grüße
Andreas
Hallo, die Sachen sind da.
Ich habe mit einem nand Gatter angefangen. Er wurde schon ganz heiß,
irgendwas hab ich falsch gemacht. Wie schnell gehen die Teile kaputt?
woher weiß ich nun, wie ich den anschließen muss. oben wurde ja schon
gesagt:
Eingänge Ausgang
1,2 3
5,6 4
8,9 10
13,12 11
nur, woher weiß ich, wo die einzelnen Pins liegen?
Danke Euch!
Jedes IC hat eine Markierung (Punkt). Leg es so hin, dass diese oben
liegt, dann ist links daneben Pin 1, danach zählt man im Uhrzeigersinn
einmal durch.
Lad dir am besten erstmal das datenblatt dazu runter.
Das findest du entweder direkt bei Conrad/Reichelt/Whatever verlinkt
oder per Google oder auf alldatasheet.com
14 13 12 11 10 9 8
| | | | | | |
+---------------------+
| |
|\ |
| | |
|/ |
| |
+---------------------+
| | | | | | |
1 2 3 4 5 6 7
Bei Logik-ICs ist das meist so:
Bei 14-Pin:
Pin 14: +5V
Pin 7: Masse (0V)
Bei 16-Pin:
Pin 16: +5V
Pin 8: Masse (0V)
Also immer +5V oben links,
Masse unten rechts.
Aber es gibt auch andere Belegungen. Daher DATENBLATT
MfG
Andreas
@Netbird:
Gegen den Uhrzeigersinn, oder?
@Jens:
Außerdem guckt du da direkt ins Datenblatt. Das ist äußerst wichtig,
sich damit auseinander zu setzen. Stehe viele wichtige Dinge drin und
glücklicherweise sind nahezu alle identisch aufgebaut.
Ziemlich am Anfang ist da auch ne Skizze mit der Pinbelegung. Da erkennt
man auch die Markierung von Pin1 und die Zählrichtung.
Das Datenblatt findest du für gewöhnlich genau da, wo du die Teile
bestellt hast. Also auch unter der gleichen Artikelnummer.
MfG
Hallo,
heiß werden darf da nichts.
Wie wäre es mit einem Blick in das Datenblatt?
Tyenbezeichnung bei google eintippen sollte schon zum Erfolg führen...
Da ist normalerweise auch eine Abbildung mit der Zählweise.
Ansonsten: DIL-ICs werden von oben gesehen gezählt.
An einer Seite ist eine Kerbe oder ein Punkt ins Gehäuse geprägt.
Wenn Du von oben draufschaust und die Kerbe nach links zeigt, ist Pin1
links auf der Seite, die zu Dir zeigt. Dann gegen den Uhrzeigersinn
weiterzählen.
Beim 74xx00 also
14 13 12 11 10 9 8
)
1 2 3 4 5 6 7
Üblicherweise ist bei TTL rechts der letzte Pin (hier alos die 7) GND,
also -
und links oben (hier die 14) der letzte Pin +5V.
Vorsicht!!! Es gibt etliche Ausnahmen, immer das Datenblatt befragen!
Wenn Du z.B. beim 74xx00 die 5V (richtigrum!) anschließt und an Pin 8
über einen Widerstand von ca. 270 Ohm die Katode einer LED anschließt
und deren Anode an +5V, sollte diese leuchten (L am Ausgang, weil beide
Eingänge H sind, TTL interpretiert offene Eingänge als H, bei 74HC-Typen
klappt das nicht unbedingt mehr so).
Wenn Du jetzt mit einem Stück Draht GND mit Pin 9 oder 10 verbindest,
muß die LED ausgegen (ein Eingang L, damit die Und-Bedingung beide H
nicht mehr erfüllt, weil negierend Ausgang auf H).
Gruß aus Berlin
Michael
Danke, ich glaube ich habe es jetzt geschafft.
Allerdings ist das sehr wackelig, manchmal leuchtet die LED nicht,
obwohl sie eigentlich leuchten sollte. Wenn ich dann einmal an den
Kabeln wackle und die Batterie drehe usw geht es wieder. Die
Verbindungen sind aber zu 100% alle richtig gesetzt. Die LED flackert
auch gelegentlich. Was kann das sein?
>Hallo, die Sachen sind da.>Ich habe mit einem nand Gatter angefangen. Er wurde schon ganz heiß,>irgendwas hab ich falsch gemacht. Wie schnell gehen die Teile kaputt?>woher weiß ich nun, wie ich den anschließen muss. oben wurde ja schon>gesagt:
Du weißt also nicht, wie die Pins durchnummeriert sind, hast aber
dennoch den Chip in Betrieb genommen?
Und Du behauptest, dass du studierst hast und dich auch schon mit der
Theorie von logischen Schaltungen beschäftigt hast?
Sorry, ich habe diesen Thread nur überflogen, aber ich denke Du willst
uns alle auf den Arm nehmen!
nerv nich
Ich habe die Chips nach obigem Link in Betrieb genommen nur wusste ich
nicht, wie rum es richtig ist, durch Probieren hab ich es
herausgefunden. Aber dank dem letzten Beitrag weiß ich jetzt wie ich es
erkennne.
wieso spamst du?
Kann mir jemand helfen, woran der beschriebene Wackelkontakt liegt?
Wahrscheinlich wackelt beim Wackelkontakt ein Kontakt.
Da dies in den seltensten Fällen im IC passiert, gehe ich mal stark
davon aus, dass das an deiner fliegenden Verdrahtung liegt.
Ich tippe mal auf den dritten Draht von links. Überprüf den doch bitte
mal.
Nein, nicht den. Den daneben!
MfG
>Kann mir jemand helfen, woran der beschriebene Wackelkontakt liegt?
Nein!
Nur Du alleine sitzt vor deiner Hardware.
So lange Arme das sie bis zu Dir reichen um an den Drähten zu wackeln
haben wir noch nicht.
Gruß.....
So, jetzt reicht es.
Was willst du mit deinem Beitrag aussagen? Was willst du erreichen?
Ich habe gesagt, dass ich alles richtig angeschlossen habe, aber es
einen Wackler drin gibt. Wenn du keine Lösung parat hast, SCHREIBE
einfach NICHTS. Ich habe den eindruck einige wollen hier eine
Diskussion starten, aber dabei machen sie den Thread nur kaputt und
stören mich und diejenigen, die ernsthaft helfen wollen. Also wenn man
nicht weiß woran es liegt, sollte man auch nicht auf die Frage
antworten.
Wie gesagt, die Schaltung funktioniert grundlegend, jedoch sehr
wackelig. Kann es sein, dass hier die 4,5 V Batterie falsch am Platze
ist? Die Kontakte sitzen soweit alle 100%ig, also die Kabel sind fest
verbunden. Es muss ein rein technisches Problem sein. Kann jemand
helfen?
Hallo Michael,
ich habe den CMOS 4x NAND von Conrad. Reicht das als Angabe?
Danke für deine Mühe
Thomas, auch Dir danke. Die Kabel sind aber richtig verbunden.
Hallo,
in diesem Fall reicht es als Angabe, einfacher und eindeutiger wäre die
Typenbezeichnung gewesen.
Ich nehme an, ein 74HC00 oder ist es gar ein 4011?
Egal, CMOS-ICs sind in einer anderen Technologie gefertigt als die alten
Standard oder LS-TTL ICs.
Die Eingänge sind hochohmig und regagieren so schon auf statische
Aufladungen.
Verbinde alle Eingänge (NUR die Eingänge!) über je einen Widerstand von
ein paar kOhm mit dem + Anschluß der Betriebsspannung. Dann haben die
erstmal ein definiertes Potential.
Die von Gattern, die Du nicht benutzt, kannst Du auch miteinander
verbinden und über einen Widerstand an + legen. Die zu benutzenden
brauchen also entweder einen Widerstand oder die Verbindung zu einem
anderen Gatter-Ausgang, sonst kommt kein eindeutiger H oder L Pegel
zustande.
Genaugenommen darf es ja sowieso keine nicht angeschlossenen
Gatter-Eingänge geben, die wüßten ja nicht, ob es L oder H sein soll. ;)
Bei "echten" TTL konnte man das aber zum Experimentieren so machen, weil
die einen offenen Eingang immer als H angesehen haben.
Bei den CMOS-Serien geht das nicht mehr so.
Dein Wackelkontakt ist also nur H oder L-Pegel, der durch statische
Aufladung entstehen.
Gruß aus Berlin
Michael
> nerv nich> So, jetzt reicht es.
So etwas hatten wir schon öfter hier im Forum. Zuerst kindische Fragen
stellen, und dann ausfallend werden.
Hier geht ja alles schief: Zuerst bei der Bestellung, dann bei der
Schaltung und jetzt soll der Schaltkreis warm werden.
Schade um die Zeit, die sich jeder gemacht, um Hilfe zu leisten.
ein absolutes Schauspiel :)))
Ein angeblich vordiplomierter Student bekommt eine
Kleine-Kinder-Schaltung nicht auf die Reihe
schon der ganze Wortlaut verrät alles!
Mir ist ansisch egal, op er nun ein Vordiplom einen Bachelor oder einen
Doktorentitel hat. Was ich aber nicht abkann,ist wenn Leute hier was
fragen (auch wenn es total simple Fragen sind) und dann hier sofort
wieder bestimmte Leute ("Gäste") rumtrollen müssen. Wer nicht fragt
bleibt ja bekanntlich dumm. Und diejenigen, die rumtrollen/flamen
müssen, sollten mal dran denken, dass auch sie mal gaaaaaaaaaaanz klein
angefangen haben und damals vieleicht froh über so ein Forum gewesen
wären.
MfG
Andreas
@Michael,
danke. Ich habe die Wiederstaende am Eingang zwar auf Masse gelegt, aber
jetzt klappt es !
Ich habe den zweiten genannten Gatter.
Wo finde ich den ein Datenblatt zu meinen Ics, denn ich möchte jetzt ein
Flip Flop betreiben aber auch da fehlen mir die Belegungen (nein sowas
wird nicht in der Klausur abgefragt an alle, die jetzt wieder das Nerven
anfangen)
Danke
Hallo,
bei diesen Standard-Dingern kannst Du auch problemlos Google bemühen.
CD4013 .pdf eintippen (Leerzeichen vor .pdf) führt meist direkt auf
einen Download-Link.
Gruß aus Berlin
Michael
okay Miachel , das habe ich gemacht
http://www.doctronics.co.uk/4013.htm#pins
Ich habe das so angeschlossen. Und obwohl ich am Eingang keine Spannung
anliegen habe, ist der Ausgang auf eins, also die Led leuchtet. Sie
leuchtet auch, wenn sie auf Q (nicht) angeschlossen ist ?!
>Mir ist ansisch egal, op er nun ein Vordiplom einen Bachelor oder einen>Doktorentitel hat. Was ich aber nicht abkann,ist wenn Leute hier was>fragen (auch wenn es total simple Fragen sind) und dann hier sofort>wieder bestimmte Leute ("Gäste") rumtrollen müssen. Wer nicht fragt>bleibt ja bekanntlich dumm. Und diejenigen, die rumtrollen/flamen>müssen, sollten mal dran denken, dass auch sie mal gaaaaaaaaaaanz klein>angefangen haben und damals vieleicht froh über so ein Forum gewesen>wären.
Mit "rumtrollen/flamen" hat das gar nichts zu tun, übertrag dein
Beispiel mal auf einen Handwerker
"mir ist eigentlich egal ob einer eine abgeschlossene Berufsausbildung
oder gar einen Meistertitel im Elektrohandwerk hat, wenn er nicht weiß
wozu das Grün-Gelbe Kabel am Schukostecker ist, dann muss man ihm halt
helfen, dazu ist doch ein Forum da"
anderes Beispiel
"mir ist eigentlich egal ob jemand bereits kurz vor dem Abitur in Mathe
steht, wenn er nicht weiß, was der Satz des Pythagoras ist, da muss man
ihm halt helfen, dazu ist doch ein Forum da"
weiteres Beispiel
"mir ist egal ob jemand bereits 30 Fahrstunden in der Fahrschule hinter
sich hat, wenn der Fahrschüler (wie gerade festgestellt wird) nicht
richtig weiß, wo Bremse und Kupplung ist und wie sich das mit den Gängen
verhält, dann muss man es ihm halt sagen, dazu ist doch ein Forum da."
Ein altes Beispiel aus der Fahrschule (verkürzt):
Fahrlehrer: "So, Sie wollen den Führerschein für ein Motorrad machen?
Fahren Sie bereits Auto?
Fahrschüler: "Nein!"
Fahrlehrer: "Sind Sie schon mal Mofa gefahren?"
Fahrschüler: "Nein!"
Fahrlehrer: "Sind Sie schon mal Fahrrad gefahren?"
Fahrschüler: "Nein!"
Fahrlehrer: "Gut! Dann fahren Sie erstmal ein paar Runden Fahrrad! Dort
hinten steht ihr Arbeitsgerät! Auf denn!"
Ich lerne das, und ich weiß nicht wo ich fragen soll, wenn nicht hier.
Jetzt hast du durch den Spam aber wieder meinen letzten Beitrag
underdrückt. Wenn du mir nicht helfen möchtest, LASS ES DOCH EINFACH UND
STÖRE NICHT DIE LEUTE DIE MIR HELFEN WOLLEN. SAG EINFACH NICHTS. Wie oft
muss ich das noch sagen.
Also ich habe das Flip Flop angeschlossen, auf dem Clock eine 1, auf dem
D eine 0 und die Betriebsspannung dran. Dennoch ist auf Q und auch auf
Q(nicht) ein high pegel, zumindest leuchtet die LED auf beiden
anschlüssen.
@Mitleser:
Der Vergleich mit dem Elektriker stinkt.
Wenn Jens beim experimentieren einen Chip falschrum reinsteckt, ist der
Chip futsch, dann hat er Pech gehabt.
Wenn ich einen ausgelernten Elektriker dabei erwischen sollte, dass er
den grün-gelben draht nicht kennt, dann erstech ich ihn höchtpersönlich
mit dem DUSPOL, bevor er irgenwen mit seinem Murks grillt.
Passt aber alles irgendwienicht ganz. Hier in dem Forum gibt es einen
Haufen Leute, die recht viel (warum wohl) über Elektronik wissen. Wenn
Jens sich nun mal damit beschäftigen will und hier fragen stellt, werde
ich ihm diese wohl auch beantworten.
Das mit dem egal bezog sich übrigens in erster Linie auf das "bäh, der
sagt er hätte ein Vordiplom, der lügt doch beswtimmt". Das ist mir in
diesem Fall nämlich tatsace 100% schnurz, ob er nun ein Vordiplom in
Mathe, ETEC, Bio, Philosophie oder von mir aus auch gar keins hat.
Fragen darf er. Und falls er tatsächlich ETEC studiert ist es nur gut
für ihn, wenn er jetzt und hier fragt, statt nach dem Diplom bei seinem
Arbeitgeber.
Und jeder fängt klein an. Ich persönlich glaube, dass man mit
Logikgatter am wenigsten Schaden anrichten kann und deren Funktion nch
am verständlichsten ist (es gibt nur Strom an/Strom aus). Mit
Transistoren was sinnvolleres als eine Blinkschaltung zu bauen erfordert
dann doch etwas mehr Grundkenntnisse.
MfG
Andreas
> Dennoch ist auf Q und auch auf> Q(nicht) ein high pegel, zumindest leuchtet die LED auf beiden> anschlüssen.
Das ist irgendwie komisch. Bist du dir sicher, dass du alles richtig
verdrahtet hast? Normalerweise ist immer nur einer davon auf high.
Was liegt denn an deinem Eingang? Wenn du deine Nerven schonen willst,
dann hänge alle Eingänge immer über einen Widerstand auf Plus oder Masse
und gib die Signale mit einem Taster. Parallel zum Taster schließt du
einen Kondensator mit rund 100nF an. Der sorgt dafür, dass der CHip das
"Prellen" des Tasters nicht so sehr mitbekommt. Auch parallel zur
Versorgungsspannung des Chips sollte immer ein kleiner Kondensator mit
100nF. Der Verhindert auch so manches komisches Verhalten.
Evtl. schwingt dein Flipflop ja? könnte bei einem nicht beschalteten
Eingang gut sein. Pass auf mit R oder S Eingängen, dass die auf dem
Pegel liegen, der dafür sorgt das sie nichts tun. Manche Eingänge
reagieren nämlich auch auf Low-Pegel (siehe wie immer im Datenblatt).
ansonsten kannst du dir auch einen sehr einfachen Logiktester auf deinem
Steckbrett aufbauen.
+5V 0--[ 470 Ohm ]------>|--------*------>|---[ 470 Ohm]----o Masse
grüne LED | rote LED
|
Eingang
Wenn nichts dranhängt leuchten beide LEDs, wenn ein festes Signal
anliegt leuchtet eine von beiden und wenn z.B. ein Takt anliegt leuchten
wieder beide.
Folglich darf an den Ausgängen deiner Gatter immer nur eine von beiden
leuchten, sonst schwingt da was.
@Andreas Lang
Ich sage nichts gegen eine angemessene Hilfe und wenn hier ein Schüler
aus der 5. Klasse schlichte Fragen stellt, dann bin ich der letzte der
ihm die Hilfe versagen würde, vorausgesetzt er missbraucht das Forum
nicht als Hausaufgaben-Löser. Ich finde aber man kann einem Studierenden
höheren Semesters eines technischen Studienganges der selbst von sich
sagt "die Theorie sei ihm klar" gewisse Kenntnisse unterstellen und ihm
eine ANGEMESSENE Hilfe* zu Teil werden lassen. Sorry, aber ich kann
einfach nicht glauben, dass das Nivau in der TH-Aachen derart in den
Keller gerutscht sein sollte. Das tut einem doch in der Seele weh.
*Darunter verstehe ich jedenfalls nicht jemanden alles vor die Füße zu
tragen!
Hallo,
was heißt "keine Spannung"???
<inzwischen etwas gelangweilt>
CMOS-Eingänge dürfen nicht offen sein
</inzwischen etwas gelangweilt>
Hast Du die Eingänge (ALLE! auch Set und Reset) auf einem SINVOLLEN
Potential für das erwartete logische Verhalten, also per Widerstand auf
GND (L) oder +5V (H)?
Selbst in der Theorie der Verknüpfungen ist in keiner Tabelle der
Zustand "weder L noch H" definiert, in der Praxis kann ein offener
Eingang das aber eben durchaus.
Gruß aus Berlin
Michael
ok danke, das klappt jetzt, hab alles auf 0 bzw 5 V gesetzt.
Ein letztes Problem habe ich noch, beim JK Flip flop. Es Funktioniert
soweit, jedoch hat der Takt keinen Einfluss. Egal ob er 0 oder 1 ist,
ich kann entweder setzen oder nicht setzen. SET / RESET.
Wir haben ein JK flip Flop bisher mit
J, K, C, Q(Q nicht) gesehen.
Das von conrad hat diese Anschlüsse, aber auch noch dazu SET / RESET.
Meine Versuche lassen schließen, dass SET dem enspricht, was ich bisher
unter J verstanden habe und RESET ist das, was ich unter K verstanden
habe.
Ok damit komm ich klar. Aber was soll dann noch der zusaetzliche J und K
eingang in der Praxis?
Und wieso hat der clock nichts zu sagen?
Hallo,
falsch...
J und K ist J und K.
S(et) und R(eset) machen das, was der Name sagt: sie setzen bzw. setzen
zurück, unabhängig von J/K/C.
Datenblatt, Wahrheitstabelle. S und R sind statische Eingänge und
gewinnen immer. Im normalen Betrieb müssen sie inaktiv sein,
normalerweise H, Du hast den Typ Deines JK-Flip-Flops nicht verraten...
Gruß aus Berlin
Michael
J und K sind die, die mit dem Takt arbeiten. Die anderen beiden kannst
du z.B. nehmen um nach dem Einschalten der Schaltung einen definierten
Anfang zu erzeugen usw.
Wirklich amüsant, das hier zu lesen... besser als fernsehschauen.
@Mitleser:
Solche Typen gab's bei uns an der FH München auch. Der eine hat im 2.
Praxissemester zum ersten mal (!!) selbständig mit einem Labornetzgerät
gearbeitet. War eine einfache Schaltung drangehangen mit einer LED.
Als er den Schalter vom Netzgerät ausgemacht hat, wunderte er sich,
warum die LED noch eine Weile nachglimmte. Aber er wusste sofort eine
Erklärung: Die Zuleitungsdrähte, ca. 1 m, bilden eine Kapazität und
diese speichert Ladung...
Der andere hatte während der Diplomarbeit mit Netzspannung zu tun. Für
den haben sie extra einen Trenntrafo bestellt. Der Depp hat es aber
trotzdem eines Tages geschafft, schön an 220 V zu hängen.
So weit, so lustig.
Was aber weniger lustig ist: Diese beiden Knilche haben es mittlerweile
ziemlich weit nach oben geschafft und entscheiden massgeblich mit, wenn
es um die Neueinstellung eines Ingenieurs geht. Und da könnt Ihr Euch ja
vorstellen, welche Kriterien für diese Typen wichtig sind.
So wird das nix mehr mit Deutschland.
Der Dude
Hallo Michael,
ich habe das JK Cmos 4027 auch von Conrad.
Wie gesagt, über die Reset/Set kann ich den Ausgang steuern aber nicht
über J bzw K. Der Clock liegt auf 1. Hast du eine Idee?
Grüße,
Jens
Habe heute morgen den ganzen ärgerlichen Thread durchgelesen, und muß
leider feststellen, daß hier das Forum zum Kindergarten verkommt.
Seit wann muß man einem angeblichen Studenten ein Datenblatt Wort für
Wort erklären?
Ist es wirklich notwendig, daß man jemand bei der Hand nimmt, und ihm
erklärt was + und - ist?
Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Absolute Unfähigkeit oder Verstellung.
In beiden Fällen ist jede noch so gut gemeinte Hilfe verschwendet.
Schau mal ob Deine Uni ne Amateurfunkgruppe hat.
Die Leute dort basteln gern und können Dir sicher helfen.
Es ist halt leichter Grundlagen direkt zu erklären als über so ein
Forum.
> Schau mal ob Deine Uni ne Amateurfunkgruppe hat.> Die Leute dort basteln gern und können Dir sicher helfen.
NNNNNNNNNNNEEEEEEEEEIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!!!!!!
=8-O =8-O =8-O =8-O =8-O =8-O =8-O
Bitte, bitte, bitte nicht!!!
Ja, wir basteln gerne. Und das möchten wir auch weiterhin tun.
das Forum kommt einem wie eine spammfabrik vor und wieso?
Wie oft soll ich noch sagen, dass manche Leute einfach garnichts
schreiben sollen wenn sie das nicht möchten. Trinkt euch einen Kafee.
Hat jemand eine Idee warum das J und K nicht klappt`?
Hallo,
wundern Dich die Kommentare wirklich?
Du sitzt vor Deiner Schaltung.
Du sagst "es klappt nicht".
Das könnte ein Schüler der 6. Klasse sein...
Welche Pegel hast Du an welche Eingänge angelegt?
Was hast Du an den Ausgängen erwartet und was statt dessen vorgefunden?
Welche Pegeländerungen an den Eingängen hast Du gemacht, was hätte
passieren sollen, was ist statt dessen passiert?
Hint: im Datenblatt des 4027 findet man die Wahrheitstabelle, diese
beschreibt die Reaktionen eindeutig, sonst könnte man das Teil nämlich
nicht real einsetzen.
Ich weiß aus dem Kopf auch nicht (mehr), wie sich der 4027 konkret
verhält, dazu ist das zu lange her, ich kann aber durchaus nachschauen.
Allerdings besitze auch ich keine dieser brühmt berüchtigten
Glaskugeln...
Gruß aus Berlin
Michael
@Jens,
Du könntest Dir einfach das Buch "Experimente: Elektronik" aus dem
vgs-Verlag (Herausgeber Jean Pütz, ISBN 3-8025-1266-9) zulegen. Da sind
derartige Schaltungen für Anfänger wirklich ausgezeichnet mit Versuchen
beschrieben.
Leute, füttert doch keinen Troll.
Wer's jetzt nocht nicht kapiert hat, dem ist nicht zu helfen
Das Schlimmste ist doch für ihn, wenn man ihn mit seinem dämlichen
Quatsch alleine läßt.
Deine Clock ist dauernd auf 1? Na dann ist das nicht wirklich ein
wunder, dass mit J und K nix passiert. Brauchst du jetzt auch noch eine
Erklärung was eine Clock ist? Ach nein, du bist in den theoretischen
Grundlagen ja eh total sattelfest...
so, ich werde mir jetzt erst mal einen kaffee trinken gg
ich kenne den clock nur als "Freigabe " des FF's.
Er geht ja mit den normalen Eingaengen in einen AND Gatter rein.
Das JK FF ist ja aus dem RS gebaut.
und das RS schaltet nur z.B. von Set auf reset wenn S = 0 und R = 1.
Jetzt geht eben S und R in einen AND Gatter rein mit dem Clock.
D.h. doch sobald der Clock auf 1 ist, liegt die Steuerung bei den
Steuereingaengen ?!
Bei JK FF ist das ja dann doch auch so ?
Hallo,
>ich kenne den clock nur als "Freigabe " des FF's.>Er geht ja mit den normalen Eingaengen in einen AND Gatter rein.
Wer sagt das so konkret? Die Theorie des JK-FlipFlops oder die
praktische Realisierung im 4027? :)
Das 4027 ist Taktflankengesteuert, nicht Taktzustandsgesteuert.
Studien zur Innenschaltung des 4027 habe ich nicht betrieben, wozu auch?
Aktuelle ICs sind längst so komplex, daß es sowieso keine Innenschaltung
mehr gibt. Sie sind letztlich eine BlackBox.
Zum 4027: R und S sind H-aktiv und haben höchste Priorität.
Wenn also R oder S oder beide auf H liegen, ist der Zustand von J,K,C
egal, Q und /Q werden NUR von R und S bestimmt.
Datenblatt Wahrheitstabelle untere 3 Zeilen.
R UND S müssen also auf L sein, damit J,Kund C überhaupt wirken können.
Dann übernimmt Q den Zustand von J bzw, /Q den Zustand von K mit der
steigenden (L->H) Flanke von C.
Die fallende Flanke (H->L) bewirkt keine Änderung.
Eigentlich fehlen mir in der Tabell 2 mögliche Zustände:
J = K = Low -> keine Änderung von Q /Q bei Taktänderung
und J = K = High -> Q und /Q wechseln den Zustand bei Taktänderung
Zumindest kenne ich das so von anderen JK-FlipFlops.
PS: der Takt muß prellfrei sein, ein normaler mechanischer Taster ist
alles andere als ideal.
Der 4027 kann mit mehreren MHz schalten, der erkennt das Prellen eines
Tasters sauber als Impulsfolge...
Gruß aus Berlin
Michael
Vielleicht löst das Datenblatt einige Fragen.
Der Clock-Eingang dient z.B. zum Realisieren von taktgesteuerten Zählern
und wird bei verwendung der J/K-Eingänge nicht unbedingt benötigt.
Im datenblatt sind zwei Beispiele drin.
Also wir haben an der UNI das JK aus dem RS gebastelt. Im Anhand dabei.
Und da sollte es doch egal sein, ob ich nun erst den Takt setzte und
dann z.B. J = 1 und K = 0 mache oder umgekehrt (d.h. J= 1 K = 0 und dann
erst den Takt setzen)
Eine andere Sorte kenne ich nicht.
KWas muss ich bestellen, damit ich genau so ein FF bekomme?
Wie bekommt man denn aus dem RS ein Flip Flop gebastelt, dass nur auf
steigende Flanken reagiert?
in dem man ein RS-FF nimmt, das auf steigende Flanken sensitiv ist :-)
nein, da sind halt ein paar Transistoren im FF ein bisschen anders,
damit wird das durch Clk-Flanken getriggert. Schaltungstechnische
Details des Spaßes lasse ich mal unerwähnt.
die partnr. für ein level-triggered FF solltest du dir schon selbst
suchen, is ja wohl wirklich ned so schwer mal in einen Web-Katalog von
Conrad, farnell, ... zu schauen und zu lesen was dort so steht
moin zusammen!
Ich spam auch mal ein bischen... Weils so schön ist...
Ich bin schon schwer verwundert über diesen Thread!!!
1. Wesentlich anspruchsvollere Themen werden mit dummen Sprüchen
vollgemüllt.
2. Ihm ist nicht geholfen wenn ihr ihm ALLES erklärt. Er lernt nix.
Sorry, wenn ich Jens nerv! ;-)
3. Mit sicherheit wurde im Studium die Existenz von Datenblättern
erwähnt. Es wird auch eine Bibo mit weniger komplexen (im Sinne von
schweren) E-Technik-Büchern, z.B. Über Logik-ICs geben. Wie oben erwähnt
lernt man auch, sich selbst zu helfen.
4. Gibt es keine Studenten in Aachen, die schon einmal gelötet haben?
Wundert mich nicht, wenn jetzt keiner schreit. Die hätte ich doch zuerst
gefragt.
5. Wenn ich Behaupte, die Theorie zu kenne, KENNE ich sie.
6. Und das meine ich ERNST: Mach ein Praktikum in den Semesterferien.
Einige Firmen (Siemens) bieten soetwas an. Mit Sicherheit hilft dir das
mehr als dieses Forum.
Grüße von egal
Nur zur Information für alle:
Ich studiere Informatik im 4. Semester und kann deswegen Jens Position
bestätigen. Es ist nicht ganz so unglaubwürdig wie es scheint.
Ein Mosfet wurde in der Vorlesung "Technische Informatik" so erklärt:
"Das ist ein Schalter, der bei jedem Schalten ein wenig Energie
verbraucht und bis zu x andere Schalter schalten kann".
Das war's, kein push-pull CMOS o.ä.
Anderseits stellt er sich wirklich etwas unselbstständig an. Zumindest
sollte er gewohnt sein, die Lösungen für Aufgaben bei google zu suchen.
Die Methode kann man leicht auf Suchen-nach-flip-flops übertragen.
Und noch etwas produktives:
Schau dir mal die Anleitung unter
http://www.modding-faq.de/index.php?artid=2510 an.
Es ist vielleicht nicht genau das was du suchst, aber um zu lernen wird
das wohl reichen.
Weiter kannst du nach "Multivibrator" googlen. Es hilft vielleicht, die
Funktionsweise zu verstehen, dann erklärt sich die Anwendung von selbst.
@Jens: Wurde zwar schon öfters gesagt, aber ich glaube dass das
untergegangen ist:
Das was du da hast ist ein Pegelgesteuerts Flipflop (auch
Zustandsgesteuertes-). Dein IC ist aber ein flankengesteuertes Flipflop.
Der Unterschied liegt im Namen: Beim pegelgesteuerten Flipflop, wirken
sich J und K erst dann auf den Ausgang aus, wenn C = 1 oder C = 0 (kommt
auf das Flipflop an)
Beim flankengesteuerten Flipflop passiert prinzipiell das Gleiche, nur
halt nicht bei einem 1- oder 0- Pegel, sondern bei einer steigenden
Flanke bzw. einer fallenden Flanke. Sprich: J und K wirken sich erst
dann auf den Ausgang aus, wenn das Signal an C von 0 auf 1 steigt oder
von 1 auf 0 steigt.
Der Wikipedia-Artikel ist ganz okay, du kannst auch nach beiden
Flipflop-Arten mal bei Google suchen.
Hier noch ne Seite, wo du mit den Flipflops "spielen" kannst.
http://www-ihs.theoinf.tu-ilmenau.de/~sane/projekte/flipflop/embed_flipflop.html
(Edge-trig. transp. = Flankengesteuert, State-trig. transp. =
Pegelgesteuert)
>das Forum kommt einem wie eine spammfabrik vor und wieso?>Wie oft soll ich noch sagen, dass manche Leute einfach garnichts>schreiben sollen wenn sie das nicht möchten. Trinkt euch einen Kafee.>Trinkt euch einen Kafee.
einfach drollig :)))
>Wie oft soll ich noch sagen, dass manche Leute einfach garnichts>schreiben sollen wenn sie das nicht möchten.
Sag doch einfach selber erst wieder was, wenn Du gelernt hast, wie man
ein IC anschliesst.
Oder solltest Du besser doch bei einer Glühbirne anfangen?
Beitrag "Re: Ic's verbauen. Grundlagen"
@schoenes wetter: faszinierend, wo man seine schaltpläne überall
wiederfindet, aber lass dir noch gesagt sein, dass der glättungselko
tendentiell überdimensioniert ist und ein 10-100nF parallel dazu auch
nicht schaden würde ;) ansonsten habe ich das teil hier mal aufgebaut
und für ströme bis 0,5A ist es ganz ok, um mal eben was anzuklemmen,
eine neue version mit strombegrenzung ist aber schon geplant. aber erst
wird der teststand gebaut
Hi,
das mit der telnummer ist echt ärgerlich. hätte die vorschau angucken
sollen. Übrigens kann ich mir nicht vorstellen, daß der Betreffende dem
Jens helfen kann ;-)
Ist nun wirklich ne andere Sparte.
Grüße
ANdi